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Die Telematikinfrastruktur ist das sichere digitale Netzwerk des deutschen Gesundheitswesens. Sie verbindet Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken und Pflegeeinrichtungen für den verschlüsselten Austausch von Patientendaten. Die gematik entwickelt und betreibt diese Infrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.
Die wichtigsten TI-Anwendungen sind das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), die elektronische Patientenakte (ePA), das E-Rezept, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und KIM für sichere Kommunikation. Ergänzend gibt es den TI-Messenger, das Notfalldatenmanagement und den elektronischen Medikationsplan.
Für Ärzte und Psychotherapeuten sind VSDM, ePA, E-Rezept, eAU und KIM verpflichtende Anwendungen der Telematikinfrastruktur. Bei Nicht-Nutzung drohen Honorarkürzungen und der Verlust der TI-Pauschale.
Ja, ab dem 1. Oktober 2027. Die ursprüngliche TI-Frist vom 1. Januar 2026 wurde verschoben. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und andere Heilmittelerbringer sollten sich rechtzeitig auf die Anbindung an die Telematikinfrastruktur vorbereiten.
Arztpraxen mit ein bis drei Behandlern erhalten 256,44 Euro monatlich als TI-Pauschale. Größere Praxen bekommen mehr, bis zu 441,84 Euro bei 16 bis 18 Behandlern. Heilmittelerbringer erhalten eine Grundpauschale von 207,93 Euro.
Die Erstausstattung für die TI-Anbindung kostet etwa 2.500 bis 4.000 Euro für Konnektor, Kartenterminals und Chipkarten. Alternativ liegt die monatliche Miete für ein TI-Gateway bei etwa 50 bis 100 Euro. Die TI-Pauschale refinanziert diese Kosten größtenteils.
Der Konnektor ist ein physisches Gerät in der Praxis, das die VPN-Verbindung zur Telematikinfrastruktur herstellt. Das TI-Gateway verlagert diese Funktion in ein zertifiziertes Rechenzentrum. Die Praxis verbindet sich dann über eine gesicherte Leitung. Das Gateway ist wartungsärmer und zukunftssicherer für die Digitalisierung.
Die TI erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ist DSGVO-konform. Alle Komponenten werden vom BSI geprüft und von der gematik zugelassen. Die Datenübertragung ist durchgängig verschlüsselt. Ab 2026 gilt ausschließlich die moderne ECC-Verschlüsselung.
RSA und ECC sind Verschlüsselungsverfahren für die sichere Datenübertragung. ECC bietet bei gleicher Sicherheit bessere Performance. Bis zum 31. Dezember 2025 müssen alle TI-Komponenten ECC-fähig sein. Etwa 10.000 Konnektoren sind noch von der Umstellung betroffen.
Zuerst die TI-Statusseite der gematik prüfen: Liegt eine zentrale Störung der Telematikinfrastruktur vor? Falls ja, abwarten. Falls nein, den IT-Dienstleister kontaktieren. Für E-Rezepte gibt es das Muster 16 als Fallback für die Papierverordnung.
Ja, das Opt-out-Recht ermöglicht es Versicherten, der ePA zu widersprechen. Standardmäßig erhält jeder Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung automatisch eine elektronische Patientenakte („ePA für alle”). Der Widerspruch kann bei der Krankenkasse eingereicht werden.
Bei verpasster TI-Frist drohen erhebliche Sanktionen: Honorarkürzungen von bis zu 2,5 Prozent pro Quartal und der vollständige Verlust der TI-Pauschale. Zudem können Pflichtanwendungen wie E-Rezept und ePA nicht genutzt werden, was den Praxisbetrieb erheblich einschränkt.
Alle gängigen Praxisverwaltungssysteme (PVS) unterstützen die Telematikinfrastruktur. Dazu gehören CGM Turbomed, Medistar, medatixx, Tomedo, red medical und viele weitere. Die PVS-Anbieter stellen regelmäßig Updates bereit, um neue TI-Anwendungen zu integrieren.
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland schreitet voran – und die Telematikinfrastruktur steht im Zentrum dieser Entwicklung. Das sichere Netzwerk vernetzt Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken und Pflegeeinrichtungen miteinander. Es bildet das digitale Rückgrat der medizinischen Versorgung und ermöglicht den sektorenübergreifenden Austausch von Patientendaten. Mittlerweile sind über 200.000 Einrichtungen an die TI angeschlossen. Doch was genau verbirgt sich hinter dieser Infrastruktur, welche Pflichten haben Leistungserbringer, und wie gelingt die TI-Anbindung in der Praxis?
Die Telematikinfrastruktur ist die sichere Datenautobahn des deutschen Gesundheitswesens. Sie verbindet alle Akteure – von der Hausarztpraxis bis zum Universitätsklinikum – über ein geschütztes Netzwerk und schafft so die Grundlage für eine vernetzte Gesundheitsversorgung. Die gematik als nationale Agentur für digitale Medizin entwickelt und betreibt diese Infrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).
Das Ziel der TI ist klar definiert: Sie soll die Versorgungsqualität verbessern und die Patientensicherheit erhöhen, indem relevante Patientendaten sicher und schnell verfügbar werden. Wenn ein Patient in die Notaufnahme kommt, können Ärzte künftig auf wichtige Vorerkrankungen und Medikationspläne zugreifen. Das verhindert gefährliche Wechselwirkungen und beschleunigt die Behandlung erheblich.
Die Telematikinfrastruktur ist dabei kein einzelnes System, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Komponenten, die Interoperabilität zwischen allen Akteuren gewährleisten. Konnektoren in den Praxen stellen die sichere Verbindung her. Kartenterminals lesen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der Versicherten aus. Und spezielle Anwendungen wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte nutzen diese Infrastruktur für den verschlüsselten Datenaustausch.
Für Leistungserbringer bedeutet die TI zunächst eine Umstellung. Die Einrichtung erfordert neue Hardware und Anpassungen im Praxisverwaltungssystem (PVS). Doch die TI-Pauschale refinanziert diese Investitionen größtenteils. Zudem werden viele Prozesse effizienter: Arztbriefe erreichen Kollegen innerhalb von Sekunden statt Tagen, und Rezepte landen direkt in der Apotheke. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen spart so Zeit und verbessert die Patientenversorgung.
Die rechtliche Basis der Telematikinfrastruktur bildet das Fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V). Mehrere Gesetze haben die TI in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und die Pflichten für Leistungserbringer im Gesundheitswesen konkretisiert.
Das E-Health-Gesetz von 2015 legte den Grundstein für die verpflichtende TI-Anbindung. Es definierte erstmals verbindliche Fristen für den Anschluss verschiedener Berufsgruppen an die Telematikinfrastruktur. Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) von 2019 erweiterte den Funktionsumfang und führte digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) ein. Mit dem Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungsgesetz (DVPMG) von 2021 kamen Pflegeeinrichtungen hinzu. Das Digital-Gesetz (DigiG) von 2024 schließlich machte die elektronische Patientenakte zur Pflicht und führte die „ePA für alle” ein.
Vertragsärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten müssen die TI nutzen. Das umfasst nicht nur den TI-Anschluss, sondern auch die aktive Verwendung der Pflichtanwendungen. Wer diese Vorgaben nicht erfüllt, riskiert Honorarkürzungen und den Verlust der TI-Pauschale.
Die Sanktionen sind gestaffelt. Ab 2026 droht bei Nicht-Nutzung der ePA eine Honorarkürzung von einem Prozent. Zusätzlich wird die TI-Pauschale halbiert. Fehlen zwei Pflichtanwendungen, entfällt die Pauschale vollständig. Praxen ohne TI-Zugang müssen mit einer Honorarkürzung von 2,5 Prozent pro Quartal rechnen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) überwacht die Einhaltung dieser Vorgaben.
Die Anschlusspflicht betrifft mittlerweile fast alle Akteure im Gesundheitswesen. Die Fristen für die TI-Anbindung unterscheiden sich jedoch je nach Berufsgruppe erheblich.
Diese Gruppen sind bereits seit mehreren Jahren an die Telematikinfrastruktur angeschlossen. Vertragsärzte seit 2018, Zahnärzte und Psychotherapeuten seit 2019. Für sie gilt seit dem 1. Oktober 2025 die Pflicht zur Nutzung der elektronischen Patientenakte. Die RSA-zu-ECC-Umstellung ihrer TI-Komponenten muss bis zum 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein.
Apotheken sind seit 2020 an die TI angeschlossen und wickeln seit Januar 2024 das E-Rezept als Pflichtanwendung ab. Krankenhäuser nutzen die Telematikinfrastruktur seit 2021 und profitieren von der sektorenübergreifenden Vernetzung. Sie müssen bis zum 1. April 2026 in der Lage sein, die elektronische Patientenakte zu befüllen.
Die stationäre Pflege ist seit dem 1. Juli 2024 angeschlossen, die ambulante Pflege seit dem 1. Juli 2025. Beide Bereiche nutzen die TI vor allem für die sichere Kommunikation mit Ärzten und Krankenhäusern über KIM. Die Digitalisierung der Pflege schließt damit wichtige Versorgungslücken.
Für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen und Diätassistenten wurde die TI-Frist verschoben. Statt dem ursprünglichen Termin am 1. Januar 2026 gilt nun der 1. Oktober 2027. Diese Verschiebung erfolgte im Rahmen des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege. Der Grund: Auch die elektronische Heilmittelverordnung wurde zeitlich nach hinten verlegt.
| Berufsgruppe | TI-Pflicht seit/ab | Status | |
|---|---|---|---|
| Vertragsärzte | 2018 | Pflicht, ePA seit 01.10.2025 | |
| Zahnärzte | 2019 | Pflicht | |
| Psychotherapeuten | 2019 | Pflicht, ePA seit 01.10.2025 | |
| Apotheken | 2020 | Pflicht, E-Rezept seit 01.01.2024 | |
| Krankenhäuser | 2021 | Pflicht, ePA-Befüllung bis 01.04.2026 | |
| Stationäre Pflege | 01.07.2024 | Pflicht | |
| Ambulante Pflege | 01.07.2025 | Pflicht | |
| Heilmittelerbringer | 01.10.2027 | Verschoben |
Die Telematikinfrastruktur besteht aus mehreren Hardware- und Software-Komponenten, die zusammenwirken müssen. Das Praxisverwaltungssystem (PVS) bildet dabei die zentrale Schnittstelle für den Praxisalltag.
Der Konnektor ist das Herzstück der TI-Anbindung in der Arztpraxis. Er stellt über einen verschlüsselten VPN-Tunnel die Verbindung zur zentralen Telematikinfrastruktur her. Drei Hersteller bieten von der gematik zugelassene Konnektoren an: secunet, CGM und RISE.
Secunet gilt als besonders sicherheitsorientiert und arbeitet eng mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen. CGM bietet ein umfassendes Ökosystem aus Hardware und Software, das nahtlos mit CGM-Praxissoftware zusammenarbeitet. RISE punktet mit benutzerfreundlicher Bedienung und langen Zertifikatslaufzeiten. Die Kosten für einen Konnektor liegen zwischen 1.500 und 2.500 Euro.
Das TI-Gateway ist die zukunftsorientierte Alternative zum klassischen Konnektor. Bei dieser Lösung steht die Hardware nicht mehr in der Praxis, sondern in einem zertifizierten Rechenzentrum. Die Verbindung erfolgt über einen gesicherten VPN-Tunnel, der höchste Sicherheitsstandards erfüllt.
Worldline hat in Kooperation mit secunet im April 2025 die gematik-Zulassung als TI-Gateway-Anbieter erhalten. Die monatlichen Kosten liegen typischerweise bei 50 bis 100 Euro. Der Vorteil: Keine Wartung vor Ort, automatische Software-Aktualisierungen und bessere Skalierbarkeit für die digitale Gesundheitsversorgung.
Telekonnekt bietet als spezialisierter Dienstleister eine besonders praxisnahe Betreuung für die TI-Anbindung. Das Unternehmen unterstützt bei der Auswahl der richtigen Lösung und übernimmt die komplette Einrichtung inklusive PVS-Integration. Gerade für Praxen, die einen zuverlässigen Partner für alle TI-Fragen suchen, ist Telekonnekt eine gute Wahl.
E-Health-Kartenterminals lesen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der Versicherten sowie die Praxisausweise. Stationäre Geräte kosten zwischen 200 und 500 Euro. Mobile Kartenterminals ermöglichen das Einlesen der eGK auch bei Hausbesuchen und in der ambulanten Versorgung.
Die SMC-B (Security Module Card Typ B) ist der elektronische Praxisausweis. Sie identifiziert die Praxis gegenüber der Telematikinfrastruktur und kostet etwa 100 bis 150 Euro für fünf Jahre. Zugelassene Aussteller sind medisign, D-Trust und TeleSec.
Der eHBA (elektronischer Heilberufsausweis) identifiziert den einzelnen Arzt oder Therapeuten. Er wird für die qualifizierte elektronische Signatur benötigt, etwa beim E-Rezept. Die Kosten liegen bei 80 bis 120 Euro für fünf Jahre.
| Komponente | Funktion | Kosten (ca.) |
|---|---|---|
| Konnektor | VPN-Verbindung zur TI | 1.500-2.500 € |
| TI-Gateway | Cloud-Alternative | 50-100 €/Monat |
| Kartenterminal | eGK einlesen | 200-500 € |
| SMC-B | Praxisausweis | 100-150 €/5 Jahre |
| eHBA | Heilberufsausweis | 80-120 €/5 Jahre |
Die TI ermöglicht verschiedene digitale Anwendungen im Gesundheitswesen, von denen einige verpflichtend genutzt werden müssen. Diese Pflichtanwendungen bilden das Fundament der vernetzten Patientenversorgung.
| Anwendung | Kürzel | Pflicht seit | Funktion |
|---|---|---|---|
| Versichertenstammdatenmanagement | VSDM | 2018 | Stammdatenabgleich mit Krankenkassen |
| Elektronische Patientenakte | ePA | 01.10.2025 | Zentrale Patientendokumentation |
| Elektronisches Rezept | E-Rezept | 01.01.2024 | Digitale Rezeptausstellung |
| Elektronische Arbeitsunfähigkeit | eAU | 2022 | Digitale Krankschreibung |
| Kommunikation im Medizinwesen | KIM | Nach Anbindung | Sichere E-Mail für Arztbriefe |
Das Versichertenstammdatenmanagement war die erste TI-Anwendung und bleibt die Grundlage der Telematikinfrastruktur. Beim Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) werden die Versichertendaten mit den gesetzlichen Krankenkassen abgeglichen. So erkennt die Praxis sofort, ob der Versicherungsschutz besteht und welche Zuzahlungsbefreiungen gelten.
Die Konsequenzen bei Nicht-Nutzung der Pflichtanwendungen sind erheblich. Ab 2026 gilt: Wer die ePA nicht nutzt, erhält eine Honorarkürzung von einem Prozent und nur noch die halbe TI-Pauschale. Fehlt eine weitere Pflichtanwendung, entfällt die Pauschale komplett. Praxen ohne funktionierenden TI-Anschluss müssen mit einer Kürzung von 2,5 Prozent pro Quartal rechnen. Die Kassenärztliche Vereinigung setzt diese Sanktionen durch.
Die elektronische Patientenakte ist das zentrale Element der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Seit dem 1. Oktober 2025 müssen Ärzte und Psychotherapeuten die „ePA für alle” aktiv nutzen.
Die ePA speichert Befunde, Arztbriefe, Laborwerte und Medikationspläne zentral und ermöglicht so eine umfassende Patientendokumentation. Versicherte können selbst entscheiden, welche Informationen gespeichert werden und wer darauf zugreifen darf. Das Opt-out-Prinzip bedeutet: Jeder Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung erhält automatisch eine ePA, kann aber widersprechen.
Für Arztpraxen vereinfacht die ePA den Informationsaustausch erheblich. Statt Befunde per Fax zu senden oder auf Postweg zu warten, sind relevante Dokumente sofort über die Telematikinfrastruktur verfügbar. Bei Überweisungen sehen die weiterbehandelnden Kollegen die Vorgeschichte auf einen Blick – das verbessert die Patientensicherheit und die Behandlungsqualität.
Die ePA spart Zeit bei der Anamnese und erhöht die Patientensicherheit. Statt Patienten nach Vorerkrankungen und Medikamenten zu fragen, liegen diese Informationen digital vor. Das reduziert Doppeluntersuchungen und vermeidet gefährliche Arzneimittelwechselwirkungen.
Für Patienten bedeutet die elektronische Patientenakte mehr Transparenz über ihre Gesundheitsdaten. Sie können ihre Befunde einsehen und bei Bedarf mit neuen Behandlern teilen. Das ist besonders wertvoll bei chronischen Erkrankungen, die eine sektorenübergreifende Betreuung durch mehrere Fachrichtungen erfordern.
Die Integration der ePA erfolgt über das Praxisverwaltungssystem (PVS). Die meisten PVS-Anbieter haben entsprechende Module entwickelt oder aktualisiert. Die Einrichtung erfordert ein Software-Update und eine Schulung des Praxispersonals im Umgang mit der elektronischen Patientenakte.
Neben der ePA gibt es weitere wichtige TI-Anwendungen, die den Praxisalltag erleichtern und die medizinische Versorgung verbessern.
KIM steht für Kommunikation im Medizinwesen. Es ist das sichere E-Mail-System der Telematikinfrastruktur für den Austausch medizinischer Dokumente. Arztbriefe (eArztbrief), Befunde und Überweisungen lassen sich verschlüsselt an andere TI-Teilnehmer versenden.
Der Vorteil gegenüber herkömmlicher E-Mail: Die Übertragung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und DSGVO-konform. Die Zustellung ist rechtssicher nachweisbar. Und die Empfängeradressen sind über das zentrale Verzeichnis der gematik verifiziert.
Das E-Rezept hat das Papierrezept seit Januar 2024 als Pflichtanwendung abgelöst. Der Arzt signiert das Rezept elektronisch mit seinem eHBA und übermittelt es über die Telematikinfrastruktur. Der Patient kann es per E-Rezept-App, Gesundheitskarte (eGK) oder Ausdruck in der Apotheke einlösen.
Der Ablauf ist einfach: Nach der Verordnung im PVS wird das Rezept an den E-Rezept-Fachdienst der gematik übermittelt. Der Patient erhält einen Token oder nutzt seine eGK. In der Apotheke wird das Rezept eingelöst und als abgegeben markiert. Das spart Zeit und erhöht die Patientensicherheit durch digitale Medikamentendokumentation.
Die eAU ersetzt den gelben Schein und vereinfacht den Krankmeldeprozess erheblich. Die Arztpraxis übermittelt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung direkt über die TI an die Krankenkasse. Der Arbeitgeber ruft sie dort elektronisch ab. Der Patient erhält nur noch einen Ausdruck für seine persönlichen Unterlagen.
Der TI-Messenger ermöglicht sichere Instant-Kommunikation zwischen Leistungserbringern im Gesundheitswesen. Das Notfalldatenmanagement (NFDM) speichert wichtige Notfallinformationen auf der eGK für den Rettungsdienst. Der elektronische Medikationsplan (eMP) gibt einen Überblick über alle verordneten Arzneimittel und erhöht damit die Arzneimittelsicherheit.
Die Wahl zwischen klassischem Konnektor und TI-Gateway ist eine strategische Entscheidung für jede Praxis. Beide Lösungen haben ihre Berechtigung in der Telematikinfrastruktur.
| Anbieter | Stärken | Empfehlung |
|---|---|---|
| secunet | Höchste Sicherheitsstandards, BSI-Zusammenarbeit | Für sicherheitsbewusste Praxen |
| CGM | Umfassendes Software-Ökosystem, PVS-Integration | Für CGM-Software-Nutzer |
| RISE | Lange Zertifikatslaufzeiten, einfache Bedienung | Für unabhängige Praxen |
Das TI-Gateway verlagert die Konnektorhardware ins Rechenzentrum und ermöglicht so eine schlankere IT-Infrastruktur in der Praxis. Die Praxis verbindet sich über eine gesicherte Leitung mit der Telematikinfrastruktur. Der Vorteil: Keine Hardware vor Ort, die gewartet oder ausgetauscht werden muss. Software-Aktualisierungen erfolgen zentral und automatisch.
Worldline und secunet bieten seit April 2025 ein von der gematik zugelassenes TI-Gateway an. CGM und Telekom Healthcare entwickeln eigene Lösungen. Die monatlichen Kosten sind oft günstiger als die Amortisation eines gekauften Konnektors.
Die Beantragung der Chipkarten erfolgt bei den zugelassenen Ausstellern. Medisign richtet sich vor allem an Ärzte, Zahnärzte und Apotheken. D-Trust als Teil der Bundesdruckerei deckt alle Heilberufe ab. TeleSec von der Telekom bietet SMC-B für Praxen und Einrichtungen.
Der Prozess umfasst eine Identitätsprüfung, die persönlich oder per Video-Ident erfolgen kann. Die Karten werden per Post zugestellt. Die Aktivierung erfolgt in der Praxis mit dem mitgelieferten PIN-Brief.
Für Neuanschaffungen empfiehlt sich das TI-Gateway. Die Hardware-Konnektoren laufen maximal bis Ende 2030. Danach übernimmt die TI-2.0-Architektur vollständig. Wer heute einen Konnektor kauft, nutzt ihn nur noch wenige Jahre.
Bestehende Konnektoren können bis zum Laufzeitende weiter betrieben werden. Die ECC-Umstellung muss jedoch bis Ende 2025 erfolgen. Betroffene Praxen sollten jetzt handeln, um Ausfälle und Sanktionen zu vermeiden.
Telekonnekt unterstützt bei der Entscheidung zwischen Konnektor und Gateway. Das Unternehmen analysiert die bestehende IT-Infrastruktur und empfiehlt die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für die TI-Anbindung. Die Betreuung umfasst Einrichtung, Schulung und laufenden technischen Support.
Die TI-Anbindung verursacht Investitionskosten, die durch die TI-Pauschale der Krankenkassen größtenteils refinanziert werden.
Die Höhe der TI-Pauschale richtet sich nach der Praxisgröße:
| Praxisgröße | Monatliche Pauschale |
|---|---|
| 1-3 Behandler | 256,44 € |
| 4-6 Behandler | ca. 290 € |
| 7-9 Behandler | ca. 340 € |
| 10-12 Behandler | 380,16 € |
| 13-15 Behandler | 411,00 € |
| 16-18 Behandler | 441,84 € |
Die Auszahlung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung. Voraussetzung ist der vollständige TI-Anschluss mit allen Pflichtanwendungen der Telematikinfrastruktur.
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und andere Heilmittelerbringer erhalten eine Grundpauschale von 207,93 Euro monatlich. Hinzu kommt eine Zusatzpauschale von 7,77 Euro pro eHBA, maximal für zwei Ausweise.
Die Auszahlung erfolgt über den GKV-Spitzenverband. Die Pauschale wird nach der TI-Anbindung ab dem 1. Oktober 2027 gezahlt.
Die einmaligen Investitionen für die TI-Anbindung einer Praxis belaufen sich auf etwa 2.500 bis 4.000 Euro:
| Position | Kosten |
|---|---|
| Konnektor | 1.500-2.500 € |
| Kartenterminal(e) | 200-500 € |
| SMC-B (5 Jahre) | 100-150 € |
| eHBA (5 Jahre) | 80-120 € |
| Installation und Einrichtung | 200-500 € |
Bei einer monatlichen TI-Pauschale von 256 Euro amortisiert sich die Investition innerhalb von 12 bis 18 Monaten. Ab dem zweiten Jahr ergibt sich ein positiver Cashflow aus der Refinanzierung.
Die vollständige TI-Pauschale erhält nur, wer alle Voraussetzungen erfüllt:
Vollständige technische Ausstattung (Konnektor oder Gateway, Kartenterminals, SMC-B, eHBA)
Nutzung aller Pflichtanwendungen (VSDM, ePA, E-Rezept, eAU, KIM)
Aktuelle Software-Versionen im PVS
Funktionierende Verbindung zur Telematikinfrastruktur
Fehlt eine Komponente oder Pflichtanwendung, wird die Pauschale entsprechend gekürzt.
Die Telematikinfrastruktur unterliegt strengsten Sicherheitsanforderungen zum Schutz sensibler Patientendaten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) prüft alle Komponenten vor der gematik-Zulassung.
Die Datenübertragung in der TI erfolgt durchgängig verschlüsselt und ist DSGVO-konform. Jede Verbindung nutzt TLS-Verschlüsselung auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Authentifizierung erfolgt über Zertifikate, die auf den Hardware-Komponenten gespeichert sind.
Die Sicherheitsarchitektur der Telematikinfrastruktur folgt dem Prinzip der Datensparsamkeit. Nur medizinisch notwendige Informationen werden übertragen. Der Zugriff auf Patientendaten erfordert immer die Einwilligung des Versicherten oder eine dokumentierte medizinische Notwendigkeit.
Bis zum 31. Dezember 2025 müssen alle TI-Komponenten von RSA- auf ECC-Verschlüsselung umgestellt werden. ECC (Elliptic Curve Cryptography) bietet bei gleicher Sicherheit kürzere Schlüssel und schnellere Verarbeitung der Gesundheitsdaten.
Noch etwa 10.000 Konnektoren arbeiten ausschließlich mit RSA. Diese müssen bis Jahresende aktualisiert oder ersetzt werden. Auch eHBAs und SMC-Bs der Generation 2.0 ohne G2.1-Kennzeichnung sind betroffen.
Die Konsequenz bei Nicht-Umstellung: Ab dem 1. Januar 2026 kein TI-Zugang mehr. Die betroffenen Praxen können dann keine E-Rezepte ausstellen und keine ePA nutzen.
Die KBV hat eine IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 75b SGB V erlassen. Sie definiert Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit in Arztpraxen und Zahnarztpraxen. Dazu gehören Virenschutz, Firewall, regelmäßige Datensicherung und Schulungen der Mitarbeiter im Umgang mit Patientendaten.
Die GesundheitsID als Alternative zur physischen Gesundheitskarte (eGK) ermöglicht die digitale Authentifizierung. Versicherte können sich damit über Smartphone-App identifizieren. Das vereinfacht perspektivisch den Zugang zu digitalen Gesundheitsdiensten und telemedizinischen Angeboten.
Trotz hoher Verfügbarkeit kann es zu Störungen in der Telematikinfrastruktur kommen. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, um den Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten.
Die gematik betreibt eine TI-Statusseite unter fachportal.gematik.de/ti-status. Dort sind aktuelle TI-Störungen und deren Umfang dokumentiert. Das TI-Lagebild zeigt den Betriebszustand der Telematikinfrastruktur auf einen Blick.
Bei einer Störung ist die erste Frage: Handelt es sich um eine zentrale oder lokale Störung? Zentrale Störungen betreffen viele Praxen gleichzeitig und werden von der gematik behoben. Lokale Störungen liegen in der Praxis selbst und erfordern den IT-Dienstleister.
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| eGK nicht lesbar | VSDM-Dienst gestört | TI-Status prüfen, abwarten |
| E-Rezept-Fehler | Lastspitzen (morgens 8-9 Uhr) | Später erneut versuchen |
| Konnektor offline | Fehlerhaftes Firmware-Update | IT-Dienstleister kontaktieren |
| SafeNet nicht erreichbar | Konfigurationsproblem | „Bestandsnetze” im PVS aktivieren |
Bei E-Rezept-Störungen gibt es einen Fallback: Das Muster 16 ermöglicht weiterhin die Papierverordnung. Bei eAU-Störungen kann die Bescheinigung nachträglich elektronisch über die TI übermittelt werden.
Die richtige Anlaufstelle bei TI-Problemen hängt vom Problem ab:
| Problemtyp | Ansprechpartner |
|---|---|
| Zentrale TI-Störung | TI-Statusseite abwarten |
| Konnektor-Probleme | secunet, CGM oder RISE Support |
| Karten-Probleme (eHBA, SMC-B) | medisign, D-Trust oder TeleSec |
| PVS-Probleme | Praxissoftware-Hersteller |
| Allgemeine TI-Fragen | IT-Dienstleister |
Telekonnekt bietet einen umfassenden Support für alle TI-Fragen in der Arztpraxis. Das Unternehmen übernimmt die Koordination mit den verschiedenen Anbietern und sorgt für schnelle Problemlösung. So bleibt der Praxisbetrieb auch bei Störungen der Telematikinfrastruktur weitgehend unbeeinträchtigt.
Die Telematikinfrastruktur entwickelt sich kontinuierlich weiter. Ab 2028 beginnt der Übergang zur TI 2.0, die das digitale Gesundheitswesen grundlegend modernisiert.
Die TI 2.0 basiert auf einer Zero-Trust-Architektur. Das bedeutet: Jeder Zugriff auf Patientendaten wird einzeln authentifiziert und autorisiert. Es gibt keine impliziten Vertrauensbeziehungen mehr.
Der wesentliche Unterschied zur heutigen Telematikinfrastruktur: Der physische Konnektor entfällt vollständig. Die Verbindung erfolgt ausschließlich über TI-Gateways in zertifizierten Rechenzentren. Das vereinfacht die IT-Infrastruktur in den Praxen erheblich und erhöht die Sicherheit der Gesundheitsdaten.
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 31.12.2025 | RSA-Abschaltung, ECC-Pflicht |
| 31.10.2028 | Abschaltung des Sicheren Netzes |
| Ende 2030 | Maximale Konnektor-Nutzung |
Nach dem 31. Oktober 2028 können keine Konnektoren mehr über das bisherige Sichere Netz kommunizieren. Spätestens dann müssen alle Praxen auf TI-Gateway umgestellt haben.
Bei Neuanschaffungen lohnt sich der klassische Konnektor nicht mehr. Die Restlaufzeit ist zu kurz für eine Amortisation. Stattdessen empfiehlt sich der direkte Einstieg mit einem TI-Gateway.
Bestehende Konnektoren können bis Laufzeitende weiter betrieben werden. Die ECC-Umstellung ist jedoch Pflicht. Konnektoren der Baujahre 2020 bis 2022 erhalten verlängerte Zertifikate für bis zu acht Jahre Gesamtlaufzeit.
Praxen sollten jetzt prüfen, welche TI-Komponenten von der ECC-Umstellung betroffen sind. Ein Gespräch mit dem IT-Dienstleister oder einem spezialisierten Anbieter wie Telekonnekt schafft Klarheit über den Handlungsbedarf für die Telematikinfrastruktur.
Zuletzt aktualisiert: Dezember 2025
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NOVENTIcare positioniert sich als führender Anbieter im Bereich der Telematikinfrastruktur (TI) für Pflegedienste, indem es einen umfassenden Service für den digitalen Wandel aus einer Hand anbietet. Mit dem Ziel, Pflegediensten den Übergang in die digitale Kommunikation zu erleichtern, ermöglicht NOVENTIcare durch den Anschluss an die TI die DSGVO-konforme Kommunikation mit Ärzten, Apotheken und weiteren Akteuren im Gesundheitswesen. NOVENTIcare hebt hervor, dass die Telematikinfrastruktur mehr als nur ein geschlossenes Datennetzwerk ist; sie ist eine notwendige Sicherheitsinfrastruktur, die den Zugriff auf besonders schützenswerte Gesundheitsdaten reguliert. Für einen umfassenden Vergleich und weitere Informationen, besuchen Sie softwareabc24.de oder capterra.com.
Salesforce treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran, indem es eine vernetzte Plattform für die digitale Patientenversorgung bereitstellt. Diese Plattform ermöglicht es Gesundheitsorganisationen, transformative, digital-first und integrierte Services anzubieten, das Engagement zu verbessern und den Zugang zu Services zu vereinfachen. Mit der Salesforce Health Cloud können Gesundheitsorganisationen personalisierte, vernetzte Erfahrungen über jeden Kontaktpunkt hinweg anbieten und den Patienten mehr Kontrolle über ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden geben. Erfahren Sie mehr, indem Sie auf den grünen Button klicken.
CompuGroup Medical ist ein führender Anbieter von digitalen Gesundheitslösungen, der sich durch Innovation, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit auszeichnet. Mit ihrem umfassenden Angebot an Software und Dienstleistungen ist CGM ein unverzichtbarer Partner für alle Akteure im Gesundheitswesen.
Mit Produkten wie dem Konnektor und verschiedenen Kartenterminals unterstützt CGM medizinische Einrichtungen bei der Umsetzung digitaler Anforderungen und gewährleistet die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards.
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Concat AG ist ein spezialisierter Anbieter im Bereich der Telematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen, der sich auf die sichere Vernetzung von Krankenhäusern, Arztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen konzentriert. Die Telematikinfrastruktur (TI) spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen im Gesundheitswesen, wie der fortschreitenden Digitalisierung, der Versorgung in strukturschwachen ländlichen Gebieten, sowie der Behandlung älterer und chronisch kranker Menschen. Durch die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der TI wird eine flächendeckende Basis für den sicheren Austausch medizinischer Informationen geschaffen, mit dem Ziel, die gesundheitliche Versorgung qualitativ zu verbessern und effizienter sowie wirtschaftlicher zu gestalten. Für einen umfassenden Vergleich besuchen Sie doch auch trusted.de oder capterra.com.
Die gematik, eine Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH, wurde von den Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens gegründet. Ihr Ziel ist es, die digitale Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen – von Ärzten und Apotheken bis hin zu Krankenhäusern und Krankenkassen – sicherzustellen. Die gematik steht im Zentrum der Transformation und arbeitet kontinuierlich daran, die Telematikinfrastruktur weiterzuentwickeln und zu optimieren, um den Anforderungen und Bedürfnissen aller Beteiligten im deutschen Gesundheitswesen gerecht zu werden.
Secunet - als anerkannter Anbieter im Bereich der Telematikinfrastruktur, steht mit an der Spitze dieser wichtigen Entwicklung. Ihre speziell für das Gesundheitswesen entwickelten Produkte erfüllen die strengen Anforderungen der Gematik und sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Diese Zertifizierungen sind ein Beleg für die hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit der Secunet-Lösungen, die sicherstellen, dass alle sensiblen Patientendaten mit größter Sorgfalt und Vertraulichkeit behandelt werden. Für detaillierte Einblicke, besuchen Sie doch auch capterra um Secunet umfassend zu Vergleichen.
Windows-Software mit Therapie-Monitoring, über 100 ICD-10 Fragebögen, TI-cloudlösung und revisionssicher
cloudbasiertes TI-Gateway, Rechenzentrum RISE, keine Praxis-Hardware; speziell für Gesundheitswesen, zertifiziert für Telematik-Infrastruktur
TI über Rechenzentrum, Kommunikationsmodul im PVS integriert, Hardware-Firewall inklusive Service
Cloudbasierte TI-Anbindung für Pflegeeinrichtungen, integrierte KIM-Kommunikation, einfache Einrichtung via VPN-Tunnel.
modernes Termin‑ & Patientenmanagement, sichere Videosprechstunde, KI‑basierter Telefonassisten
Effiziente Telematiklösung für das Gesundheitswesen, Cloudbasierte Anwendung, Sicherer Zugang zur Telematikinfrastruktur
Telematiklösung für das Gesundheitswesen, Kommunikation über Telematikinfrastruktur, Erweiterte Prozessintegration
vollständig – Plattformübergreifend (Windows, macOS, Linux), TI-Anbindung (ePA, eAU, eRezept, eArztbrief), keine Zusatzmodule, regelmäßige Updates
TI‑Anbindung integriert in Zahnarzt-PVS Modul, zertifiziertes eRezept‑/ePA‑Modul, Anleitung & Schulungstools im Portal
umfassendes Praxis‑EDV‑System, integriertes Termin‑ und Workflow‑Management, modulare Erweiterbarkeit (z. B. eArztbrief, Web‑Terminbuchung)
Praxisverwaltung mit integrierter TI‑Schnittstelle, KBV‑zertifizierte Module z. B. Verordnung/EDMP, modulare Zusatzoptionen wie TI‑Ready & KIM
Cloudbasierte Lösung für Ärzte, Praxen und Kliniken, TI-Anbindung, Patienten- und Praxismanagement
Praxissoftware mit Fokus auf Arztpraxen, TI-Anbindung, digitale Patientenakte