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Top 10 von 50 Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen - Die Top 10-Anbieter im Test & Vergleich

Telematikinfrastruktur-Lösungen 2025 ⭐ Software zur sicheren Datenkommunikation | Top 10-Anbieter im Vergleich

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die Telematikinfrastruktur?

Die Telematikinfrastruktur ist das sichere digitale Netzwerk des deutschen Gesundheitswesens. Sie verbindet Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken und Pflegeeinrichtungen für den verschlüsselten Austausch von Patientendaten. Die gematik entwickelt und betreibt diese Infrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.

Welche Anwendungen gibt es fuer die Telematikinfrastruktur?

Die wichtigsten TI-Anwendungen sind das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), die elektronische Patientenakte (ePA), das E-Rezept, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und KIM für sichere Kommunikation. Ergänzend gibt es den TI-Messenger, das Notfalldatenmanagement und den elektronischen Medikationsplan.

Welche Funktionen benötigen Sie?

Welche TI-Anwendungen sind Pflicht?

Für Ärzte und Psychotherapeuten sind VSDM, ePA, E-Rezept, eAU und KIM verpflichtende Anwendungen der Telematikinfrastruktur. Bei Nicht-Nutzung drohen Honorarkürzungen und der Verlust der TI-Pauschale.

Ist Telematik Pflicht fuer Physiotherapeuten?

Ja, ab dem 1. Oktober 2027. Die ursprüngliche TI-Frist vom 1. Januar 2026 wurde verschoben. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und andere Heilmittelerbringer sollten sich rechtzeitig auf die Anbindung an die Telematikinfrastruktur vorbereiten.

Wie hoch ist die TI-Pauschale 2025?

Arztpraxen mit ein bis drei Behandlern erhalten 256,44 Euro monatlich als TI-Pauschale. Größere Praxen bekommen mehr, bis zu 441,84 Euro bei 16 bis 18 Behandlern. Heilmittelerbringer erhalten eine Grundpauschale von 207,93 Euro.

Was kostet die TI-Anbindung?

Die Erstausstattung für die TI-Anbindung kostet etwa 2.500 bis 4.000 Euro für Konnektor, Kartenterminals und Chipkarten. Alternativ liegt die monatliche Miete für ein TI-Gateway bei etwa 50 bis 100 Euro. Die TI-Pauschale refinanziert diese Kosten größtenteils.

Was ist der Unterschied zwischen Konnektor und TI-Gateway?

Der Konnektor ist ein physisches Gerät in der Praxis, das die VPN-Verbindung zur Telematikinfrastruktur herstellt. Das TI-Gateway verlagert diese Funktion in ein zertifiziertes Rechenzentrum. Die Praxis verbindet sich dann über eine gesicherte Leitung. Das Gateway ist wartungsärmer und zukunftssicherer für die Digitalisierung.

Wie sicher ist die Telematikinfrastruktur?

Die TI erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ist DSGVO-konform. Alle Komponenten werden vom BSI geprüft und von der gematik zugelassen. Die Datenübertragung ist durchgängig verschlüsselt. Ab 2026 gilt ausschließlich die moderne ECC-Verschlüsselung.

Was ist die RSA-ECC-Umstellung?

RSA und ECC sind Verschlüsselungsverfahren für die sichere Datenübertragung. ECC bietet bei gleicher Sicherheit bessere Performance. Bis zum 31. Dezember 2025 müssen alle TI-Komponenten ECC-fähig sein. Etwa 10.000 Konnektoren sind noch von der Umstellung betroffen.

Was tun bei einer TI-Stoerung?

Zuerst die TI-Statusseite der gematik prüfen: Liegt eine zentrale Störung der Telematikinfrastruktur vor? Falls ja, abwarten. Falls nein, den IT-Dienstleister kontaktieren. Für E-Rezepte gibt es das Muster 16 als Fallback für die Papierverordnung.

Kann ich der elektronischen Patientenakte widersprechen?

Ja, das Opt-out-Recht ermöglicht es Versicherten, der ePA zu widersprechen. Standardmäßig erhält jeder Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung automatisch eine elektronische Patientenakte („ePA für alle”). Der Widerspruch kann bei der Krankenkasse eingereicht werden.

Was passiert, wenn ich die TI-Frist verpasse?

Bei verpasster TI-Frist drohen erhebliche Sanktionen: Honorarkürzungen von bis zu 2,5 Prozent pro Quartal und der vollständige Verlust der TI-Pauschale. Zudem können Pflichtanwendungen wie E-Rezept und ePA nicht genutzt werden, was den Praxisbetrieb erheblich einschränkt.

Welche Praxissoftware unterstützt die Telematikinfrastruktur?

Alle gängigen Praxisverwaltungssysteme (PVS) unterstützen die Telematikinfrastruktur. Dazu gehören CGM Turbomed, Medistar, medatixx, Tomedo, red medical und viele weitere. Die PVS-Anbieter stellen regelmäßig Updates bereit, um neue TI-Anwendungen zu integrieren.

Großer Ratgeber

Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen: Anwendungen, Pflichten und Anbieter 2025

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland schreitet voran – und die Telematikinfrastruktur steht im Zentrum dieser Entwicklung. Das sichere Netzwerk vernetzt Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken und Pflegeeinrichtungen miteinander. Es bildet das digitale Rückgrat der medizinischen Versorgung und ermöglicht den sektorenübergreifenden Austausch von Patientendaten. Mittlerweile sind über 200.000 Einrichtungen an die TI angeschlossen. Doch was genau verbirgt sich hinter dieser Infrastruktur, welche Pflichten haben Leistungserbringer, und wie gelingt die TI-Anbindung in der Praxis?


Was ist die Telematikinfrastruktur?

Die Telematikinfrastruktur ist die sichere Datenautobahn des deutschen Gesundheitswesens. Sie verbindet alle Akteure – von der Hausarztpraxis bis zum Universitätsklinikum – über ein geschütztes Netzwerk und schafft so die Grundlage für eine vernetzte Gesundheitsversorgung. Die gematik als nationale Agentur für digitale Medizin entwickelt und betreibt diese Infrastruktur im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Das Ziel der TI ist klar definiert: Sie soll die Versorgungsqualität verbessern und die Patientensicherheit erhöhen, indem relevante Patientendaten sicher und schnell verfügbar werden. Wenn ein Patient in die Notaufnahme kommt, können Ärzte künftig auf wichtige Vorerkrankungen und Medikationspläne zugreifen. Das verhindert gefährliche Wechselwirkungen und beschleunigt die Behandlung erheblich.

Die Telematikinfrastruktur ist dabei kein einzelnes System, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Komponenten, die Interoperabilität zwischen allen Akteuren gewährleisten. Konnektoren in den Praxen stellen die sichere Verbindung her. Kartenterminals lesen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der Versicherten aus. Und spezielle Anwendungen wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte nutzen diese Infrastruktur für den verschlüsselten Datenaustausch.

Für Leistungserbringer bedeutet die TI zunächst eine Umstellung. Die Einrichtung erfordert neue Hardware und Anpassungen im Praxisverwaltungssystem (PVS). Doch die TI-Pauschale refinanziert diese Investitionen größtenteils. Zudem werden viele Prozesse effizienter: Arztbriefe erreichen Kollegen innerhalb von Sekunden statt Tagen, und Rezepte landen direkt in der Apotheke. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen spart so Zeit und verbessert die Patientenversorgung.


Gesetzliche Grundlagen und Pflichten

Die rechtliche Basis der Telematikinfrastruktur bildet das Fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V). Mehrere Gesetze haben die TI in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und die Pflichten für Leistungserbringer im Gesundheitswesen konkretisiert.

Wichtige Gesetze im Ueberblick

Das E-Health-Gesetz von 2015 legte den Grundstein für die verpflichtende TI-Anbindung. Es definierte erstmals verbindliche Fristen für den Anschluss verschiedener Berufsgruppen an die Telematikinfrastruktur. Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) von 2019 erweiterte den Funktionsumfang und führte digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) ein. Mit dem Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungsgesetz (DVPMG) von 2021 kamen Pflegeeinrichtungen hinzu. Das Digital-Gesetz (DigiG) von 2024 schließlich machte die elektronische Patientenakte zur Pflicht und führte die „ePA für alle” ein.

Pflichten fuer Leistungserbringer

Vertragsärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten müssen die TI nutzen. Das umfasst nicht nur den TI-Anschluss, sondern auch die aktive Verwendung der Pflichtanwendungen. Wer diese Vorgaben nicht erfüllt, riskiert Honorarkürzungen und den Verlust der TI-Pauschale.

Die Sanktionen sind gestaffelt. Ab 2026 droht bei Nicht-Nutzung der ePA eine Honorarkürzung von einem Prozent. Zusätzlich wird die TI-Pauschale halbiert. Fehlen zwei Pflichtanwendungen, entfällt die Pauschale vollständig. Praxen ohne TI-Zugang müssen mit einer Honorarkürzung von 2,5 Prozent pro Quartal rechnen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) überwacht die Einhaltung dieser Vorgaben.


Wer muss an die TI angeschlossen sein?

Die Anschlusspflicht betrifft mittlerweile fast alle Akteure im Gesundheitswesen. Die Fristen für die TI-Anbindung unterscheiden sich jedoch je nach Berufsgruppe erheblich.

Aerzte, Zahnaerzte und Psychotherapeuten

Diese Gruppen sind bereits seit mehreren Jahren an die Telematikinfrastruktur angeschlossen. Vertragsärzte seit 2018, Zahnärzte und Psychotherapeuten seit 2019. Für sie gilt seit dem 1. Oktober 2025 die Pflicht zur Nutzung der elektronischen Patientenakte. Die RSA-zu-ECC-Umstellung ihrer TI-Komponenten muss bis zum 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein.

Apotheken und Krankenhaeuser

Apotheken sind seit 2020 an die TI angeschlossen und wickeln seit Januar 2024 das E-Rezept als Pflichtanwendung ab. Krankenhäuser nutzen die Telematikinfrastruktur seit 2021 und profitieren von der sektorenübergreifenden Vernetzung. Sie müssen bis zum 1. April 2026 in der Lage sein, die elektronische Patientenakte zu befüllen.

Pflegeeinrichtungen

Die stationäre Pflege ist seit dem 1. Juli 2024 angeschlossen, die ambulante Pflege seit dem 1. Juli 2025. Beide Bereiche nutzen die TI vor allem für die sichere Kommunikation mit Ärzten und Krankenhäusern über KIM. Die Digitalisierung der Pflege schließt damit wichtige Versorgungslücken.

Physiotherapeuten und weitere Heilmittelerbringer

Für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen und Diätassistenten wurde die TI-Frist verschoben. Statt dem ursprünglichen Termin am 1. Januar 2026 gilt nun der 1. Oktober 2027. Diese Verschiebung erfolgte im Rahmen des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege. Der Grund: Auch die elektronische Heilmittelverordnung wurde zeitlich nach hinten verlegt.

Fristen-Uebersicht

Berufsgruppe TI-Pflicht seit/ab Status
Vertragsärzte 2018 Pflicht, ePA seit 01.10.2025
Zahnärzte 2019 Pflicht
Psychotherapeuten 2019 Pflicht, ePA seit 01.10.2025
Apotheken 2020 Pflicht, E-Rezept seit 01.01.2024
Krankenhäuser 2021 Pflicht, ePA-Befüllung bis 01.04.2026
Stationäre Pflege 01.07.2024 Pflicht
Ambulante Pflege 01.07.2025 Pflicht
Heilmittelerbringer 01.10.2027 Verschoben

TI-Komponenten im Überblick

Die Telematikinfrastruktur besteht aus mehreren Hardware- und Software-Komponenten, die zusammenwirken müssen. Das Praxisverwaltungssystem (PVS) bildet dabei die zentrale Schnittstelle für den Praxisalltag.

Der Konnektor

Der Konnektor ist das Herzstück der TI-Anbindung in der Arztpraxis. Er stellt über einen verschlüsselten VPN-Tunnel die Verbindung zur zentralen Telematikinfrastruktur her. Drei Hersteller bieten von der gematik zugelassene Konnektoren an: secunet, CGM und RISE.

Secunet gilt als besonders sicherheitsorientiert und arbeitet eng mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen. CGM bietet ein umfassendes Ökosystem aus Hardware und Software, das nahtlos mit CGM-Praxissoftware zusammenarbeitet. RISE punktet mit benutzerfreundlicher Bedienung und langen Zertifikatslaufzeiten. Die Kosten für einen Konnektor liegen zwischen 1.500 und 2.500 Euro.

TI-Gateway als Alternative

Das TI-Gateway ist die zukunftsorientierte Alternative zum klassischen Konnektor. Bei dieser Lösung steht die Hardware nicht mehr in der Praxis, sondern in einem zertifizierten Rechenzentrum. Die Verbindung erfolgt über einen gesicherten VPN-Tunnel, der höchste Sicherheitsstandards erfüllt.

Worldline hat in Kooperation mit secunet im April 2025 die gematik-Zulassung als TI-Gateway-Anbieter erhalten. Die monatlichen Kosten liegen typischerweise bei 50 bis 100 Euro. Der Vorteil: Keine Wartung vor Ort, automatische Software-Aktualisierungen und bessere Skalierbarkeit für die digitale Gesundheitsversorgung.

Telekonnekt bietet als spezialisierter Dienstleister eine besonders praxisnahe Betreuung für die TI-Anbindung. Das Unternehmen unterstützt bei der Auswahl der richtigen Lösung und übernimmt die komplette Einrichtung inklusive PVS-Integration. Gerade für Praxen, die einen zuverlässigen Partner für alle TI-Fragen suchen, ist Telekonnekt eine gute Wahl.

Kartenterminals und Ausweise

E-Health-Kartenterminals lesen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der Versicherten sowie die Praxisausweise. Stationäre Geräte kosten zwischen 200 und 500 Euro. Mobile Kartenterminals ermöglichen das Einlesen der eGK auch bei Hausbesuchen und in der ambulanten Versorgung.

Die SMC-B (Security Module Card Typ B) ist der elektronische Praxisausweis. Sie identifiziert die Praxis gegenüber der Telematikinfrastruktur und kostet etwa 100 bis 150 Euro für fünf Jahre. Zugelassene Aussteller sind medisign, D-Trust und TeleSec.

Der eHBA (elektronischer Heilberufsausweis) identifiziert den einzelnen Arzt oder Therapeuten. Er wird für die qualifizierte elektronische Signatur benötigt, etwa beim E-Rezept. Die Kosten liegen bei 80 bis 120 Euro für fünf Jahre.

Technische Voraussetzungen

Komponente Funktion Kosten (ca.)
Konnektor VPN-Verbindung zur TI 1.500-2.500 €
TI-Gateway Cloud-Alternative 50-100 €/Monat
Kartenterminal eGK einlesen 200-500 €
SMC-B Praxisausweis 100-150 €/5 Jahre
eHBA Heilberufsausweis 80-120 €/5 Jahre

Pflichtanwendungen der Telematikinfrastruktur

Die TI ermöglicht verschiedene digitale Anwendungen im Gesundheitswesen, von denen einige verpflichtend genutzt werden müssen. Diese Pflichtanwendungen bilden das Fundament der vernetzten Patientenversorgung.

Pflichtanwendungen im Ueberblick

Anwendung Kürzel Pflicht seit Funktion
Versichertenstammdatenmanagement VSDM 2018 Stammdatenabgleich mit Krankenkassen
Elektronische Patientenakte ePA 01.10.2025 Zentrale Patientendokumentation
Elektronisches Rezept E-Rezept 01.01.2024 Digitale Rezeptausstellung
Elektronische Arbeitsunfähigkeit eAU 2022 Digitale Krankschreibung
Kommunikation im Medizinwesen KIM Nach Anbindung Sichere E-Mail für Arztbriefe

VSDM: Die Basis der TI

Das Versichertenstammdatenmanagement war die erste TI-Anwendung und bleibt die Grundlage der Telematikinfrastruktur. Beim Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) werden die Versichertendaten mit den gesetzlichen Krankenkassen abgeglichen. So erkennt die Praxis sofort, ob der Versicherungsschutz besteht und welche Zuzahlungsbefreiungen gelten.

Sanktionen bei Nicht-Nutzung

Die Konsequenzen bei Nicht-Nutzung der Pflichtanwendungen sind erheblich. Ab 2026 gilt: Wer die ePA nicht nutzt, erhält eine Honorarkürzung von einem Prozent und nur noch die halbe TI-Pauschale. Fehlt eine weitere Pflichtanwendung, entfällt die Pauschale komplett. Praxen ohne funktionierenden TI-Anschluss müssen mit einer Kürzung von 2,5 Prozent pro Quartal rechnen. Die Kassenärztliche Vereinigung setzt diese Sanktionen durch.


Die elektronische Patientenakte (ePA)

Die elektronische Patientenakte ist das zentrale Element der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Seit dem 1. Oktober 2025 müssen Ärzte und Psychotherapeuten die „ePA für alle” aktiv nutzen.

Funktionen der ePA

Die ePA speichert Befunde, Arztbriefe, Laborwerte und Medikationspläne zentral und ermöglicht so eine umfassende Patientendokumentation. Versicherte können selbst entscheiden, welche Informationen gespeichert werden und wer darauf zugreifen darf. Das Opt-out-Prinzip bedeutet: Jeder Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung erhält automatisch eine ePA, kann aber widersprechen.

Für Arztpraxen vereinfacht die ePA den Informationsaustausch erheblich. Statt Befunde per Fax zu senden oder auf Postweg zu warten, sind relevante Dokumente sofort über die Telematikinfrastruktur verfügbar. Bei Überweisungen sehen die weiterbehandelnden Kollegen die Vorgeschichte auf einen Blick – das verbessert die Patientensicherheit und die Behandlungsqualität.

Vorteile fuer Praxen und Patienten

Die ePA spart Zeit bei der Anamnese und erhöht die Patientensicherheit. Statt Patienten nach Vorerkrankungen und Medikamenten zu fragen, liegen diese Informationen digital vor. Das reduziert Doppeluntersuchungen und vermeidet gefährliche Arzneimittelwechselwirkungen.

Für Patienten bedeutet die elektronische Patientenakte mehr Transparenz über ihre Gesundheitsdaten. Sie können ihre Befunde einsehen und bei Bedarf mit neuen Behandlern teilen. Das ist besonders wertvoll bei chronischen Erkrankungen, die eine sektorenübergreifende Betreuung durch mehrere Fachrichtungen erfordern.

ePA in der Praxis einrichten

Die Integration der ePA erfolgt über das Praxisverwaltungssystem (PVS). Die meisten PVS-Anbieter haben entsprechende Module entwickelt oder aktualisiert. Die Einrichtung erfordert ein Software-Update und eine Schulung des Praxispersonals im Umgang mit der elektronischen Patientenakte.


Weitere TI-Anwendungen: KIM, E-Rezept, eAU

Neben der ePA gibt es weitere wichtige TI-Anwendungen, die den Praxisalltag erleichtern und die medizinische Versorgung verbessern.

KIM: Sichere Kommunikation

KIM steht für Kommunikation im Medizinwesen. Es ist das sichere E-Mail-System der Telematikinfrastruktur für den Austausch medizinischer Dokumente. Arztbriefe (eArztbrief), Befunde und Überweisungen lassen sich verschlüsselt an andere TI-Teilnehmer versenden.

Der Vorteil gegenüber herkömmlicher E-Mail: Die Übertragung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und DSGVO-konform. Die Zustellung ist rechtssicher nachweisbar. Und die Empfängeradressen sind über das zentrale Verzeichnis der gematik verifiziert.

Das E-Rezept in der Praxis

Das E-Rezept hat das Papierrezept seit Januar 2024 als Pflichtanwendung abgelöst. Der Arzt signiert das Rezept elektronisch mit seinem eHBA und übermittelt es über die Telematikinfrastruktur. Der Patient kann es per E-Rezept-App, Gesundheitskarte (eGK) oder Ausdruck in der Apotheke einlösen.

Der Ablauf ist einfach: Nach der Verordnung im PVS wird das Rezept an den E-Rezept-Fachdienst der gematik übermittelt. Der Patient erhält einen Token oder nutzt seine eGK. In der Apotheke wird das Rezept eingelöst und als abgegeben markiert. Das spart Zeit und erhöht die Patientensicherheit durch digitale Medikamentendokumentation.

Elektronische Arbeitsunfaehigkeitsbescheinigung (eAU)

Die eAU ersetzt den gelben Schein und vereinfacht den Krankmeldeprozess erheblich. Die Arztpraxis übermittelt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung direkt über die TI an die Krankenkasse. Der Arbeitgeber ruft sie dort elektronisch ab. Der Patient erhält nur noch einen Ausdruck für seine persönlichen Unterlagen.

Weitere optionale Anwendungen

Der TI-Messenger ermöglicht sichere Instant-Kommunikation zwischen Leistungserbringern im Gesundheitswesen. Das Notfalldatenmanagement (NFDM) speichert wichtige Notfallinformationen auf der eGK für den Rettungsdienst. Der elektronische Medikationsplan (eMP) gibt einen Überblick über alle verordneten Arzneimittel und erhöht damit die Arzneimittelsicherheit.


TI-Anbieter: Konnektor vs. TI-Gateway

Die Wahl zwischen klassischem Konnektor und TI-Gateway ist eine strategische Entscheidung für jede Praxis. Beide Lösungen haben ihre Berechtigung in der Telematikinfrastruktur.

Konnektor-Hersteller im Vergleich

Anbieter Stärken Empfehlung
secunet Höchste Sicherheitsstandards, BSI-Zusammenarbeit Für sicherheitsbewusste Praxen
CGM Umfassendes Software-Ökosystem, PVS-Integration Für CGM-Software-Nutzer
RISE Lange Zertifikatslaufzeiten, einfache Bedienung Für unabhängige Praxen

TI-Gateway: Die Cloud-Alternative

Das TI-Gateway verlagert die Konnektorhardware ins Rechenzentrum und ermöglicht so eine schlankere IT-Infrastruktur in der Praxis. Die Praxis verbindet sich über eine gesicherte Leitung mit der Telematikinfrastruktur. Der Vorteil: Keine Hardware vor Ort, die gewartet oder ausgetauscht werden muss. Software-Aktualisierungen erfolgen zentral und automatisch.

Worldline und secunet bieten seit April 2025 ein von der gematik zugelassenes TI-Gateway an. CGM und Telekom Healthcare entwickeln eigene Lösungen. Die monatlichen Kosten sind oft günstiger als die Amortisation eines gekauften Konnektors.

SMC-B und eHBA beantragen

Die Beantragung der Chipkarten erfolgt bei den zugelassenen Ausstellern. Medisign richtet sich vor allem an Ärzte, Zahnärzte und Apotheken. D-Trust als Teil der Bundesdruckerei deckt alle Heilberufe ab. TeleSec von der Telekom bietet SMC-B für Praxen und Einrichtungen.

Der Prozess umfasst eine Identitätsprüfung, die persönlich oder per Video-Ident erfolgen kann. Die Karten werden per Post zugestellt. Die Aktivierung erfolgt in der Praxis mit dem mitgelieferten PIN-Brief.

Empfehlung: Welche Loesung passt zu Ihnen?

Für Neuanschaffungen empfiehlt sich das TI-Gateway. Die Hardware-Konnektoren laufen maximal bis Ende 2030. Danach übernimmt die TI-2.0-Architektur vollständig. Wer heute einen Konnektor kauft, nutzt ihn nur noch wenige Jahre.

Bestehende Konnektoren können bis zum Laufzeitende weiter betrieben werden. Die ECC-Umstellung muss jedoch bis Ende 2025 erfolgen. Betroffene Praxen sollten jetzt handeln, um Ausfälle und Sanktionen zu vermeiden.

Telekonnekt unterstützt bei der Entscheidung zwischen Konnektor und Gateway. Das Unternehmen analysiert die bestehende IT-Infrastruktur und empfiehlt die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für die TI-Anbindung. Die Betreuung umfasst Einrichtung, Schulung und laufenden technischen Support.


Kosten und TI-Pauschale 2025

Die TI-Anbindung verursacht Investitionskosten, die durch die TI-Pauschale der Krankenkassen größtenteils refinanziert werden.

TI-Pauschale fuer Arztpraxen

Die Höhe der TI-Pauschale richtet sich nach der Praxisgröße:

Praxisgröße Monatliche Pauschale
1-3 Behandler 256,44 €
4-6 Behandler ca. 290 €
7-9 Behandler ca. 340 €
10-12 Behandler 380,16 €
13-15 Behandler 411,00 €
16-18 Behandler 441,84 €

Die Auszahlung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung. Voraussetzung ist der vollständige TI-Anschluss mit allen Pflichtanwendungen der Telematikinfrastruktur.

TI-Pauschale fuer Heilmittelerbringer

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und andere Heilmittelerbringer erhalten eine Grundpauschale von 207,93 Euro monatlich. Hinzu kommt eine Zusatzpauschale von 7,77 Euro pro eHBA, maximal für zwei Ausweise.

Die Auszahlung erfolgt über den GKV-Spitzenverband. Die Pauschale wird nach der TI-Anbindung ab dem 1. Oktober 2027 gezahlt.

Kosten der Erstausstattung

Die einmaligen Investitionen für die TI-Anbindung einer Praxis belaufen sich auf etwa 2.500 bis 4.000 Euro:

Position Kosten
Konnektor 1.500-2.500 €
Kartenterminal(e) 200-500 €
SMC-B (5 Jahre) 100-150 €
eHBA (5 Jahre) 80-120 €
Installation und Einrichtung 200-500 €

Bei einer monatlichen TI-Pauschale von 256 Euro amortisiert sich die Investition innerhalb von 12 bis 18 Monaten. Ab dem zweiten Jahr ergibt sich ein positiver Cashflow aus der Refinanzierung.

Voraussetzungen fuer die Pauschale

Die vollständige TI-Pauschale erhält nur, wer alle Voraussetzungen erfüllt:

  • Vollständige technische Ausstattung (Konnektor oder Gateway, Kartenterminals, SMC-B, eHBA)

  • Nutzung aller Pflichtanwendungen (VSDM, ePA, E-Rezept, eAU, KIM)

  • Aktuelle Software-Versionen im PVS

  • Funktionierende Verbindung zur Telematikinfrastruktur

Fehlt eine Komponente oder Pflichtanwendung, wird die Pauschale entsprechend gekürzt.


Sicherheit und Datenschutz in der TI

Die Telematikinfrastruktur unterliegt strengsten Sicherheitsanforderungen zum Schutz sensibler Patientendaten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) prüft alle Komponenten vor der gematik-Zulassung.

Verschluesselung und Sicherheitsstandards

Die Datenübertragung in der TI erfolgt durchgängig verschlüsselt und ist DSGVO-konform. Jede Verbindung nutzt TLS-Verschlüsselung auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Authentifizierung erfolgt über Zertifikate, die auf den Hardware-Komponenten gespeichert sind.

Die Sicherheitsarchitektur der Telematikinfrastruktur folgt dem Prinzip der Datensparsamkeit. Nur medizinisch notwendige Informationen werden übertragen. Der Zugriff auf Patientendaten erfordert immer die Einwilligung des Versicherten oder eine dokumentierte medizinische Notwendigkeit.

Die RSA-ECC-Umstellung

Bis zum 31. Dezember 2025 müssen alle TI-Komponenten von RSA- auf ECC-Verschlüsselung umgestellt werden. ECC (Elliptic Curve Cryptography) bietet bei gleicher Sicherheit kürzere Schlüssel und schnellere Verarbeitung der Gesundheitsdaten.

Noch etwa 10.000 Konnektoren arbeiten ausschließlich mit RSA. Diese müssen bis Jahresende aktualisiert oder ersetzt werden. Auch eHBAs und SMC-Bs der Generation 2.0 ohne G2.1-Kennzeichnung sind betroffen.

Die Konsequenz bei Nicht-Umstellung: Ab dem 1. Januar 2026 kein TI-Zugang mehr. Die betroffenen Praxen können dann keine E-Rezepte ausstellen und keine ePA nutzen.

IT-Sicherheitsrichtlinie fuer Praxen

Die KBV hat eine IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 75b SGB V erlassen. Sie definiert Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit in Arztpraxen und Zahnarztpraxen. Dazu gehören Virenschutz, Firewall, regelmäßige Datensicherung und Schulungen der Mitarbeiter im Umgang mit Patientendaten.

Die GesundheitsID als Alternative zur physischen Gesundheitskarte (eGK) ermöglicht die digitale Authentifizierung. Versicherte können sich damit über Smartphone-App identifizieren. Das vereinfacht perspektivisch den Zugang zu digitalen Gesundheitsdiensten und telemedizinischen Angeboten.


Hilfe bei TI-Störungen

Trotz hoher Verfügbarkeit kann es zu Störungen in der Telematikinfrastruktur kommen. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, um den Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten.

TI-Status pruefen: Erste Hilfe

Die gematik betreibt eine TI-Statusseite unter fachportal.gematik.de/ti-status. Dort sind aktuelle TI-Störungen und deren Umfang dokumentiert. Das TI-Lagebild zeigt den Betriebszustand der Telematikinfrastruktur auf einen Blick.

Bei einer Störung ist die erste Frage: Handelt es sich um eine zentrale oder lokale Störung? Zentrale Störungen betreffen viele Praxen gleichzeitig und werden von der gematik behoben. Lokale Störungen liegen in der Praxis selbst und erfordern den IT-Dienstleister.

Haeufige Stoerungen und Loesungen

Problem Mögliche Ursache Lösung
eGK nicht lesbar VSDM-Dienst gestört TI-Status prüfen, abwarten
E-Rezept-Fehler Lastspitzen (morgens 8-9 Uhr) Später erneut versuchen
Konnektor offline Fehlerhaftes Firmware-Update IT-Dienstleister kontaktieren
SafeNet nicht erreichbar Konfigurationsproblem „Bestandsnetze” im PVS aktivieren

Bei E-Rezept-Störungen gibt es einen Fallback: Das Muster 16 ermöglicht weiterhin die Papierverordnung. Bei eAU-Störungen kann die Bescheinigung nachträglich elektronisch über die TI übermittelt werden.

An wen wende ich mich?

Die richtige Anlaufstelle bei TI-Problemen hängt vom Problem ab:

Problemtyp Ansprechpartner
Zentrale TI-Störung TI-Statusseite abwarten
Konnektor-Probleme secunet, CGM oder RISE Support
Karten-Probleme (eHBA, SMC-B) medisign, D-Trust oder TeleSec
PVS-Probleme Praxissoftware-Hersteller
Allgemeine TI-Fragen IT-Dienstleister

Telekonnekt bietet einen umfassenden Support für alle TI-Fragen in der Arztpraxis. Das Unternehmen übernimmt die Koordination mit den verschiedenen Anbietern und sorgt für schnelle Problemlösung. So bleibt der Praxisbetrieb auch bei Störungen der Telematikinfrastruktur weitgehend unbeeinträchtigt.


Zukunft: TI 2.0 und was sich ändert

Die Telematikinfrastruktur entwickelt sich kontinuierlich weiter. Ab 2028 beginnt der Übergang zur TI 2.0, die das digitale Gesundheitswesen grundlegend modernisiert.

Was ist TI 2.0?

Die TI 2.0 basiert auf einer Zero-Trust-Architektur. Das bedeutet: Jeder Zugriff auf Patientendaten wird einzeln authentifiziert und autorisiert. Es gibt keine impliziten Vertrauensbeziehungen mehr.

Der wesentliche Unterschied zur heutigen Telematikinfrastruktur: Der physische Konnektor entfällt vollständig. Die Verbindung erfolgt ausschließlich über TI-Gateways in zertifizierten Rechenzentren. Das vereinfacht die IT-Infrastruktur in den Praxen erheblich und erhöht die Sicherheit der Gesundheitsdaten.

Der Zeitplan bis 2030

Datum Ereignis
31.12.2025 RSA-Abschaltung, ECC-Pflicht
31.10.2028 Abschaltung des Sicheren Netzes
Ende 2030 Maximale Konnektor-Nutzung

Nach dem 31. Oktober 2028 können keine Konnektoren mehr über das bisherige Sichere Netz kommunizieren. Spätestens dann müssen alle Praxen auf TI-Gateway umgestellt haben.

Empfehlungen fuer heute

Bei Neuanschaffungen lohnt sich der klassische Konnektor nicht mehr. Die Restlaufzeit ist zu kurz für eine Amortisation. Stattdessen empfiehlt sich der direkte Einstieg mit einem TI-Gateway.

Bestehende Konnektoren können bis Laufzeitende weiter betrieben werden. Die ECC-Umstellung ist jedoch Pflicht. Konnektoren der Baujahre 2020 bis 2022 erhalten verlängerte Zertifikate für bis zu acht Jahre Gesamtlaufzeit.

Praxen sollten jetzt prüfen, welche TI-Komponenten von der ECC-Umstellung betroffen sind. Ein Gespräch mit dem IT-Dienstleister oder einem spezialisierten Anbieter wie Telekonnekt schafft Klarheit über den Handlungsbedarf für die Telematikinfrastruktur.


Zuletzt aktualisiert: Dezember 2025


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Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.​

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evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.

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Telekonnekt GmbH ist ein dynamischer und kundenorientierter Anbieter in der Telematikinfrastruktur, der sich durch individuelle Lösungen, umfassende Dienstleistungen und eine enge Kundenbetreuung auszeichnet. Mit ihrem Engagement für die Vernetzung im Gesundheitswesen und der Bereitstellung sicherer und zertifizierter TI-Produkte leistet Telekonnekt einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

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MacOS exklusiv besonders geeignet für spezifische Fachanforderungen ermöglicht umfangreiche individuelle Anpassungen

KI-Integration:

Doctolib ist eine Software zur Verwaltung von Patiententerminen und Praxen, die von Ärzten und Gesundheitseinrichtungen genutzt wird. Sie ermöglicht es Patienten, online Termine zu buchen und zu verwalten, bietet Videosprechstunden an und ermöglicht die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten.

KI-Integration:

cloudbasiert für Pflege & Therapie, TI-Komponenten über GKV-Förderung, individuelle Beratung & Anbindung

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Psyprax GmbH ist ein Anbieter, der sich auf Softwarelösungen im Gesundheitswesen spezialisiert hat, mit einem besonderen Fokus auf die Telematikinfrastruktur. Psyprax bietet Lösungen an, die Praxen, Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen an die Telematikinfrastruktur anschließen. Dies umfasst die Installation der notwendigen Hardware wie Konnektoren und Kartenterminals sowie die Einrichtung der Software. Für mehr Informationen, klicken Sie auf den grünen Button!

KI-Integration:

Solutio bietet in Zusammenarbeit mit der Telekom spezielle Angebote zur Telematikinfrastruktur an, die speziell für medizinische Praxen konzipiert sind. Das Highlight ist das Medical Access Port-Bundle, das einen der neuesten von der gematik zugelassenen Konnektoren beinhaltet. Dieses Bundle umfasst alles, was für den Einstieg in die Telematikinfrastruktur benötigt wird: den Konnektor, ein stationäres E-Health-Kartenterminal, die Einrichtung und Installation des VPN-Zugangsdienstes vor Ort, eine Einweisung in die neuen Geräte sowie persönlichen Kundenservice. Für weitere Informationen drücken Sie auf den grünen Button.

KI-Integration:

NOVENTIcare positioniert sich als führender Anbieter im Bereich der Telematikinfrastruktur (TI) für Pflegedienste, indem es einen umfassenden Service für den digitalen Wandel aus einer Hand anbietet. Mit dem Ziel, Pflegediensten den Übergang in die digitale Kommunikation zu erleichtern, ermöglicht NOVENTIcare durch den Anschluss an die TI die DSGVO-konforme Kommunikation mit Ärzten, Apotheken und weiteren Akteuren im Gesundheitswesen. NOVENTIcare hebt hervor, dass die Telematikinfrastruktur mehr als nur ein geschlossenes Datennetzwerk ist; sie ist eine notwendige Sicherheitsinfrastruktur, die den Zugriff auf besonders schützenswerte Gesundheitsdaten reguliert. Für einen umfassenden Vergleich und weitere Informationen, besuchen Sie softwareabc24.de oder capterra.com.

KI-Integration:

Salesforce treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran, indem es eine vernetzte Plattform für die digitale Patientenversorgung bereitstellt. Diese Plattform ermöglicht es Gesundheitsorganisationen, transformative, digital-first und integrierte Services anzubieten, das Engagement zu verbessern und den Zugang zu Services zu vereinfachen. Mit der Salesforce Health Cloud können Gesundheitsorganisationen personalisierte, vernetzte Erfahrungen über jeden Kontaktpunkt hinweg anbieten und den Patienten mehr Kontrolle über ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden geben. Erfahren Sie mehr, indem Sie auf den grünen Button klicken.

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CompuGroup Medical ist ein führender Anbieter von digitalen Gesundheitslösungen, der sich durch Innovation, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit auszeichnet. Mit ihrem umfassenden Angebot an Software und Dienstleistungen ist CGM ein unverzichtbarer Partner für alle Akteure im Gesundheitswesen.

Mit Produkten wie dem Konnektor und verschiedenen Kartenterminals unterstützt CGM medizinische Einrichtungen bei der Umsetzung digitaler Anforderungen und gewährleistet die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards.

Für mehr Details drücken Sie auf den grünen Button!

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Concat AG ist ein spezialisierter Anbieter im Bereich der Telematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen, der sich auf die sichere Vernetzung von Krankenhäusern, Arztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen konzentriert. Die Telematikinfrastruktur (TI) spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen im Gesundheitswesen, wie der fortschreitenden Digitalisierung, der Versorgung in strukturschwachen ländlichen Gebieten, sowie der Behandlung älterer und chronisch kranker Menschen. Durch die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der TI wird eine flächendeckende Basis für den sicheren Austausch medizinischer Informationen geschaffen, mit dem Ziel, die gesundheitliche Versorgung qualitativ zu verbessern und effizienter sowie wirtschaftlicher zu gestalten. Für einen umfassenden Vergleich besuchen Sie doch auch trusted.de oder capterra.com.

KI-Integration:

Die gematik, eine Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH, wurde von den Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens gegründet. Ihr Ziel ist es, die digitale Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen – von Ärzten und Apotheken bis hin zu Krankenhäusern und Krankenkassen – sicherzustellen. Die gematik steht im Zentrum der Transformation und arbeitet kontinuierlich daran, die Telematikinfrastruktur weiterzuentwickeln und zu optimieren, um den Anforderungen und Bedürfnissen aller Beteiligten im deutschen Gesundheitswesen gerecht zu werden.

KI-Integration:

Secunet - als anerkannter Anbieter im Bereich der Telematikinfrastruktur, steht mit an der Spitze dieser wichtigen Entwicklung. Ihre speziell für das Gesundheitswesen entwickelten Produkte erfüllen die strengen Anforderungen der Gematik und sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Diese Zertifizierungen sind ein Beleg für die hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit der Secunet-Lösungen, die sicherstellen, dass alle sensiblen Patientendaten mit größter Sorgfalt und Vertraulichkeit behandelt werden. Für detaillierte Einblicke, besuchen Sie doch auch capterra um Secunet umfassend zu Vergleichen.

KI-Integration:

Windows-Software mit Therapie-Monitoring, über 100 ICD-10 Fragebögen, TI-cloudlösung und revisionssicher

KI-Integration:

cloudbasiertes TI-Gateway, Rechenzentrum RISE, keine Praxis-Hardware; speziell für Gesundheitswesen, zertifiziert für Telematik-Infrastruktur

KI-Integration:

TI über Rechenzentrum, Kommunikationsmodul im PVS integriert, Hardware-Firewall inklusive Service

KI-Integration:

Cloudbasierte TI-Anbindung für Pflegeeinrichtungen, integrierte KIM-Kommunikation, einfache Einrichtung via VPN-Tunnel.

KI-Integration:

modernes Termin‑ & Patientenmanagement, sichere Videosprechstunde, KI‑basierter Telefonassisten

KI-Integration:

Effiziente Telematiklösung für das Gesundheitswesen, Cloudbasierte Anwendung, Sicherer Zugang zur Telematikinfrastruktur

KI-Integration:

Telematiklösung für das Gesundheitswesen, Kommunikation über Telematikinfrastruktur, Erweiterte Prozessintegration

KI-Integration:

vollständig – Plattformübergreifend (Windows, macOS, Linux), TI-Anbindung (ePA, eAU, eRezept, eArztbrief), keine Zusatzmodule, regelmäßige Updates

KI-Integration:

TI‑Anbindung integriert in Zahnarzt-PVS Modul, zertifiziertes eRezept‑/ePA‑Modul, Anleitung & Schulungstools im Portal

KI-Integration:

umfassendes Praxis‑EDV‑System, integriertes Termin‑ und Workflow‑Management, modulare Erweiterbarkeit (z. B. eArztbrief, Web‑Terminbuchung)

KI-Integration:

Praxisverwaltung mit integrierter TI‑Schnittstelle, KBV‑zertifizierte Module z. B. Verordnung/EDMP, modulare Zusatzoptionen wie TI‑Ready & KIM

KI-Integration:

Cloudbasierte Lösung für Ärzte, Praxen und Kliniken, TI-Anbindung, Patienten- und Praxismanagement

KI-Integration:

Praxissoftware mit Fokus auf Arztpraxen, TI-Anbindung, digitale Patientenakte

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