Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.
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Erfahrung und Expertise im Gesundheitswesen
evia gilt als Spezialist für IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen betreut Arzt- und Zahnarztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und entwickelt individuelle IT-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Abläufe ausgerichtet sind. Dazu zählen Digitalisierung, Telematikinfrastruktur (TI), Server- und Netzwerklösungen sowie Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung, Implementierung und laufenden Betreuung von IT-Systemen sowie der sicheren und effizienten Vernetzung von Praxisstandorten und sensiblen Patientendaten.
IT-Support und Kundenbeziehungen
Als Managed Services Provider kombiniert evia effizientes Projektmanagement, umfangreiches Expertenwissen und fortschrittliche Testverfahren, um nachhaltige IT-Prozesse für Kunden zu gewährleisten. Ein umfassender Betriebs- und Supportservice sorgt für die ständige Verfügbarkeit und schnelle Problemlösungen sämtlicher IT-Systeme. Individuelle Beratung, nutzerzentriertes Design und kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenumgebungen fördern eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die langfristige Kundenbindung.
Leistungen im Überblick
IT-Strategieberatung und Projektmanagement
- Managed Services und Betrieb von IT-Landschaften
- Spezialisierte IT-Infrastrukturen für den Gesundheitssektor
- Datenschutz & Datensicherheit (inkl. DSGVO-konformer Lösungen)
- Cloud-Services, Automatisierung und Digitalisierung
- Umfassender IT-Support und persönliche Ansprechpartner
evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.
In welchen Gewerken welche Lösung am besten geeignet ist, finden Sie übrigens hier unter Branchensoftware. Wenn Sie eine Beurteilung von einem Microsoft oder Linux- Spezialisten haben möchten, mit Empfehlung eines passenden Dienstleister, stellen Sie einfach eine unentgeltliche Anfrage an uns. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine kostenfreie Erstberatung an, um gemeinsam Ihre individuellen IT-Lösungen zu planen und maßgeschneiderte Strategien zu entwickeln. Wir beraten und überprüfen als neutrale Spezialisten auch vorliegende Angebote von Systemhäusern. Mit einer professionellen Einschätzung und deren Information können Sie dann zu jedem beliebigen IT-Systemhaus gehen und tappen nicht mehr im Ungewissen, ob denn die „Lizenz“ oder Servererweiterung wirklich notwendig ist. Wir freuen uns auf ihre Anfrage – Ihr Team von Systemhaus.com mit über 20 Jahren Erfahrung in IT.
IT-Datenschutz und IT-Sicherheit sind im Zeitalter von zunehmenden und Datendiebstahl wichtige Themen. In Deutschland herrschen harte Datenschutzrichtlinien, die bei einem Verstoß mit sehr hohen finanziellen_Sanktionen verfolgt werden. Besonders der Geschäftsführer trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien und die Umsetzung von Schutzmaßnahmen, um die IT-Systeme und Daten des Unternehmens effektiv zu schützen. Beispiele hierfür wären unerwünschte Mails an Kunden, keine Löschung von Daten ehemaliger Kunden, eine versehentliche Datenveröffentlichung (Datenpanne) im Web oder auch die Verletzung der datenschutzrechtlichen Rechenschaftspflicht. Doch was bedeutet das konkret?
Verstößt beispielsweise ein Unternehmen gegen seine gesetzliche Informationspflicht und veröffentlicht keine Datenschutzerklärung, ist die Geldbuße bis zu 20 Millionen Euro teuer. Damit solche Probleme vermieden werden, die aus Unwissenheit im Umgang mit IT von Angestellten oder Externen ausgelöst werden, wären beispielsweise die DSGVO, das Bundesdatenschutzgesetz, das BSI-Gesetz, E-Government-Gesetz sowie einige spezifische Richtlinien wie etwa die ISO 27001 zu beachten. Das sind natürlich auf den ersten Blick viele Verordnungen und Gesetze, aber gewisse Datenschutz-Checks können Sie auf dem Laufenden halten, ob in Ihrem Unternehmen der Umgang mit Kundendaten nach Vorschrift umgegangen wird und die IT-Security unbeschadet überstehen wird.
Einige Anbieter bieten nach einem Check, wenn Handlungsbedarf besteht, individuelle Datenschutzkonzepte an. Schulungen und Workshops zum Datenschutz sowie die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten gehören ebenfalls zum gängigen Leistungsspektrum. Dieser Service ist meist an hohe Kosten geknüpft, wenn man dies mit dem eigenen Personalstamm abdeckt, daher empfehlen wir Ihnen ein zertifiziertes IT-Systemhaus hierfür.
Wir von Systemhaus.com können Ihnen das geeignete IT-Systemhaus oder den entsprechenden IT-Dienstleister dafür empfehlen, um eine Zertifizierung zu erreichen, die sowohl Informationssicherheit, Datenschutz und BCM beinhaltet. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, können wir Ihnen diese Zertifizierungsmöglichkeiten für Ihre Klienten ermöglichen, dazu finden Sie hier eine Liste (LINK.) Ihre Kunden können diese Zertifizierung dann von Ihnen bekommen, wenn Sie qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung kostengünstiger an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Informationen, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.
Die Systemhäuser und IT-Dienstleister in Solingen bieten ein umfangreiches Angebot hinsichtlich ihres Leistungsumfangs. Viele Systemhäuser in Solingen bieten neben klassischen IT-Dienstleistungen auch Webhosting und maßgeschneiderte EDV-Lösungen an, um betriebliche Abläufe zu optimieren und einen zuverlässigen Support zu gewährleisten. Der Service kann branchenspezifisch erfolgen und die Programme können individuell an das Unternehmen angepasst werden. Ob Sie nun Service auf Abruf benötigen oder sich für einen IT-Dienstleister interessieren, der Sie über längere Zeit betreut, beide Varianten sind in Solingen möglich.
Mit unserem Vergleich der Systemhäuser in Solingen und Umkreis haben wir Ihnen eine Auswahl von Anbietern dargestellt, die allesamt ein Siegel von uns erhalten haben und sich durch eine hohe Qualität der Leistung auszeichnen. Selbstverständlich existieren noch weitere Hersteller am Markt. Sind Sie sich unschlüssig, welcher davon Ihren Anforderungen am besten gerecht werden kann, dann wenden Sie sich ganz unverbindlich an uns. Für eine schnelle Kontaktaufnahme stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten wie Telefon, E-Mail oder Fax zur Verfügung. Wir vermitteln Sie an ein passendes Systemhaus und Sie sparen sich viel Zeit für eine Recherche.
Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?
Wo besteht der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?
Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service aus Cloud und Infrastruktur?
Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?
Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware berücksichtigen?
Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?
Gibt es Unterschiede bei Servern?
Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?
Was muss man bezüglich des IT-Datenschutzes beachten?
In Deutschland sind derzeit etwa 28.400 IT-Systemhäuser nach verschiedenen Branchenverbänden registriert, wobei das Marktvolumen für externe IT-Dienstleistungen bei geschätzten zwölf bis fünfzehn Milliarden Euro pro Jahr liegt. Ein IT-Dienstleister fungiert als zentraler Ansprechpartner für Unternehmen bei der professionellen Umsetzung von IT-Lösungen und der vollständigen Betreuung der IT-Infrastruktur. Die Anzahl kleinerer Systemhäuser ist in den letzten Jahren um etwa acht Prozent zurückgegangen, während sich das Segment der spezialisierten Anbieter mit 20-100 Mitarbeitern konsolidiert. Typische Serviceverträge umfassen Erstberatung, Netzwerk- und Server-Implementation, Software-Integration sowie kontinuierliche Wartung mit Service-Level-Agreements zwischen 95 und 99,9 Prozent Verfügbarkeit.
Die Digitalisierungsrate deutscher Unternehmen liegt aktuell bei etwa 60 Prozent, wobei KMUs mit 10-250 Mitarbeitern den größten Nachholbedarf aufweisen. Etablierte IT-Systemhäuser erzielen realistische Margen von fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent des Umsatzes, nach Abzug aller Kosten für Personal, Lizenzen und Infrastruktur. Ein erfahrenes Team aus IT-Spezialisten gewährleistet dabei Uptime-Raten von durchschnittlich 98,5 Prozent, während Sicherheitslücken binnen vier bis acht Stunden geschlossen werden müssen. Die IT-Budgets mittelständischer Unternehmen liegen typischerweise bei zwei bis vier Prozent des Jahresumsatzes, wobei 40 Prozent für laufende Betreuung und 60 Prozent für Modernisierungsmaßnahmen veranschlagt werden.
Unterversorgte Marktsegmente bieten Wachstumspotenzial für spezialisierte Anbieter. Cloud-Migration für traditionelle Fertigungsunternehmen gehört dazu, da 70 Prozent der produzierenden KMUs noch On-Premise-Infrastrukturen betreiben. Cyber-Security-Services für Handwerksbetriebe mit 5-50 Mitarbeitern stellen eine weitere Nische dar, weil diese Zielgruppe oft unzureichend gegen Ransomware-Angriffe abgesichert ist. Virtualisierungs-Projekte erreichen ROI-Raten von 15 bis 30 Prozent binnen zwei Jahren, während Workflow-Automatisierung Effizienzsteigerungen von 20 bis 40 Prozent ermöglicht. Die durchschnittliche Implementierungsdauer für mittlere IT-Transformationsprojekte liegt bei sechs bis zwölf Monaten.
Regional zeigen sich erhebliche Unterschiede in der Anbieter-Dichte und Spezialisierung. In der Metropolregion Düsseldorf-Solingen-Wuppertal konkurrieren etwa 180 IT-Dienstleister um rund 4.200 potenzielle Unternehmenskunden, was einer Makler-Dichte von 4,3 Prozent entspricht. Kleinere Systemhäuser mit 3-15 Mitarbeitern fokussieren sich auf Standard-IT-Betreuung und erzielen Stundensätze zwischen 85 und 125 Euro. Spezialisierte Anbieter für Industrial IoT oder ERP-Integration erreichen hingegen 150 bis 220 Euro pro Stunde. Bei der Anbieterauswahl sollten Unternehmen auf nachweisbare Zertifizierungen wie ISO 27001, ITIL-Compliance und branchenspezifische Referenzen achten. Response-Zeiten unter vier Stunden für kritische Incidents und strukturierte Dokumentation nach DSGVO-Anforderungen kennzeichnen professionelle IT-Partner, die langfristig zum operativen Erfolg beitragen.
Systemhäuser unterscheiden sich in mindestens 3 verschiedenen Varianten. So vorhanden Systemhäuser mit ausschließlicher Dienstleitung, Systemhäuser zusätzlich mit einer eigenen Spezialisierung und einem eigenen Softwareprodukt und IT-Dienstleister, die unter anderem auch als „IT-Systemhaus“ auftreten als Full-Service-Dienstleister, aber auch Einzelunternehmer, die als IT-Systemhaus auftreten und deren Verfügbarkeit und Service wir genau unter die Lupe nehmen für Sie.
Systemhäuser bieten ihre Leistungen häufig in unterschiedlichen Bereichen an, wie zum Beispiel im Bereich Edge Computing, IT-Betreuung oder E-Commerce-Architektur, um gezielt auf die jeweiligen Anforderungen und Spezialisierungsfelder ihrer Kunden einzugehen.
Ein IT-Systemhaus bietet überlicherweise als Ziel immer einen „Full-Service“ an. Das bedeutet explizit die Besorgung des Produktes (Hardware und Software) und im Anschluss die dazu gehörige Dienstleistung in Pflege und Wartung. Zu den Leistungen eines IT-Systemhauses zählen außerdem individueller Support, umfassende Beratung sowie professionelle Wartung, die auf die spezifischen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. IT-Dienstleister können unter Umständen auch nur das „Material“ wie Server, PCs usw. besorgen, direkt auf Rechnung des Kunden und schreiben dann NUR auf die eigene Dienstleistung Rechnung, wohingegen klassische Systemhäuser bereits die Hardware komplett mit anbieten.
Tipp: Die meisten IT-Dienstleister sind an spezielle Hardwarelieferanten gebunden, da sie darauf eine Provision bekommen, mit dieser Sie dann wiederum Ihre Schulungen einkaufen. Es lohnt sich immer, auch extra nach Hardware und Software zu schauen, da sich die Preise um mehr als 45% unterscheiden können. Allerdings riskieren Sie dann, dass Ihr gewünschtes IT-Systemhaus absagt, weil niemand für die Funktionalität anderer Software und Hardware unter Umständen haften möchte. Oftmals sehen die Kunden nur das laufende Gesamtprodukt, besser gesagt, die,,Gesamtanlage‘‘, was im Fall einer Reklamation und bei verschiedenen zusammen gewürfelten Produkten, genau dies je nach Situation problematisch werden kann.
Bei Systemhäusern gibt es zunehmend auch 2 starke Richtungen, was die Arbeitsweise betrifft. Die einen, die nur noch Cloud-Service und Infrastruktur anbieten und solche, die branchenspezifischer arbeiten und z. B. nur Kanzleien machen.
Diese Systemhäuser arbeiten eng an der Zentrale, sprich, dem Netzwerk, der Server-Umgebung. Sie übernehmen die Einrichtung und Betreuung von Netzwerken, einschließlich individueller LAN- und WLAN-Infrastrukturen, stellen alle notwendigen Komponenten bereit und bieten umfassende Unterstützung bei der Integration und Optimierung der IT-Architektur. Dabei ist das Wissen zu einzelnen Branchen aber oftmals begrenzt. Genau bedeutet das beispielsweise, dass sie wenn es sich um eine Anwaltskanzlei handelt und Bedarf für Kanzleisoftware besteht, der Dienstleister auch damit betraut ist. Andernfalls müssen Sie als Kundeeigenständig nach einem Softwareanbieter recherchieren, der die Kanzleisoftware mit installiert und wartet. Das hät jedoch große Risiken für den Kunden parat, da bei einem Problem auch die Anlage selbst die Ursache sein kann und nicht etwa die Anwendungssoftware. Unvorhersehbare Inkompatibilitäten können auftreten, wenn das Systemhaus keine Kenntnis darüber hat, wie die Anlage bereits im Grund-Setup vorzubereiten ist und lediglich ein Standard-Setup ausgeliefert wird.
Damit der soeben beschriebene Fall nicht auftritt, haben Hersteller wie z. B. DATEV eigene sogenannte DATEV-Systempartnernetzwerke gegründet, in denen IT-Systemhäuser mit dem Hersteller wie z. B. DATEV eine Symbiose eingehen. verhält es sich mit RA-MICRO. Die Systemhäuser bekommen bei einer solchen Partnerschaft Schulungen und die Softwarehersteller haben zuverlässige und geschulte Partner vor Ort, welche den jeweiligen Softwarehersteller präsentieren, da dieser gar nicht selbst in der Lage wäre, den Service vor Ort zu leisten. Fragen Sie unter diesem Link IT-Dienstleister zu ihren Fachgebieten.
Dennoch findet zusätzlich am Markt derzeit eine Umstellung in die Cloud statt, so dass der soeben genannte Vor-Ort-Support der IT-Dienstleister und Systemhäuser derzeit zwar auch durch Covid verstärkt wird und zusätzlich eine hohe Auftragslage produziert, aber die Softwarehersteller wie z. B. DATEV, eigene große Rechenzentren anbieten, in denen die Vor-Ort-Arbeit mit Server vor Ort zurückgeht und mehr zum Hersteller direkt wird. Ist ein Klient einmal bei einem Softwareanbieter im Rechenzentrum, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde je wieder einen Server in seinen Gebäuden hat, sehr gering und damit entfällt sehr viel Vor-Ort-Arbeit. Der IT-Systemdienstleister muss zwar die PCs mit denen auf das Rechenzentrum zugegriffen wird, immer noch warten, aber der Rest wird im Rechenzentrum gemanaged. Je nach Größe des Kunden besteht dann hierbei noch die Option, dass die Arbeiten und das Hosting DIREKT vom Softwarehersteller angeboten wird ODER, wenn der IT-Dienstleister dementsprechend geschult ist, die Anlage selbst vom Hersteller mietet (oder eigene bereitstellt) und sie dann in Eigenverantwortung an den Kunden weitergibt.
Die Verfügbarkeiten in Rechenzentren sind im Durchschnitt höher, da standardisierte Anlagen auf die Kunden warten, wohingegen bei Vor-Ort-Anlagen teilweise ungeschulte IT-Systemdienstleister, zum Teil die Eigenverantwortung dafür tragen, dass Kunden in einem Rechenzentrum den Softwarehersteller direkt (insofern er es anbietet) aufsuchen, da Stabilität und Verfügbarkeit gerade heutzutage eine größere Rolle spielen, als der zum Teil schwierig kalkulierbare vor Ort-Service und dessen Qualität in Preis und Leistung – insofern Sie keinen wirklich guten IT-Dienstleister haben.
Kleinere Betriebe tauschen öfter Ihre Hard- und Software. Neue Server sind kostenintensiv. Zusätzlich müssen die Daten von den Rechnern und alten Servern übertragen werden. An einem Wochenende werden die Geräte meist gewechselt und in der Folgewoche herrscht meist ein immenses Chaos. Damit Sie dies vermeiden, beachten Sie Markenware wie Dell oder HP-Server. Es ist ratsam, einen Wechsel nur alle 5,5 bis 7 Jahre (idealerweise) vorzunehmen. Einige Firmen versuchen immer noch innerhalb eines Turnus von 3 bis 4 Jahren ihre gesamte IT zu tauschen. Einige Einzelkämpfer machen so ihr Hauptgeschäft und holen sich den nächsten großen Auftrag an Land, führen jedoch keine kontinuierliche Wartung durch, was Aufälle nach sich zieht. Durch unregelmäßige Beusche eines IT-Spezialisten entstehen weitere hohe Kosten. Die Ursache der Unsummen sind lage Reparaturzeiten durch fehlende Updateausführung.
Bei einem professionellen IT Systemhaus Solingen sind qualifizierte Mitarbeiter für die regelmäßige Wartung und den Support der IT-Systeme verantwortlich, um Ausfälle zu vermeiden und einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
Ein gutes IT - Systemhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es die Anlage mehrmals (mindestens einmal im Monat) mit Updates versorgt. Dies geschieht bestenfalls BEVOR sich statt z. B. 2 kleineren Updates 5 große angesammelt haben, die, sobald sie hintereinander auf einmal installiert werden, dann zu einem Problem führen. DENN: Die Softwarehersteller gehen IMMER davon aus, dass nur wenige kleinere Updates fehlen, und können oftmals selbst nicht genau einschätzen, welche Auswirkungen es auf eine alte Anlage hat, wenn auf einmal 150 Updates installiert werden. Daher fragen Sie immer nach, wie es sich mit den Updates und Wartung verhält. Ist der Support in der Wartung mit enthalten? Müssen Support-Stunden extra gezahlt werden? Wie teuer sind Erweiterungen?
Ein guter Dienstleister aktualisiert die Anlage wiederkehrend und stellt diese so ein, dass auch die User nicht alleinig wichtige Einstellungen machen können. Darüber hinaus rechnet er daher dann Support gleich mit ein und bietet einen Pauschalpreis pro User von z. B. 50 Euro plus/minus pro Monat für Updates und Support. Dann entstehen nur bei Extrawünschen, wie etwa neuen Programmen, Zusatzkosten. Das ist für den Dienstleister ein Gewinn, denn wenn er nach einer Pauschale bezahlt wird, verdient er, wenn er nicht oft reparieren musss und Sie profitieren, weil Sie wenig Ausfälle haben, weshalb so wenig Zeit wie notwendig aufgewendet werden muss. Warum sich das lohnt? Sie wissen dadurch 1. Was Sie bezahlen und 2., dass Ihre Anlage IMMER läuft. Denn wenn Sie nicht läuft, muss der Dienstleister ja viel Aufwand einbringen und verdient mit einer Pauschale logischerweise weniger. Dies ist eine Win-Win-Situation. Ein reibungsloser Betrieb Ihrer IT-Systeme ist dabei ein entscheidender Faktor für den Erfolg Ihres Unternehmens, da Ausfälle vermieden und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt werden.
Wir möchten den Unterschied zwischen Server und Server erläutern. Dass es Terminal-Server gibt, wissen viele nicht. Die herkömmlichen Datenbankserver werden durch den Terminal-Server vereint, bei dem die Rechner nur auf die Daten zugreifen. Der Terminal-Server beinhaltet auch die Programme, welche lokal auf dem PC installiert waren. Heutzutage werden Anlagen ohne Terminal-Server nur noch bei Spezialgewerken wie etwa bei Industrie-PCs in Gebrauch, da sie veraltet sind.
Die heutzutage genutzte Terminal-Server-Anlage wird überwiegend installiert. Sie benötigt nicht nur weniger Leistung, sondern sorgt auch dafür, dass das Programm zentral auf den Server wandert. Daher müssen nicht mehr so häufig Updates ausgeführt werden, lediglich ein regelmäßiges Server-Update hält ALLE Programme auf dem PC auf dem neuesten Stand. Stellen Sie sich dies wie eine Fernwartung vor, der PC hat dabei nur noch die Funktion eines Terminals: die Programme laufen zentralisiert inklusive der Datenbank. Lediglich das Bild wird auf den PC übertragen. Somit ist es gleich, ob Sie vom Flughafen, Bahnhof oder Cafe oder zu Hause während der mobilen Arbeit tätig sind. Nur das Bild, welches übertragen wird, ist die einzig übermittelte Datenmenge. Die Programm- udn Datenverarbeitung laufen zentral am Server und erzielen dadurch einen Geschwindigkeitsvorteil. Der Ursache dafür liegt darin, dass Bild- und Steuerungsdaten kleiner sind, als echte Datenbankdaten, welche zum PC übertragen werden.