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Branchensoftware | Unternehmenssoftware | Vergleich | Anbieter | Beispiele | Definition | kostenlos | Test

Branchensoftware & Unternehmenssoftware - Anbieter-Vergleich & Beispiele

Sie sind auf der Suche nach passenden Branchensoftware-Lösungen für Ihre Firma? Dann finden Sie nachfolgend eine große Übersicht unserer Unternehmenssoftware-Seiten auf einen Blick. Auf diesen finden Sie jeweils die Top 10-Anbieter im Vergleich bzw. Test. Somit finden Sie schnell und einfach die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Unsere Software-Berater und IT-Experten stehen Ihnen darüber hinaus jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie zur Kontaktaufnahme die obige Hotline oder schreiben Sie uns gern eine Anfrage über das Formular. Unsere Spezialisten werden sich dann zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen, um passende Angebote zu Ihren Anforderungen zu unterbreiten.

Hierbei beraten wir Sie nicht nur zur Branchen- & Unternehmenssoftware, sondern auch zur passenden IT-Infrastruktur. Denn was nützt Ihnen die beste Software, ohne die notwendige Technik, um diese optimal zu nutzen?

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Branchensoftware

Was ist Software ?

Die unendlichen Weiten von etwas, was man am Bildschirm sieht, aber nicht anfassen kann. Etwas, was teilweise entweder sehr teuer oder auch kostenfrei ist, aber noch weniger greifbar als Musik oder andere auf digitalen Medien lagernde und sich selbst darstellbare Informationen sind. Und so kann man es eigentlich perfekt zusammenfassen. Software ist eigentlich nur in elektronischer Form durch die Zahlen 0 und 1 dargestellte und abgesicherte Informationen, die im Einzelnen keinen Sinn ergeben, aber im Ergebnis durch aufwendige Mechanismen der Fehlerkorrektur im Hintergrund etwas auf einem Bildschirm bzw. zuerst in einem Speicher darstellen. CHIP.de bezeichnet dies als „alle nicht-physischen Komponenten eines computergestützten Systems.“ (Quelle) – jeder also mit etwas anderen Worten…

Wobei wir es für den normalen User allgemein halten wollen, denn Sie wollen ja nicht Informatik studieren, um diesen Beitrag zu lesen.

Software ist im Prinzip genau wie die Kollegen es von CHIP.de beschreiben – eine Komponente, die aus Bits und Bytes zum Leben erweckt wird, indem auf BASIS von Hardware (prinzipielle Voraussetzung), die Prozessoren und Speicherchips enthält (am PC auch Arbeitsspeicher), Funktionen bereitstellt, die man „programmieren“ kann. Das heißt, man kann wie bei einem Mischpult, welches ein DJ einsetzt, für einen Wert die Parameter einstellen und für den nächsten Wert einen anderen Parameter – ähnlich wie für Frequenz 1 Schieberegler ganz oben und für Frequenz 2 Schieberegler ganz weit unten. Nimmt man jetzt die Summe der beiden Werte zusammen ergibt dies einen neuen Wert und das macht man so lang mit so vielen Werten, die dann in Folge entstehen bis tolle Sachen passieren, die dann unser Ergebnis sind.

Eigentlich ist Software nichts anderes als ein fehlerbeseitigendes Instrument. Denn im Standard kann der „Computer“ zunächst mal gar nichts, erst die Vorjustierung auf bestimmte Werte macht den Computer zu dem, was er heute ist… Wussten Sie schon das ein IPhone 8 einen Core I 5 starken Prozessor enthält (Quelle) und ein Core I 5 wiederum eine Taktzahl zwischen 1,7 und 1,8 Gigahertz hat. Ich schreibe das Wort Gigahertz einmal aus, also bis zu 1.800 Megahertz, nur zur Erinnerung – es war noch nicht allzu lange her, dass man 1996 im Bereich von 100 Megahertz Computer baute, die nur einen Kern hatten und nun aktuelle Prozessoren in einem Handy untergebracht werden, die nicht nur das 17- bis 20-fache schneller sind, sondern auch noch mehrere Kerne haben… Aber wir weichen vom Thema ab. Wen es noch mehr Wissen verlangt, verweisen wir gern an Wikipedia.

Fakt ist:

Software ist noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen und hat Potenzial den Menschen auf rechnerischer Ebene gänzlich abzulösen, auf Emotionaler, würde man eine Intelligenz brauchen, die fühlen kann… und vor allem eine künstliche… Es bleibt spannend, ob es dazu kommen wird, hier dazu noch ein Querverweis … Skynet – ENDE….

Warum brauche ich Software?

Bestimmt nicht zum Einkaufen! Obwohl – Denken Sie einmal darüber nach und Sie werden schnell feststellen, dass Sie schon lange in die Abhängigkeit driften, was das betrifft. Im Auto, Handy, Anzeigen im Supermarkt, CHIPSOFTWARE in Kühlschränken oder wenn es um die Recherche eines Gerichtes geht. Überall ist es bereits an der Tagesordnung. Aber wir bleiben zunächst beim Kern und es geht natürlich um Automatisierung und Zeit.

Software kann Prozesse:

  • darstellen
  • elektronisch ablaufen lassen
  • simulieren
  • ordnen
  • berechnen
  • verbinden

und sogar aufbauen.

Im Ergebnis, benutzen große Firmen Software, um Informationen zu sammeln und auszuwerten – um dann daraus zu schlussfolgern – Algorithmen zu bauen, um diese dann zu verkaufen oder gezielt im Markt einsetzen.

Im Umkehrschluss erhalten kleine Firmen hiervon das Ergebnis, also vom Algorithmus erzeugte lizenzierte Kopien oder die Nebeneffekte, die für große Firmen wiederum irrelevant sind, wie zum Beispiel Nischenbereiche, wo dieser Algorithmus so nicht funktioniert und dann wiederum eine neue Software verwendet wird oder eine abgeänderte Version. Auch hier möchten wir aber nochmals auf die seitens Wikipedia erstellte Definition von Software zurückkommen , die das Ganze allgemeiner darstellt.

Software wird aber logischerweise immer für den Bereich gemacht, für den man sie braucht. Wenn man sich die Suchergebnisse auf www.google.de anschaut – dann ist es so, dass auf Hersteller wie Sage  verwiesen wird, die im Bereich von:

  • Buchhaltung
  • Lohnabrechnung
  • Finanzen

branchenunabhängige Software anbieten und branchenbezogen für Gründer & Selbstständige, kleine Unternehmen, mittlere Unternehmen, große Unternehmen in den Bereichen Dienstleistung, Handel, produzierendes Gewerbe, Handwerk, öffentliche Verwaltung und sogar im Gesundheitswesen & Sozialwesen optimierte Lösungen präsentiert.

Und genau darum geht es! Software ist und bleibt branchenabhängig. Entweder man hat eine Software, wie z. B. SAP, die so modular aufgebaut ist, dass spezialisierte Berater oder auch als Partner bzw. Systempartner Bezeichnete am Markt nur diese Software vor Ort selber verkaufen dürfen, damit die individuelle Anpassung gewährleistet ist oder man kauft gleich eine branchenspezifische Software.

Vor- und Nachteile sind, glaube ich, klar. Die eine hat alles, muss aber stark angepasst werden, die andere kann nunmal nicht alles, muss aber wenig bis gar nicht angepasst werden. Hier ist es ganz wichtig, klar zu erklären, dass „kann nunmal nicht alles“ NICHT heißt, dass es nicht alles kann, was das Unternehmen braucht. Es bedeutet nur, dass Sie mit einer Buchhaltungssoftware kein Aufmaß berechnen können, was man im Bereich der Handwerkersoftware beispielsweise braucht.

Also alles gut, genau um Sie in Ihrem individuellen Bereich zu begleiten, sind wir für Sie da und begleiten Sie auch durch das Wirrwarr an „IT DEUTSCH“, sprich wir sind Ihr Übersetzer für Ihre Bedürfnisse.

Wo wird Software überall eingesetzt?

Das Einsatzgebiet ist weitreichend, dennoch sollte man wissen, dass es immer noch Bereiche gibt, wo softwaretechnische Lösungen noch nicht einmal im Ansatz angeboten werden. Zum Beispiel ist die Arbeit von Landwirten auf dem Feld immer noch fast grüne und unbekannte Wiese für Softwareentwickler. Der Düngerstreuer, meistens nicht mit dem Basislager des Düngers verbunden – es gibt noch immer keine Drohnen in Deutschland, die automatisch an verschiedenen Punkten landen, um regelmäßig Bodenwerte zu entnehmen, die Aussagen und Rückschlüsse auf Fruchtfolge oder den demnächst einzusetzenden Düngermittelwert und dessen Menge zulassen. Prinzipiell gibt es sogenannte Branchensoftware, die, wie der Name schon sagt, in den jeweiligen Branchen eingesetzt wird.
Softwarehersteller.

Die Seite Inventop – beantwortet die Fragen hinsichtlich der angebotenen Software relativ einfach – allerdings können Benutzer mit dem Wort „Datenbankanwendung“ nichts anfangen. Längst haben sich die Zeiten geändert, in der man als an Software und Hardware interessierter Kunde in den örtlichen „Computerladen“ gegangen ist, um dort eine erste Beratung zu erhalten. Schnell, einfach und am liebsten gestern ist die Gegenwart und ist hier der Anspruch von Privat- wie Geschäftskunden. Große Hersteller haben das begriffen und gehen hier schon mit sehr gezielten derartigen „Branchenlösungen“ auf die Kunden zu, wie z. B. SAP – die mit speziellen „Branchenlösungen“ werben . So sollte man denken, dahinter steht allerdings ein Branchenriese, der eigentlich „nur“ ein Baukastenprinzip enthält und dann durch „Customizing Service“  (was so viel bedeutet, wie individuelle Anpassung) durch den Softwarehersteller oder einen sogenannten Systempartner,  mit spezieller Ausrichtung bereits Lösungen entweder durch eine Eigenentwicklung mitbringen oder eine Lösung durch ein Systemhaus, vertraglich verbunden mit einem Hersteller wie SAP, welches dann speziell deren Produkte auf den Kunden individuell anpasst, zur Verfügung stellt.

Der Vorteil ist hierbei ganz klar: höchst möglicher Grad an Individualität, da jedes Unternehmen etwas anders tickt. Dass dies natürlich „erste Sahne“ ist, steht außer Frage, aber zu welchem Preis… ?! Und genau hier punkten dann teilweise wieder kleinere Softwarehersteller oder IT-Systemhäuser, die Anwendungen bereitstellen, die schon mit nahezu fertigen Arbeitsabläufen, hinterlegten Masken und Funktionen in der Anwendung daher kommen und auf die jeweilige Branchen angepasst sind. Vorteil: Man kann gleich oder zeitnah loslegen und benötigt kein oder kaum aufwändiges „Customizing“ Allerdings werden Sie z. B. aus einer Buchhaltungsanwendung keine Controlling Software für die Überwachung eines Fließbandes machen können. Ergo das ewige Lied von Feuer und Eis – nein, wir meinen natürlich von Automatisierung vs. Preis. Aber genau diese Fragen beantworten wir in unserem Softwareguide 1 und 2.

  • Welche Softwarerichtung sollte ich einschlagen?
  • Welche Lösung aus der jeweiligen Branche ist nun für Sie speziell geeignet?

Sind Sie jetzt neugierig geworden? Dann zögern Sie nicht und fragen Sie jetzt unseren Softwareguide oder eine kostenlose Beratung in nur 3 Schritten per Anfrageformular rechts an.

Wir von Systemhaus.com freuen uns darauf Sie kompetent  unterstützen zu dürfen.