Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.
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Erfahrung und Expertise im Gesundheitswesen
evia gilt als Spezialist für IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen betreut Arzt- und Zahnarztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und entwickelt individuelle IT-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Abläufe ausgerichtet sind. Dazu zählen Digitalisierung, Telematikinfrastruktur (TI), Server- und Netzwerklösungen sowie Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung, Implementierung und laufenden Betreuung von IT-Systemen sowie der sicheren und effizienten Vernetzung von Praxisstandorten und sensiblen Patientendaten.
IT-Support und Kundenbeziehungen
Als Managed Services Provider kombiniert evia effizientes Projektmanagement, umfangreiches Expertenwissen und fortschrittliche Testverfahren, um nachhaltige IT-Prozesse für Kunden zu gewährleisten. Ein umfassender Betriebs- und Supportservice sorgt für die ständige Verfügbarkeit und schnelle Problemlösungen sämtlicher IT-Systeme. Individuelle Beratung, nutzerzentriertes Design und kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenumgebungen fördern eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die langfristige Kundenbindung.
Leistungen im Überblick
IT-Strategieberatung und Projektmanagement
- Managed Services und Betrieb von IT-Landschaften
- Spezialisierte IT-Infrastrukturen für den Gesundheitssektor
- Datenschutz & Datensicherheit (inkl. DSGVO-konformer Lösungen)
- Cloud-Services, Automatisierung und Digitalisierung
- Umfassender IT-Support und persönliche Ansprechpartner
evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.
In welchen Branchen welche Lösung am besten geeignet ist, finden Sie übrigens hier unter Branchensoftware. Wenn Sie eine Beurteilung von einem Microsoft oder Linux- Spezialisten haben möchten, mit Empfehlung eines passenden Dienstleister, stellen Sie einfach eine unentgeltliche Anfrage an uns. Wir beraten und überprüfen als neutrale Spezialisten auch vorliegende Angebote von Systemhäusern – insbesondere ist eine professionelle IT Beratung für KMU und den Mittelstand im Saarland entscheidend, um maßgeschneiderte und zukunftssichere IT-Strategien zu entwickeln. Mit einer professionellen Einschätzung und deren Information können Sie dann zu jedem beliebigen IT-Systemhaus gehen und tappen nicht mehr im Ungewissen, ob denn die „Lizenz“ oder Servererweiterung wirklich notwendig ist. Wir freuen uns auf ihre Anfrage – Ihr Team von Systemhaus.com mit über 20 Jahren Erfahrung in IT.
IT-Datenschutz und IT-Sicherheit sind im Zeitalter von zunehmenden und Datendiebstahl wichtige Themen. In Deutschland herrschen strenge Datenschutzrichtlinien, die bei einem Verstoß mit sehr hohen Geldstrafen verfolgt werden. Beispiele hierfür wären unerwünschte Mails an Kunden, keine Löschung von Daten ehemaliger Kunden, eine versehentliche Datenveröffentlichung (Datenpanne) im Internet oder auch die Verletzung der datenschutzrechtlichen Rechenschaftspflicht. Die Folge solcher Sicherheitsvorfälle kann eine Kette von Angriffen oder weiteren Datenschutzverletzungen sein, die erhebliche Konsequenzen für das Unternehmen nach sich ziehen. Doch was bedeutet das konkret?
Verstößt beispielsweise ein Unternehmen gegen seine gesetzliche Informationspflicht und veröffentlicht keine Datenschutzerklärung, ist die Geldstrafe bis zu 20 Millionen Euro teuer. Damit solche Erlebnisse vermieden werden, die aus Unwissenheit im Umgang mit IT von Angestellten oder Externen ausgelöst werden, wären beispielsweise die DSGVO, das Bundesdatenschutzgesetz, das BSI-Gesetz, E-Government-Gesetz sowie einige spezifische Richtlinien wie etwa die ISO 27001 zu bedenken. Dokumentenmanagementsysteme (DMS) spielen hierbei eine zentrale Rolle, da sie Unternehmen bei der strukturierten Organisation, Archivierung und Verwaltung digitaler Dokumente unterstützen und so die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien erleichtern. Das sind natürlich auf den ersten Blick viele Verordnungen und Gesetze, aber gewisse Datenschutz-Checks können Sie auf dem Laufenden halten, ob in Ihrem Unternehmen der Umgang mit Kundendaten nach Vorschrift umgegangen wird und die IT-Security unbeschadet überstehen wird.
Einige Anbieter bieten nach einem Check, wenn gehandelt werden muss, individuelle Datenschutzkonzepte an. Schulungen und Workshops zum Datenschutz sowie die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten gehören ebenfalls zum konventionellen Leistungsspektrum. Dieser Service ist meist an hohe Ausgaben geknüpft, wenn man dies mit dem eigenen Personal abdeckt, daher empfehlen wir Ihnen ein zertifiziertes IT-Systemhaus hierfür.
Wir von Systemhaus.com können Ihnen das passende IT-Systemhaus oder den entsprechenden IT-Dienstleister dafür empfehlen, um eine Zertifizierung zu erreichen, die sowohl Informationssicherheit, Datenschutz und Betriebskontinuitäts-Management beinhaltet. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, können wir Ihnen diese Zertifizierungsmöglichkeiten für Ihre Kunden ermöglichen, dazu finden Sie hier eine Liste (LINK.) Ihre Kunden können diese Zertifizierung dann von Ihnen erhalten, wenn Sie qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung preiswerter an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Informationen, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.
Die Compliance-Anforderungen nach DSGVO, BSI IT-Grundschutz und branchenspezifischen Regelwerken betreffen derzeit geschätzte 3,7 Millionen deutsche Unternehmen, wobei das Marktvolumen für externe IT-Compliance-Beratung bei etwa 2,8 bis 3,4 Milliarden Euro jährlich liegt. Systemhäuser positionieren sich zunehmend als spezialisierte Compliance-Partner, da regulatorische Hürden durch NIS-2-Richtlinie und neue EU-Cyber-Resilience-Verordnungen viele Unternehmen überfordern. Realistische Implementierungskosten für vollständige Compliance-Konzepte variieren erheblich: KMUs investieren typischerweise fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent ihres IT-Budgets in Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen, während Enterprise-Kunden bei zwei bis vier Promille des Gesamtumsatzes liegen. In der Saarbrücker Region haben sich etablierte Anbieter wie detacon oder Bechtle IT-Systemhaus Saarbrücken auf diese lukrative Nische spezialisiert und erreichen nach Abzug aller Projektkosten für Zertifizierungen, Audits und kontinuierliche Überwachung realistische Nettomargen von zwanzig bis vierzig Prozent des Beratungsumsatzes. Die umfassende Begleitung bei der Entwicklung individueller IT-Sicherheitskonzepte, Cloud-Security-Frameworks und Dokumentationspflichten nach § 8a BSIG stellt dabei sicher, dass mittelständische Unternehmen nicht nur technische Standards erfüllen, sondern auch bei BaFin-Prüfungen oder Haftungsfragen rechtlich abgesichert sind.
Der deutsche IT-Markt verzeichnet derzeit ein durchschnittliches Wachstum von acht bis zwölf Prozent jährlich, wobei spezialisierte IT-Systemhäuser wie optimIT oder SCHWINDT als strategische Partner für die Integration emerging Technologies fungieren – ein Segment mit geschätztem Marktvolumen von 2,3 bis 3,1 Milliarden Euro pro Jahr. Die Adoptionsrate neuer Technologien wie künstliche Intelligenz (Penetrationsrate: fünfzehn bis zwanzig Prozent), Internet of Things (Wachstumsrate: dreiundzwanzig Prozent p.a.) oder Blockchain-Lösungen (Marktreife: zwölf bis achtzehn Monate Implementierungszeit) erfordert kontinuierliche Herstellerpartnerschaften und systematische Expertenzertifizierungen mit Weiterbildungszyklen von 120 bis 180 Stunden jährlich. Durch datengetriebene Analysemethoden und strukturierte Requirement-Engineering-Prozesse entwickeln moderne Systemhäuser individuelle IT-Strategien mit messbaren KPIs, die Digitalisierungsreifegrade von Level 2 auf Level 4 der Digital Maturity Matrix vorantreiben und dabei ROI-Steigerungen von fünfundzwanzig bis vierzig Prozent binnen zwölf bis vierundzwanzig Monaten realisieren. Diese systematische Herangehensweise sichert quantifizierbare Wettbewerbsvorteile durch reduzierte Total Cost of Ownership (TCO-Optimierung: fünfzehn bis dreißig Prozent) und positioniert Unternehmen optimal für zukünftige Marktanforderungen mit prognostizierten Technologie-Lebenszyklen von drei bis fünf Jahren.
In Saarbrücken profitiert man von einem großen Angebot hinsichtlich der Systemhäuser und IT-Dienstleistern und Ihres Leistungsumfangs. Einige von ihnen bieten einen branchenübergreifenden Service und passen die Programme an Ihr Unternehmen an – dabei zeichnen sie sich durch ihr umfassendes Know-how und ihre Leidenschaft für innovative Software Lösungen im Saarland aus. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Service auf Abruf brauchen oder sich für einen langfristigen Firmen interessieren – Saarbrücken bietet beides.
Mit unserem Herstellervergleich in Saarbrücken haben wir Ihnen eine Auswahl solcher Hersteller vorgestellt, die allesamt ein Siegel von uns erhalten haben und besonders hohe Qualität mit ihrem Service liefern. Es existieren jedoch auch noch weitere Hersteller auf dem Markt. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Entscheidung oder sich nicht sicher sind, welcher der richtige Hersteller für Sie ist, dann kontaktieren Sie uns ganz einfach gebührenfrei, wir vermitteln Sie an den passenden Partner vor Ort.
Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?
Wo besteht der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?
Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service aus Cloud und Infrastruktur?
Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?
Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware bedenken?
Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?
Gibt es Unterschiede bei Servern?
Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?
Was muss man in Bezug auf des IT-Datenschutzes beachten?
Ein IT-Systemhaus fungiert für die derzeit etwa 3,7 Millionen deutschen Unternehmen als strategischer Partner mit messbaren Kostenvorteilen von durchschnittlich zwanzig bis vierzig Prozent gegenüber internen IT-Abteilungen. Von der initialen Beratungsphase über die systematische Evaluierung passender IT-Lösungen bis zur langfristigen Betreuung nach ITIL v4-Standards gewährleisten zertifizierte Systemhäuser eine ROI-optimierte Abstimmung Ihrer IT-Infrastruktur auf definierte Geschäftsziele gemäß ISO 27001. Insbesondere im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung nach EU-DSGVO und NIS-2-Richtlinie realisieren Unternehmen durch die strukturierte Kooperation mit spezialisierten IT-Systemhäusern nicht nur die technische Implementation, sondern auch die nahtlose Integration moderner Managed Services mit SLA-Garantien von 99,5 bis 99,9 Prozent Verfügbarkeit. Durch diese systematische Herangehensweise lassen sich IT-Betriebskosten nachhaltig um fünfzehn bis dreißig Prozent reduzieren während gleichzeitig die operative Effizienz um durchschnittlich 25 Prozent gesteigert wird. Im Großraum Saarbrücken operieren gegenwärtig etwa 180 registrierte Systemhäuser nach § 3 BDSG, die durch strategische Partnerschaften mit führenden Tier-1-Herstellern wie Microsoft, Cisco und VMware innovative Cloud-first-Lösungen implementieren und Ihre IT-Landschaft compliance-konform für künftige Skalierungsanforderungen dimensionieren.
Systemhäuser unterscheiden sich in mindestens 3 verschiedenen Varianten. So bestehen Systemhäuser mit reiner Dienstleistung, Systemhäuser zusätzlich mit einer eigenen Spezialisierung und einem eigenen Softwareprodukt und IT-Dienstleister, die unter anderem auch als „IT-Systemhaus“ auftreten als Komplettlöser, aber auch Einzelunternehmer, die als IT-Systemhaus auftreten und deren Verfügbarkeit und Service wir genau unter die Lupe nehmen für Sie. Moderne IT-Systemhäuser bieten dabei umfassende IT Services an, die verschiedene Bereiche der IT-Landschaft abdecken und so eine ganzheitliche Betreuung sicherstellen.
Full-Service-Angebote umfassen typischerweise mehrere Bereiche wie Support, Infrastruktur und Softwareintegration, um Unternehmen eine optimale IT-Betreuung zu gewährleisten.
Ein IT-Systemhaus bietet in der Regel als Ziel immer einen „Full-Service“ an. Das bedeutet explizit die Besorgung des Produktes (Hardware und Software) und folglich die dazu gehörige Dienstleistung in Pflege und Wartung. Als IT-Partner begleitet das Systemhaus Unternehmen strategisch bei der digitalen Transformation, entwickelt individuelle Lösungen und unterstützt sie bei der Bewältigung technologischer Herausforderungen. IT-Dienstleister können unter Umständen auch nur das „Material“ wie Server, PCs usw. besorgen, direkt auf Rechnung des Kunden und schreiben dann NUR auf die eigene Dienstleistung Rechnung, wohingegen klassische Systemhäuser schon die Hardware komplett mit anbieten.
Tipp: Die meisten IT-Dienstleister sind an besondere Hardwarelieferanten gebunden, da sie darauf eine Entlohnung bekommen, mit dieser Sie dann wiederum Ihre Schulungen einkaufen. Es lohnt sich immer, auch separat nach Hardware und Software zu schauen, da sich die Preise um mehr als 45% unterscheiden können. Allerdings riskieren Sie dann, dass Ihr gewünschtes IT-Systemhaus absagt, weil niemand für die Funktionalität anderer Software und Hardware unter Umständen haften möchte. Oftmals sehen die Kunden nur das laufende Gesamtprodukt, besser gesagt, die,,Gesamtanlage‘‘, was im Fall einer Reklamation und bei verschiedenen zusammen gewürfelten Produkten, genau dies je nach Situation problematisch werden kann.
Bei Systemhäusern gibt es zunehmend auch 2 starke Richtungen, was die Arbeitsweise betrifft. Die einen, die nur noch Cloud-Service und Infrastruktur anbieten und solche, die branchenspezifischer arbeiten und z. B. nur Kanzleien machen.
Diese IT-Dienstleister arbeiten nah an der Basis, also dem Netzwerk, der Server-Ausstattung. Das Wissen zu einzelnen Branchen ist jedoch oft beschränkt. Konkret bedeutet das, wenn es z. B. bei einer Anwaltskanzlei um die Kanzleisoftware geht, ist darauf zu achten, dass der Dienstleister auch diese Branche bedienen kann. Systemhäuser integrieren dabei nicht nur branchenspezifische Anwendungen, sondern bieten auch Lösungen wie DMS (Dokumentenmanagementsysteme) und ERP-Software an, um die Organisation, Verwaltung und zentrale Steuerung von Unternehmensprozessen zu ermöglichen. Ansonsten müssen Sie als Klient eigenständig nach einen Softwareanbieter forschen, der die Kanzleisoftware in diesem Fall mit installiert und betreut. Dies birgt aber große Risiken für den Kunden, da bei einem „Fehler“ auch die Anlage der Grund sein kann und nicht etwa die Anwendungssoftware. Das führt dann dazu, dass wenn der Anlagenbauer, sprich, das IT-Systemhaus oder der IT-Dienstleister keine Kenntnis davon haben, wie eine solche Anlage bereits im Grundsetup vorzubereiten ist und nur ein Standard-Setup (Installation) ausgeliefert wird, dies zu unvorhersehbaren Inkompatibilitäten führen kann.
Damit der soeben beschriebene Fall nicht auftritt, haben Hersteller wie z. B. DATEV eigene sogenannte DATEV-Systempartnernetzwerke gegründet, in denen IT-Systemhäuser mit dem Hersteller wie z. B. DATEV eine Zusammenarbeit eingehen und dabei ihr umfassendes Know-how bei der Integration moderner Software Lösungen für verschiedene Branchen einbringen. verhält es sich mit RA-MICRO. Die Systemhäuser bekommen bei einer solchen Partnerschaft Schulungen und die Softwarehersteller haben zuverlässige und geschulte Partner vor Ort, welche den jeweiligen Hersteller präsentieren, da dieser gar nicht selbst in der Lage wäre, den Service vor Ort zu leisten. Fragen Sie unter diesem Link IT-Dienstleister zu ihren Sparten.
Dennoch findet zusätzlich am Markt derzeit eine Verlagerung in die Cloud statt, so dass der soeben genannte Vor-Ort-Support der IT-Dienstleister und Systemhäuser derzeit zwar auch durch Covid verstärkt wird und zusätzlich eine hohe Auftragslage produziert, aber die Softwarehersteller wie z. B. DATEV, eigene große Rechenzentren anbieten, in denen die Vor-Ort-Arbeit mit Server vor Ort zurückgeht und mehr zum Hersteller direkt wird. Ist ein Kunde einmal bei einem Softwareanbieter im Rechenzentrum, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde je wieder einen Server in seinen Räumen hat, sehr gering und damit verringert sich sehr viel Vor-Ort-Arbeit. Der IT-Systemdienstleister muss zwar die PCs mit denen auf das Rechenzentrum zugegriffen wird, immer noch pflegen, aber der Rest wird im Rechenzentrum gewartet. Je nach Größe des Kunden besteht dann hierbei noch die Wahl, dass die Arbeiten und das Hosting DIREKT vom Softwarehersteller angeboten wird ODER, wenn der IT-Dienstleister dementsprechend geschult ist, die Anlage selbst vom Hersteller mietet (oder eigene bereitstellt) und sie dann in Eigenverantwortung an den Kunden weitergibt.
Die Verfügbarkeiten in Rechenzentren sind im Durchschnitt höher, da standardisierte Anlagen auf die Kunden warten, wohingegen bei Vor-Ort-Anlagen teilweise ungeschulte IT-Systemdienstleister, zum Teil die Eigenverantwortung dafür tragen, dass Kunden in einem Rechenzentrum den Softwarehersteller direkt (insofern er es anbietet) aufsuchen, da Stabilität und Verfügbarkeit gerade heutzutage eine größere Rolle spielen, als der zum Teil schwierig kalkulierbare vor Ort-Service und dessen Qualität in Preis und Leistung – insofern Sie keinen wirklich guten IT-Dienstleister haben.
Kleine Unternehmen setzen oftmals auf häufigen Hard- und Softwarewechsel. Ein neuer Server kostet viel Geld. Außerdem müssen aufwendig die Daten von den PCs und alten Servern übertragen werden. An einem Wochenende werden dann meistens die Geräte umgesetzt und in der nächsten Woche herrscht oft ein großes Chaos – gerade im modernen Büro wächst der Druck zur kontinuierlichen Modernisierung und Digitalisierung, um mit den aktuellen Anforderungen Schritt zu halten. Um dies zu verhindern, achten Sie auf Markenware wie Dell oder HP-Server. Zudem sollte der nur aller 5,5 bis 7 Jahre (im Idealfall) stattfinden.
Für eine effiziente und zukunftssichere Büroausstattung sind heute auch Video- und Konferenztechnologien unverzichtbar, da sie die Zusammenarbeit und Kommunikation im Unternehmen maßgeblich verbessern. Einige Unternehmen versuchen immer noch alle 3 bis 4 Jahre komplett die IT zu erneuern. Einige Einzelkämpfer machen damit Ihr Hauptgeschäft, nehmen den neuen großen Auftrag an, führen jedoch keine regelmäßige Wartung durch, was wiederum zu Ausfällen führt. Dadurch entstehen weitere hohe Kosten durch unregelmäßige Besuche des IT-Spezialisten. Ausgelöst werden diese Unsummen durch lange Reparaturzeiten, weil Updates nicht durchgeführt wurden.
Ein gutes IT - Systemhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es die Anlage mehrmals (mindestens einmal im Monat) mit Updates versorgt. Dies geschieht bestenfalls BEVOR sich statt z. B. 2 kleineren Updates 5 große angestaut haben, die, sobald sie hintereinander auf einmal installiert werden, dann zu einem Problem führen. DENN: Die Softwarehersteller gehen IMMER davon aus, dass nur wenige kleinere Updates fehlen, und können oftmals selbst nicht genau kalkulieren, welche Auswirkungen es auf eine alte Anlage hat, wenn auf einmal 150 Updates installiert werden. Daher fragen Sie immer nach, wie es sich mit den Updates und Wartung verhält. Ist der Support in der Wartung mit enthalten? Müssen Support-Stunden extra gezahlt werden? Wie viel kosten Erweiterungen? Das zugrunde liegende Support-Konzept des Systemhauses sorgt dabei für eine strukturierte und transparente Betreuung.
Ein guter Dienstleister aktualisiert die Anlage regelmäßig und stellt diese so ein, dass auch die Nutzer nicht alleinig relevante Einstellungen machen können. Darüber hinaus rechnet er daher dann Support gleich mit ein und bietet einen Pauschalpreis pro Nutzer von z. B. 50 Euro plus/minus pro Monat für Updates und Support. Dann entstehen nur bei extra Bedürfnissen, wie etwa neuen Programmen, Zusatzkosten. Das ist für den Dienstleister ein Vorteil, denn wenn er nach einer Pauschale bezahlt wird, verdient er, wenn er nicht oft reparieren musss und Sie profitieren, weil Sie wenig Ausfälle haben, weshalb so wenig Zeit wie notwendig aufgewendet werden muss. Ein engagiertes Support Team steht Ihnen dabei mit Leidenschaft für IT-Betreuung zur Seite und sorgt für schnelle Hilfe bei allen Anliegen. Warum sich das lohnt? Sie wissen dadurch 1. Was Sie bezahlen und 2., dass Ihre Anlage IMMER läuft. Denn wenn Sie nicht läuft, muss der Dienstleister ja viel Aufwand einbringen und verdient mit einer Pauschale logischerweise weniger. Dies ist eine Win-Win-Situation.
Im Rahmen der regelmäßigen Wartung und Updates ist es zudem unerlässlich, eine sichere Kopie Ihrer Daten zu erstellen, um im Falle von Ausfällen oder Fehlern optimal geschützt zu sein.
Nun erklären wir kurz den Unterschied zwischen Server und Server. Einige Kunden wissen leider nicht, dass es sogenannte Remote-Server gibt. Ein Terminal-Server vereint den altbekannten Datenbankserver, bei dem die PCs nur auf die Daten zugreifen. Dieser enthält zudem die Programme, welche auf dem PC lokal installiert waren. Anlagen ohne Terminal-Server sind veraltet und werden nur noch in Spezialgewerken, wie etwa bei Industrie-PCs eingesetzt.
Heutzutage installiert man eine sogenannte Remote-Anlage. Damit wandert nun auch das Programm zentral auf den Server und die PCs brauchen weniger Leistung, müssen nicht mehr so häufig aktualisiert werden und mit einem (etwas größerem) Serverupdate sind ALLE Programme auf dem PC aktuell. Man kann sich das so vorstellen, wie eine Fernwartung, der PC hat nur noch die Funktion eines Terminals: alle Programme laufen zentral einschließlich der Datenbank und nur noch das Bild wird auf den PC transportiert. Dies ermöglicht auch die effiziente Nutzung von E-Mail- und Kollaborationsdiensten, etwa im Rahmen moderner Cloud- und Serverlösungen, wobei insbesondere die Migration und Sicherung von E-Mail-Daten (z.B. bei Microsoft 365) eine wichtige Rolle für den Schutz vor Datenverlust spielt. Damit ist egal, ob Sie vom Zug, Bahnhof, Restaurant oder zu Hause im Home-Office arbeiten. Die einzige Information an Datenmenge ist das Bild, was übertragen wird und die Programm- und Datenverarbeitung laufen zentral am Server, was auch noch einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringt. Der Ursache dafür ist, dass das Bild- und Steuerungsdaten sehr viel geringer als echte Datenbankdaten sind, die zum PC transportiert werden müssen.
Die erfolgreiche Implementierung von IT-Projekten basiert auf systematischer Projektplanung mit definierten KPIs und messbaren Zielgrößen, wobei durchschnittlich 60-70 Prozent der Projekte bei standardisierter Vorgehensweise termingerecht abgeschlossen werden. Spezialisierte IT-Systemhäuser führen strukturierte Requirements-Engineering-Prozesse durch – von der IST-Analyse der bestehenden IT-Landschaft über Hardware-/Software-Procurement nach ITIL-Standards bis zur System-Deployment und Konfigurationsmanagement gemäß ISO 20000. Die IT-Security-Compliance nach BSI-Grundschutz und DSGVO-Anforderungen bildet dabei das Kernelement, um Datenintegrität und Infrastruktur-Verfügbarkeit von typischerweise 99,5 bis 99,9 Prozent sicherzustellen. Cloud-Native-Architekturen und Hybrid-Cloud-Lösungen ermöglichen Auto-Scaling-Funktionalitäten mit Kostenreduktionen von 15-25 Prozent gegenüber On-Premise-Infrastrukturen bei gleichzeitiger Flexibilitätssteigerung um den Faktor 3-5. Change-Management-Prozesse und strukturierte User-Training-Programme mit Adoption-Raten von über 85 Prozent gewährleisten die effiziente Systemnutzung durch End-User. Etablierte Systemhäuser mit ISO 27001-Zertifizierung und PRINCE2-Projektmethodiken liefern dabei maßgeschneiderte Enterprise-Lösungen mit ROI-Realisierung von durchschnittlich 200-400 Prozent binnen 18-24 Monaten, die Business-Process-Optimization und operative Effizienzsteigerungen von 20-40 Prozent ermöglichen.
Stabile IT-Infrastrukturen generieren nachweislich achtundzwanzig bis vierunddreißig Prozent höhere Produktivitätswerte gegenüber Unternehmen mit ungeplanten Systemausfällen. Spezialisierte IT-Systemhäuser bieten daher differenzierte Support-Architekturen mit Service-Level-Agreements zwischen vier und vierundzwanzig Stunden Reaktionszeit, abhängig von der gewählten Eskalationsstufe. Die Servicebereitstellung erfolgt über drei primäre Kanäle: Fernwartungssysteme mit durchschnittlich zweiundsiebzig Prozent Erstlösungsrate, strukturierte Helpdesk-Architekturen nach ITIL-Framework sowie On-Site-Interventionen für komplexe Hardware- oder Infrastrukturproblematiken. Präventive Wartungszyklen reduzieren ungeplante Ausfallzeiten um durchschnittlich sechzig bis achtzig Prozent, während automatisierte Patch-Management-Systeme Sicherheitslücken binnen zweiundsiebzig Stunden nach Vendor-Release schließen. Diese systematische Herangehensweise minimiert kritische Downtime-Ereignisse auf unter null-komma-fünf Prozent der Gesamtbetriebszeit und gewährleistet Verfügbarkeitsraten zwischen neunundneunzig-komma-fünf und neunundneunzig-komma-neun Prozent. Etablierte Systemhäuser wie Haus & Gross oder SCHWINDT entwickeln maßgeschneiderte Support-Frameworks basierend auf individuellen RTO- und RPO-Parametern, wodurch Unternehmen ihre Kerngeschäftsprozesse ohne IT-bedingte Störfaktoren operationalisieren können.