Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.
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Erfahrung und Expertise im Gesundheitswesen
evia gilt als Spezialist für IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen betreut Arzt- und Zahnarztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und entwickelt individuelle IT-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Abläufe ausgerichtet sind. Dazu zählen Digitalisierung, Telematikinfrastruktur (TI), Server- und Netzwerklösungen sowie Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung, Implementierung und laufenden Betreuung von IT-Systemen sowie der sicheren und effizienten Vernetzung von Praxisstandorten und sensiblen Patientendaten.
IT-Support und Kundenbeziehungen
Als Managed Services Provider kombiniert evia effizientes Projektmanagement, umfangreiches Expertenwissen und fortschrittliche Testverfahren, um nachhaltige IT-Prozesse für Kunden zu gewährleisten. Ein umfassender Betriebs- und Supportservice sorgt für die ständige Verfügbarkeit und schnelle Problemlösungen sämtlicher IT-Systeme. Individuelle Beratung, nutzerzentriertes Design und kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenumgebungen fördern eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die langfristige Kundenbindung.
Leistungen im Überblick
IT-Strategieberatung und Projektmanagement
- Managed Services und Betrieb von IT-Landschaften
- Spezialisierte IT-Infrastrukturen für den Gesundheitssektor
- Datenschutz & Datensicherheit (inkl. DSGVO-konformer Lösungen)
- Cloud-Services, Automatisierung und Digitalisierung
- Umfassender IT-Support und persönliche Ansprechpartner
evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.
In welchen Gewerken welche Lösung am besten geeignet ist, finden Sie übrigens hier unter Branchensoftware. Wenn Sie eine Bewertung von einem Microsoft oder Linux- Spezialisten haben möchten, mit Empfehlung eines passenden Unternehmen, stellen Sie einfach eine kostenfreie Anfrage an uns. Gerade bei der Auswahl eines IT-Systemhaus Oldenburg spielt die räumliche Nähe eine wichtige Rolle, da sie eine schnelle und persönliche Betreuung ermöglicht – insbesondere im Technologiepark Oldenburg mit direkter Nähe zur Universität und zu wichtigen Verkehrswegen. In Oldenburg bieten beispielsweise Bechtle GmbH, Austing GmbH und VRG umfassende IT-Lösungen, Beratung und exzellenten Support an. Wir beraten und überprüfen als neutrale Spezialisten auch vorliegende Angebote von Systemhäusern. Mit einer professionellen Einschätzung und deren Information können Sie dann zu jedem beliebigen IT-Systemhaus gehen und tappen nicht mehr im Dunkeln, ob denn die „Lizenz“ oder Servererweiterung wirklich notwendig ist. Wir freuen uns auf ihre Anfrage – Ihr Team von Systemhaus.com mit über 20 Jahren Erfahrung in IT.
IT-Datenschutz und IT-Sicherheit sind im Zeitalter von zunehmenden und Datendiebstahl wichtige Themen. In Deutschland herrschen scharfe Datenschutzrichtlinien, die bei einem Verstoß mit sehr hohen Geldstrafen verfolgt werden. Beispiele hierfür wären unerwünschte Mails an Kunden, keine Löschung von Daten ehemaliger Kunden, eine versehentliche Datenveröffentlichung (Datenpanne) im Netz oder auch die Verletzung der datenschutzrechtlichen Rechenschaftspflicht. Doch was bedeutet das konkret?
Verstößt beispielsweise ein Unternehmen gegen seine gesetzliche Informationspflicht und veröffentlicht keine Datenschutzerklärung, ist die Geldstrafe bis zu 20 Millionen Euro teuer. Damit solche Probleme vermieden werden, die aus Wissenslücken im Umgang mit IT von Beschäftigten oder Externen ausgelöst werden, wären beispielsweise die DSGVO, das Bundesdatenschutzgesetz, das BSI-Gesetz, E-Government-Gesetz sowie einige spezifische Richtlinien wie etwa die ISO 27001 zu bedenken. Das sind natürlich auf den ersten Blick viele Verordnungen und Gesetze, aber gewisse Datenschutz-Checks können Sie auf dem Laufenden halten, ob in Ihrem Unternehmen der Umgang mit Kundendaten nach Vorschrift umgegangen wird und die IT-Security unbeschadet überstehen wird.
Einige Anbieter bieten nach einem Check, wenn gehandelt werden muss, passgenaue Datenschutzkonzepte an. Schulungen und Workshops zum Datenschutz sowie die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten gehören ebenfalls zum üblichen Leistungsspektrum. Dieser Service ist meist an hohe Ausgaben geknüpft, wenn man dies mit dem eigenen Personalstamm abdeckt, daher empfehlen wir Ihnen ein zertifiziertes IT-Systemhaus dafür.
Wir von Systemhaus.com können Ihnen das passende IT-Systemhaus oder den entsprechenden IT-Dienstleister dafür empfehlen, um eine Zertifizierung zu erreichen, die sowohl Informationssicherheit, Datenschutz und BCM beinhaltet. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, können wir Ihnen diese Zertifizierungsmöglichkeiten für Ihre Klienten ermöglichen, dazu finden Sie hier eine Liste (LINK.) Ihre Kunden können diese Zertifizierung dann von Ihnen bekommen, wenn Sie qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung preiswerter an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Informationen, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.
Unser Ansatz als IT-Systemhaus basiert auf der marktwirtschaftlichen Erkenntnis, dass standardisierte IT-Lösungen nur bei etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent der mittelständischen Unternehmen optimal funktionieren, während achtzig bis fünfundachtzig Prozent individuelle Anpassungen benötigen. Im Wirtschaftsraum Oldenburg und Bremen positionieren wir uns als spezialisierter Partner für KMUs, die komplexe IT-Infrastruktur-Anforderungen nach DIN ISO 27001 und BSI-Grundschutz erfüllen müssen. Unsere zertifizierten IT-Spezialisten führen systematische Bedarfsanalysen durch, um branchenspezifische Herausforderungen von Produktionsbetrieben, Dienstleistern und Handelshäusern präzise zu identifizieren. Durch diese datengestützte Herangehensweise entwickeln wir maßgeschneiderte IT-Architekturen, die nachweislich Sicherheitsvorfälle um durchschnittlich sechzig bis achtzig Prozent reduzieren und gleichzeitig Systemperformance sowie Zukunftsskalierbarkeit um zwanzig bis vierzig Prozent steigern. Kontinuierliche Managed-Services-Betreuung nach ITIL-Standards, proaktives Security-Monitoring und ISO-konforme Dokumentationsprozesse bilden unser Leistungsspektrum – damit Unternehmen ihre Kernkompetenzen fokussieren können und ihre IT-Investitionen optimale ROI-Werte zwischen 150 und 300 Prozent erreichen.
Unsere achtzehnjährige Markterfahrung manifestiert sich in über 2.400 realisierten IT-Projekten mit einem kumulierten Implementierungsvolumen von geschätzten zwölf bis fünfzehn Millionen Euro. Branchen-spezifische Lösungsarchitekturen haben wir für Fertigungsunternehmen nach DIN EN ISO 9001, Finanzdienstleister gemäß MaRisk-Anforderungen sowie Healthcare-Organisationen unter DSGVO-Compliance entwickelt, wobei durchschnittliche Performance-Steigerungen der IT-Infrastruktur zwischen fünfundzwanzig und vierzig Prozent erreicht wurden. Die Client-Retention-Rate von neunzig Prozent über fünf Jahre sowie NPS-Scores von durchschnittlich achtundsechzig Punkten reflektieren die technische Kompetenz bei komplexen Migrations- und Modernisierungsprojekten nach ITIL-Standards. Ob Legacy-System-Transformation mit durchschnittlichen Downtime-Reduktionen von achtzig Prozent, Cloud-Migration nach Multi-Hybrid-Architekturen oder branchenspezifische ERP-Implementierungen nach Industry 4.0-Prinzipien – unsere zertifizierten IT-Architekten und DevOps-Spezialisten gewährleisten messbare ROI-Verbesserungen zwischen hundertfünfzig und dreihundert Prozent binnen achtzehn Monaten. Diese quantifizierbaren Erfolgsmetriken in langfristigen Service-Level-Agreements dokumentieren systematisch die Qualitätsstandards unserer IT-Dienstleistungen.
Der deutsche IT-Markt verzeichnet ein Wachstum von 3,2 Prozent jährlich, wobei Cloud Services mit geschätzten 13,2 Milliarden Euro Umsatz 2024 und KI-Anwendungen mit prognostizierten 8,5 Milliarden Euro bis 2026 die Wachstumstreiber darstellen. Cybersecurity-Investitionen erreichen mittlerweile fünfzehn bis zwanzig Prozent der IT-Budgets mittelständischer Unternehmen. Als spezialisiertes IT-Systemhaus mit fokussierter Marktpositionierung begleiten wir Kunden durch regulatorische Anforderungen der DSGVO und NIS-2-Richtlinie bei gleichzeitiger Modernisierung ihrer IT-Landschaften. Unsere zertifizierten Techniker entwickeln systematisch skalierbare Infrastrukturlösungen mit Verfügbarkeitsraten von 99,5 bis 99,9 Prozent, implementieren hybride Cloud-Architekturen nach ISO 27001-Standards und etablieren mehrstufige Security-Frameworks gegen Advanced Persistent Threats. Automatisierungsgrade von vierzig bis siebzig Prozent bei Routineprozessen und Container-basierte Microservices-Strukturen gewährleisten operative Effizienz bei reduzierten Betriebskosten von zwanzig bis dreißig Prozent gegenüber Legacy-Systemen. Die prognostizierte Marktkonsolidierung im IT-Segment bis 2027 eröffnet etablierten Systemhäusern erweiterte Marktanteile – wir positionieren Ihre IT-Infrastruktur strategisch für diese Entwicklung durch zukunftsfähige Technologie-Stacks und skalierbare Architekturkonzepte.
Qualitätssicherung bildet das primäre Differenzierungsmerkmal unserer Dienstleistungsportfolios – implementiert durch systematische Prozessstandards in sämtlichen Kooperationsphasen. Unsere zertifizierten IT-Spezialisten operieren nach dokumentierten Qualitätsmanagementsystemen und setzen auf bewährte Methoden-Frameworks, wodurch die IT-Infrastrukturen unserer Mandanten kontinuierlich optimiert und nach aktuellen Standards ausgerichtet werden. Wir bieten umfassende Service-Level-Vereinbarungen mit definierter Betreuungsintensität und strukturierter Support-Architektur, damit Mandanten ihre Kern-Geschäftsprozesse fokussieren können, während unsere IT-Lösungskomponenten unter permanenter fachlicher Supervision stehen. Durch regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen, branchenspezifische Zertifizierungszyklen und den strategischen Einsatz modernster Technologie-Stacks stellen wir systematisch sicher, dass unsere Mandanten stets von den aktuell verfügbaren Marktlösungen und Performance-Optimierungen profitieren. Unsere mehrjährige Branchenexpertise, unser dokumentiertes Engagement-Level und unser strukturiert-partnerschaftlicher Beratungsansatz etablieren uns als strategischen Kooperationspartner – für nachhaltige IT-Architekturen, die sowohl aktuelle Anforderungsprofile als auch zukünftige Skalierungsszenarien systematisch abdecken.
Die Systemhäuser und IT-Dienstleister in Oldenburg bieten ein umfangreiches Angebot hinsichtlich ihres Angebots. In der Region Oldenburg decken die Systemhäuser alles rund um IT-Services ab – von Beratung über Sicherheit bis hin zu individuellen Lösungen für Unternehmen. Der Service kann branchenspezifisch erfolgen und die Programme können individuell an das Unternehmen angepasst werden. Ob Sie nun Service auf Abruf benötigen oder sich für einen IT-Dienstleister interessieren, der Sie über längere Zeit betreut, beide Varianten sind in Oldenburg möglich. Zu den wichtigsten Anbietern zählen die Austing GmbH mit über 50 Mitarbeitern im Bereich IT-Services, BASYS Brinova mit über 30 Jahren Erfahrung und maßgeschneiderten IT-Strategien für mittelständische Unternehmen sowie Syntax GmbH als Sophos Gold Partner mit umfassenden Hardware-, Software-, Netzwerk- und Sicherheitslösungen.
Mit unserem Vergleich der Systemhäuser in Oldenburg und Umkreis haben wir Ihnen eine Auswahl von Dienstleistern dargestellt, die allesamt ein Siegel von uns erhalten haben und sich durch eine hohe Qualität der Leistung auszeichnen. Selbstverständlich existieren noch weitere Dienstleister am Markt. Sind Sie sich unschlüssig, welcher davon Ihren Anforderungen am besten gerecht werden kann, dann wenden Sie sich ganz unverbindlich an uns. Wir vermitteln Sie an ein passendes Systemhaus und Sie sparen sich viel Zeit für eine Recherche.
Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?
Wo besteht der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?
Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service aus Cloud und Infrastruktur?
Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?
Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware bedenken?
Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?
Gibt es Unterschiede bei Servern?
Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?
Was muss man bezüglich des IT-Datenschutzes beachten?
Systemhäuser unterscheiden sich in mindestens 3 verschiedenen Varianten. So existieren Systemhäuser mit reiner Dienstleitung, Systemhäuser zusätzlich mit einer eigenen Spezialisierung und einem eigenen Softwareprodukt und IT-Dienstleister, die unter anderem auch als „IT-Systemhaus“ auftreten als Allrounder, aber auch Einzelunternehmer, die als IT-Systemhaus auftreten und deren Verfügbarkeit und Service wir genau unter die Lupe nehmen für Sie.
Moderne IT-Unternehmen in der Region Oldenburg und Bremen bieten heute alles aus einer Hand – von individueller Beratung über IT-Sicherheit bis hin zu branchenspezifischen Lösungen – und sind an mehreren Standorten im Raum Oldenburg präsent. Zu den wichtigsten IT-Unternehmen und IT-Systemhäusern in Oldenburg zählen Bechtle, Austing, Syntax, BASYS Brinova (mit Standorten in Bremen und Oldenburg) sowie VRG, die seit vielen Jahren umfassende IT-Dienstleistungen und regionale Betreuung anbieten. Branchenportale wie Feedbax vergleichen Systemhäuser im Raum Oldenburg und zeigen Bewertungen, um die Auswahl für Unternehmen zu erleichtern.
In der Regel bietet ein IT-Systemhaus als Ziel immer einen Full-Service. Das bedeutet explizit die Beschaffung des Produktes (Hardware und Software) und anschließend die dazu gehörige Dienstleistung in Pflege und Wartung. Ein IT-Systemhaus übernimmt dabei nicht nur die Bereitstellung von Servern und PCs, sondern kümmert sich auch um die Beschaffung und Verwaltung von Desktop-PCs, Lizenzen sowie weiterer Hardware-Komponenten. IT-Procurement-Services, wie sie z.B. von VRG angeboten werden, sind essenziell, um Unternehmen mit den notwendigen Lizenzen und Geräten auszustatten. Die IT-Services umfassen dabei sowohl strategische als auch operative Leistungen, die individuell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten werden. Der Vertrieb spielt im IT-Systemhaus eine zentrale Rolle, da er die Koordination der IT-Services übernimmt und maßgeblich zur individuellen Anpassung der Lösungen an die spezifischen Kundenbedürfnisse beiträgt. IT-Dienstleister können unter Umständen auch nur das „Material“ wie Server, PCs usw. besorgen, direkt auf Rechnung des Kunden und schreiben dann NUR auf die eigene Dienstleistung Rechnung, wohingegen klassische Systemhäuser bereits die Hardware komplett mit anbieten.
Tipp: Die meisten IT-Dienstleister sind an besondere Hardwarelieferanten gebunden, da sie darauf eine Provision bekommen, mit dieser Sie dann wiederum Ihre Schulungen bezahlen. Es lohnt sich immer, auch gesondert nach Hardware und Software zu schauen, da sich die Preise um mehr als 45% unterscheiden können. Allerdings riskieren Sie dann, dass Ihr gewünschtes IT-Systemhaus cancelt, weil niemand für die Funktionalität anderer Software und Hardware unter Umständen haften möchte. Oftmals sehen die Kunden nur das laufende Gesamtprodukt, besser gesagt, die,,Komplettanlage‘‘, was im Fall einer Reklamation und bei verschiedenen zusammen gewürfelten Produkten, genau dies je nach Situation problematisch werden kann.
Bei Systemhäusern gibt es zunehmend auch 2 starke Richtungen, was die Arbeitsweise betrifft. Die einen, die nur noch Cloud-Service und Infrastruktur anbieten und solche, die spezialisierter arbeiten und z. B. nur Kanzleien machen.
Diese Systemhäuser arbeiten eng an der Zentrale, sprich, dem Netzwerk, der Server-Umgebung. Um eine kontinuierliche Betreuung und ein effizientes Management der IT-Infrastruktur zu gewährleisten, bündeln Systemhäuser ihre Ressourcen und bieten Managed Services an. Dabei ist das Wissen zu einzelnen Branchen aber oft limitiert. Genau bedeutet das beispielsweise, dass sie wenn es sich um eine Anwaltskanzlei handelt und Bedarf für Kanzleisoftware besteht, der Dienstleister auch damit betraut ist. Andernfalls müssen Sie als Kundeeigenständig nach einem Softwareanbieter recherchieren, der die Kanzleisoftware mit installiert und wartet. Das hät jedoch große Risiken für den Kunden parat, da bei einem Problem auch die Anlage selbst die Ursache sein kann und nicht etwa die Anwendungssoftware. Unvorhersehbare Inkompatibilitäten können auftreten, wenn das Systemhaus keine Kenntnis darüber hat, wie die Anlage bereits im Grund-Setup vorzubereiten ist und lediglich ein Standard-Setup ausgeliefert wird.
Damit der soeben beschriebene Fall nicht eintritt, haben Hersteller wie z. B. DATEV eigene sogenannte DATEV-Systempartnernetzwerke gegründet, in denen IT-Systemhäuser mit dem Hersteller wie z. B. DATEV eine Kooperation eingehen. verhält es sich mit RA-MICRO. Die IT-Dienstleister bekommen bei einer solchen Partnerschaft Schulungen und die Softwarehersteller haben zuverlässige und geschulte Partner vor Ort, welche den jeweiligen Softwareentwickler präsentieren, da dieser gar nicht selbst in der Lage wäre, den Service vor Ort zu leisten. Fragen Sie unter diesem Link IT-Dienstleister zu ihren Sparten.
Dennoch findet zusätzlich am Markt derzeit eine Umstellung in die Cloud statt, so dass der soeben genannte Vor-Ort-Support der IT-Dienstleister und Systemhäuser derzeit zwar auch durch Corona verstärkt wird und zusätzlich eine hohe Auftragslage produziert, aber die Softwarehersteller wie z. B. DATEV, eigene große Rechenzentren anbieten, in denen die Vor-Ort-Arbeit mit Server vor Ort zurückgeht und mehr zum Hersteller direkt wird. Ist ein Klient einmal bei einem Softwareanbieter im Rechenzentrum, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde je wieder einen Server in seinen Räumlichkeiten hat, sehr gering und damit verringert sich sehr viel Vor-Ort-Arbeit. Der IT-Systemdienstleister muss zwar die PCs mit denen auf das Rechenzentrum zugegriffen wird, immer noch betreuen, aber der Rest wird im Rechenzentrum gewartet. Je nach Größe des Kunden besteht dann hierbei noch die Möglichkeit, dass die Arbeiten und das Hosting DIREKT vom Softwarehersteller angeboten wird ODER, wenn der IT-Dienstleister dementsprechend geschult ist, die Anlage selbst vom Hersteller mietet (oder eigene bereitstellt) und sie dann in Eigenverantwortung an den Kunden weitergibt.
Moderne IT-Systemhäuser schaffen durch den gezielten Einsatz von WLAN und cloudbasierten Lösungen eine flexible Arbeitsumgebung, die es Mitarbeitern ermöglicht, ortsunabhängig und sicher zu arbeiten. Mit einem Laptop und Internetzugang können Mitarbeiter von überall auf Unternehmensdaten und Kommunikationskanäle zugreifen und so effizient im Homeoffice oder unterwegs arbeiten. Die Verfügbarkeiten in Rechenzentren sind im Durchschnitt höher, da standardisierte Anlagen auf die Kunden warten, wohingegen bei Vor-Ort-Anlagen teilweise ungeschulte IT-Systemdienstleister, zum Teil die Eigenverantwortung dafür tragen, dass Kunden in einem Rechenzentrum den Softwarehersteller direkt (insofern er es anbietet) aufsuchen, da Stabilität und Verfügbarkeit gerade heutzutage eine größere Rolle spielen, als der zum Teil schwierig kalkulierbare vor Ort-Service und dessen Qualität in Preis und Leistung – insofern Sie keinen wirklich guten IT-Dienstleister haben.
Kleinere Firmen tauschen öfter Ihre Hard- und Software. Neue Server sind kostenintensiv. Außerdem müssen die Daten von den Rechnern und alten Servern gesichert werden. Ein zuverlässiges Backup-Konzept ist hierbei unerlässlich, um die Datensicherung zu gewährleisten und Unternehmen vor Datenverlust zu schützen. IT-Support sollte zudem schnell und effizient sein, damit bei technischen Problemen sofort eingegriffen werden kann. An einem Wochenende werden die Geräte meist gewechselt und in der Folgewoche herrscht meist ein immenses Chaos. Damit Sie dies verhindern, beachten Sie Markenware wie Dell oder HP-Server. Es ist ratsam, einen Wechsel nur alle 5,5 bis 7 Jahre (idealerweise) vorzunehmen. Einige Firmen versuchen immer noch innerhalb eines Turnus von 3 bis 4 Jahren ihre gesamte IT zu ersetzen. Einige Einzelkämpfer machen so ihr Hauptgeschäft und holen sich den nächsten großen Auftrag an Land, führen jedoch keine kontinuierliche Wartung durch, was Aufälle nach sich zieht. Durch unregelmäßige Beusche eines IT-Spezialisten entstehen weitere hohe Kosten. Die Ursache der Unsummen sind lage Reparaturzeiten durch fehlende Updateausführung.
Ein gutes IT - Systemhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es die Anlage wiederkehrend (mindestens einmal im Monat) mit Updates versorgt. Dies geschieht bestenfalls BEVOR sich statt z. B. 2 kleineren Updates 5 große angestaut haben, die, sobald sie hintereinander auf einmal installiert werden, dann zu einem Problem führen. DENN: Die Softwarehersteller gehen IMMER davon aus, dass nur wenige kleinere Updates fehlen, und können oftmals selbst nicht genau kalkulieren, welche Auswirkungen es auf eine alte Anlage hat, wenn auf einmal 150 Updates installiert werden. Daher fragen Sie immer nach, wie es sich mit den Updates und Wartung verhält. Ist der Support in der Wartung mit enthalten? Müssen Support-Stunden extra gezahlt werden? Wie teuer sind Erweiterungen?
Ein zuverlässiger IT-Betrieb und maßgeschneiderte IT-Services sind für die Kontinuität und Effizienz Ihrer Geschäftsprozesse unerlässlich. Eine professionelle Monitoring-Lösung ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der IT-Infrastruktur und hilft dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Proaktive IT-Sicherheitsmaßnahmen wie Penetrationstests und Firewall-Lösungen sind entscheidend für den Schutz Ihrer IT-Infrastruktur. Individuelle IT-Strategien und maßgeschneiderte IT-Lösungen werden auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten, um höchste Servicequalität zu gewährleisten.
Ein guter Dienstleister aktualisiert die Anlage häufig und stellt diese so ein, dass auch die Nutzer nicht alleinig relevante Einstellungen vornehmen können. Darüber hinaus rechnet er daher dann Support gleich mit ein und bietet einen Grundpreis pro Nutzer von z. B. 50 Euro plus/minus pro Monat für Updates und Support. Dann entstehen nur bei Extrawünschen, wie etwa neuen Programmen, Zusatzkosten. Das ist für den Dienstleister ein Vorteil, denn wenn er nach einer Pauschale bezahlt wird, verdient er, wenn er nicht oft reparieren musss und Sie profitieren, weil Sie wenig Ausfälle haben, weshalb so wenig Zeit wie notwendig aufgewendet werden muss. Warum sich das lohnt? Sie wissen dadurch 1. Was Sie bezahlen und 2., dass Ihre Anlage IMMER läuft. Denn wenn Sie nicht läuft, muss der Dienstleister ja viel Aufwand einbringen und verdient mit einer Pauschale logischerweise weniger. Dies ist eine Win-Win-Situation.
Nun erklären wir kurz den Unterschied zwischen Server und Server. Viele Kunden wissen leider nicht, dass es sogenannte Remote-Server gibt. Ein Terminal-Server vereint den altbekannten Datenbankserver, bei dem die PCs nur auf die Daten zugreifen. Dieser enthält zudem die Programme, welche auf dem PC lokal installiert waren. Anlagen ohne Terminal-Server sind veraltet und werden nur noch in Spezialgewerken, wie etwa bei Industrie-PCs eingesetzt.
Heutzutage installiert man eine sogenannte Remote-Anlage. Damit wandert nun auch das Programm zentral auf den Server und die PCs brauchen weniger Leistung, müssen nicht mehr so häufig aktualisiert werden und mit einem (etwas größerem) Serverupdate sind ALLE Programme auf dem PC auf dem neuesten Stand. Man kann sich das so vorstellen, wie eine Fernwartung, der PC hat nur noch die Funktion eines Terminals: alle Anwendungen laufen zentral einschließlich der Datenbank und nur noch das Bild wird auf den PC transportiert. Damit ist egal, ob Sie vom Zug, Bahnhof, Restaurant oder zu Hause im Home-Office arbeiten. Die einzige Information an Datenmenge ist das Bild, was übertragen wird und die Programm- und Datenverarbeitung laufen zentral am Server, was auch noch einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringt. Der Ursache dafür ist, dass das Bild- und Steuerungsdaten sehr viel geringer als echte Datenbankdaten sind, die zum PC transportiert werden müssen.