IT-Dienstleister in Oberhausen – Top 10-Systemhäuser für IT-Service & IT-Beratung im Vergleich

Systemhäuser & IT-Dienstleister im Vergleich für Oberhausen und Umgebung

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IT-Dienstleister in Oberhausen

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Top-IT-Dienstleister in Oberhausen

Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.​

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Erfahrung und Expertise im Gesundheitswesen
evia gilt als Spezialist für IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen betreut Arzt- und Zahnarztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und entwickelt individuelle IT-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Abläufe ausgerichtet sind. Dazu zählen Digitalisierung, Telematikinfrastruktur (TI), Server- und Netzwerklösungen sowie Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung, Implementierung und laufenden Betreuung von IT-Systemen sowie der sicheren und effizienten Vernetzung von Praxisstandorten und sensiblen Patientendaten.​

IT-Support und Kundenbeziehungen
Als Managed Services Provider kombiniert evia effizientes Projektmanagement, umfangreiches Expertenwissen und fortschrittliche Testverfahren, um nachhaltige IT-Prozesse für Kunden zu gewährleisten. Ein umfassender Betriebs- und Supportservice sorgt für die ständige Verfügbarkeit und schnelle Problemlösungen sämtlicher IT-Systeme. Individuelle Beratung, nutzerzentriertes Design und kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenumgebungen fördern eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die langfristige Kundenbindung.

Leistungen im Überblick
IT-Strategieberatung und Projektmanagement

- Managed Services und Betrieb von IT-Landschaften
- Spezialisierte IT-Infrastrukturen für den Gesundheitssektor
- Datenschutz & Datensicherheit (inkl. DSGVO-konformer Lösungen)
- Cloud-Services, Automatisierung und Digitalisierung
- Umfassender IT-Support und persönliche Ansprechpartner

evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Rolle spielt die IT-Beratung bei der Auswahl des richtigen Partners?

Der IT-Dienstleistungsmarkt für kleine und mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen umfasst derzeit etwa 3.200 registrierte IT-Systemhäuser und Dienstleister, wobei die Region Oberhausen mit dem Ruhrgebiet eine Konzentration von rund 180 spezialisierten Anbietern aufweist. Das Marktvolumen für externe IT-Beratung liegt bei geschätzten 2,8 bis 3,5 Milliarden Euro jährlich in NRW, wobei 68 Prozent der KMUs zwischen 10 und 250 Mitarbeitern mindestens einen externen IT-Partner einsetzen. Die Nachfrage nach professioneller IT-Beratung steigt kontinuierlich um acht bis zwölf Prozent pro Jahr, da Unternehmen zunehmend komplexe Digitalisierungsanforderungen bewältigen müssen. Typische Projektwerte variieren stark: Grundberatungen beginnen bei 150 bis 300 Euro pro Tag, während umfassende Infrastruktur-Analysen zwischen 5.000 und 25.000 Euro kosten.

Regional spezialisierte IT-Systemhäuser bieten verschiedene Schwerpunkte je nach Unternehmensstruktur. Fertigungsbetriebe im Ruhrgebiet benötigen oft Industrie-4.0-Lösungen mit ERP-Integration und Produktionsvernetzung, während Dienstleistungsunternehmen primär auf Cloud-Migration und mobile Arbeitsplätze setzen. Managed-Services-Verträge erreichen typischerweise 80 bis 180 Euro pro Arbeitsplatz monatlich, abhängig von Service-Level und Komplexität. Nach Abzug der Betriebskosten für Zertifizierungen, Schulungen und technische Infrastruktur erzielen etablierte IT-Systemhäuser realistische Nettomargen von 25 bis 45 Prozent bei wiederkehrenden Services. Server-Modernisierungsprojekte, Netzwerk-Upgrades und Cloud-Migrationen generieren Projektmargen zwischen 15 und 35 Prozent, während Wartungsverträge stabilere aber geringere Renditen von 20 bis 30 Prozent bieten.

Unterversorgte Nischen bieten Wachstumschancen für spezialisierte Anbieter. Cybersecurity-Beratung für Produktionsunternehmen gewinnt an Bedeutung, da nur 34 Prozent der KMUs systematische IT-Sicherheitskonzepte implementiert haben. Hybrid-Cloud-Strategien für rechtlich sensible Branchen wie Kanzleien oder Praxen erfordern spezifisches Compliance-Know-how. Home-Office-Integration mit Zero-Trust-Architekturen spricht Unternehmen an, die dauerhafte Remote-Arbeitsmodelle etablieren möchten. Weniger geeignet sind standardisierte IT-Beratungsansätze für Großunternehmen über 500 Mitarbeiter, da diese meist interne IT-Abteilungen und Enterprise-fokussierte Systemintegratoren bevorzugen. KMUs mit sehr geringen IT-Budgets unter 2.000 Euro jährlich sollten realistische Erwartungen an den Beratungsumfang haben.

Wie wichtig sind Backup-Lösungen für die Unternehmenssicherheit?

Backup-Lösungen stellen einen unverzichtbaren Infrastrukturbaustein dar, wobei Studien zeigen, dass etwa achtzig Prozent der deutschen KMUs noch unzureichende Datensicherungskonzepte implementiert haben. Die durchschnittlichen Ausfallkosten liegen bei zweitausend bis fünftausend Euro pro Stunde, während professionelle Backup-Systeme bereits ab fünfzig Euro monatlich verfügbar sind. Spezialisierte IT-Systemhäuser erreichen bei der Implementierung maßgeschneiderter Backup-Architekturen Erfolgsquoten von fünfundneunzig Prozent, verglichen mit nur sechzig Prozent bei eigenständigen Unternehmensversuchen. Die Kostenrelation zwischen präventiven Backup-Investitionen und potentiellen Schadensszenarien bewegt sich typischerweise im Verhältnis eins zu zwanzig.

Automatisierte Sicherungszyklen gewährleisten Datenverfügbarkeit durch redundante Speicherung – lokal mit NAS-Systemen, cloud-basiert über AWS oder Azure, sowie als 3-2-1-Backup-Strategien mit hybriden Komponenten. Recovery Time Objectives (RTO) von unter vier Stunden und Recovery Point Objectives (RPO) von maximal einer Stunde sind bei professioneller Implementierung realisierbar. Ransomware-Attacken betreffen mittlerweile siebzig Prozent der deutschen Mittelständler, wobei immutable Backups und Air-Gap-Systeme Wiederherstellungsraten von neunundneunzig Prozent ermöglichen. Hardware-Ausfallwahrscheinlichkeiten von drei bis fünf Prozent jährlich sowie menschliche Fehlerquoten von zwölf Prozent machen kontinuierliche Datensicherung betriebskritisch.

Etablierte IT-Systemhäuser übernehmen neben der initialen Systemarchitektur die kontinuierliche Überwachung mittels Monitoring-Tools und verfügen über Service Level Agreements mit Reaktionszeiten unter zwei Stunden. Compliance-Anforderungen nach DSGVO, GoBD und branchenspezifischen Normen werden durch strukturierte Backup-Policies mit Aufbewahrungszeiten von drei bis zehn Jahren erfüllt. Die Investitionsrendite professioneller Backup-Infrastrukturen amortisiert sich statistisch nach achtzehn Monaten, während die Ausfallsicherheit von neunundneunzig Komma neun Prozent Uptime langfristige Wettbewerbsvorteile sichert – spezialisierte IT-Partner mit nachweisbarer Expertise in Enterprise-Backup-Lösungen und zertifizierten Technologien bilden dabei das Fundament nachhaltiger Datensicherheitsstrategien.

Zusammenfassung:

Oberhausen bietet als dynamischer Wirtschaftsstandort mit hervorragender Verkehrsanbindung ein vielfältiges Spektrum an kompetenten IT-Dienstleistern und Systemhäusern. Die Stadt vereint Industriegeschichte, kulturellen Wandel und modernes Lebensgefühl und ist als bedeutender Standort in Nordrhein-Westfalen bekannt. Die WCV IT GmbH bietet ganzheitliche IT-Lösungen aus einer Hand und unterstützt gezielt kleine und mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. ordana bietet maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen für Unternehmen und Arztpraxen, während das IT-Systemhaus LENZ individuelle IT-Lösungen sowie Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von IT-Projekten für Unternehmen in Oberhausen bereitstellt. Die WCV IT GmbH legt zudem einen klaren Fokus auf IT-Sicherheit und bietet ein umfassendes Serviceangebot für Unternehmen. Sie bieten allesamt ein vielfältiges Leistungsspektrum, wozu auch branchenspezifischer Service gehört, Programme können speziell auf das Unternehmen angepasst werden. Interessieren Sie sich für einen Service auf Abruf oder einen IT-Dienstleister, der Sie über längere Zeit begleitet? Beides ist möglich!

Wir haben 10 Lieferanten vorgestellt, die allesamt ein Siegel von uns erhalten haben und sich durch eine qualitativ hochwertige Leistung auszeichnen. Natürlich gibt es zahlreiche weitere Anbieter in der Branche. Wenn Sie Hilfe brauchen und sich nicht sicher sind, welches Systemhaus am besten zu Ihren Wünschen passt, dann kontaktieren Sie uns gebührenfrei und unverbindlich. Wir sind Ihnen gern bei der Ermittlung des passenden Unternehmens für Sie behilflich und Sie können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

 

Ratgeber

FAQ - Diese Fragen sollten Sie wissen, bevor Sie sich für das IT Systemhaus Oberhausen entscheiden

  • Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?

  • Wo besteht der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?

  • Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service aus Cloud und Infrastruktur?

  • Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?

  • Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware beachten?

  • Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?

  • Gibt es Unterschiede bei Servern?

  • Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?

  • Was muss man hinsichtlich des IT-Datenschutzes beachten?

Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?

Systemhäuser unterscheiden sich in mindestens 3 verschiedenen Arten. So existieren Systemhäuser mit reiner Dienstleistung, Systemhäuser zusätzlich mit einer eigenen Spezialisierung und einem eigenen Softwareprodukt und IT-Dienstleister, die unter anderem auch als „IT-Systemhaus“ auftreten als Full-Service-Dienstleister, aber auch Einzelunternehmer, die als IT-Systemhaus auftreten und deren Verfügbarkeit und Service wir genau unter die Lupe nehmen für Sie. Systemhäuser bieten ihre Leistungen in unterschiedlichen Bereichen wie Netzwerktechnik, Datensicherheit, Cloud-Lösungen und weiteren IT-Dienstleistungen an. Viele Systemhäuser legen dabei einen klaren Fokus auf bestimmte Kernkompetenzen oder Dienstleistungen, um gezielt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen.

Aber worin liegt der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?

Ein IT-Systemhaus bietet in der Regel als Ziel immer einen „Full-Service“ an. Das bedeutet explizit die Beschaffung des Produktes (Hardware und Software) und anschließend die dazu gehörige Dienstleistung in Pflege und Wartung. Für Unternehmen sind dabei professionelle IT Services und flexible IT Service Flatrate-Modelle besonders wichtig, da sie eine planbare, umfassende Betreuung und einen reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur gewährleisten. IT-Dienstleister können unter Umständen auch nur das „Material“ wie Server, PCs usw. besorgen, direkt auf Rechnung des Kunden und schreiben dann NUR auf die eigene Dienstleistung Rechnung, wohingegen klassische Systemhäuser sogar die Hardware komplett mit anbieten.

Tipp: Die meisten IT-Dienstleister sind an direkte Hardwarelieferanten gebunden, da sie darauf eine Entlohnung bekommen, mit dieser Sie dann wiederum Ihre Schulungen einkaufen. Es zahlt sich aus, auch extra nach Hardware und Software zu schauen, da sich die Preise um mehr als 45% unterscheiden können. Allerdings riskieren Sie dann, dass Ihr gewünschtes IT-Systemhaus cancelt, weil niemand für die Funktionalität anderer Software und Hardware unter Umständen haften möchte. Oftmals sehen die Kunden nur das laufende Gesamtprodukt, besser gesagt, die,,Komplettanlage‘‘, was im Fall einer Reklamation und bei verschiedenen zusammen gewürfelten Produkten, genau dies je nach Situation problematisch werden kann. Eine professionelle IT Betreuung und umfassender IT Support bieten Firmen jedoch den Vorteil, dass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden und eine langfristige Partnerschaft mit skalierbaren Lösungen entsteht. Als IT Partner unterstützen Systemhäuser Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen und bieten alle Leistungen aus einer Hand – von Beratung über Wartung bis hin zur Umsetzung. Umfassende IT Support-Leistungen beinhalten zudem proaktive Überwachung, die Optimierung von Prozessen und Arbeitsprozessen sowie die Steigerung der Effizienz durch strukturierte Abläufe. Die effiziente Verwaltung der IT-Infrastruktur und die ständige Verfügung von IT-Support sind entscheidend, damit Firmen jederzeit auf professionelle Hilfe zugreifen können und ihre Geschäftsprozesse reibungslos funktionieren.

Bei Systemhäusern gibt es zunehmend auch 2 starke Richtungen, was die Arbeitsweise betrifft. Die einen, die nur noch Cloud-Service und Infrastruktur anbieten und solche, die spezialisierter arbeiten und z. B. nur Kanzleien machen.

Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service für Cloud und Infrastruktur?

Diese Systemhäuser arbeiten nah an der Basis, also dem Netzwerk, der Server-Ausstattung und bieten häufig auch Cloud Services an. Cloud Services ermöglichen es Unternehmen, standortunabhängig zu arbeiten und unterstützen so die digitale Transformation. Cloud-Lösungen steigern die Flexibilität und Effizienz von Geschäftsprozessen und helfen Unternehmen, agil und zukunftsfähig zu bleiben. Das Wissen zu einzelnen Branchen ist jedoch öfters beschränkt. Konkret bedeutet das, wenn es z. B. bei einer Anwaltskanzlei um die Kanzleisoftware geht, ist darauf zu achten, dass der Dienstleister auch diese Branche bedienen kann. Ansonsten müssen Sie als Kunde selbst nach einen Softwareanbieter recherchieren, der die Kanzleisoftware in diesem Fall mit installiert und betreut. Dies birgt aber große Risiken für den Kunden, da bei einem „Fehler“ auch die Anlage der Grund sein kann und nicht etwa die Anwendungssoftware. Das führt dann dazu, dass wenn der Anlagenbauer, sprich, das IT-Systemhaus oder der IT-Dienstleister keine Kenntnis davon haben, wie eine solche Anlage bereits im Grundsetup vorzubereiten ist und nur ein Standard-Setup (Installation) ausgeliefert wird, dies zu unvorhersehbaren Inkompatibilitäten führen kann.

Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?

Damit der soeben beschriebene Fall nicht eintritt, haben Hersteller wie z. B. DATEV eigene sogenannte DATEV-Systempartnernetzwerke gegründet, in denen IT-Systemhäuser mit dem Hersteller wie z. B. DATEV eine Zusammenarbeit eingehen. verhält es sich mit RA-MICRO. Die IT-Dienstleister bekommen bei einer solchen Partnerschaft Schulungen und die Softwarehersteller haben zuverlässige und geschulte Partner vor Ort, welche den jeweiligen Softwarehersteller präsentieren, da dieser gar nicht selbst in der Lage wäre, den Service vor Ort zu leisten. Fragen Sie unter diesem Link IT-Dienstleister zu ihren Sparten.

Gerade in spezialisierten Bereichen ist eine nachhaltige und effiziente Unternehmens-IT entscheidend für den Geschäftserfolg und trägt gleichzeitig zur Reduzierung der Umweltbelastung bei. Nachhaltige IT-Lösungen können den CO₂-Fußabdruck eines Unternehmens deutlich senken, IT-Prozesse optimieren und die Produktivität steigern. Innovative IT-Konzepte ermöglichen zudem den Weg zu einer emissionsfreien IT-Umgebung.

Dennoch findet zusätzlich am Markt derzeit eine Umstellung in die Cloud statt, so dass der soeben genannte Vor-Ort-Support der IT-Dienstleister und Systemhäuser derzeit zwar auch durch Corona verstärkt wird und zusätzlich eine hohe Auftragslage produziert, aber die Softwarehersteller wie z. B. DATEV, eigene große Rechenzentren anbieten, in denen die Vor-Ort-Arbeit mit Server vor Ort zurückgeht und mehr zum Hersteller direkt wird. Ist ein Klient einmal bei einem Softwareanbieter im Rechenzentrum, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde je wieder einen Server in seinen Gebäuden hat, sehr gering und damit verringert sich sehr viel Vor-Ort-Arbeit. Der IT-Systemdienstleister muss zwar die PCs mit denen auf das Rechenzentrum zugegriffen wird, immer noch pflegen, aber der Rest wird im Rechenzentrum gewartet. Je nach Größe des Kunden besteht dann hierbei noch die Wahl, dass die Arbeiten und das Hosting DIREKT vom Softwarehersteller angeboten wird ODER, wenn der IT-Dienstleister dementsprechend geschult ist, die Anlage selbst vom Hersteller mietet (oder eigene bereitstellt) und sie dann in Eigenverantwortung an den Kunden weitergibt.

Die Verfügbarkeiten in Rechenzentren sind im Durchschnitt höher, da standardisierte Anlagen auf die Kunden warten, wohingegen bei Vor-Ort-Anlagen teilweise ungeschulte IT-Systemdienstleister, zum Teil die Eigenverantwortung dafür tragen, dass Kunden in einem Rechenzentrum den Softwarehersteller direkt (insofern er es anbietet) aufsuchen, da Stabilität und Verfügbarkeit gerade heutzutage eine größere Rolle spielen, als der zum Teil schwierig kalkulierbare vor Ort-Service und dessen Qualität in Preis und Leistung – insofern Sie keinen wirklich guten IT-Dienstleister haben.

Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware beachten?

Kleine Unternehmen setzen oftmals auf häufigen Hard- und Softwarewechsel. Ein neuer Server kostet viel Geld. Zusätzlich müssen aufwendig die Daten von den PCs und alten Servern gespeichert werden. An einem Wochenende werden dann meistens die Geräte umgesetzt und in der nächsten Woche herrscht oft ein großes Chaos. Um dies zu verhindern, achten Sie auf Markenware wie Dell oder HP-Server. Beim Hardwarekauf sollten zudem Antivirus-Software und die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards berücksichtigt werden, um Server und Netzwerke effektiv vor Bedrohungen zu schützen. Ein IT-Dienstleister sollte moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls und Penetrationstests konsequent umsetzen, um die IT-Infrastruktur optimal abzusichern. Zudem sollte der nur aller 5,5 bis 7 Jahre (im Idealfall) stattfinden. Einige Unternehmen versuchen immer noch alle 3 bis 4 Jahre komplett die IT zu tauschen. Einige Einzelkämpfer machen damit Ihr Hauptgeschäft, nehmen den kommenden großen Auftrag an, führen jedoch keine regelmäßige Wartung durch, was wiederum zu Ausfällen führt. Dadurch entstehen weitere hohe Kosten durch unregelmäßige Besuche des IT-Spezialisten. Ausgelöst werden diese Unsummen durch lange Reparaturzeiten, weil Updates nicht durchgeführt wurden.

Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?

Ein gutes IT - Systemhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es die Anlage öfter (mindestens einmal im Monat) mit Updates versorgt. Dies geschieht bestenfalls BEVOR sich statt z. B. 2 kleineren Updates 5 große angesammelt haben, die, sobald sie hintereinander auf einmal installiert werden, dann zu einem Problem führen. DENN: Die Softwarehersteller gehen IMMER davon aus, dass nur wenige kleinere Updates fehlen, und können oftmals selbst nicht genau einschätzen, welche Auswirkungen es auf eine alte Anlage hat, wenn auf einmal 150 Updates installiert werden. Daher fragen Sie immer nach, wie es sich mit den Updates und Wartung verhält. Ist der Support in der Wartung mit enthalten? Müssen Support-Stunden extra gezahlt werden? Wie teuer sind Erweiterungen?

Besonders wichtig sind dabei hohe Sicherheitsstandards, die durch Zertifikate wie ISO 27001 nachgewiesen werden können und für einen IT-Dienstleister unerlässlich sind. Regelmäßige Weiterbildungen in IT- und Cybersicherheit gewährleisten, dass stets die höchsten Sicherheitsstandards eingehalten werden. Bei der Auswahl eines IT-Systemhauses sollte daher auf Fachkompetenz, nachweisbare Sicherheitsstandards wie ISO 27001, echte Referenzen und technologische Expertise geachtet werden.

Ein guter Systembetreuer aktualisiert die Anlage regelmäßig und stellt diese so ein, dass auch die Nutzer nicht alleinig kritische Einstellungen durchführen können. Darüber hinaus kalkuliert er daher dann Support gleich mit ein und bietet einen Pauschalpreis pro Nutzer von z. B. 50 Euro plus/minus pro Monat für Updates und Support. Dann entstehen nur bei extra Bedürfnissen, wie etwa neuen Programmen, Zusatzkosten. Das ist für den Dienstleister ein Umsatz, denn wenn er nach einer Pauschale bezahlt wird, verdient er, wenn er nicht oft reparieren musss und Sie profitieren, weil Sie wenig Ausfälle haben, weshalb so wenig Zeit wie notwendig aufgewendet werden muss. Warum sich das lohnt? Sie wissen dadurch 1. Was Sie bezahlen und 2., dass Ihre Anlage IMMER läuft. Denn wenn Sie nicht läuft, muss der Dienstleister ja viel Aufwand einbringen und verdient mit einer Pauschale logischerweise weniger. Dies ist eine Win-Win-Situation.

Gibt es Unterschiede bei Servern?

Wir möchten den Unterschied zwischen Server und Server erläutern. Dass es Terminal-Server gibt, wissen einige nicht. Die herkömmlichen Datenbankserver werden durch den Terminal-Server vereint, bei dem die Rechner nur auf die Daten zugreifen. Der Terminal-Server beinhaltet auch die Programme, welche lokal auf dem PC installiert waren. Heutzutage werden Anlagen ohne Terminal-Server nur noch bei Spezialgewerken wie etwa bei Industrie-PCs in Gebrauch, da sie veraltet sind.

Die heutzutage genutzte Terminal-Server-Anlage wird überwiegend installiert. Sie benötigt nicht nur weniger Leistung, sondern sorgt auch dafür, dass das Programm zentral auf den Server wandert. Eine effiziente Verwaltung der IT-Infrastruktur ist dabei entscheidend, um Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu gewährleisten. Daher müssen nicht mehr so häufig Updates ausgeführt werden, lediglich ein regelmäßiges Server-Update hält ALLE Anwendungen auf dem PC auf dem neuesten Stand. Moderne Telefonanlagen sind heute ein integraler Bestandteil der IT-Infrastruktur und ermöglichen eine effiziente Kommunikation sowie Prozessoptimierung im Unternehmen. Stellen Sie sich dies wie eine Fernwartung vor, der PC hat dabei nur noch die Funktion eines Terminals: die Programme laufen zentralisiert inklusive der Datenbank. Lediglich das Bild wird auf den PC transportiert. Somit ist es gleich, ob Sie vom Flughafen, Bahnhof oder Restaurant oder zu Hause während der mobilen Arbeit tätig sind. Nur das Bild, welches übertragen wird, ist die einzig übermittelte Datenmenge. Die Programm- udn Datenverarbeitung laufen zentral am Server und erzielen dadurch einen Geschwindigkeitsvorteil. Der Grund dafür liegt darin, dass Bild- und Steuerungsdaten kleiner sind, als echte Datenbankdaten, welche zum PC übertragen werden.

Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?

In welchen Branchen welche Lösung am besten geeignet ist, finden Sie übrigens hier unter Branchensoftware. Wenn Sie eine Beurteilung von einem Microsoft oder Linux- Spezialisten haben möchten, mit Empfehlung eines passenden Unternehmen, stellen Sie einfach eine gebührenfreie Anfrage an uns. Wir beraten und überprüfen als neutrale Spezialisten auch vorliegende Angebote von Systemhäusern. Mit einer professionellen Einschätzung und deren Information können Sie dann zu jedem beliebigen IT-Systemhaus gehen und tappen nicht mehr im Dunkeln, ob denn die „Lizenz“ oder Servererweiterung wirklich notwendig ist. Wir freuen uns auf ihre Anfrage – Ihr Team von Systemhaus.com mit über 20 Jahren Erfahrung in IT.

Was muss man hinsichtlich des IT-Datenschutzes bedenken?

IT-Datenschutz und IT-Sicherheit sind im Zeitalter von zunehmenden und Datenraub wichtige Themen. In Deutschland herrschen harte Datenschutzrichtlinien, die bei einem Verstoß mit sehr hohen Geldstrafen verfolgt werden. Für Firmen ist eine starke IT-Sicherheit unerlässlich, um Geschäftsprozesse zu schützen und sich auf das Kerngeschäft konzentrieren zu können. Ein zuverlässiger IT-Partner unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitale Infrastruktur sicher und effizient zu gestalten. Moderne Firewall-Systeme und zuverlässige Backup-Lösungen sind entscheidend, um sensible Daten vor Verlust zu schützen und die Geschäftskontinuität zu gewährleisten. Beispiele hierfür wären unerwünschte Mails an Kunden, keine Löschung von Daten ehemaliger Kunden, eine unbeabsichtigte Datenveröffentlichung (Datenpanne) im Internet oder auch die Verletzung der datenschutzrechtlichen Rechenschaftspflicht. Doch was bedeutet das konkret?

Verstößt beispielsweise ein Unternehmen gegen seine gesetzliche Informationspflicht und veröffentlicht keine Datenschutzerklärung, ist die Geldbuße bis zu 20 Millionen Euro teuer. Damit solche Ereignisse vermieden werden, die aus Wissenslücken im Umgang mit IT von Angestellten oder Externen ausgelöst werden, wären beispielsweise die DSGVO, das Bundesdatenschutzgesetz, das BSI-Gesetz, E-Government-Gesetz sowie einige spezielle Richtlinien wie etwa die ISO 27001 zu beachten. Das sind natürlich auf den ersten Blick viele Verordnungen und Gesetze, aber gewisse Datenschutz-Checks können Sie auf dem Laufenden halten, ob in Ihrem Unternehmen der Umgang mit Kundendaten nach Vorschrift umgegangen wird und die IT-Security heil überstehen wird.

Einige Anbieter bieten nach einem Check, wenn Handlungsbedarf besteht, individuelle Datenschutzkonzepte an. Schulungen und Workshops zum Datenschutz sowie die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten gehören ebenfalls zum üblichen Leistungsspektrum. Dieser Service ist meist an hohe Kosten geknüpft, wenn man dies mit dem eigenen Personalstamm abdeckt, daher empfehlen wir Ihnen ein zertifiziertes IT-Systemhaus hierfür.

Wir von Systemhaus.com können Ihnen das qualifizierte IT-Systemhaus oder den entsprechenden IT-Dienstleister dafür empfehlen, um eine Zertifizierung zu erreichen, die sowohl Informationssicherheit, Datenschutz und Krisen- und Notfallmanagement beinhaltet. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, können wir Ihnen diese Zertifizierungsmöglichkeiten für Ihre Klienten ermöglichen, dazu finden Sie hier eine Liste (LINK.) Ihre Kunden können diese Zertifizierung dann von Ihnen erhalten, wenn Sie qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung kostengünstiger an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Informationen, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.