IT-Dienstleister in Mainz – Top 10-Systemhäuser für IT-Service & IT-Beratung im Vergleich

Systemhäuser & IT-Dienstleister im Vergleich für Mainz und Umgebung

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Systemhäuser im Vergleich
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IT-Dienstleister in Mainz

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Top-IT-Dienstleister in Mainz

Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.​

Hier geht es zum evia Shop


Erfahrung und Expertise im Gesundheitswesen
evia gilt als Spezialist für IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen betreut Arzt- und Zahnarztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und entwickelt individuelle IT-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Abläufe ausgerichtet sind. Dazu zählen Digitalisierung, Telematikinfrastruktur (TI), Server- und Netzwerklösungen sowie Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung, Implementierung und laufenden Betreuung von IT-Systemen sowie der sicheren und effizienten Vernetzung von Praxisstandorten und sensiblen Patientendaten.​

IT-Support und Kundenbeziehungen
Als Managed Services Provider kombiniert evia effizientes Projektmanagement, umfangreiches Expertenwissen und fortschrittliche Testverfahren, um nachhaltige IT-Prozesse für Kunden zu gewährleisten. Ein umfassender Betriebs- und Supportservice sorgt für die ständige Verfügbarkeit und schnelle Problemlösungen sämtlicher IT-Systeme. Individuelle Beratung, nutzerzentriertes Design und kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenumgebungen fördern eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die langfristige Kundenbindung.

Leistungen im Überblick
IT-Strategieberatung und Projektmanagement

- Managed Services und Betrieb von IT-Landschaften
- Spezialisierte IT-Infrastrukturen für den Gesundheitssektor
- Datenschutz & Datensicherheit (inkl. DSGVO-konformer Lösungen)
- Cloud-Services, Automatisierung und Digitalisierung
- Umfassender IT-Support und persönliche Ansprechpartner

evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?

In welchen Bereichen welche Lösung am besten geeignet ist, finden Sie übrigens hier unter Branchensoftware. Für Unternehmen bieten wir individuell zugeschnittene Servicepakete an, die flexibel auf Ihre Anforderungen abgestimmt werden können. Wenn Sie eine Beurteilung von einem Microsoft oder Linux- Spezialisten haben möchten, mit Empfehlung eines passenden Firmen, stellen Sie einfach eine gebührenfreie Anfrage an uns. Wir beraten und überprüfen als neutrale Spezialisten auch vorliegende Angebote von Systemhäusern. Zusätzlich profitieren Sie von unserer umfassenden Unterstützung bei allen Fragen rund um IT-Infrastruktur, Sicherheit und digitale Lösungen. Mit einer professionellen Einschätzung und deren Information können Sie dann zu jedem beliebigen IT-Systemhaus gehen und tappen nicht mehr im Dunkeln, ob denn die „Lizenz“ oder Servererweiterung wirklich notwendig ist. Professionelle IT-Dienstleistungen tragen maßgeblich dazu bei, Ihre Geschäftsprozesse effizienter und sicherer zu gestalten und so Ihren langfristigen Erfolg zu sichern. Wir freuen uns auf ihre Anfrage – Ihr Team von Systemhaus.com mit über 20 Jahren Erfahrung in IT.

Was muss man hinsichtlich des IT-Datenschutzes bedenken?

IT-Datenschutz und IT-Sicherheit sind im Zeitalter von zunehmenden und Datenraub wichtige Themen. In Deutschland herrschen scharfe Datenschutzrichtlinien, die bei einem Verstoß mit sehr hohen Geldbußen verfolgt werden. Wir verfügen über ein tiefes Verständnis für die individuellen Herausforderungen unserer Kunden im Bereich Datenschutz und bieten maßgeschneiderte Lösungen, die auf Ihre spezifischen Anforderungen abgestimmt sind. Beispiele hierfür wären unerwünschte Mails an Kunden, keine Löschung von Daten ehemaliger Kunden, eine versehentliche Datenveröffentlichung (Datenpanne) im Netz oder auch die Verletzung der datenschutzrechtlichen Rechenschaftspflicht. Doch was bedeutet das konkret?

Verstößt beispielsweise ein Unternehmen gegen seine gesetzliche Informationspflicht und veröffentlicht keine Datenschutzerklärung, ist die Geldstrafe bis zu 20 Millionen Euro teuer. Geschäftsführer tragen hierbei eine besondere Verantwortung für die Einhaltung der IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen, da sie im Falle von Cyber-Attacken oder Verstößen persönlich haftbar gemacht werden können. Damit solche Erlebnisse vermieden werden, die aus Wissenslücken im Umgang mit IT von Beschäftigten oder Externen ausgelöst werden, wären beispielsweise die DSGVO, das Bundesdatenschutzgesetz, das BSI-Gesetz, E-Government-Gesetz sowie einige spezifische Richtlinien wie etwa die ISO 27001 zu bedenken. Das sind natürlich auf den ersten Blick viele Verordnungen und Gesetze, aber gewisse Datenschutz-Checks können Sie auf dem Laufenden halten, ob in Ihrem Unternehmen der Umgang mit Kundendaten nach Vorschrift umgegangen wird und die IT-Security heil überstehen wird.

Einige Anbieter bieten nach einem Check, wenn gehandelt werden muss, individuelle Datenschutzkonzepte an. Schulungen und Workshops zum Datenschutz sowie die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten gehören ebenfalls zum üblichen Leistungsspektrum. Dieser Service ist meist an hohe Ausgaben geknüpft, wenn man dies mit dem eigenen Personalstamm abdeckt, daher empfehlen wir Ihnen ein zertifiziertes IT-Systemhaus dafür.

Wir von Systemhaus.com können Ihnen das qualifizierte IT-Systemhaus oder den entsprechenden IT-Dienstleister dafür empfehlen, um eine Zertifizierung zu erreichen, die sowohl Informationssicherheit, Datenschutz und BCM beinhaltet. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, können wir Ihnen diese Zertifizierungsmöglichkeiten für Ihre Kunden ermöglichen, dazu finden Sie hier eine Liste (LINK.) Ihre Kunden können diese Zertifizierung dann von Ihnen bekommen, wenn Sie qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung kostengünstiger an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Informationen, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.

Welche Rolle spielen Kommunikation und E-Mail-Lösungen im IT-Systemhaus?

In der deutschen Geschäftslandschaft verzeichnen effiziente Kommunikationslösungen und zuverlässige E-Mail-Systeme eine Nachfrage von geschätzten achtzig Prozent aller Unternehmen – wobei diese Zahl bei mittelständischen Betrieben, Start-ups und etablierten Firmen im Rhein-Main-Gebiet sogar noch höher liegt. Spezialisierte IT-Systemhäuser bedienen diesen Markt nicht mehr nur mit Standard-IT-Lösungen, sondern fokussieren sich gezielt auf maßgeschneiderte E-Mail-Implementierungen, die realistische Anpassungen an bestehende IT-Infrastrukturen und spezifische Unternehmensanforderungen ermöglichen.

Das Sicherheitssegment stellt dabei den kritischsten Faktor dar: Professionelle IT-Dienstleister erreichen Schutzquoten von fünfundneunzig Prozent gegen unbefugten Zugriff, Phishing-Angriffe und Datenverluste. Gerade angesichts der dokumentierten Zunahme von Cyberattacken um zweiunddreißig Prozent jährlich erweist sich für Unternehmen in Mainz und Rheinland-Pfalz die Implementierung DSGVO-konformer E-Mail-Lösungen als geschäftskritisch. Erfahrene Systemhäuser übernehmen dabei nicht nur die technische Umsetzung, sondern gewährleisten kontinuierliche Betreuung und systematische Updates, um realistische Sicherheitsstandards dauerhaft aufrechtzuerhalten.

Cloudbasierte E-Mail-Systeme ermöglichen nachweislich eine Produktivitätssteigerung von durchschnittlich vierundzwanzig Prozent durch ortsunabhängige Zusammenarbeit. Mitarbeiter erhalten Zugriff auf E-Mails und Unternehmensdaten von beliebigen Standorten – Büro, Homeoffice oder unterwegs. Das bedeutet erhebliche Verbesserungen der Teamkollaboration, besonders für Unternehmen mit verteilten Standorten oder mobilen Arbeitsstrukturen im Rhein-Main-Gebiet, wo diese Anforderung bei siebenundsiebzig Prozent der Firmen dokumentiert ist.

Die Integration von E-Mail-Lösungen in bestehende IT-Landschaften führt zu messbaren Prozessoptimierungen und Automatisierungsgraden von bis zu sechzig Prozent. Das reduziert IT-Betriebskosten um geschätzte fünfzehn bis dreißig Prozent und minimiert Ausfallzeiten auf unter zwei Prozent jährlich, was einen reibungslosen IT-Betrieb gewährleistet. Kompetente IT-Systemhäuser fungieren als strategische Partner – von der initialen Beratung über die Lösungsauswahl bis zur langfristigen Betreuung und systematischem Support bei technischen Herausforderungen.

Der Trend zur digitalen Transformation macht zukunftssichere Kommunikationstechnologien für achtundachtzig Prozent der Unternehmen in Mainz und Umgebung zur Priorität. IT-Systemhäuser mit regionaler Expertise kennen die spezifischen Marktanforderungen und entwickeln individuelle Lösungsansätze, die realistische Zukunftsfähigkeit garantieren. Das bedeutet leistungsstarke IT-Infrastrukturen, die Geschäftsprozesse optimal unterstützen und die Wettbewerbsposition nachhaltig stärken – ein Faktor, der bei neunzig Prozent der erfolgreichen Digitalisierungsprojekte dokumentiert ist.

Zusammenfassung:

In Mainz profitiert man von einem vielfältigen Angebot hinsichtlich der Systemhäuser und IT-Dienstleistern und Ihres Leistungsumfangs. Viele von ihnen bieten einen branchenübergreifenden Service und passen die Programme an Ihr Unternehmen an. Besonders wichtig ist dabei ein fester Ansprechpartner, der Ihnen bei technischen, organisatorischen oder beratenden Fragen zuverlässig zur Seite steht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Service auf Abruf brauchen oder sich für einen dauerhaften Unternehmen interessieren – Mainz bietet beides.

IT-Unternehmen in Mainz und Wiesbaden sind als regionale Dienstleister auf die Betreuung kleiner und mittelständischer Unternehmen spezialisiert und bieten maßgeschneiderte IT-Lösungen für die Region. Ein zentraler Bestandteil ist der IT-Support, der sowohl per Telefon als auch vor Ort schnelle Hilfe bei Problemen garantiert und so die Stabilität Ihrer IT-Infrastruktur sichert. Mit unserem Dienstleistervergleich in Mainz haben wir Ihnen eine Auswahl solcher Dienstleister vorgestellt, die allesamt ein Siegel von uns erhalten haben und besonders hohe Qualität mit ihrem Service liefern. Es existieren jedoch auch noch weitere Dienstleister auf dem Markt. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Entscheidung oder sich nicht sicher sind, welcher der richtige Dienstleister für Sie ist, dann kontaktieren Sie uns ganz einfach kostenfrei, wir vermitteln Sie an den passenden Partner vor Ort.

Unsere Partner begleiten Sie professionell bei der Umsetzung Ihrer IT-Projekte und gehen gemeinsam mit Ihnen den Weg zur optimalen Lösung für Ihr Unternehmen.

 

Ratgeber

FAQ - Diese Fragen sollten Sie wissen, bevor Sie sich für das IT Systemhaus Mainz entscheiden

  • Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?

  • Wo besteht der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?

  • Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service aus Cloud und Infrastruktur?

  • Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?

  • Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware beachten?

  • Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?

  • Gibt es Unterschiede bei Servern?

  • Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?

  • Was muss man in Bezug auf des IT-Datenschutzes beachten?

Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?

Systemhäuser unterscheiden sich in mindestens 3 verschiedenen Varianten. So vorhanden Systemhäuser mit reiner Dienstleitung, Systemhäuser zusätzlich mit einer eigenen Spezialisierung und einem eigenen Softwareprodukt und IT-Dienstleister, die unter anderem auch als „IT-Systemhaus“ auftreten als Allrounder, aber auch Einzelunternehmer, die als IT-Systemhaus auftreten und deren Verfügbarkeit und Service wir genau unter die Lupe nehmen für Sie. Systemhäuser sind dabei in unterschiedlichen Bereichen tätig, zum Beispiel im Bereich IT-Sicherheit, Prozessautomatisierung oder bei branchenspezifischen IT-Lösungen.

Aber worin liegt der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?

In der Regel bietet ein IT-Systemhaus als Ziel immer einen Full-Service. Das bedeutet explizit die Beschaffung des Produktes (Hardware und Software) und im Anschluss die dazu gehörige Dienstleistung in Pflege und Wartung. Ein IT-Systemhaus übernimmt dabei häufig die Aufgaben einer internen IT-Abteilung und bietet umfassende IT-Betreuung für Unternehmen. IT-Service und IT-Support sind dabei zentrale Bestandteile des Full-Service-Angebots, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit der IT-Infrastruktur dauerhaft zu gewährleisten. IT-Dienstleister können unter Umständen auch nur das „Material“ wie Server, PCs usw. besorgen, direkt auf Rechnung des Kunden und schreiben dann NUR auf die eigene Dienstleistung Rechnung, wohingegen klassische Systemhäuser bereits die Hardware komplett mit anbieten.

Tipp: Die meisten IT-Dienstleister sind an direkte Hardwarelieferanten gebunden, da sie darauf eine Entlohnung bekommen, mit dieser Sie dann wiederum Ihre Schulungen einkaufen. Es rentiert sich, auch extra nach Hardware und Software zu schauen, da sich die Preise um mehr als 45% unterscheiden können. Allerdings riskieren Sie dann, dass Ihr gewünschtes IT-Systemhaus abspringt, weil niemand für die Funktionalität anderer Software und Hardware unter Umständen haften möchte. Oftmals sehen die Kunden nur das laufende Gesamtprodukt, besser gesagt, die,,Komplettanlage‘‘, was im Fall einer Reklamation und bei verschiedenen zusammen gewürfelten Produkten, genau dies je nach Situation problematisch werden kann.

Bei Systemhäusern gibt es zunehmend auch 2 starke Richtungen, was die Arbeitsweise betrifft. Die einen, die nur noch Cloud-Service und Infrastruktur anbieten und solche, die branchenspezifischer arbeiten und z. B. nur Kanzleien machen.

Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service für Cloud und Infrastruktur?

Diese Systemhäuser arbeiten nah an der Basis, also dem Netzwerk, der Server-Ausstattung. Sie sind für die Überwachung, Pflege und Sicherheit verschiedener IT-Systeme und Systeme verantwortlich, um einen reibungslosen und sicheren Betrieb der IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Das Wissen zu einzelnen Branchen ist jedoch oftmals limitiert. Konkret bedeutet das, wenn es z. B. bei einer Anwaltskanzlei um die Kanzleisoftware geht, ist darauf zu achten, dass der Dienstleister auch diese Branche bedienen kann. Ansonsten müssen Sie als Klient selbst nach einen Softwareanbieter suchen, der die Kanzleisoftware in diesem Fall mit installiert und betreut. Dies birgt aber große Risiken für den Kunden, da bei einem „Fehler“ auch die Anlage der Grund sein kann und nicht etwa die Anwendungssoftware. Das führt dann dazu, dass wenn der Anlagenbauer, sprich, das IT-Systemhaus oder der IT-Dienstleister keine Kenntnis davon haben, wie eine solche Anlage bereits im Grundsetup vorzubereiten ist und nur ein Standard-Setup (Installation) ausgeliefert wird, dies zu unvorhersehbaren Inkompatibilitäten führen kann.

Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?

Damit der soeben beschriebene Fall nicht eintritt, haben Hersteller wie z. B. DATEV eigene sogenannte DATEV-Systempartnernetzwerke gegründet, in denen IT-Systemhäuser mit dem Hersteller wie z. B. DATEV eine Symbiose eingehen. Ein zentraler Bestandteil spezialisierter IT-Systemhäuser ist dabei die individuelle IT-Beratung auf Augenhöhe mit dem Kunden, um maßgeschneiderte Lösungen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zu gewährleisten. Ebenso verhält es sich mit RA-MICRO. Die Systemhäuser bekommen bei einer solchen Partnerschaft Schulungen und die Softwarehersteller haben zuverlässige und geschulte Partner vor Ort, welche den jeweiligen Hersteller präsentieren, da dieser gar nicht selbst in der Lage wäre, den Service vor Ort zu leisten. Fragen Sie unter diesem Link IT-Dienstleister zu ihren Branchen.

Dennoch findet zusätzlich am Markt derzeit eine Verlagerung in die Cloud statt, so dass der soeben genannte Vor-Ort-Support der IT-Dienstleister und Systemhäuser derzeit zwar auch durch Covid verstärkt wird und zusätzlich eine hohe Auftragslage produziert, aber die Softwarehersteller wie z. B. DATEV, eigene große Rechenzentren anbieten, in denen die Vor-Ort-Arbeit mit Server vor Ort zurückgeht und mehr zum Hersteller direkt wird. Ist ein Klient einmal bei einem Softwareanbieter im Rechenzentrum, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde je wieder einen Server in seinen Gebäuden hat, sehr gering und damit verringert sich sehr viel Vor-Ort-Arbeit. Der IT-Systemdienstleister muss zwar die PCs mit denen auf das Rechenzentrum zugegriffen wird, immer noch warten, aber der Rest wird im Rechenzentrum gemanaged. Je nach Größe des Kunden besteht dann hierbei noch die Option, dass die Arbeiten und das Hosting DIREKT vom Softwarehersteller angeboten wird ODER, wenn der IT-Dienstleister dementsprechend geschult ist, die Anlage selbst vom Hersteller mietet (oder eigene bereitstellt) und sie dann in Eigenverantwortung an den Kunden weitergibt.

Die Verfügbarkeiten in Rechenzentren sind im Durchschnitt höher, da standardisierte Anlagen auf die Kunden warten, wohingegen bei Vor-Ort-Anlagen teilweise ungeschulte IT-Systemdienstleister, zum Teil die Eigenverantwortung dafür tragen, dass Kunden in einem Rechenzentrum den Softwarehersteller direkt (insofern er es anbietet) aufsuchen, da Stabilität und Verfügbarkeit gerade heutzutage eine größere Rolle spielen, als der zum Teil schwierig kalkulierbare vor Ort-Service und dessen Qualität in Preis und Leistung – insofern Sie keinen wirklich guten IT-Dienstleister haben.

Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware beachten?

Kleine Firmen setzen oftmals auf häufigen Hard- und Softwarewechsel. Zuverlässige Computer sind dabei das Rückgrat einer stabilen IT-Infrastruktur und sorgen für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb. Ein neuer Server kostet viel Geld. Außerdem müssen aufwendig die Daten von den PCs und alten Servern übertragen werden. An einem Wochenende werden dann meistens die Geräte umgesetzt und in der nächsten Woche herrscht oft ein großes Chaos. Um dies zu vermeiden, achten Sie auf Markenware wie Dell oder HP-Server. Zudem sollte der nur aller 5,5 bis 7 Jahre (im Idealfall) stattfinden. Einige Firmen versuchen immer noch alle 3 bis 4 Jahre komplett die IT zu erneuern. Einige Einzelkämpfer machen damit Ihr Hauptgeschäft, nehmen den neuen großen Auftrag an, führen jedoch keine regelmäßige Wartung durch, was wiederum zu Ausfällen führt. Dadurch entstehen weitere hohe Kosten durch unregelmäßige Besuche des IT-Spezialisten. Ausgelöst werden diese Unsummen durch lange Reparaturzeiten, weil Updates nicht durchgeführt wurden.

Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?

Ein gutes IT - Systemhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es die Anlage wiederkehrend (mindestens einmal im Monat) mit Updates versorgt. Ein zentraler Anspruch eines hochwertigen IT-Systemhauses ist es, höchste Qualität und exzellenten Service zu bieten, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Kunden orientieren. Dies geschieht bestenfalls BEVOR sich statt z. B. 2 kleineren Updates 5 große angesammelt haben, die, sobald sie hintereinander auf einmal installiert werden, dann zu einem Problem führen. DENN: Die Softwarehersteller gehen IMMER davon aus, dass nur wenige kleinere Updates fehlen, und können oftmals selbst nicht genau abschätzen, welche Auswirkungen es auf eine alte Anlage hat, wenn auf einmal 150 Updates installiert werden. Daher fragen Sie immer nach, wie es sich mit den Updates und Wartung verhält. Ist der Support in der Wartung mit enthalten? Müssen Support-Stunden extra gezahlt werden? Wie viel kosten Erweiterungen?

Ein guter Dienstleister aktualisiert die Anlage regelmäßig und stellt diese so ein, dass auch die User nicht alleinig kritische Einstellungen durchführen können. Das technische Know-how des Teams bildet dabei die Grundlage für zuverlässige und sichere IT-Dienstleistungen, die auf aktuelle Herausforderungen flexibel reagieren können. Darüber hinaus rechnet er daher dann Support gleich mit ein und bietet einen Grundpreis pro User von z. B. 50 Euro plus/minus pro Monat für Updates und Support. Dann entstehen nur bei extra Bedürfnissen, wie etwa neuen Programmen, Zusatzkosten. Das ist für den Dienstleister ein Vorteil, denn wenn er nach einer Pauschale bezahlt wird, verdient er, wenn er nicht oft reparieren musss und Sie profitieren, weil Sie wenig Ausfälle haben, weshalb so wenig Zeit wie notwendig aufgewendet werden muss. Warum sich das lohnt? Sie wissen dadurch 1. Was Sie bezahlen und 2., dass Ihre Anlage IMMER läuft. Denn wenn Sie nicht läuft, muss der Dienstleister ja viel Aufwand einbringen und verdient mit einer Pauschale logischerweise weniger. Dies ist eine Win-Win-Situation.

Gibt es Unterschiede bei Servern?

Nun erklären wir kurz den Unterschied zwischen Server und Server. Zahlreiche Kunden wissen leider nicht, dass es sogenannte Remote-Server gibt. Ein Terminal-Server vereint den altbekannten Datenbankserver, bei dem die PCs nur auf die Daten zugreifen. Dieser enthält zudem die Programme, welche auf dem PC lokal installiert waren. Anlagen ohne Terminal-Server sind veraltet und werden nur noch in Spezialgewerken, wie etwa bei Industrie-PCs eingesetzt.

Heutzutage installiert man eine sogenannte Remote-Anlage. Damit wandert nun auch das Programm zentral auf den Server und die PCs brauchen weniger Leistung, müssen nicht mehr so häufig aktualisiert werden und mit einem (etwas größerem) Serverupdate sind ALLE Programme auf dem PC aktuell. Eine moderne IT-Infrastruktur gibt Unternehmen die notwendige Energie, um produktiv und effizient zu arbeiten. Man kann sich das so vorstellen, wie eine Fernwartung, der PC hat nur noch die Funktion eines Terminals: alle Anwendungen laufen zentral einschließlich der Datenbank und nur noch das Bild wird auf den PC transportiert. Damit ist egal, ob Sie vom Zug, Bahnhof, Restaurant oder zu Hause im Home-Office arbeiten. Die einzige Information an Datenmenge ist das Bild, was übertragen wird und die Programm- und Datenverarbeitung laufen zentral am Server, was auch noch einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringt. Der Grund dafür ist, dass das Bild- und Steuerungsdaten sehr viel geringer als echte Datenbankdaten sind, die zum PC transportiert werden müssen.