Die evia GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit über 25 Jahren Markterfahrung und rund 300 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen, die durch maßgeschneiderte Lösungen, Zuverlässigkeit und kontinuierlichen IT-Support gefestigt werden.
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Erfahrung und Expertise im Gesundheitswesen
evia gilt als Spezialist für IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen betreut Arzt- und Zahnarztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und entwickelt individuelle IT-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Abläufe ausgerichtet sind. Dazu zählen Digitalisierung, Telematikinfrastruktur (TI), Server- und Netzwerklösungen sowie Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung, Implementierung und laufenden Betreuung von IT-Systemen sowie der sicheren und effizienten Vernetzung von Praxisstandorten und sensiblen Patientendaten.
IT-Support und Kundenbeziehungen
Als Managed Services Provider kombiniert evia effizientes Projektmanagement, umfangreiches Expertenwissen und fortschrittliche Testverfahren, um nachhaltige IT-Prozesse für Kunden zu gewährleisten. Ein umfassender Betriebs- und Supportservice sorgt für die ständige Verfügbarkeit und schnelle Problemlösungen sämtlicher IT-Systeme. Individuelle Beratung, nutzerzentriertes Design und kontinuierliche Weiterentwicklung der Kundenumgebungen fördern eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die langfristige Kundenbindung.
Leistungen im Überblick
IT-Strategieberatung und Projektmanagement
- Managed Services und Betrieb von IT-Landschaften
- Spezialisierte IT-Infrastrukturen für den Gesundheitssektor
- Datenschutz & Datensicherheit (inkl. DSGVO-konformer Lösungen)
- Cloud-Services, Automatisierung und Digitalisierung
- Umfassender IT-Support und persönliche Ansprechpartner
evia steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Kundenbeziehungen, insbesondere im anspruchsvollen Umfeld des deutschen Gesundheitswesens.
Ein IT-Systemhaus in Halle (Saale) unterscheidet sich vom Durchschnitt durch konkrete Werte, die in der täglichen Praxis messbare Unterschiede machen. Diese Grundsätze bestimmen, wie technische Projekte ablaufen, welche Lösungen entstehen und warum manche Partnerschaften jahrzehntelang halten. Die Werte sind keine Marketing-Phrasen, sondern praktische Arbeitsrichtlinien.
Kundenorientierung bedeutet hier konkret: Jeder Kunde bekommt eine individuelle Analyse seiner IT-Landschaft, bevor Lösungen vorgeschlagen werden. Das dauert länger als Standard-Angebote, führt aber zu passgenauen Ergebnissen. Ein Handwerksbetrieb braucht andere Software als eine Anwaltskanzlei oder ein mittelständisches Produktionsunternehmen. Lokale Präsenz in Halle ermöglicht Vor-Ort-Termine binnen 24 Stunden und persönliche Ansprechpartner ohne Hotline-Weiterleitung. Dadurch entstehen Kosteneinsparungen von zwanzig bis vierzig Prozent gegenüber überregionalen Anbietern bei gleichzeitig höherer Servicequalität.
Vertrauen und Zuverlässigkeit sind in der IT messbar: Verfügbarkeit der Systeme, Reaktionszeiten bei Störungen und Einhaltung von Datenschutz-Compliance. Gerade bei Cloud-Migration oder IT-Sicherheit können Fehler existenzbedrohend werden. Ein zuverlässiger Partner dokumentiert alle Schritte transparent, hält vereinbarte Service-Level ein und kommuniziert Probleme proaktiv. Das bedeutet auch, manchmal "Nein" zu unrealistischen Kundenwünschen zu sagen, wenn technische Grenzen erreicht sind.
Innovation und Fortschritt erfordern kontinuierliche Weiterbildung und Technologie-Scouting. Die IT-Branche verändert sich alle sechs bis zwölf Monate grundlegend. Ein Systemhaus muss neue Trends wie KI-Integration, Edge Computing oder Zero-Trust-Architekturen frühzeitig bewerten und für regionale Unternehmen nutzbar machen. Das kostet Zeit und Geld, zahlt sich aber aus, wenn Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch modernste Technik erhalten. Fortschritt bedeutet auch, veraltete Lösungen ehrlich zu identifizieren und Migrationswege aufzuzeigen.
Kompetenz und Know-how lassen sich an Zertifizierungen, erfolgreichen Projekten und Problemlösungszeiten messen. Ein erfahrenes Team löst komplexe Server-Ausfälle in zwei bis vier Stunden, während unerfahrene Anbieter oft tagelang suchen. Spezialisierung auf bestimmte Branchen oder Technologien führt zu tieferem Verständnis und schnelleren Lösungen. In Halle und Umgebung gibt es genug Diversität in der Unternehmenslandschaft, um sowohl Generalisten als auch Spezialisten wirtschaftlich zu beschäftigen.
Regionaler Ansatz: Die geografische Nähe reduziert Reisekosten und Reaktionszeiten erheblich. Ein IT-Dienstleister aus München kann nicht binnen einer Stunde vor Ort sein, wenn die Server-Klimaanlage ausfällt. Regionale Anbieter kennen zudem lokale Besonderheiten: Welche Internet-Provider in welchen Stadtteilen zuverlässig sind, wie die Infrastruktur der Gewerbegebiete aussieht und welche anderen Dienstleister als Partner funktionieren. Das macht Projekte planbarer und kostengünstiger.
Nachhaltigkeit und Qualität werden durch konkrete Maßnahmen erreicht: Energieeffiziente Server-Hardware, Lifecycle-Management von IT-Geräten und Vermeidung von Vendor-Lock-in durch offene Standards. Nachhaltige IT spart langfristig Betriebskosten und macht Unternehmen flexibler. Qualitätssicherung bedeutet systematische Tests, Dokumentation und regelmäßige Reviews. Billige Schnelllösungen kosten mittelfristig mehr als durchdachte Konzepte mit höherem Initialaufwand.
Zusammenarbeit und Partnerschaft: Erfolgreiche IT-Projekte entstehen durch klare Kommunikation, realistische Zeitpläne und gemeinsame Verantwortung. Das bedeutet auch, Kunden ehrlich über Risiken und Alternativen zu informieren, statt nur das zu verkaufen, was am meisten Marge bringt. Partnerschaftliche Zusammenarbeit führt zu Weiterempfehlungen und langfristigen Geschäftsbeziehungen, die wirtschaftlich stabiler sind als ständige Neukundenakquise.
Ein IT-Systemhaus, das diese Prinzipien konsequent umsetzt, wird zum strategischen Partner für Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen. Es trägt dazu bei, dass die digitale Transformation in Halle (Saale) und der Region erfolgreich gelingt, statt an unpassenden Lösungen oder mangelnder Betreuung zu scheitern.
In Halle (Saale) profitiert man von einem umfangreichen Angebot hinsichtlich der Systemhäuser und IT-Dienstleistern und ihres umfassenden Leistungsspektrums. Diese Anbieter betreuen vielfältige IT-Projekte und Projekte, unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung moderner IT-Lösungen und bieten individuelle Leistungen für verschiedene Branchen. Ein besonderer Fokus liegt auf professionellem Management, zuverlässigem Support und dem effizienten Einsatz von Ressourcen, um nachhaltige und wirtschaftliche Ergebnisse zu erzielen. IT-Dienstleister helfen Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse zu optimieren, während Digitalisierung und Effizienz die Geschäftsprozesse verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit steigern.
Zahlreiche von ihnen bieten einen branchenübergreifenden Service und passen die Programme an Ihr Unternehmen an. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Service auf Abruf brauchen oder sich für einen dauerhaften Firmen interessieren – Halle (Saale) bietet beides.
Mit unserem Anbietervergleich in Halle (Saale) haben wir Ihnen eine Auswahl solcher Anbieter vorgestellt, die allesamt ein Siegel von uns erhalten haben und besonders hohe Qualität mit ihrem Service liefern. Es existieren jedoch auch noch weitere Anbieter auf dem Markt. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Entscheidung oder sich nicht sicher sind, welcher der richtige Anbieter für Sie ist, dann kontaktieren Sie uns ganz einfach unentgeltlich, wir vermitteln Sie an den passenden Partner vor Ort.
Gibt es Unterschiede bei Systemhäusern?
Wo besteht der Unterschied zwischen einem IT-Dienstleister und einem IT-Systemhaus?
Wie arbeiten Systemhäuser mit dem Service aus Cloud und Infrastruktur?
Was ist ein IT-Systemhaus mit Branchenspezialisierung?
Was sollte man bei dem Erwerb der Hardware berücksichtigen?
Was zeichnet ein gutes IT-Systemhaus aus?
Gibt es Unterschiede bei Servern?
Was kostet der Full-Service eines IT-Dienstleisters?
Was muss man bezüglich des IT-Datenschutzes beachten?
Systemhäuser unterscheiden sich in mindestens 3 verschiedenen Varianten. Sie bieten unterschiedliche Leistungen und Spezialisierungen an, um den individuellen Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Systemhäuser decken verschiedene Bereiche der IT und EDV ab, darunter Hard- und Softwarelösungen, Server-Lösungen, Hosting, Cloud-Services und technischen Support. Darüber hinaus übernehmen sie das Management und die Koordination aller IT-Aufgaben und IT-Projekte, um eine effiziente und sichere IT-Infrastruktur zu gewährleisten. So gibt es Systemhäuser mit ausschließlicher Dienstleistung, Systemhäuser zusätzlich mit einer eigenen Spezialisierung und einem eigenen Softwareprodukt sowie IT-Dienstleister, die unter anderem auch als „IT-Systemhaus“ auftreten – als Komplettlöser aus einer Hand –, aber auch Einzelunternehmer, die als IT-Systemhaus auftreten und deren Verfügbarkeit und Service wir genau unter die Lupe nehmen für Sie. IT-Dienstleister in Halle (Saale) bieten dabei maßgeschneiderte IT-Lösungen für verschiedene Branchen an.
In der Regel bietet ein IT-Systemhaus als Ziel immer einen Full-Service. Das bedeutet sozusagen die Besorgung des Produktes (Hardware und Software) und folglich die dazu gehörige Dienstleistung in Pflege und Wartung. Ein IT-Systemhaus übernimmt und optimiert dabei sämtliche IT-Aufgaben und Prozesse im Unternehmen, um effiziente und sichere Arbeitsprozesse zu gewährleisten. Ein umfassendes IT-Portfolio ist dabei notwendig, um eine effektive Unterstützung der gesamten IT-Infrastruktur sicherzustellen. IT-Dienstleister können unter Umständen auch nur das „Material“ wie Server, PCs usw. besorgen, direkt auf Rechnung des Kunden und schreiben dann NUR auf die eigene Dienstleistung Rechnung, wohingegen klassische Systemhäuser bereits die Hardware komplett mit anbieten und zusätzlich die Optimierung der Arbeitsprozesse durch digitale Technologien unterstützen.
Tipp: Die meisten IT-Dienstleister sind an besondere Hardwarelieferanten gebunden, da sie darauf eine Provision bekommen, mit dieser Sie dann wiederum Ihre Schulungen bezahlen. Es zahlt sich aus, auch gesondert nach Hardware und Software zu schauen, da sich die Preise um mehr als 45% unterscheiden können. Allerdings riskieren Sie dann, dass Ihr gewünschtes IT-Systemhaus abspringt, weil niemand für die Funktionalität anderer Software und Hardware unter Umständen haften möchte. Oftmals sehen die Kunden nur das laufende Gesamtprodukt, besser gesagt, die,,Gesamtanlage‘‘, was im Fall einer Reklamation und bei verschiedenen zusammen gewürfelten Produkten, genau dies je nach Situation problematisch werden kann.
Bei Systemhäusern gibt es zunehmend auch 2 starke Richtungen, was die Arbeitsweise betrifft. Die einen, die nur noch Cloud-Service und Infrastruktur anbieten und solche, die branchenspezifischer arbeiten und z. B. nur Kanzleien machen.
Diese IT-Dienstleister arbeiten nah an der Basis, also dem Netzwerk, der Server-Ausstattung. Sie bieten häufig Managed Services an, bei denen sie die Wartung, den technischen Support und die Sicherheit der IT-Infrastruktur ihrer Kunden übernehmen – technischer Support ist dabei ein kritischer Bestandteil, um eine stabile und zukunftssichere IT-Umgebung zu gewährleisten. Durch den gezielten Einsatz moderner Technologie optimieren sie die IT-Infrastruktur und sorgen für effiziente, sichere Prozesse. Systemhäuser unterstützen Unternehmen zudem bei der Umsetzung verschiedenster IT-Projekte und Digitalisierungsprojekte, indem sie innovative Lösungen und persönliche Betreuung bieten.
Das Wissen zu einzelnen Branchen ist jedoch öfters beschränkt. Konkret bedeutet das, wenn es z. B. bei einer Anwaltskanzlei um die Kanzleisoftware geht, ist darauf zu achten, dass der Dienstleister auch diese Branche bedienen kann. Ansonsten müssen Sie als Klient eigenständig nach einen Softwareanbieter suchen, der die Kanzleisoftware in diesem Fall mit installiert und pflegt. Dies birgt aber große Risiken für den Kunden, da bei einem „Fehler“ auch die Anlage der Grund sein kann und nicht etwa die Anwendungssoftware. Das führt dann dazu, dass wenn der Anlagenbauer, sprich, das IT-Systemhaus oder der IT-Dienstleister keine Kenntnis davon haben, wie eine solche Anlage bereits im Grundsetup vorzubereiten ist und nur ein Standard-Setup (Installation) ausgeliefert wird, dies zu unvorhersehbaren Inkompatibilitäten führen kann.
Damit der soeben beschriebene Fall nicht real wird, haben Hersteller wie z. B. DATEV eigene sogenannte DATEV-Systempartnernetzwerke gegründet, in denen IT-Systemhäuser mit dem Hersteller wie z. B. DATEV eine Kooperation eingehen. IT-Systemhäuser betreuen dabei verschiedene Bereiche und Branchen, wie das Baugewerbe, soziale Einrichtungen, Werkstätten und Träger, und bieten branchenspezifische IT-Lösungen an. Ähnlich verhält es sich mit RA-MICRO. Die Systemhäuser bekommen bei einer solchen Partnerschaft Schulungen und die Softwarehersteller haben zuverlässige und geschulte Partner vor Ort, welche den jeweiligen Softwareentwickler präsentieren, da dieser gar nicht selbst in der Lage wäre, den Service vor Ort zu leisten. Fragen Sie unter diesem Link IT-Dienstleister zu ihren Fachgebieten.
Gerade für soziale Dienstleister, Träger und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind flexible und modulare Softwarelösungen wie ProSD und die Softwarefamilie PCT-ProfiLine von zentraler Bedeutung. Diese ermöglichen eine individuelle Betreuung, die Verwaltung und Abrechnung sozialer Dienstleistungen sowie die Integration von Software und Hardware zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Die modularen Bausteine der PCT-ProfiLine bieten maßgeschneiderte Lösungen, um die spezifischen Anforderungen sozialer Dienstleister und die Unterstützung von Menschen in verschiedenen Lebensbereichen optimal abzudecken.
Dennoch findet zusätzlich am Markt derzeit eine Umstellung in die Cloud statt, so dass der soeben genannte Vor-Ort-Support der IT-Dienstleister und Systemhäuser derzeit zwar auch durch Covid verstärkt wird und zusätzlich eine hohe Auftragslage produziert, aber die Softwarehersteller wie z. B. DATEV, eigene große Rechenzentren anbieten, in denen die Vor-Ort-Arbeit mit Server vor Ort zurückgeht und mehr zum Hersteller direkt wird. Ist ein Kunde einmal bei einem Softwareanbieter im Rechenzentrum, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde je wieder einen Server in seinen Gebäuden hat, sehr gering und damit entfällt sehr viel Vor-Ort-Arbeit. Der IT-Systemdienstleister muss zwar die PCs mit denen auf das Rechenzentrum zugegriffen wird, immer noch betreuen, aber der Rest wird im Rechenzentrum gewartet. Je nach Größe des Kunden besteht dann hierbei noch die Wahl, dass die Arbeiten und das Hosting DIREKT vom Softwarehersteller angeboten wird ODER, wenn der IT-Dienstleister dementsprechend geschult ist, die Anlage selbst vom Hersteller mietet (oder eigene bereitstellt) und sie dann in Eigenverantwortung an den Kunden weitergibt.
Die Verfügbarkeiten in Rechenzentren sind im Durchschnitt höher, da standardisierte Anlagen auf die Kunden warten, wohingegen bei Vor-Ort-Anlagen teilweise ungeschulte IT-Systemdienstleister, zum Teil die Eigenverantwortung dafür tragen, dass Kunden in einem Rechenzentrum den Softwarehersteller direkt (insofern er es anbietet) aufsuchen, da Stabilität und Verfügbarkeit gerade heutzutage eine größere Rolle spielen, als der zum Teil schwierig kalkulierbare vor Ort-Service und dessen Qualität in Preis und Leistung – insofern Sie keinen wirklich guten IT-Dienstleister haben.
Kleinere Betriebe tauschen öfter Ihre Hard- und Software. Im Bereich der EDV ist eine moderne und zuverlässige IT-Infrastruktur entscheidend, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Neue Server sind kostenintensiv. Außerdem müssen die Daten von den Rechnern und alten Servern übertragen werden. An einem Wochenende werden die Geräte meist gewechselt und in der Folgewoche herrscht meist ein immenses Chaos. Damit Sie dies vermeiden, beachten Sie Markenware wie Dell oder HP-Server. Es ist ratsam, einen Wechsel nur alle 5,5 bis 7 Jahre (idealerweise) vorzunehmen. Zahlreiche Firmen versuchen immer noch innerhalb eines Turnus von 3 bis 4 Jahren ihre gesamte IT zu tauschen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und der gezielte Einsatz moderner Technologie helfen dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und die Umwelt zu schonen. Die Integration von Software und Hardware optimiert die Geschäftsprozesse sozialer Dienstleister und sorgt für nachhaltige Effizienzsteigerungen. Einige Einzelkämpfer machen so ihr Hauptgeschäft und holen sich den nächsten großen Auftrag an Land, führen jedoch keine kontinuierliche Wartung durch, was Aufälle nach sich zieht. Durch regelmäßige Wartung und optimierte Prozesse lassen sich Kosten unter Kostendruck besser kontrollieren und langfristig senken. Durch unregelmäßige Beusche eines IT-Spezialisten entstehen weitere hohe Kosten. Die Ursache der Unsummen sind lage Reparaturzeiten durch fehlende Updateausführung.
Ein gutes IT-Systemhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es das Management der IT-Anlage sowie die Koordination mit den Mitarbeitern als entscheidende Faktoren betrachtet. Die regelmäßige Versorgung der Systeme mit Updates (mindestens einmal im Monat) ist dabei ein zentraler Bestandteil der Leistungen. Dies geschieht bestenfalls BEVOR sich statt z. B. 2 kleineren Updates 5 große angestaut haben, die, sobald sie hintereinander auf einmal installiert werden, dann zu einem Problem führen. DENN: Die Softwarehersteller gehen IMMER davon aus, dass nur wenige kleinere Updates fehlen, und können oftmals selbst nicht genau abschätzen, welche Auswirkungen es auf eine alte Anlage hat, wenn auf einmal 150 Updates installiert werden. Daher fragen Sie immer nach, wie es sich mit den Updates und Wartung verhält. Ist der Support in der Wartung mit enthalten? Müssen Support-Stunden extra gezahlt werden? Wie teuer sind Erweiterungen?
Im Mittelpunkt unserer Leistungen steht der Kunde mit seinen individuellen Anforderungen. Ein gutes IT-Systemhaus optimiert Prozesse und Arbeitsprozesse, um reibungslose Abläufe und eine höhere Effizienz zu gewährleisten. Effiziente Prozesse sind entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu stärken. Eine strukturierte IT-Strategie hilft, Prozesse zu klären, Risiken zu minimieren und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. IT wird so zur zuverlässigen Grundlage für Wachstum, Sicherheit und langfristige Entscheidungen in Ihrem Unternehmen.
Ein guter Systembetreuer aktualisiert die Anlage häufig und stellt diese so ein, dass auch die Anwender nicht alleinig kritische Einstellungen machen können. Darüber hinaus kalkuliert er daher dann Support gleich mit ein und bietet einen Grundpreis pro Anwender von z. B. 50 Euro plus/minus pro Monat für Updates und Support. Dann entstehen nur bei Extrawünschen, wie etwa neuen Programmen, Zusatzkosten. Das ist für den Dienstleister ein Profit, denn wenn er nach einer Pauschale bezahlt wird, verdient er, wenn er nicht oft reparieren musss und Sie profitieren, weil Sie wenig Ausfälle haben, weshalb so wenig Zeit wie notwendig aufgewendet werden muss. Warum sich das lohnt? Sie wissen dadurch 1. Was Sie bezahlen und 2., dass Ihre Anlage IMMER läuft. Denn wenn Sie nicht läuft, muss der Dienstleister ja viel Aufwand einbringen und verdient mit einer Pauschale logischerweise weniger. Dies ist eine Win-Win-Situation.
Individuelle Betreuung und die Zufriedenheit unserer Kunden stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Als IT-Systemhaus in Halle (Saale) begleiten wir Sie auf dem Weg zur Digitalisierung und bieten maßgeschneiderte Unterstützung für Ihre Anforderungen.
Nun erklären wir kurz den Unterschied zwischen Server und Server. Einige Klientn wissen leider nicht, dass es sogenannte Remote-Server gibt. Ein Terminal-Server vereint den altbekannten Datenbankserver, bei dem die PCs nur auf die Daten zugreifen. Dieser enthält zudem die Programme, welche auf dem PC lokal installiert waren. Anlagen ohne Terminal-Server sind veraltet und werden nur noch in Spezialgewerken, wie etwa bei Industrie-PCs eingesetzt.
Heutzutage installiert man eine sogenannte Remote-Anlage. Damit wandert nun auch das Programm zentral auf den Server und die PCs brauchen weniger Leistung, müssen nicht mehr so häufig aktualisiert werden und mit einem (etwas größerem) Serverupdate sind ALLE Programme auf dem PC up to date. Cloud-Services und moderne Technologie machen Arbeitsprozesse mobil und skalierbar, sodass Sie flexibel und ortsunabhängig arbeiten können. Die Digitalisierung steigert die Effizienz Ihrer Geschäftsprozesse und sorgt für reibungslose Arbeitsabläufe. Smarte Technologie beschleunigt Prozesse und setzt neue Potenziale in Ihrem Unternehmen frei. Man kann sich das so vorstellen, wie eine Fernwartung, der PC hat nur noch die Funktion eines Terminals: alle Anwendungen laufen zentral einschließlich der Datenbank und nur noch das Bild wird auf den PC transportiert. Damit ist egal, ob Sie vom Zug, Bahnhof, Cafe oder zu Hause im Home-Office arbeiten. Die einzige Information an Datenmenge ist das Bild, was übertragen wird und die Programm- und Datenverarbeitung laufen zentral am Server, was auch noch einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringt. Der Ursache dafür ist, dass das Bild- und Steuerungsdaten sehr viel geringer als echte Datenbankdaten sind, die zum PC transportiert werden müssen.
In welchen Gewerken welche Lösung am besten geeignet ist, finden Sie übrigens hier unter Branchensoftware. Ein IT-Systemhaus übernimmt als Full-Service-Dienstleister sämtliche Aufgaben rund um Ihre IT- und EDV-Infrastruktur – von der Beratung über die Implementierung bis zum laufenden Support – und bietet ein umfassendes Portfolio an Leistungen aus einer Hand. Dabei spielen Management, der effiziente Einsatz von Ressourcen und die Berücksichtigung von Kostendruck eine zentrale Rolle bei der Auswahl des richtigen Anbieters. Systemhäuser unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung verschiedenster Projekte und IT-Projekte, um Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten.
Wenn Sie eine Bewertung von einem Microsoft oder Linux- Experten haben möchten, mit Empfehlung eines passenden Dienstleister, stellen Sie einfach eine kostenlose Anfrage an uns. Wir beraten und überprüfen als neutrale Experten auch vorliegende Angebote von Systemhäusern. Mit einer professionellen Einschätzung und deren Information können Sie dann zu jedem beliebigen IT-Systemhaus gehen und tappen nicht mehr im Ungewissen, ob denn die „Lizenz“ oder Servererweiterung wirklich notwendig ist.
Zu den führenden Anbietern in Halle (Saale) und Umgebung zählen Net Con mit über 25 Jahren Erfahrung als IT-Dienstleister, die ACP Gruppe mit Standorten unter anderem in Leipzig und einem breiten Angebot an IT-Infrastruktur, Hardware, Software, Server-Lösungen und Cloud-Services sowie GISA, ein zertifizierter Cloud-Service-Provider mit über 30 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung und umfassenden IT-Lösungen zur Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung. Diese Unternehmen verfügen über erfahrene Teams mit zahlreichen Mitarbeitern und bieten individuelle Betreuung für Ihre IT-Projekte.
Wir freuen uns auf ihre Anfrage – Ihr Team von Systemhaus.com mit über 20 Jahren Erfahrung in IT.
IT-Datenschutz und IT-Sicherheit sind im Zeitalter von zunehmenden und Datenklau wichtige Themen. In Deutschland herrschen harte Datenschutzrichtlinien, die bei einem Verstoß mit sehr hohen finanziellen_Sanktionen geahndet werden. Beispiele hierfür wären unerwünschte Mails an Kunden, keine Löschung von Daten ehemaliger Kunden, eine unbeabsichtigte Datenveröffentlichung (Datenpanne) im Netz oder auch die Verletzung der datenschutzrechtlichen Rechenschaftspflicht. Doch was bedeutet das konkret?
Verstößt beispielsweise ein Unternehmen gegen seine gesetzliche Informationspflicht und veröffentlicht keine Datenschutzerklärung, ist die Geldbuße bis zu 20 Millionen Euro teuer. Damit solche Probleme vermieden werden, die aus Wissenslücken im Umgang mit IT von Beschäftigten oder Externen ausgelöst werden, wären beispielsweise die DSGVO, das Bundesdatenschutzgesetz, das BSI-Gesetz, E-Government-Gesetz sowie einige spezifische Richtlinien wie etwa die ISO 27001 zu bedenken. Das sind natürlich auf den ersten Blick viele Verordnungen und Gesetze, aber gewisse Datenschutz-Checks können Sie auf dem Laufenden halten, ob in Ihrem Unternehmen der Umgang mit Kundendaten nach Vorschrift umgegangen wird und die IT-Security heil überstehen wird.
Einige Anbieter bieten nach einem Check, wenn Handlungsbedarf besteht, individuelle Datenschutzkonzepte an. Schulungen und Workshops zum Datenschutz sowie die Stellung eines externen Datenschutzbeauftragten gehören ebenfalls zum konventionellen Leistungsspektrum. Dieser Service ist meist an hohe Ausgaben geknüpft, wenn man dies mit dem eigenen Personalstamm abdeckt, daher empfehlen wir Ihnen ein zertifiziertes IT-Systemhaus dafür.
Wir von Systemhaus.com können Ihnen das passende IT-Systemhaus oder den entsprechenden IT-Dienstleister dafür empfehlen, um eine Zertifizierung zu erreichen, die sowohl Informationssicherheit, Datenschutz und BCM beinhaltet. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, können wir Ihnen diese Zertifizierungsmöglichkeiten für Ihre Kunden ermöglichen, dazu finden Sie hier eine Liste (LINK.) Ihre Kunden können diese Zertifizierung dann von Ihnen erhalten, wenn Sie qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung kostengünstiger an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Informationen, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.