Task-Management-Tools sind Software-Lösungen zur Organisation und Verfolgung von Aufgaben. Sie helfen Teams und Einzelpersonen, den Überblick über alle anstehenden Aktivitäten zu behalten. Die Begriffe Task Management, Aufgabenmanagement und Aufgabenverwaltung werden oft synonym verwendet.
Aufgabenmanagement konzentriert sich auf einzelne To-dos und ihre Erledigung. Projektmanagement plant komplexe Vorhaben mit Meilensteinen, Abhängigkeiten und Ressourcen. Für die meisten kleinen Betriebe reicht reine Aufgabenverwaltung aus.
Mehrere Anbieter haben dauerhafte Gratisversionen. Factro ist bis zehn Nutzer komplett kostenlos. Trello erlaubt zehn Boards, ClickUp unbegrenzte Aufgaben bei limitiertem Speicher. Asana und Monday.com beschränken die Gratisversion auf zwei Nutzer.
Die wichtigsten deutschen Anbieter sind Factro aus Köln, Awork aus Hamburg, MeisterTask und Stackfield aus München sowie OpenProject aus Berlin. Alle speichern Daten auf deutschen Servern und erfüllen die DSGVO vollständig.
Die Preise reichen von kostenlos bis über 30 Euro pro Nutzer und Monat. Alles dazwischen ist möglich. Typische Standardtarife liegen zwischen 8 und 15 Euro. Ein Team mit zehn Personen zahlt zwischen 0 Euro (Factro Basic) und etwa 150 Euro monatlich (Asana Starter).
Handwerker brauchen gute mobile Apps und Offline-Funktionen. MeisterTask und Awork erfüllen das gut. Spezialisierte Handwerkersoftware wie HERO oder ToolTime bietet zusätzlich Branchenfunktionen wie DATANORM-Schnittstellen.
Das hängt vom Tool ab. Trello erklärt sich in ein bis zwei Stunden. MeisterTask braucht etwa einen Tag. Asana und ClickUp erfordern eine bis zwei Wochen, bis Teams alles vollständig nutzen können. Die vollständige Prozessanpassung dauert drei bis sechs Monate.
Viele Tools bieten Offline-Modi in ihren mobilen Apps. Die Aufgaben werden lokal gespeichert und bei Internetverbindung synchronisiert. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie gut die Offline-Funktion Ihres Favoriten funktioniert.
MeisterTask und Awork werden für ihre mobilen Apps gelobt. Trello funktioniert auf dem Handy gut, aber einfach. ClickUp hat die umfangreichste App, die aber komplexer zu bedienen ist. Testen Sie die Apps auf Ihrem eigenen Gerät.
Ja, sobald mehrere Personen an Aufgaben arbeiten. Excel zeigt keine Echtzeit-Aktualisierungen, hat keine Benachrichtigungen und keine mobile Nutzung. Selbst kostenlose Tools wie Trello sind für Teamarbeit besser geeignet als geteilte Tabellen. Mit einer echten Aufgabenverwaltung haben Sie alles an einem Ort.
Ein Betrieb mit zehn Mitarbeitern spart typischerweise 30 bis 40 Stunden pro Monat an Koordinationsaufwand. Das entspricht etwa 1.000 bis 1.400 Euro monatlich bei einem Stundensatz von 35 Euro. Die Software-Kosten liegen deutlich darunter.
Factro, Awork und OpenProject bieten Schnittstellen zu deutschen Buchhaltungsprogrammen. Die Integration läuft meist über Zapier oder Make. Direkte DATEV-Schnittstellen sind selten, aber möglich.
Trello ist ein visuelles Aufgabenmanagement-Tool mit Kanban-Boards. Aufgaben erscheinen als Karten, die Sie zwischen Spalten verschieben. Die Bedienung ist extrem einfach, weshalb Trello oft als Einstieg gewählt wird. Es gehört zum US-Unternehmen Atlassian.
Deutsche Alternativen sind MeisterTask und Stackfield. Ähnlich einfache Tools sind Asana (umfangreicher) und Notion (flexibler). Für mehr Funktionen eignen sich ClickUp oder Monday.com.
Microsoft To Do reicht für persönliche Aufgabenlisten und einfache To-Do-Listen. Für Teamarbeit fehlen Funktionen wie Zuweisung, Fortschrittsverfolgung und Berichterstellung. Sobald Sie Aufgaben mit Kollegen teilen müssen, brauchen Sie ein echtes Team-Tool, das alles abdeckt.
Zeigen Sie den konkreten Nutzen: weniger Rückfragen, klare Zuständigkeiten, keine vergessenen Aufgaben. Binden Sie skeptische Mitarbeiter früh als Key User ein. Feiern Sie erste Erfolge sichtbar. Geduld ist wichtig – Veränderung braucht Zeit.
Termine verschieben sich, Aufträge bleiben liegen, und abends wissen Sie nicht mehr, was Sie morgens abgesprochen haben. Als Betriebsinhaber kennen Sie das Gefühl: Die Arbeit läuft, aber die Koordination frisst Zeit und Nerven. Im Arbeitsalltag verlieren Sie wertvolle Minuten an Rückfragen, Zettelwirtschaft und vergessene Aufgaben. Eine Aufgabenmanagement-Software kann das ändern – und den Stress im Team deutlich reduzieren.
Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Task-Management-Lösung zu Ihrem Betrieb passt. Sie erfahren, welche Funktionen wirklich wichtig sind, was die verschiedenen Anbieter kosten und warum deutsche Anbieter bei sensiblen Daten die bessere Wahl sein können. Am Ende haben Sie einen klaren Überblick und wissen genau, worauf Sie bei der Auswahl achten müssen.
Aufgabenmanagement-Software – oft auch als Task-Management-Tool bezeichnet – ist ein digitales Werkzeug für die Organisation von Arbeitsaufträgen. Sie erfassen alle Aufgaben, weisen sie Teammitgliedern zu und behalten den Überblick über Fristen und Fortschritte. Das Prinzip ist einfach: Statt Zettel, Whiteboards oder Excel-Listen nutzen Sie ein zentrales System für die Zusammenarbeit. Alle im Team sehen, wer was bis wann erledigen muss.
Der Unterschied zu klassischer Projektmanagement-Software liegt im Fokus. Projektmanagement-Software plant komplexe Projekte mit vielen Abhängigkeiten, Meilensteinen und Ressourcen. Task Management konzentriert sich auf die tägliche Arbeit: einzelne To-dos, wiederkehrende Aktivitäten und schnelle Abstimmungen. Viele Betriebe brauchen nicht alles auf einmal. Eine gute Aufgabenverwaltung reicht oft aus, um die Produktivität zu steigern.
In der Praxis sieht das so aus: Der Meister erstellt morgens die Aufgaben für den Tag. Der Geselle auf der Baustelle sieht auf seinem Handy, was ansteht. Wenn etwas erledigt ist, hakt er es ab. Im Büro erscheint der Fortschritt sofort auf der Übersicht. Keine Anrufe, keine Rückfragen, keine Missverständnisse.
Aufgaben sind Einzelaktionen. Ein Projekt ist ein zusammenhängendes Vorhaben aus vielen Aufgaben. Wenn Sie einen Kundenauftrag abwickeln, ist das meist ein Projekt. Die einzelnen Schritte darin sind Aufgaben – und genau diese gilt es im Überblick zu behalten.
Für die meisten kleinen Betriebe reicht reine Aufgabenverwaltung. Projekte werden erst relevant, wenn Sie mehrere Wochen parallel planen, Abhängigkeiten zwischen Arbeitsschritten haben oder Budget und Ziele genau verfolgen müssen. Tools wie OpenProject oder Asana können beides – Task Management und Projektmanagement. Trello oder MeisterTask konzentrieren sich auf die Aufgabenverwaltung und ermöglichen so einen schnellen Einstieg.
Nicht jede Funktion ist für jeden Betrieb sinnvoll. Ein Maler braucht andere Werkzeuge als ein IT-Dienstleister. Trotzdem gibt es Kernfunktionen, die in keiner guten Task-Management-Software fehlen dürfen. Wir haben uns alles angeschaut und die wichtigsten Bereiche für effiziente Workflows identifiziert.
Das Wichtigste ist die schnelle Erfassung neuer Aufgaben. Ideal funktioniert das per Handy oder App mit wenigen Klicks. Sie tippen eine kurze Beschreibung, wählen das zuständige Teammitglied und setzen eine Frist. Das muss in unter 30 Sekunden gehen. Komplizierte Eingabemasken bremsen die Nutzung und damit die Produktivität.
Gute Software erlaubt auch Prioritäten und unterstützt die Planung von Aktivitäten. Nicht jede Aufgabe ist gleich dringend. Wenn Ihre Teammitglieder auf einen Blick sehen, was zuerst erledigt werden muss, arbeiten alle effizienter. Die Aufgabenverteilung wird transparent und Fortschritte sind für alle nachvollziehbar.
Die Darstellung entscheidet über die tägliche Nutzung. Die meisten Aufgabenmanagement-Tools bieten mehrere Ansichten. Kanban-Boards zeigen Aufgaben als Karten in Spalten wie "Offen", "In Arbeit" und "Erledigt". Diese visuelle Methode funktioniert für die Zusammenarbeit im Team besonders gut. Auf einen Blick sehen Sie, was läuft und wo Projekte stehen.
Listenansichten eignen sich für längere Aufgabenlisten und detaillierte Übersichten. Kalenderansichten helfen bei terminierten Aufgaben und der Planung von Meetings. Testen Sie verschiedene Ansichten und bleiben Sie bei der, die Ihre Teammitglieder tatsächlich nutzen.
Automatische Benachrichtigungen sind die halbe Miete für erfolgreiche Zusammenarbeit. Wenn ein Teammitglied eine neue Aufgabe bekommt, sollte es das sofort erfahren. Wenn eine Frist näher rückt, sollte eine Erinnerung kommen. Gute Task-Management-Tools schicken Push-Nachrichten auf das Handy oder E-Mails – manche bieten sogar Echtzeit-Benachrichtigungen.
Achten Sie darauf, dass sich die Benachrichtigungen anpassen lassen. Zu viele Nachrichten nerven und werden ignoriert. Zu wenige führen zu vergessenen Aufgaben und Chaos im Projekt.
Für Handwerksbetriebe und Außendienst ist die mobile App entscheidend. Ihre Teammitglieder verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit nicht im Büro. Die Software muss auf dem Smartphone genauso gut funktionieren wie am Computer – auch bei Remote-Arbeit.
Der Offline-Modus ist dabei kritisch. Auf Baustellen, in Kellern oder in ländlichen Gebieten fehlt oft die Internetverbindung. Gute mobile Apps speichern alle Eingaben lokal. Sobald wieder Netz da ist, werden die Daten automatisch synchronisiert. Prüfen Sie diesen Punkt vor dem Kauf – er ist alles andere als selbstverständlich.
Keine Software steht allein. Ihre Aufgabenverwaltung sollte sich mit anderen Programmen verbinden lassen und nahtlose Prozesse ermöglichen. Die wichtigsten Schnittstellen sind:
Je mehr Ihre Programme miteinander sprechen, desto weniger müssen Sie doppelt eingeben. Standardisierte Workflows entstehen fast automatisch. Das spart Arbeit und verhindert Fehler bei der Dokumentation.
Die Investition in Aufgabenmanagement-Software rechnet sich nicht für jeden gleich. Entscheidend sind Teamgröße, Arbeitsweise und die aktuelle Organisation. Hier ein Vergleich der wichtigsten Zielgruppen.
Für Handwerker mit Außendienst ist digitale Aufgabenverwaltung besonders wertvoll. Die größte Herausforderung liegt in der Koordination zwischen Büro und Baustelle. Termine verschieben sich, Material fehlt, Kunden haben Sonderwünsche. Ohne digitales System fließen diese Informationen zu langsam – und die Kommunikation leidet.
Die Zeitersparnis ist messbar. Ein Betrieb mit zehn Teammitgliedern verbringt typischerweise 40 Stunden pro Monat mit administrativer Koordination. Mit digitaler Aufgabenverwaltung sinkt dieser Wert auf etwa sieben Stunden. Das sind 33 Stunden weniger pro Monat. Bei einem Stundensatz von 35 Euro entspricht das einer monatlichen Ersparnis von über 1.100 Euro – ein klarer Erfolg für die Produktivität.
Die Software-Kosten liegen dagegen bei 100 bis 300 Euro monatlich. Der Gewinn übersteigt die Investition deutlich.
Dienstleistungsunternehmen jonglieren oft mehrere Kundenprojekte gleichzeitig. Ohne klare Aufgabenstruktur verlieren Teams den Überblick über alle laufenden Aktivitäten. Deadlines werden verpasst, Kunden warten auf Rückmeldungen.
Hier helfen Funktionen wie Projekt-Gruppierung und Auslastungsübersicht. Sie sehen auf einen Blick, wie viele Aufgaben bei welchem Teammitglied liegen. Das verhindert Überlastung bei den einen und Leerlauf bei anderen. Berichte zeigen den Fortschritt über alle Projekte hinweg – der CEO oder Geschäftsführer behält so alles im Griff.
Als Einzelperson können Sie mit einfachen Tools starten. Microsoft To Do oder die kostenlose Version von Todoist reichen für die persönliche Produktivität und To-Do-Listen. Erst wenn Sie Aufgaben mit Kunden oder externen Partnern teilen müssen, lohnt sich eine umfangreichere Lösung.
Der Vorteil einer Software liegt hier vor allem in der Trennung. Private To-dos, verschiedene Kunden und wiederkehrende Routinen bleiben sauber getrennt. Das reduziert mentalen Ballast und hilft, Ziele konsequent zu verfolgen.
Der Markt bietet Dutzende Lösungen – da fällt die Suche nach dem richtigen Tool nicht leicht. Wir stellen sechs der besten Aufgabenmanagement-Tools vor, die unterschiedliche Anforderungen bedienen. Alle wurden auf Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und Preis-Leistung geprüft.
Trello ist das bekannteste Kanban-Tool weltweit und für viele der Einstieg in die Welt des Task Managements. Die Bedienung ist so simpel, dass die meisten Nutzer nach fünf Minuten die ersten Aufgaben anlegen können. Sie erstellen Boards, fügen Spalten hinzu und ziehen Karten zwischen den Spalten.
Die kostenlose Version erlaubt bis zu zehn Boards und 250 Automationen pro Monat. Für kleine Teams reicht das oft dauerhaft. Die Bezahlversionen beginnen bei 5 Dollar pro Nutzer und Monat für mehr Boards und Funktionen. Premium mit unbegrenzten Boards kostet 10 Dollar.
Für wen geeignet: Kleine Teams bis 15 Personen, einfache Aufgabenorganisation, schneller Einstieg gewünscht.
Nachteile beachten: Trello gehört zu Atlassian, einem US-Unternehmen. Die Server stehen in den USA. Für sensible Kundendaten ist das aus Datenschutzsicht problematisch. Außerdem fehlen native Zeiterfassung und Gantt-Diagramme für komplexe Projekte.
OpenProject kommt aus Berlin und ist vollständig quelloffen. Sie können die Software selbst auf eigenen Servern betreiben oder die Cloud-Version nutzen. Beides entspricht deutschen Datenschutzstandards.
Der Funktionsumfang ist umfangreich – hier bekommen Sie alles in einem Tool. Neben Aufgabenmanagement bietet OpenProject Projektplanung, Gantt-Charts, Zeiterfassung und Wiki-Dokumentation. Wiederkehrende Workflows lassen sich automatisieren. Das macht es zur All-in-One-Lösung für anspruchsvolle Teams mit komplexen Prozessen.
Die Cloud-Preise beginnen bei 5,95 Dollar pro Nutzer und Monat für die Basic-Version. Professional kostet 10,99 Dollar und enthält mehr Automatisierungen. Die Community-Edition ist kostenlos, erfordert aber eigene Server-Administration.
Für wen geeignet: IT-Teams, Behörden, Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen, Teams ab 15 Personen.
Nachteile beachten: Die Einarbeitung dauert länger als bei Trello. Planen Sie zwei bis vier Wochen ein, bis das Team die Software vollständig nutzt und alle Arbeitsabläufe optimiert sind.
MeisterTask ist ein deutsches Produkt aus München. Die Server stehen in Frankfurt und sind ISO-27001-zertifiziert. Für deutsche Unternehmen mit DSGVO-Bedenken ist das ein wichtiges Argument.
Die Oberfläche erinnert an Trello, bietet aber mehr Funktionen für die Zusammenarbeit im Team. Die Timeline-Ansicht zeigt Aufgaben auf einer Zeitleiste. Automatisierungen sparen wiederkehrende Handgriffe und optimieren Ihre Abläufe. Die Integration mit MeisterNote ermöglicht gemeinsame Dokumentation.
Die kostenlose Basic-Version erlaubt drei Projekte. Pro kostet 13,50 Dollar pro Nutzer und Monat, Business 22,50 Dollar.
Für wen geeignet: Kreativ- und Marketing-Teams, Unternehmen mit fünf bis 100 Nutzern, DSGVO-Konformität wichtig.
Nachteile beachten: Die Reporting-Funktionen und Berichte sind begrenzter als bei der Konkurrenz. Für detaillierte Auswertungen brauchen Sie Zusatztools.
Asana gehört zu den umfangreichsten Task-Management-Tools am Markt. Sie bekommen Listen, Boards, Timeline, Kalender und Portfolio-Ansichten in einem Programm – den Überblick über alle Projekte inklusive. Automatisierungen lassen sich komplex verschachteln. Über 200 Integrationen verbinden Asana mit anderen Programmen, darunter auch CRM-Systeme und E-Mail-Dienste.
Die Grundfunktionen sind kostenlos für bis zu 15 Nutzer. Der Starter-Tarif kostet 13,49 Dollar pro Nutzer und Monat, Advanced 30,49 Dollar. Enterprise-Preise gibt es auf Anfrage.
Für wen geeignet: Größere Teams ab 15 Personen, komplexe Projekte mit vielen Abhängigkeiten, internationale Zusammenarbeit.
Nachteile beachten: Die Server stehen in den USA. Die Lernkurve ist steiler als bei einfachen Tools. Planen Sie ein bis zwei Wochen Einarbeitung ein.
ClickUp will alles können und vereint Task Management mit umfassender Projektmanagement-Software. Das Tool bietet 15 verschiedene Ansichten, native Zeiterfassung, Whiteboards, Dokumente und Sprint-Planung. Über 1.000 Integrationen machen es zum Alleskönner.
Die kostenlose Version ist großzügig: unbegrenzte Nutzer, unbegrenzte Aufgaben, 100 MB Speicher. Unlimited kostet 7 Dollar pro Nutzer und Monat, Business 12 Dollar.
Für wen geeignet: Teams, die alles in einem Tool wollen, Entwicklerteams mit agilen Methoden, Feature-hungrige Nutzer.
Nachteile beachten: Die Fülle an Funktionen kann überwältigen. Kleine Teams nutzen oft nur einen Bruchteil. Die Einarbeitung dauert zwei bis vier Wochen.
Factro kommt aus Köln und speichert alle Daten in Frankfurt und Nürnberg. Die Task-Management-Software ist ISO-27001-zertifiziert und erfüllt BDSG-Anforderungen. Deutscher Support ist Standard – ein Vorteil im Leben vieler Betriebe.
Bis zu zehn Nutzer können die Basic-Cloud-Version kostenlos nutzen. Das ist einzigartig am Markt. Team kostet 7,99 Euro, Business 19,99 Euro und Professional 29,99 Euro pro Nutzer und Monat.
Für wen geeignet: Deutsche mittelständische Unternehmen, Behörden, Teams mit hohen Datenschutzanforderungen.
Nachteile beachten: Das Design wirkt weniger modern als bei internationalen Konkurrenten. Die Funktionsvielfalt erreicht nicht das Niveau von ClickUp oder Asana.
Bei der Auswahl von Aufgabenmanagement-Software sollten Sie den Datenschutz nicht unterschätzen. Dieses Thema wird im Artikel oft vernachlässigt – dabei ist es entscheidend. US-Anbieter unterliegen dem CLOUD Act. Dieses Gesetz erlaubt US-Behörden den Zugriff auf Daten – auch wenn die Server in Europa stehen.
Der CLOUD Act gilt für alle US-Unternehmen weltweit. Microsoft hat 2025 öffentlich bestätigt: Auch bei europäischen Servern kann ein Zugriff durch US-Behörden nicht ausgeschlossen werden. Das gilt genauso für Atlassian (Trello), Asana, ClickUp und andere US-Anbieter.
Das EU-US Data Privacy Framework soll dieses Problem lösen. Seit Juli 2023 ist es in Kraft. Allerdings basiert es auf einer Executive Order des US-Präsidenten, nicht auf einem Gesetz. Die nächste Regierung kann es jederzeit ändern oder aufheben. Viele Datenschutzexperten halten das Abkommen für rechtlich unsicher.
Für Unternehmen mit sensiblen Kundendaten – etwa im Gesundheitswesen, bei Rechtsanwälten oder im öffentlichen Dienst – ist das ein Risiko. Deutsche Anbieter bieten hier mehr Rechtssicherheit.
Factro speichert alle Daten in deutschen Rechenzentren in Frankfurt und Nürnberg. Die Zertifizierungen umfassen ISO 27001, ISO 22301 und ISO 9001. Der Support spricht Deutsch und ist per Telefon erreichbar.
Die kostenlose Version für bis zu zehn Nutzer macht Factro besonders interessant für kleine Teams. Selbst die Bezahlversionen sind günstiger als internationale Konkurrenten.
Awork ist ein modernes Work-Management-Tool aus Hamburg und eine der besten Lösungen für deutsche Unternehmen. Die Server nutzen die europäische Microsoft-Infrastruktur in Deutschland. Die Verfügbarkeit liegt bei 99,99 Prozent.
Die Bedienung ist modern und intuitiv – alles wirkt durchdacht. Die Integration mit deutschen Buchhaltungsprogrammen funktioniert reibungslos. Preise beginnen bei 8 Euro pro Nutzer und Monat.
Stackfield geht beim Datenschutz am weitesten. Das Münchner Unternehmen bietet echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Selbst Stackfield-Mitarbeiter können die Inhalte nicht lesen. TÜV Süd hat die Sicherheit zertifiziert.
Die Software verzichtet komplett auf Tracking-Tools wie Google Analytics. Für Unternehmen mit höchsten Datenschutzanforderungen ist das die konsequenteste Lösung. Die Kommunikation im Team bleibt vertraulich. Preise beginnen bei 9 Euro pro Nutzer und Monat.
OpenProject verbindet Open-Source-Transparenz mit deutschen Datenschutzstandards. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt die Software. Behörden und öffentliche Einrichtungen nutzen sie regelmäßig.
Der besondere Vorteil: Sie können OpenProject auf eigenen Servern betreiben. Dann haben nur Sie Zugriff auf die Daten. Die Cloud-Version läuft ebenfalls auf EU-Servern.
Die Preise variieren stark. Von kostenlos bis über 30 Euro pro Nutzer und Monat ist alles dabei. Entscheidend ist nicht der Listenpreis, sondern was Sie tatsächlich brauchen.
Fast alle Anbieter haben kostenlose Einstiegsversionen. Die Limits unterscheiden sich deutlich:
Trello erlaubt zehn Boards und 250 Automationen pro Monat. Für ein kleines Team reicht das oft dauerhaft. ClickUp bietet unbegrenzte Nutzer und Aufgaben, beschränkt aber den Speicher auf 100 MB. Factro ist bis zehn Nutzer komplett kostenlos – einzigartig am Markt.
Asana und Monday.com beschränken die kostenlose Version auf zwei Nutzer. Das reicht nur für Einzelpersonen oder Zweierteams. MeisterTask erlaubt drei Projekte, was für die meisten Betriebe zu wenig ist.
Die Standardtarife bewegen sich zwischen 5 und 15 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung. Monatliche Abrechnung kostet typischerweise 20 Prozent mehr.
Für ein Team mit zehn Personen ergeben sich folgende Jahreskosten:
| Anbieter | Tarif | Jahreskosten |
|---|---|---|
| Factro | Basic | 0 Euro |
| Trello | Standard | ca. 480 Dollar |
| ClickUp | Unlimited | ca. 840 Dollar |
| OpenProject | Basic | ca. 714 Dollar |
| Monday.com | Standard | ca. 1.440 Euro |
| Asana | Starter | ca. 1.618 Dollar |
Die Unterschiede sind erheblich. Factro kostet bis zehn Nutzer nichts, Asana fast 1.600 Dollar im Jahr.
Achten Sie auf Zusatzkosten, die im Basispreis nicht enthalten sind:
Mindestnutzerzahlen gibt es bei mehreren Anbietern. OpenProject verlangt im Basic-Tarif mindestens 25 Nutzer. Stackfield verkauft nur Fünfer-Pakete. Für kleine Teams ist das ungünstig.
KI-Funktionen kosten extra. ClickUp AI schlägt mit zusätzlichen 5 Dollar pro Nutzer zu Buche. Notion bietet KI nur in den Business-Tarifen.
Der Unterschied zwischen monatlicher und jährlicher Zahlung beträgt meist 20 Prozent. Bei einem Zehn-Personen-Team sind das schnell mehrere hundert Euro im Jahr.
Die Auswahl wirkt überwältigend – bei der Vielzahl an Tools ist die Wahl nicht einfach. Mit einem strukturierten Vorgehen und den richtigen Kriterien finden Sie trotzdem die passende Lösung für Ihren Aufbau.
Die Teamgröße ist der wichtigste Filter bei der Auswahl. Kleine Teams brauchen andere Funktionen als große Organisationen.
Für ein bis fünf Personen reichen einfache Aufgabenmanagement-Tools wie Trello oder die kostenlose Factro-Version. Die Einarbeitung geht schnell, die Kosten sind minimal oder null.
Für fünf bis 15 Personen wachsen die Anforderungen. Sie brauchen Berechtigungen, Berichte und möglicherweise Automatisierungen für wiederkehrende Prozesse. Factro Team, MeisterTask Pro oder Asana Free sind passende Optionen.
Ab 15 Personen werden Governance-Funktionen wichtig. Wer darf was sehen? Wie werden Zugriffsrechte verwaltet? Monday.com, Asana Starter oder ClickUp Business bieten diese Funktionen.
Ab 50 Personen sollten Sie Enterprise-Tarife prüfen. Hier bekommen Sie dedizierte Ansprechpartner, individuelle Schulungen und erweiterte Sicherheitsfunktionen.
Laden Sie die mobilen Apps der Kandidaten herunter und testen Sie sie im Arbeitsalltag. Achten Sie auf diese Punkte:
Ist die Bedienung auch mit Handschuhen oder auf kleinen Bildschirmen möglich? Funktioniert die Offline-Speicherung zuverlässig? Wie schnell synchronisieren die Daten nach Verbindungsaufbau?
Handwerker und Außendienstmitarbeiter nutzen die Software überwiegend mobil. Eine schlechte mobile App macht die beste Desktop-Version wertlos.
Listen Sie alle Programme auf, die Sie bereits nutzen. Prüfen Sie dann, ob Ihre Favoriten diese Programme unterstützen. Die wichtigsten Integrationen sind:
Je mehr Schnittstellen vorhanden sind, desto weniger manuelle Doppelarbeit entsteht. Das vereinfacht alle Abläufe im Unternehmen.
Alle seriösen Anbieter bieten kostenlose Testphasen zwischen 14 und 30 Tagen. Nutzen Sie diese Zeit mit echten Aufgaben. Simulierte Tests zeigen nicht die wahren Stärken und Schwächen.
Beziehen Sie Ihr Team ein. Die Software muss nicht nur Ihnen gefallen, sondern allen, die damit arbeiten. Sammeln Sie Feedback nach einer Woche und entscheiden Sie gemeinsam.
Die beste Software nützt nichts, wenn das Team sie nicht nutzt. Die Einführung entscheidet über den Erfolg. Nehmen Sie sich Zeit für diesen Teil – er ist genauso wichtig wie die Auswahl selbst.
Kündigen Sie die Veränderung an, bevor Sie Software kaufen. Erklären Sie, warum Sie etwas ändern wollen und welche Vorteile das Team davon hat. Menschen widersetzen sich Veränderungen weniger, wenn sie den Sinn verstehen.
Benennen Sie Key User. Das sind Mitarbeiter, die technikaffin sind und Kollegen helfen können. Diese Multiplikatoren sind Gold wert bei der Einführung.
Nehmen Sie Bedenken ernst. Manche fürchten Überwachung, andere haben Angst vor Technik. Sprechen Sie diese Punkte offen an.
Starten Sie nicht mit dem gesamten Betrieb. Beginnen Sie mit einer Pilotgruppe von drei bis fünf Personen. Diese Gruppe testet die Software im Alltag und gibt Feedback.
Nach zwei bis vier Wochen wissen Sie, was funktioniert und was angepasst werden muss. Erst dann rollen Sie auf weitere Gruppen aus. Dieser schrittweise Ansatz reduziert das Risiko von Frustration und Abbruch.
Planen Sie Quick Wins ein. Zeigen Sie früh, welche Probleme die Software löst. Kleine Ziele und sichtbare Erfolge motivieren und räumen Widerstände aus.
Die Einarbeitungszeit variiert stark. Trello erklärt sich in ein bis zwei Stunden. ClickUp oder Asana brauchen zwei bis vier Wochen, bis Teams die Möglichkeiten ausschöpfen.
Unterschätzen Sie den Schulungsaufwand nicht. Videos, Dokumentation und kurze Workshops helfen. Manche Anbieter bieten kostenlose Einführungswebinare an.
Die vollständige Prozessanpassung dauert drei bis sechs Monate. Erst dann hat sich die neue Arbeitsweise eingespielt. Haben Sie Geduld und feiern Sie Fortschritte.
Aufgabenmanagement-Software spart Zeit, steigert die Produktivität und reduziert Koordinationsfehler. Die Investition rechnet sich bereits bei kleinen Teams innerhalb weniger Monate.
Für kleine Teams bis zehn Personen ist Factro die beste Wahl: kostenlos, deutsch, DSGVO-konform. Wer es besonders einfach will, startet mit Trello. Beide Tools bieten einen schnellen Überblick über alle Aufgaben.
Für Betriebe mit Außendienst und Handwerker sind mobile Apps und Offline-Funktionen entscheidend. MeisterTask und Awork erfüllen das am besten. Spezialisierte Handwerkersoftware bietet zusätzlich Branchenfunktionen.
Für größere Teams ab 15 Personen lohnen sich Asana oder ClickUp. Der Funktionsumfang wächst mit den Anforderungen. Diese Tools unterstützen komplexe Projekte und automatisierte Arbeitsabläufe.
Deutsche Anbieter sind die sicherere Wahl bei sensiblen Daten. Factro, Awork, MeisterTask, Stackfield und OpenProject bieten echte DSGVO-Konformität ohne CLOUD-Act-Risiko.
Starten Sie mit einer kostenlosen Testversion. Testen Sie mit echten Aufgaben. Beziehen Sie Ihr Team ein. So finden Sie die Software, die wirklich zu Ihrem Betrieb passt.
Zoho Desk ist ein browserbasiertes Ticketsystem der indischen Zoho Corporation. Diese sehr gut ausgestattete Cloud-Software eignet sich bestens für den automatisierten Kundensupport von mittleren und größeren Unternehmen jeder Branche. Sie ist unter anderem in Deutsch und Englisch erhältlich. Zoho Desk bietet für seine Nutzer zahlreiche intelligente Funktionen, um den Kundensupport zu organisieren und großteils auch zu automatisieren. Hierzu gehört die Möglichkeit von Supportanfragen über alle gängigen Kanäle wie bspw. Email, Telefon, Live-Chat und sogar soziale Medien. Viele Kunden wollen Fehler oder Probleme selbst beheben. Diesem Umstand wird das Ticketsystem Zoho Desk dadurch gerecht, dass Sie als Nutzer dieser Software die Möglichkeit zum Aufbau und Unterhaltung einer Wissensdatenbank haben und Ihren Kunden einen Self-Service sowie ein Forum anbieten können. Wenn Sie weitere Fragen oder Anregungen zur Software haben, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular für ein kostenloses Telefonat mit einem unserer Berater.
Plaky ist eine visuelle Aufgabenmanagement-Software mit Fokus auf Einfachheit und Teamkoordination. Die Lösung richtet sich an Startups, kleine Unternehmen, Marketing-Teams, Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen. Als Teil der CAKE.com-Produktfamilie ist Plaky nahtlos mit Clockify und Pumble vernetzt.
Die Software bietet ein dauerhaft kostenloses Basispaket für unbegrenzt viele Nutzer ohne zeitliche Beschränkung. CAKE.com betreibt die Infrastruktur mit Servern in der EU und unterliegt DSGVO-Richtlinien, was für europäische Unternehmen mit Compliance-Anforderungen relevant ist. Plaky verzichtet bewusst auf hochspezialisierte Features wie Ressourcenplanung oder Budget-Tracking und konzentriert sich stattdessen auf Kanban-Boards, Listen- und Gantt-Ansichten mit typischen Einarbeitungszeiten unter 30 Minuten.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
Plaky ist eine cloudbasierte Projektmanagement-Plattform mit Kanban-Boards für die Verwaltung von Aufgaben und Projekten. Die Software richtet sich an kleine bis mittlere Teams sowie Remote-Arbeitsgruppen, Marketing- und Kreativabteilungen, die eine übersichtliche Alternative zu Excel oder einfachen Kanban-Tools suchen. Entwickelt wurde Plaky vom Team hinter CAKE.com, einem etablierten Anbieter von Business-Software-Lösungen.
Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal ist der dauerhaft kostenlose Plan mit unbegrenzten Nutzern – eine Seltenheit im Wettbewerbsumfeld, wo die meisten Anbieter Teamgrößen limitieren. Der Free-Plan umfasst bereits unbegrenzte Boards, Aufgaben und benutzerdefinierte Felder ohne zeitliche Begrenzung. Die Plattform setzt auf eine intuitive Benutzeroberfläche mit geringer Einarbeitungszeit und verzichtet bewusst auf überladene Menüs zugunsten klarer Navigation. Besonders für projektbasierte Workflows bietet Plaky flexible Strukturierung durch Vorlagen, mehrere Ansichten (Board, Liste, Tabelle) und Zeitleisten zur Darstellung von Projektphasen.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
Allegra ist eine Open-Source-Aufgabenmanagement-Software, die IT-Service-Management und Projektmanagement in einer Plattform vereint. Sie richtet sich an technisch versierte Teams und Organisationen mit hohen Datenschutzanforderungen. Entwickelt von der Tecnoteca GmbH aus der Schweiz, bringt der Anbieter über 15 Jahre Erfahrung im Enterprise-Aufgabenmanagement mit.
Die Software kombiniert Ticketsystem, Issue-Tracking und Projektplanung mit Funktionen wie SLA-Management, Gantt-Diagrammen und integrierter Zeiterfassung. Als Open-Source-Lösung ermöglicht Allegra vollständige Datenkontrolle durch On-Premises-Betrieb – besonders relevant für Behörden, Gesundheitseinrichtungen und regulierte Branchen. Die Java-basierte Architektur erlaubt individuelle Anpassungen, erfordert jedoch entsprechende technische Expertise. Mehrsprachige Benutzeroberflächen und lokale Formatierungen unterstützen internationale Teams in mittleren Unternehmen und IT-Abteilungen.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
CloudOffix verbindet Aufgabenmanagement mit umfangreichen ERP-Funktionen auf Basis des Open-Source-Frameworks Odoo. Die türkische Plattform bietet über 20 Geschäftsmodule – von Kanban-Boards über CRM bis zur Buchhaltung – und richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die operative Prozesse zentral abbilden möchten. Das System entstand aus der Überlegung, mehrere spezialisierte Tools durch eine cloudbasierte All-in-One-Lösung zu ersetzen.
Die Plattform ermöglicht Zugriff auf das Odoo-App-Ökosystem mit über 30.000 Modulen und verknüpft Aufgaben direkt mit CRM-Kontakten, Projekten, Rechnungen und Personalressourcen. CloudOffix bietet White-Label-Optionen und lässt nach Herstellerangaben über 80 % der Geschäftslogik ohne Programmierung konfigurieren. Besonders serviceorientierte Unternehmen mit Kundenprojekten profitieren von der durchgängigen Integration zwischen Lead-Management, Zeiterfassung und projektbasierter Abrechnung.
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Aus dem Text identifizierte konkrete Facts:
OpenProject kombiniert Open-Source-Transparenz mit professionellem Projektmanagement und richtet sich an Organisationen, die Datensouveränität priorisieren. Die Software unterstützt klassische Gantt-Planung ebenso wie agile Kanban-Boards und entstand 2012 als eigenständige Lösung. Besonders öffentliche Verwaltungen, mittelständische Unternehmen mit IT-Abteilung und Software-Teams profitieren von der methodischen Flexibilität.
Die Plattform bietet Self-Hosting mit Serverstandort Deutschland für DSGVO-konforme Datenhaltung ohne Drittstaaten-Transfers. Native Integrationen zu Nextcloud und GitLab stärken die Einbindung in europäische IT-Landschaften, während eine RESTful API ERP-Anbindungen ermöglicht. Das duale Modell aus Community Edition und Enterprise-Variante mit SAML-Integration skaliert vom Startup bis zur Behörde. Zentrale Work Packages vereinen Aufgaben, Bugs und Features in konfigurierbaren Einheiten mit Abhängigkeiten und Zeiterfassung.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
Taskworld verbindet Aufgabenmanagement mit visuellen Planungstools und integrierter Zeiterfassung in einer Cloud-Plattform. Die Software richtet sich an projektbasierte Dienstleister, Agenturen und mittelständische Unternehmen, die Wert auf Transparenz und Fortschrittsverfolgung legen. Besonders international verteilte Teams profitieren von den mehrsprachigen Oberflächen und regionalen Servern.
Die Plattform bietet hybride Projektansichten – Teams können gleichzeitig mit Kanban-Boards, Gantt-Diagrammen oder Kalenderansichten arbeiten. Taskworld nutzt Location-Based Pricing mit regionalspezifischen Preismodellen, die sich an der Kaufkraft verschiedener Märkte orientieren. Die Performance-Analytics-Funktionen zeigen Auslastung und Erledigungsraten direkt in der Projektansicht. Mobile Apps für iOS und Android bieten nahezu den vollständigen Desktop-Funktionsumfang, Updates werden häufig Mobile-First ausgerollt.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
Aufgabenmanagement-Software ermöglicht die strukturierte Erfassung und Verfolgung von Tasks über den gesamten Lebenszyklus – von der Erstellung bis zum Abschluss. Die Lösung unterstützt verschiedene Visualisierungsformen wie Listen-, Board-, Kalender- und Gantt-Ansichten. Sie richtet sich an projektbasierte Organisationen, Teams mit 5-50 Mitarbeitern sowie wachsende Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen.
Die Software bietet flexible Anpassbarkeit an klassische und agile Arbeitsmethoden mit konfigurierbaren Workflows und Wenn-Dann-Automatisierungen. Alle aufgabenbezogenen Informationen – Kommentare, Dateien, Änderungshistorie – werden direkt am Task gebündelt und reduzieren Informationsfragmentierung über E-Mail oder Ordnerstrukturen. Die Architektur skaliert vom Einzelnutzer bis zu hunderten Teammitgliedern ohne Systemwechsel. Über APIs und native Schnittstellen lassen sich gängige Business-Tools wie E-Mail-Clients, Cloud-Speicher und Kommunikationsplattformen integrieren. Projektvorlagen und wiederkehrende Aufgaben standardisieren Abläufe und steigern die Effizienz bei wiederkehrenden Prozessen.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
ATOSS Staff Efficiency Suite verbindet Personalplanung, Zeitwirtschaft und Einsatzsteuerung in einer Enterprise-Lösung mit Fokus auf Workforce Management. Die Software richtet sich an mittelständische bis große Unternehmen ab 200 Mitarbeitern mit Schichtbetrieb, insbesondere in Einzelhandel, Gesundheitswesen, Produktion und Dienstleistung. Als zertifizierter SAP-Partner bietet ATOSS vorkonfigurierte Integrationen zu SAP HCM, SuccessFactors und S/4HANA.
Die Lösung arbeitet mit branchenspezifischen Regelwerken für Tarifverträge und Arbeitszeitgesetze, die bereits in der Standardkonfiguration hinterlegt sind. KI-gestützte Algorithmen analysieren historische Daten zu Kundenfrequenzen und Produktionsauslastung und leiten daraus Optimierungsvorschläge für die Schichtplanung ab. Stammdaten und Organisationsstrukturen synchronisieren sich bidirektional mit SAP-Systemen, Zeitdaten fließen automatisch in die Lohnabrechnung. Die Multi-Channel-Zeiterfassung erfolgt über Terminal, App, Browser oder biometrische Systeme mit revisionssicherer Arbeitszeitkontenführung und Audit-Trail für Betriebsprüfungen.
Weitere Details zu Funktionen, Zielgruppe und Kosten auf der Unterseite. → Alle Eigenschaften & Preise
Microsoft To Do ist ein persönlicher Aufgabenmanager mit Teamfunktionen, der sich auf individuelle Produktivität durch intuitive Organisation konzentriert. Die Software richtet sich an Einzelpersonen, kleine Teams und Microsoft 365-Organisationen, die eine schlanke Alternative ohne komplexe Projektmanagement-Strukturen suchen. Als Nachfolger von Wunderlist entwickelt, bietet die Lösung alle Kernfunktionen vollständig kostenfrei.
Die tiefe Integration in Outlook, Teams und Planner ermöglicht automatische Synchronisation von E-Mail-Aufgaben, Team-Nachrichten und Projektzuweisungen in einer zentralen Oberfläche. Das "Mein Tag"-Konzept setzt auf tägliche Neupriorisierung statt überwältigende Gesamtlisten und nutzt KI-gestützte Vorschläge für bewusstes Zeitmanagement. Die plattformübergreifende Synchronisation zwischen Windows, macOS, iOS, Android und Web gewährleistet durchgängigen Zugriff ohne zusätzliche Kosten für Microsoft 365-Abonnenten. Ein offizieller Migrationspfad erleichtert ehemaligen Wunderlist-Nutzern den Umstieg mit bestehenden Daten.
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Miro verbindet Aufgabenmanagement mit visueller Kollaboration auf unendlichen digitalen Whiteboards. Die Plattform richtet sich an kreative Teams, Produktentwickler und agile Organisationen, die Aufgaben nicht isoliert verwalten, sondern in größere Zusammenhänge wie User Journeys oder strategische Roadmaps einbetten möchten. Über 2.500 vorgefertigte Templates decken Frameworks von Design Sprints bis Business Model Canvas ab.
Kanban-Boards, Mind Maps und Gantt-Diagramme lassen sich frei auf der Arbeitsfläche kombinieren und mit Kommentaren sowie Zuweisungen versehen. Die Echtzeit-Synchronisation zeigt mehrere Cursors gleichzeitig – ideal für verteilte Teams in Workshops oder Sprint-Planungen. Integrationen zu Slack, Microsoft Teams und Jira verbinden visuelle Planung mit bestehenden Workflows. Der räumliche Ansatz unterscheidet sich grundlegend von listenbasierten Task-Managern und entfaltet seine Stärke besonders bei strategischer Planung mit operativer Umsetzung.
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Smartsheet kombiniert die vertraute Arbeitsweise von Tabellenkalkulation mit professionellen Projektmanagement-Funktionen – von Gantt-Diagrammen über Kanban-Boards bis zu automatisierten Workflows. Die Plattform richtet sich an projektintensive Unternehmen ab 50 Mitarbeitern, Marketing-Agenturen, Ingenieurbüros und Finanzabteilungen, die komplexe Projekte mit externen Stakeholdern koordinieren.
Die Software ist nach SOC 2, ISO 27001 und HIPAA zertifiziert und eignet sich damit für regelintensive Branchen wie Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen. Mit Dynamic View lassen sich personalisierte Datenansichten für Kunden oder Freelancer erstellen, die nur ihre relevanten Informationen sehen. WorkApps ermöglichen brandingfähige Portale, die mehrere Sheets und Dashboards bündeln. Über 30 vordefinierte Workflow-Templates automatisieren Genehmigungsprozesse und Anfragen-Management ohne Programmierung – allerdings sind fortgeschrittene Funktionen auf höhere Preispläne beschränkt.
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factro verbindet klassische Projektplanung mit Aufgabenmanagement und bietet Zugriff über Strukturbaum, Kanban-Board, Gantt-Chart und Tabellen-Ansicht ohne Medienbruch. Die Software richtet sich an mittelständische Unternehmen, Agenturen und Organisationen mit Compliance-Anforderungen, die Wert auf deutschen Datenschutz legen. Das Unternehmen hostet ausschließlich in deutschen Rechenzentren und ist nach ISO 27001 zertifiziert.
Der Strukturbaum ermöglicht beliebig tiefe Hierarchien von Projekten, Paketen und Aufgaben – ideal für komplexe Vorhaben in Matrixorganisationen. Jede Änderung in einer Ansicht wird automatisch in allen anderen sichtbar, sodass Projektleiter im Gantt-Chart planen können, während Entwickler parallel im Kanban-Board arbeiten. Die integrierte Zeiterfassung verknüpft Arbeitszeiten direkt mit Aufgaben, die Auslastungsübersicht visualisiert Kapazitäten teamübergreifend. Für Behörden und regulierte Branchen bietet factro Auftragsverarbeitungsverträge nach DSGVO an.
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Taskworld ist eine Aufgabenmanagement-Software mit integriertem Time Tracking und visuellen Performance-Dashboards. Die Lösung richtet sich an kleine bis mittelgroße Teams mit 5-50 Mitarbeitern, insbesondere Marketingagenturen, Kreativteams und IT-Dienstleister. Die Software kombiniert Kanban-Boards, Zeiterfassung und Projektanalysen in einer Plattform.
Die Zeiterfassung ist ohne Zusatzkosten in allen Tarifen enthalten und erfasst Arbeitszeiten direkt in der Aufgabenansicht – eine Funktion, die viele Wettbewerber als kostenpflichtiges Add-on anbieten. Mit Burndown Charts und Workload View können Manager Projektfortschritt und Teamauslastung datenbasiert überwachen. Die Software nutzt Spaces zur Trennung von Abteilungen, Standorten oder Kundengruppen mit individuellen Zugriffsrechten. Native Apps für iOS und Android ermöglichen Offline-Zugriff, während die Datenspeicherung auf US-Servern erfolgt. Die Preise beginnen bei 10,50 USD pro Nutzer/Monat.
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OPROMA ist eine Aufgabenmanagement-Software speziell für die Immobilienverwaltung in Deutschland und bildet alle Prozesse von der Mieterverwaltung bis zur Nebenkostenabrechnung ab. Die Lösung richtet sich an professionelle Hausverwaltungen, WEG-Verwaltungen und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften, die komplexe Verwaltungsaufgaben rechtssicher digitalisieren möchten.
Die Software berücksichtigt direkt die Betriebskostenverordnung (BetrKV) und das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) mit automatischen Plausibilitätsprüfungen bei Abrechnungen. OPROMA ist sowohl als Cloud-Lösung als auch On-Premise verfügbar – eine Option, die besonders für kirchliche Träger und öffentliche Gesellschaften mit strengen Datenschutzrichtlinien relevant ist. Integrationen zu DATEV und anderen Steuerberatungsprogrammen ermöglichen den direkten Datenexport. Das Mieterportal digitalisiert die Kommunikation mit Anfragen und Schadensmeldungen, während das integrierte Dokumentenmanagement alle Verträge und Unterlagen zentral archiviert.
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TecArt CRM verbindet Aufgabenmanagement mit vollständigem CRM-System und ermöglicht direkte Verknüpfung von To-dos mit Kundendatensätzen, Projekten und Verträgen. Die Lösung richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die Aufgabenverwaltung und Kundenbeziehungspflege ohne Medienbrüche benötigen – von Dienstleistern über Agenturen bis zu Beratungen.
Die Software wird vollständig in Deutschland entwickelt und ausschließlich im eigenen Rechenzentrum in Erfurt betrieben. Konfigurierbare Workflows ermöglichen die Abbildung individueller Prozesse durch anpassbare Felder, Status und Automatisierungen. Die Zeiterfassung ist direkt an Aufgaben dokumentierbar, Erinnerungsfunktionen verhindern das Übersehen von Deadlines. All-in-One-Pakete mit festem Preis pro Nutzer umfassen Funktionsupdates und Support ohne zusätzliche Gebühren für Module oder Speicherplatz.
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Sesame HR bietet cloudbasierte HR-Management-Software mit Schwerpunkt auf Zeiterfassung, Urlaubsverwaltung und digitaler Personalverwaltung. Die Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen ohne dedizierte HR-Abteilung sowie Start-ups und wachsende Betriebe. Das System stammt aus Spanien und fokussiert primär auf den spanischen und lateinamerikanischen Markt.
Die Software ermöglicht Zeiterfassung über Desktop, mobile App, QR-Code oder Geofencing mit automatischer Buchung beim Betreten definierter Arbeitsbereiche. Onboarding-Prozesse werden über strukturierte Checklisten abgebildet, mehrstufige Genehmigungsworkflows automatisieren Urlaubsfreigaben. Besonders für hybride Teams und Außendienstmitarbeiter bietet die Lösung flexible Erfassungsmethoden. Die intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht den Zugriff auf Kernfunktionen innerhalb von maximal drei Klicks, wodurch auch Anwender ohne Personalsoftware-Erfahrung das System ohne Schulungsaufwand nutzen können.
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BabtecQ ist eine spezialisierte Aufgabenmanagement-Software für die Wohnungswirtschaft, die Task-Management direkt in immobilienspezifische Workflows integriert. Die Lösung richtet sich an mittelgroße bis große Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften und professionelle Hausverwaltungen, die komplexe Verwaltungsprozesse standardisieren möchten. Das System wird primär On-Premise betrieben und ist Teil eines umfassenden Software-Ökosystems für die Immobilienverwaltung.
Die Software bietet GoBD-konforme Prozessdokumentation mit revisionssicherer Archivierung aller Vorgänge, Kommunikationen und Statusänderungen – eine zentrale Anforderung bei treuhänderisch verwalteten Beständen. Branchenspezifische Prozesse wie Mieterwechsel, Nebenkostenabrechnung oder Instandhaltungsmanagement sind standardmäßig abgebildet, ohne dass generische Tools angepasst werden müssen. Durch die Integration in eine einheitliche Datenbank entfallen Medienbrüche zwischen Aufgabenmanagement, Buchhaltung und Objektverwaltung. Das On-Premise-Betriebsmodell gibt Unternehmen vollständige Kontrolle über sensible Mieterdaten, erfordert jedoch eigene IT-Ressourcen.
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PSOhub ist eine cloudbasierte Aufgabenmanagement-Software mit integriertem PSA-Ansatz (Professional Services Automation), die Projektmanagement, Ressourcenplanung und Zeiterfassung in einer Plattform verbindet. Die Lösung richtet sich an projektgetriebene Unternehmen wie Agenturen, IT-Dienstleister und Beratungsunternehmen, die komplexe Projekte mit mehreren Beteiligten steuern. Der Anbieter wurde 2018 gegründet und fokussiert auf die Bedürfnisse von Teams, die über einfache To-do-Listen hinauswachsen.
Die Software wird in Deutschland entwickelt und hostet Daten in europäischen Rechenzentren mit DSGVO-konformer Speicherung. PSOhub bietet flexible Ansichten – von Gantt-Diagrammen über Kanban-Boards bis zu Ressourcenkalendern – die im selben Projekt ohne Datenneuerfassung wechselbar sind. Die Plattform kombiniert Aufgabenverwaltung mit Angebotserstellung, Budgetplanung und Projektcontrolling. Besonderheit ist die transparente Preisgestafflung ohne Einrichtungsgebühren, bei der Kernfunktionen wie Zeiterfassung und Ressourcenplanung in Standardpaketen enthalten sind.
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Redbooth ist eine Cloud-basierte Aufgabenmanagement-Software mit integrierter HD-Videokonferenz für bis zu 10 Teilnehmer. Die Plattform richtet sich gezielt an kleine bis mittlere Teams und Remote-Organisationen, die Projektplanung und direkte Kommunikation ohne Medienbruch verbinden möchten. Die workspace-zentrierte Struktur ermöglicht klare Projekttrennung mit individuellen Berechtigungen.
Die Software bietet drei parallel nutzbare Ansichtsmodi – Kanban-Boards, Gantt-Diagramme und Listenansichten – die sich pro Teammitglied frei wechseln lassen. Native Integrationen bestehen zu Slack, Google Drive und Dropbox. Redbooth verzichtet bewusst auf Enterprise-Funktionen zugunsten einer übersichtlichen Benutzeroberfläche mit kurzer Einarbeitungszeit. Die DPR-konforme Lösung mit Serverstandorten in der EU eignet sich besonders für Agenturen und Dienstleister mit Kundenprojekten bis 50 Nutzer.
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Allegra ist eine Projektmanagement-Plattform mit integrierter Aufgabenverwaltung, die klassische und agile Methoden in einer Software vereint. Die Lösung richtet sich an mittelständische IT- und Engineering-Unternehmen, Behörden sowie Agenturen, die Wert auf Datenkontrolle und methodische Flexibilität legen. Als Open-Source-Software unter GPL-Lizenz verfügbar, ermöglicht Allegra Self-Hosting parallel zur kommerziellen Cloud-Variante.
Die hybride Methodenunterstützung erlaubt die parallele Nutzung von Gantt-Diagrammen und Kanban-Boards innerhalb eines Projekts. Integrierte Module für Zeiterfassung, Ressourcenplanung und Kostencontrolling reduzieren Medienbrüche zwischen separaten Tools. Die vollständige Lokalisierung in mehreren Sprachen mit automatischer Zeitzonenanpassung unterstützt internationale Teams. Durch das Dual-Lizenzmodell können Organisationen mit strengen Compliance-Anforderungen die Software selbst hosten, während andere die Cloud-Variante mit professionellem Support wählen.
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projectfacts bietet Aufgabenmanagement als integralen Bestandteil eines Business-Systems mit ERP-Charakter – speziell für projektbasierte Dienstleister entwickelt. Die deutsche Software verbindet Tasks nahtlos mit Projektmanagement, Zeiterfassung, CRM und Abrechnung in einer durchgängigen Datenbasis. Für Agenturen, IT-Häuser, Ingenieurbüros und Unternehmensberatungen im DACH-Raum, die Aufgaben direkt mit Kundenkalkulation und Fakturierung verzahnen müssen.
Die Lösung hebt sich durch Branchen-Templates für Dienstleister mit vorkonfigurierten Workflows ab und berücksichtigt lokale Anforderungen wie DSGVO-Konformität. Unternehmen mit strengen Datenschutzvorgaben profitieren von der On-Premise-Installationsoption auf eigenen Servern – relevant für öffentlichen Sektor und regulierte Branchen. Die mehrstufige Aufgabenhierarchie erlaubt Zuordnung zu Projekten, Phasen und Kundenaufträgen, während Zeiterfassung pro Task präzise Auswertungen für Abrechnungen liefert. Vollständig deutschsprachige Oberfläche und Support verkürzen Einarbeitungszeiten für mittelständische Teams mit 10-100 Mitarbeitern.
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Bitrix24 verbindet Aufgabenmanagement mit CRM, Kommunikation und Dokumentenverwaltung in einer Plattform. Die Software richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen mit Vertriebsfokus, die Projektabwicklung und Kundenakquise verzahnen möchten. Besonderheit: Eine kostenlose Version mit vollem Funktionsumfang für unbegrenzt viele Nutzer.
Die Plattform unterstützt über 18 Sprachen und bietet neben Cloud-Hosting auch eine On-Premise-Variante für Organisationen mit strengen Datenschutzanforderungen. Aufgaben lassen sich über Kanban-Boards und Gantt-Diagramme visualisieren, während integrierte Videomeetings bis zu 48 Teilnehmer gleichzeitig ermöglichen. Das vollwertige CRM-System schließt die Lücke zwischen Lead-Management und Projektausführung. Die Free-Version bietet 5 GB Speicherplatz und bis zu 12 gleichzeitige Online-Nutzer – ideal für Startups und Testphasen.
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factro ist eine cloudbasierte Aufgabenmanagement- und Projektmanagement-Software aus Köln, die seit 2016 von der Schuchert Managementberatung entwickelt wird. Die Plattform kombiniert klassisches Projektmanagement mit modernen Kollaborationsfunktionen und richtet sich primär an kleine und mittlere Unternehmen, die strukturierte Projektverwaltung ohne unnötige Komplexität suchen.
Besonders hervorzuheben ist die vollständige Entwicklung und das Hosting in Deutschland mit DSGVO-konformer Umsetzung – ein entscheidendes Kriterium für datenschutzbewusste Organisationen im Gesundheitswesen, bei Behörden oder in der Rechtsberatung. Die Software bietet vier parallele Projektansichten (Strukturbaum, Kanban, Gantt, Tabelle), die hybride Arbeitsweisen zwischen klassischem Wasserfallprojektmanagement und agilen Methoden ermöglichen. Der hierarchische Projektstrukturplan mit mehrstufiger Gliederung in Pakete, Aufgaben und Teilaufgaben unterstützt methodisches Vorgehen nach professionellen PM-Standards.
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Microsoft Planner verbindet Aufgabenmanagement mit der Microsoft 365-Infrastruktur und richtet sich an Teams, die bereits Outlook, Teams oder SharePoint nutzen. Jeder Plan ist automatisch mit einer Microsoft 365-Gruppe, gemeinsamem Postfach und SharePoint-Speicher verknüpft. Die Software ist in den meisten Microsoft 365-Lizenzen ohne Aufpreis enthalten und eignet sich für kleine bis mittlere Teams mit strukturierten, überschaubaren Projekten.
Die Anwendung bietet Board-, Diagramm- und Zeitplan-Ansichten ohne Konfigurationsaufwand und integriert sich direkt als Tab in Microsoft Teams. Aufgaben lassen sich über Buckets gruppieren, mit farbigen Labels kategorisieren und durch Checklisten untergliedern. Die persönliche „Meine Aufgaben"-Ansicht konsolidiert zugewiesene Aufgaben planübergreifend. Planner verzichtet bewusst auf Abhängigkeiten zwischen Aufgaben, kritische Pfade oder erweiterte Automatisierungen – die Ausrichtung liegt auf Einsteigerfreundlichkeit statt Funktionstiefe. Für Organisationen mit einfachen Projektanforderungen und bis zu 30 Aufgaben pro Plan bietet die Lösung ausreichende Transparenz innerhalb der bestehenden Microsoft-Umgebung.
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JobControl.Net ist eine spezialisierte Aufgabenmanagement-Software aus Deutschland für Branchen mit komplexen Wartungs- und Serviceabläufen. Die Lösung kombiniert klassisches Task-Management mit branchenspezifischen Funktionen für Gebäudetechnik, Facility Management und technischen Service. Sie richtet sich an Facility-Management-Unternehmen, technische Dienstleister mit Wartungsverträgen sowie Betreiber eigener Liegenschaften und Anlagen.
Die Software bringt vorkonfigurierte Vorlagen für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen nach DGUV und BetrSichV mit – von Brandschutztüren über Leitern bis zu elektrischen Anlagen. Alle durchgeführten Prüfungen werden revisionssicher archiviert und mit QR-Code-Prüfplaketten versehen. Die mobile Komponente ermöglicht Offline-Synchronisation für Einsätze in Kellern oder Tiefgaragen, setzt jedoch iOS oder Android voraus. JobControl.Net wird in Deutschland entwickelt und gehostet, der Support erfolgt auf Deutsch mit direktem Draht zu Entwicklern.
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Die bereitgestellte Grundlage enthält keinen Vendor-Namen und keine vendor-spezifischen Facts. Der Text beschreibt generische Funktionen von Aufgabenmanagement-Software, aber keine konkrete Lösung.
Sobald diese Informationen vorliegen, erstelle ich den Teaser nach den vorgegebenen Richtlinien.
Capmo ist eine cloudbasierte Aufgabenmanagement-Software mit exklusivem Fokus auf die Baubranche. Die Plattform digitalisiert Bautagebücher, Mängelerfassung und Aufgabenverwaltung direkt auf der Baustelle – entwickelt für Bauunternehmen, Generalunternehmer und Bauleiter im Außendienst. Mobile Apps für iOS und Android ermöglichen die Erfassung in unter 30 Sekunden.
Die Software arbeitet vollständig offline und synchronisiert Daten automatisch bei Netzverbindung – eine zentrale Anforderung für Rohbauten und ländliche Baustellen. Nachunternehmer und Handwerker können ohne Lizenzkosten in Projekte eingebunden werden und erhalten Zugriff auf zugewiesene Aufgaben. Capmo erstellt digitale Abnahmen mit Unterschriften vor Ort, generiert Bauberichte automatisch aus erfassten Daten und dokumentiert nach VOB-Standards. Die Lösung eignet sich besonders für kleine bis mittelgroße Baufirmen, die von papierbasierten Prozessen auf digitale Dokumentation umsteigen.
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GSD Aufgabenmanagement ist eine spezialisierte Software für methodisches Aufgabenmanagement nach der Getting-Things-Done-Methodik von David Allen. Die Lösung richtet sich an Wissensarbeiter, Freelancer und Remote-Teams, die Aufgabenkomplexität durch strukturierte Prozesse bewältigen wollen. Das System unterstützt die fünf GTD-Kernprozesse Erfassen, Klären, Organisieren, Reflektieren und Erledigen mit dedizierten Funktionen.
Die Software arbeitet mit einer Offline-First-Architektur, bei der alle Daten lokal gespeichert und bei Verbindung automatisch synchronisiert werden. Besonders ist das Kontextsystem mit situativen Filtern wie "@Computer", "@Telefon" oder "@Unterwegs", das Aufgaben nach Verfügbarkeit von Ressourcen oder Orten organisiert. Die intelligente Priorisierung berechnet automatisch Vorschläge für die tägliche "Today"-Liste basierend auf Fälligkeit, Priorität und geschätztem Zeitaufwand. Das hierarchische System mit vier Ebenen (Bereiche, Projekte, Aufgaben, Subtasks) erzwingt bewusste Planung statt reaktives Task-Sammeln.
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