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Risikomanagement Tools | Risk Management | Risikomanagement Anbieter Vergleich | GRC Software | CRISAM® Calpana Risk Management

Die Highlights unseres Vergleichstests bei Risikomanagement Tools

Risk Management

Einleitung


Das Risikomanagement ist im Alltag eines Unternehmens nicht mehr wegzudenken, denn unternehmerisches Handeln bedeutet stets Risiko. Produktionsprozesse sind miteinander verflochten, jeder Prozess ist wie ein Rädchen in einem Uhrwerk, niemals sollte es an einer Stelle Stillstand geben, denn dann erliegt irgendwann alles - Insolvenz droht. Die jüngste Vergangenheit - so die Corona-Pandemie und der Russland-Ukraine-Krieg, haben auf nahezu jede Branche und sowohl national als auch international agierende Unternehmen große Auswirkungen gezeigt. Mit dem Ausbruch einer Pandemie haben die wenigsten Konzerne gerechnet. Das Notfallmanagement war selbst für die Regierungen der Länder eine Herausforderung, die Versorgung erkrankter Menschen, die Entwicklung von Medikamenten und die Reaktion der Bürger auf Schutzmaßnahmen, Hamsterkäufe und Co. haben mehr als zwei Jahre jedem einzelnen sowohl als Bürger, als auch als Arbeitnehmer, Chef eines Unternehmens oder Politiker viel abverlangt. Geschäftskrisen entstanden durch Lieferengpässe, Rohstoffmangel, veränderte Zollbestimmungen, Sanktionen, Umsatzausfälle, Personalengpässe u. v. m.


Nun stellt sich für Unternehmer die Frage:



Wie kann ich für all diese Szenarien bestmöglich gewappnet sein, ohne eine ganze Abteilung damit zu beschäftigen?


Die Lösung ist simpel: Mittels Risikomanagement Tool erhalten Sie Hilfe. Sie identifizieren nicht nur mögliche Risiken für Ihr Unternehmen, wie etwa wirtschaftliche Veränderungen, sondern wirken diesen entgegen, bekommen durch smarte Tools Hilfestellungen und Lösungsansätze und durch konstantes Monitoring der Risiken lassen sich diese ausgezeichnet überwachen. Ihr Umsatz wird geschützt und werden Kosten gespart, das Credit Rating gesteigert. Dieser Artikel beschreibt die Funktionsweise der Risikomanagement Tools und stellt die beliebtesten auf dem Markt vor.


Was umfasst Risikomanagement?



Risikomanagement oder auch Enterprise Risk Management (ERM) umfasst alle Bereiche in Verbindung mit Risiken in einem Unternehmen. Es bestehen mitunter zahlreiche Gefahrenquellen, die erkannt und behandelt werden müssen, wenn man ein Unternehmen führt. Diese können physische Bedrohungen sein, aber auch virtuell auftreten.


Interne und externe Risiken


Man unterscheidet zwischen dem internen und externen Risiko. Auf interne Risiken, wie etwa den Personalstand und eventuelle Ausfälle, hat ein Unternehmen bedingt Einfluss. Externe Risiken treten in Form von Naturkatastrophen, Gesetzesänderungen, Handelssanktionen, Finanzkrisen, Inflation, Viren, Hacker-Angriffe sowie Software-Fehlern und Serverausfällen auf. Die Unternehmenssteuerung wird dadurch erheblich beeinträchtigt, möglicherweise sogar die gesamte Existenz des Konzerns bedroht. Ein Unternehmen hat nur gering Möglichkeiten, gegen externe Risiken Vorkehrungen zur Abwehr zu treffen. Hier setzt das Risikomanagement an: Durch Risikobeurteilung (enthält Risikoanalyse, Risikoidentifikation, Risikobewertung), Risikobewältigung, Risikokommunikation sowie Steuerung und Kontrolle des Risikos, verringert sich der Tatsächliche Eintritt von Gefahren bzw. diese werden frühzeitig erkannt und schnellstmöglich entsprechend reagiert.


Ziele des Risk Managements


Grundsätzlich steht die Existenz des Unternehmens im Vordergrund. Durch Risk Management werden Kosten minimiert und die Effizienz sowie die Sicherheit im Unternehmen gesteigert. Dabei kommen smarte Softwarelösungen zum Einsatz, die auf den Kunden und sein Unternehmen hin individuell zugeschnitten werden können. Bei diesen handelt es sich um Analyse-Tools, Audit-Management, Compliance Strategie, Datenschutz-konforme Software, Integration von ISO-Standards, Kontrollsysteme und Statistik-Tools.


Eine Software, die neben einem übersichtlichen und vor allem visuell lebendigem Dashboard außerdem über Hilfestellungen und einem Guided Workflow verfügt, ist CRISAM® aus dem Hause Calpana. Zeitgleich werden Bedingungen und Infos in die Pflichtfelder eingetragen und Hilfestellungen zum Befüllen angezeigt. Der User wird Schritt für Schritt beim Nutzen der Software an die Hand genommen, dadurch sind die Einstellungen und Bedingen zu den unterschiedlichen Risiken selbsterklärend. Sie sind leicht zu verstehen, bieten aber mathematisch ausgezeichnete Berechnungen möglicher Risiken und Folgen im Falle eines Gefahreneintritts. Im Gegensatz zu anderen Anbietern dieser Branche wird zudem AI-beim Risikomanagement integriert, was es möglich macht anhand von automatisierter Früherkennung von Risken die eintreten können, bestmöglich zu reagieren. Durch de Zusammenarbeit mit der Risk Management Association wurde ein detaillierter Risikokatalog erstellt, welcher die Anwendung der Software optimal unterstützt.


Was sind Risikomanagement Tools?


Risikomanagement Tools dienen der Überwachung und Verwaltung von Prozessen im Unternehmen. Diese betreffen Projekte, Gebäude, Personalstand, Budgets, die IT-Security uvm. Risikomanagement Tools enthalten je nach Anbieter Tabellenkalkulationen, Diagramme, Visualisierungen, Prognosen, Berechnungen, Berichte, Analysen und können individuell konfiguriert werden. Projektmanager können mithilfe solcher Tools ihre Projekte nicht nur durchdachte Entscheidungen treffen, sondern auch den Wert des Unternehmens steigern. Mögliche Herausforderungen werden frühzeitig erkannt. Das Dashboard ist meist übersichtlich gestaltet. Ein Menübaum verfügt über Standard-Funktionen wie etwa Benutzerrechte, Audits, Aufgaben, Kontrollen, Risikoübersichten, Dokumente, Maßnahmen, Funktionen und Werte. Je nach Hersteller sind die Funktionen unterschiedlich tiefgehend.


Ziel einer Software wie dieser sollte nicht nur die Identifikation
eines Risikos und das rechtzeigte Handeln sein, sondern vor allem die einfache Handhabung (Usability) für alle Anwender. Denn nicht nur Mitarbeiter in der Abteilung Risikomanagement einer Firma können Risiken erfassen, häufig sind in in internationalen Unternehmen Mitarbeiter weltweit verteilt. Beispiel: Sollte ein Facility Manager einen drohenden Wasserschaden in einem Firmengebäude einer international agierenden Firma in Bangkok feststellen, muss dies leicht zu erfassen sein, so dass schnell von überall aus reagiert werden kann. Es sollte keine langwierigen Software-Schulungen notwendig sein.


Die wichtigsten Funktionen von Risk Management Software


Enterprise Risk Management dient der Minimierung von möglichen Risiken und Steuerung dieser. Das Ertrag-Risiko-Profil der Firma wird optimiert und bspw. das Insolvenzrisiko oder Abstrafungen durch unzureichende gesetzliche Normeinhaltung werden vermieden. Ein Betrieb der krisensicher auftritt, ISO-Standards, Datenschutzrichtlinien überdurchschnittlich erfüllt und sich nachhaltig zeigt, gewinnt nicht nur Kunden, sondern steigert auch seinen Umsatz und seine Bewertung hinsichtlich des Credit Rating. So können Aktionäre für sich gewonnen werden.


Wie bereits erläutert dient Risk Management und die entsprechenden Tools die Identifizierung, Bewältigung, Vorbeugung und Überwachung verschiedenster interner und externer Risiken. Die Risikomanagement Software schützt Unternehmen somit bspw. vor Planabweichungen, gesetzlichen Abstrafungen, Umsatzverlusten und Produktionsausfällen, wenn sie verständlich nutzbar und leicht im Unternehmen zu etablieren ist. Durch eine ausführliche Kategorisierung in Risikofelder wie etwa Compliance Management, Finanzrisiko Management oder auch Facility Management, fällt es Nutzern leicht, übersichtlich auf eventuelle Gefahren schnellstmöglich eine Lösung zu finden. CRISAM® von Calpana enthält diese Risikokategorien, welche trotz Tiefgründigkeit der Berechnungen dennoch sehr leicht zu verstehen ist. Nun wollen wir die wichtigsten Teilbereiche der Risikomanagement Software erklären:


Risikoidentifikation


Der erste Schritt beinhaltet die Identifikation möglicher Risiken für ein Unternehmen (z. B. Lieferengpässe, Marktrisiken, Währungsrisiken, Personalnotstand). Diese werden definiert und wenn sie in der Vergangenheit bereits erkannt wurden, werden sie in einem Register angelegt und anschließend überwacht. Ein Risiko sind bspw. auch vergeudetes Potential bzw. Chancen, welche auf dem Markt nicht ausgeschöpft werden (z. B. keine Interaktion auf Social Media einer Firma - Kundenkreise und Umsätze werden nicht bedient), ein Bedürfnismangel am Markt der von der Firma bedient werden könnte, wenn ausreichend Produkte verfügbar wären etc. Bei Risiken denkt man sofort an Insolvenz, Umbrucheinstürze oder Gebäudeschäden, jedoch sind im digitalen Zeitalter Risiken in unterschiedlichen Dimensionen und Ausmaßen vorhanden, denn vor allem Social Media und die Affinität von Hackern und deren Angriffen, Stromausfälle und weitere Gefahren sind für große Unternehmen heutzutage von wachsender Bedeutung. Political Correctness und Nachhaltigkeit erlangen durch die Kunden mehr und mehr Relevanz und sollten auch bedacht werden.


Risikoanalyse und Bewertung


Die Risikoanalyse definiert (je nach Software) strukturiert nach Risikoarten die Eintrittswahrscheinlichkeit und das mögliche Schadenausmaß eines Risikos sog. "Chancen-Risiken-Matrix". Der geringste Schaden, der größte Schaden (Worst-Case) und der Mittelwert lassen sich mit entsprechender Software berechnen. Dabei werden mathematisch anhand von Wahrscheinlichkeitsrechnung und spezielle Formeln durch die Software diese Werte ermittelt. Der User sieht lediglich die Ergebnisse und wird vor komplizierten Berechnungen verschont. Das spart einem Unternehmen den Einsatz von zusätzlichem Personal und lenkt den Fokus eher auf Lösungen, anstatt auf Probleme und langwierige Grübelei, welche Ereignisse denn nun wirklich mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten werden. Auf Grundlage der verschiedenen Annahmen werden finanzielle Folgen für das Unternehmen dargestellt und Gegenmaßnahmen aufgezeigt. Auch eine Chronik der vergangenen Schäden kann angelegt werden, um Schlüsse aus diesen zu ziehen, um in Zukunft besser reagieren zu können.


Risikoaggregation


Die Risikoaggregation umfasst die Berechnung des Gesamtrisikoumfangs einer Firma. Hierzu dient vor allem die Monte-Carlo-Simulation, welche eine Bandbreitenplanung aufzeigt. Die Aggregation der Risiken im Verhältnis zur Unternehmensplanung macht diese möglich. Eventuelle Planabweichungen werden dargestellt, Zukunftsszenarien lassen sich analysieren. Die betrifft vor allem Eigenkapital, Erträge, Gewinne sowie Cashflow.


Risikominimierung


Die entsprechenden Mitarbeiter des Risk Managements entwickeln anhand der Informationen Pläne und Strategien, wie die berechneten Risiken minimiert oder verhindert werden können. Die Software CRISAM® von Calpana enthält dafür Vorschläge, wie der User dem möglichen Risiko entgegenwirken kann, da die Software mit einem individuellem Hilfebereich der beim Ausfüllen der Informationen Handlungsanweisungen vorschlägt, anzeigt.


Risikobewältigung


Die Risikobewältigung umfasst die Vermeidung von Risiken sowie die Schadensbegrenzung. Da nicht immer mit eigenen Mitteln die Schäden vermieden werden können, hilft es bspw. Compliance auszulagern, um rechtskonform eine Firma zu führen. Auch die Nutzung von Versicherungen, um im Schadensfalls abgesichert zu sein ist eine Lösung. Überarbeitung von Verträgen, rechtlicher Beistand, Betreuung der IT durch Systemhäuser, Ersthelferausbildung - all das sind nur einige Maßnahmen um Schäden einzugrenzen oder ganz zu meiden, sowohl personell als auch finanziell.


Sofern die Risikoposition einer Firma geändert werden soll, zieht dies als Konsequenz häufig auch strategische Änderungen sowie Änderungen im Geschäftsmodell nach sich. Bspw. wenn Erfolgspotenzial ausgebaut werden soll oder Abhängigkeiten von kritischen Lieferanten beendet werden müssen. Planabweichungen werden durch in die Software integrierte Frühwarnsysteme vermieden bzw. minimiert. Die Kosten spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn sollten bspw. ein Versicherungsschutz oder Auslagerung der IT an ein IT-Dienstleister erfolgen, um Risiken zu vermeiden, muss wertbasiert agiert werden. Die Balance zwischen akzeptabler Risikoposition und dem entsprechenden Preisverhältnis für diese, muss gefunden werden. Mittels PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) verbessern Firmen ihre Risikobewältigung (analog zum Qualitätsmanagement).


Risikoüberwachung - Monitoring


Sind Risiken bekannt und erfasst, müssen diese dauerhaft überwacht werden. Denn die Änderungen der Märkte, Kundennachfrage, gesetzliche Entscheidungen innerhalb Deutschlands und der EU sowie die allgemeine Wettbewerbslage sind schnelllebig und teils nicht vorhersehbar. Ein intensives Monitoring mittels ERM zeigt auf, ob sich die Pläne zur Risikominderung ausgezahlt haben. Die Benutzeroberfläche sollte auch hierbei sehr übersichtlich gehalten sein, häufig werden Diagramme und Statistiken für die Visualisierung verwendet.


Risiko stoppen

Die beliebtesten Risikomanagement-Tools


Crisam®


Bei Crisam handelt es sich um ein Produkt aus dem Hause Calpana. Die österreichische Firma entwickelt seit mehr als 15 Jahren ERM Software, ist vor allem für Konzerne mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Diese GRC Lösung ist eine flexible und innovative Standardlösung, welche sich vor allem durch eine Hilfestellung auszeichnet, die während der User Risiken bearbeitet, Handlungsanweisungen und Lösungsvorschläge aufzeigt. Das ausfüllen erfolgt nicht im Formular sondern im Wizard. Im Mittelpunkt der sowohl SaaS- als auch On-Premise-fähigen Software stehen Risikoidentifikation, Analyse, Bewertung, sowie Bewältigung und Monitoring der Risiken. Die Identifikation erfolgt anhand von strukturierten Fragen (Controls), zudem sind Bewertungsleitfäden (CRISAM® Content Libraries) enthalten. Der Kunde erhält eine auf ihn zugeschnittene Content Library. Der Risikokatalog wurde in Zusammenarbeit mit der Risk Management Association erarbeitet. Die Benutzeroberfläche ist so leicht zu bedienen, dass selbst Mitarbeiter einer Firma, welche nicht in der Abteilung des Risk Managements arbeiten, die Software einfach nutzen können. Zahlreiche Diagramme stellen Risikoszenarien und die Auswertung dieser visuell dar, es werden Wahrscheinlichkeiten tiefgehend berechnet, wenn man die Parameter eingibt, jedoch ist das Ergebnis sehr verständlich. Es lassen sich Berichterstattung und Chroniken per Knopfdruck anfertigen und regelmäßige Kontrollen helfen dem Nutzer, schnell effiziente Maßnahmen im Falle einer Bedrohung zu ergreifen. Die Projektumsetzung mit CRISAM® erfolgt ISO 31000-konform und erfüllt außerdem über 50 Standards und Normen wie bspw. ISO 27001, NISG, BCM, VDA u. v. m. Eine Besonderheit ist hier auch die Möglichkeit, dass Bilder mit eingebunden werden können. Durch die integrierte AI-Schnittstelle und Forschung an KI in Verbindung mit Risk Management hat sich CRISAM® bereits den IntellisSys Best Paper Award 2022 verdient. Die Integration von KI innerhalb des Risikomanagements findet beim Kunden mehr und mehr Beliebtheit und in Zukunft wird diese in weiteren IT-Systemen eine große Rolle spielen.


Corporater


Bei Corporater handelt es sich um ein Unternehmen mit Sitz in Norwegen, welches seit dem Jahre 2000 im Bereich Performance Marketing agiert. Die Produkte sind einfach zu bedienen und helfen dem Kunden, Geschäftsgewinne zu steigern. Weltweit ist Corporater mit zahlreichen Vertretungen niedergelassen. Zielgruppe sind vor allem mittelgroße und größere Organisationen, deren Performance nicht nur bewertet, sondern auch gemanaged und verbessert wird. Die Business-Management Plattform ist individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens hin konfigurierbar. Die vollständig integrierte Risikomanagement-Lösung umfasst alle Aspekte der Unternehmensorganisation so zum Beispiel finanzielle, technologische, digitale, Compliance und weitere. Sie kann mit verschiedenen Frameworks wie COSO, COBIT, NIST, HIPAA, PCI-DSS, HITRUST, oder ISO, um eine Auswahl zu nennen, verwendet werden. Die Visualisierung der Risiken erfolgt übersichtlich und eine proaktive Identifizierung und Verwaltung der Risiken wird einfach ermöglicht, noch bevor die Ereignisse sich negativ auf den Unternehmenserfolg auswirken. Risikomanagementprozesse (inkl. Risikoidentifizierung, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobehandlung, Risikoüberwachung und Risikoberichterstattung) werden automatisiert, so dass die Effizienz und Produktion der Organisation gesteigert werden. Durch eine Kategorisierung der Risiken werden Doppeleinträge vermieden und der Überblick bewahrt. Entsprechende Berichte zu den Risiken lassen sich mittels des Tools von Corporater binnen Sekunden in Echtzeit erstellen. Sie legen dabei die Anforderungen fest und das Tool verknüpft die Daten. Sie überwachen die Risiken, die Projektziele Ihres Unternehmens beeinträchtigen können, denn Corporater's Risk-Management-Solution ist vollständig in die Performance Management Lösung integriert. Sie können das Restrisiko dem Risiko-Toleranzniveau gegenüberstellen. Insgesamt ist das Risk Management von Corporater also eine flexible Lösung, die dem Unternehmen helfen kann jedes Jahr erhebliche Kosten einzusparen.


Schleupen


Bei Schleupen handelt es sich um einen Hersteller mit mehr als 50 Jahren Erfahrung am Markt. Die Spezialisierung von Schleupen liegt im Bereich der Entwicklung von Softwarelösungen für Governance, Riks und Compliance. Dabei handelt es sich um individuell konfigurierbare Standardlösungen. Das Tool R2C_GRC beinhaltet umfassendes Risikomanagement, was zwar ins Detail geht, sich aber auf einer verständlichen Ebene für den User bewegt. Die entsprechenden Anwender erhalten definierte Zugriffsrechte und die Bedienbarkeit ist leicht zu handhaben. Von der Risikoidentifikation, über Risikobewertung, über Risikoanalyse, Risikoaggregation bis hin zum Risikoreporting sind alle Funktionen enthalten, die ein gutes ERM-Tool bieten sollte. So z. B. Monte-Carlo-Simulation und Best-Case, Worst-Likely-Case, Worst-Case-Szenario. Man legt die Risiken an, welche unterschiedlichen Kategorien zugeteilt werden. Neben der Liste der Risiken sind selbstverständlich auch entsprechende Maßnahmen ersichtlich. Eine Übersicht der Risiken wird anhand von Diagrammen dargestellt. So verhält es sich auch mit den Indikatoren. Der Risikomanagement-Bericht ist ebenfalls anschaulich gestaltet. Durch den hohen Grad der Konfigurierbarkeit lässt sich das Tool nicht nur hervorragend an die Unternehmensgröße, sondern auch an die Organisationsstruktur optimal anpassen. Ein weiterer Vorteil ist die Journalisierung, denn so ist einfach ersichtlich, wer wann welche Eintragungen in den Elementen vorgenommen hat. Ein Archiv mit Zugriff auf historische Verläufe im Unternehmen ist ebenfalls integriert wodurch ein Vergleich der aktuellen und historischen Daten ermöglicht wird. Analysen und Berichte können ad-hoc per Mausklick erzeugt werden, was immens zur Zeiteinsparung im Vergleich zu manueller Erstellung dieser führt. Möchte ein Mitarbeiter eine Aufgabe erfüllen, hat aber keinen Zugang zum Tool, greift hier MS Outlook, da es integriert wurde. Darüber hinaus unterstützt das Tool Unternehmen bei der Umsetzung rechtlicher Vorgaben COSO ERM, ISO 31000 und ONR 49000 ff. sowie IDW PS 340 etc. Schleupen bietet somit eine GRC Plattform als Komplettlösung.


GBtec


Mit der ERM Software BIC Enterprise Risk vom Anbieter GB Tec, werden die Bereiche Governance, Risk und Compliance umfassend bedient. Das Tool verspricht eine Zeitersparnis von bis zu 40%. Die innovative BIC Plattform unterstützt Ihr Unternehmen auf eine clevere Art und sowohl Leistungsfähigkeit und Usability erfüllen hohe Standards. Diese Software ist individuell konfigurierbar und kann je nach Bedürfnissen des Unternehmens aufgebaut werden. Sie erfüllt die Anforderungen der bekanntesten Standards, wie etwa der ISO31000. Die Funktionsbereiche des Tools sind leicht zu implementieren und leicht zu bedienen. Sowohl Risiken des Tagesgeschäfts, als auch zukünftige Herausforderungen eines Unternehmens werden umfassend betrachtet. Dabei ist die Benutzeroberfläche bedienerfreundlich gehalten. Sie können sich zwischen On-Premise oder Cloud-basierter Variante entscheiden. Mit interaktiven Dashboards lassen sich anschauliche Analysen, Echtzeit-Reports, Monitoring und Prognosen erstellen. Der User kann Filter anwenden und sich so die relevanten Risiken, welche die entsprechende Organisationseinheit betreffen, anzeigen lassen. Es werden derzeitige qualitative und quantitative Risikobewertungen anschaulich dargestellt. Sie führen ganz unkompliziert Risiko-Simulationen durch, welche zur Analyse der Gesamtrisiko-Simulation dienen. Selbstverständlich werden entsprechende Risikokategorien angezeigt, das Risiko dahinter kann direkt behandelt werden. Die Kategorisierung erfolgt ach Frameworks wie z. B. COSO ERM. Die Risiken und Entwicklung der letzten drei Perioden im Unternehmen werden anhand von Tabellen detailgenau angezeigt. Um eine bestmögliche Kommunikation zu ermöglichen, wurde ein Discussion Tab eingerichtet. Eine Historie aller Aktivitäten ist ebenfalls integriert und es ist ersichtlich, wann welche Änderungen eingetragen wurden.


Vorteile einer Risikoanalyse


Eine Analyse der Risikosituation durch entsprechende Softwareprodukte macht für ein Unternehmen in verschiedenen Aspekten großen Sinn. Unter Anwendung verschiedener Indikatoren wie etwa Marktpreise, Produktionskosten, Kundenstamm, Umsätze etc. kann bspw. ermittelt werden, welcher Preis am Markt durchsetzungsfähig ist oder welche Verkaufszahlen realistisch sind usw. Als Beispiel: Eine Firma möchte eine neue Maschine kaufen, um schneller produzieren zu können. Betrachtet werden können nun die Steigerung der Produktion, die Kosten der Anschaffung, der Personalbedarf bzw. Schulungsbedarf um die Maschine zu bedienen, Kosten für Wartung und eventuelle Reparatur, Wettbewerbsfähigkeit, Risiko Stromausfall etc. Dabei werden Worst-Case betrachtet und wie man so reagiert, dass der Schaden möglichst gering bleibt. Es erfolgen Differenzierungen und Unterteilungen. Die Kennzahlen und Werte werden ermittelt, hochgerechnet und beurteilt.


Hier eine Auflistung der wichtigsten Vorteile der Risikoanalyse:




  • - hilft grundlegende Entscheidungen zu treffen, in der langfristigen Projektplanung




  • - macht möglichst viele Folgen bzw. Zukunftsszenarien sichtbar




  • - Konsequenzen sind besser einschätzbar




  • - Die Folgen eines Risikos lassen sich verringern





Die Risikoanalyse nimmt einem weder die Entscheidungsfindung ab, noch reduziert sie Risiken an sich. Sie ist lediglich ein Werkzeug um im Fall der Fälle möglichst gut gewappnet zu sein.


Fazit


Eine für Ihr Unternehmen passende Risikomanagement Software, wie beispielsweise die von Crisam, ist eine große Unterstützung, anhand von Risikoberichten die kritische Lage im Falle eines Risikos schnell unter Kontrolle zu bekommen und möglichst wenig Schaden zu erleiden. Risikomanagement ist zwar vielschichtig, jedoch wird mit einer einfach zu handhabenden Benutzeroberfläche in Kombination mit zahlreichen Funktionen die Risikobewertung kinderleicht. Sie benötigen nicht eine Abteilung voller Risk Manager, Controller und Qualitätsmanager, um diese zu bedienen. Mittlerweile sind die entsprechenden Tools, wie die von Crisam angebotenen Lösungen, so ausgereift, dass selbst der Hausmeister am anderen Ende der Welt Einträge vornehmen kann und schnell Lösung für das Problem oder den drohenden Schaden gefunden wird, noch während des Einpflegens. Ein Unternehmen vermag es mit dem passenden ERM Kosten zu sparen, Umsatz zu steigern und sein Credit Rating zu verbessern. Zukünftig wird KI eine größere Rolle in der Risk Management bedeutungsvoller, denn diese Systeme, wie die von Crisam entwickelten, gewinnen nicht nur an Beliebtheit sondern arbeiten immer präziser. Es bleibt also spannend, was die nächsten Jahre für eine Weiterentwicklung im ERM bereit halten.



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