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Email Marketing | Newsletter-Software | Newsletter-Tool | Professionell | Vergleich | Test

Top 10 von 12 Newsletter-Software (Tool & Programm) für erfolgreiches E-Mail-Marketing im Vergleich/Test

Newsletter-Software 2025 ⭐ Top10-Anbieter im Vergleich

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  • Digitalisierungsberatung für Marketing
  • Einführungs- & Umstellungs-Beratung
  • Funktionen & Demos
12
Programme
8
Jahre am Markt
9 - 17
Uhr erreichbar

Alle Anbieter im Überblick

Sofortempfehlung in 3 Schritten

1

Datenanalyse & Anforderungsaufnahme

2

Kostenfreie Analyse & Detailauswertung

3

Sofortempfehlung & Detailsauswertung 24 h später

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welches Newsletter-Tool ist das beste?

Das beste Newsletter-Tool gibt es nicht. Es kommt auf Ihren Bedarf an.

Für Einsteiger ist MailerLite ideal. Einfache Bedienung, günstiger Preis, guter Free-Plan.

Für DSGVO-sensible Unternehmen ist Rapidmail die erste Wahl. Deutsche Server, deutscher Support, höchste Rechtssicherheit.

Für Automation-Profis ist GetResponse empfehlenswert. 42 fertige Workflows, starke Segmentierung, Webinar-Funktion.

Für E-Commerce eignet sich Brevo. Transaktions-E-Mails, Shop-Integration, SMS-Marketing inklusive.

Was sind Newsletter-Tools?

Newsletter-Tools sind Programme für professionelles E-Mail-Marketing. Sie unterscheiden sich von normalen E-Mail-Programmen in mehreren Punkten.

Massenversand ist möglich. Sie können tausende E-Mails gleichzeitig verschicken.

Empfängerverwaltung ist integriert. Listen, Segmente und Tags organisieren Ihre Kontakte.

Statistiken zeigen den Erfolg. Öffnungsraten, Klicks und Abmeldungen sind messbar.

Automation spart Zeit. Willkommens-E-Mails und andere Sequenzen laufen automatisch.

Was kostet Newsletter-Software?

Die Kosten hängen von Ihrer Listengröße ab.

Für den Einstieg gibt es kostenlose Tarife. MailerLite, Brevo und Mailchimp bieten Free-Pläne.

Bei 500 bis 1.000 Kontakten zahlen Sie 9 bis 20 Euro monatlich. Das ist der typische Bereich für kleine Unternehmen.

Bei 5.000 Kontakten liegen die Kosten bei 35 bis 80 Euro. Je nach Anbieter und Funktionsumfang.

Bei 10.000 und mehr Kontakten beginnt der Enterprise-Bereich. Hier zahlen Sie 100 Euro und mehr.

Welche Newsletter-Software ist DSGVO-konform?

Am sichersten sind deutsche Anbieter mit deutschen Servern.

Rapidmail ist zu 100 Prozent DSGVO-konform. Deutscher Anbieter, deutsche Server.

CleverReach erfüllt ebenfalls alle Anforderungen. Das Unternehmen sitzt in Deutschland.

Brevo speichert Daten auf deutschen Servern. Als französisches Unternehmen unterliegt es EU-Recht.

Bei US-Anbietern wie Mailchimp besteht Unsicherheit. Der Cloud Act ist ein Problem. Prüfen Sie das Risiko für Ihr Unternehmen.

Wie viele E-Mails pro Monat sind sinnvoll?

Die optimale Frequenz hängt von Ihrer Zielgruppe ab.

Im B2B-Bereich sind drei bis vier E-Mails pro Monat üblich. Qualität geht vor Quantität. Ihre Empfänger sind beschäftigt.

Im B2C-Bereich können Sie häufiger versenden. Vier bis sechs E-Mails pro Monat sind normal. Im E-Commerce auch mehr.

Wichtiger als die Frequenz ist die Relevanz. Versenden Sie nur, wenn Sie etwas zu sagen haben. Leere Newsletter schaden Ihrer Reputation.

Wann lohnt sich der Umstieg auf bezahlte Tarife?

Kostenlose Tarife haben Grenzen. Der Umstieg lohnt sich in diesen Situationen:

Bei mehr als 500 bis 1.000 Kontakten. Die Free-Pläne sind dann ausgereizt.

Wenn Automation wichtig wird. Komplexe Workflows gibt es oft nur in Bezahltarifen.

Wenn das Anbieter-Logo stört. Viele Free-Pläne zeigen das Logo in Ihren E-Mails.

Wenn Sie deutschen Support brauchen. Bei kostenlosen Tarifen ist der Support oft eingeschränkt.

Großer Ratgeber

Newsletter-Software: Der komplette Ratgeber für 2025

Sie wollen Kunden per E-Mail erreichen? Mit der richtigen Newsletter-Software gelingt das. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die besten Tools. Sie erfahren, was die Programme kosten. Und worauf Sie bei der Auswahl achten müssen.

Das Wichtigste vorweg: In Deutschland gelten strenge Regeln. Das Double-Opt-In-Verfahren ist Pflicht. Nicht jeder Anbieter erfüllt die DSGVO-Anforderungen. Wir zeigen Ihnen, welche Newsletter-Tools rechtssicher sind.


Was ist Newsletter-Software?

Newsletter-Software ist ein Programm für den Massenversand von E-Mails. Sie unterscheidet sich grundlegend von normalen E-Mail-Programmen wie Outlook oder Gmail. Diese Tools sind für den Versand an einzelne Empfänger gedacht. Newsletter-Tools dagegen können tausende E-Mails gleichzeitig verschicken.

Abgrenzung zu E-Mail-Clients

Ein E-Mail-Client wie Outlook verwaltet Ihr persönliches Postfach. Sie schreiben damit einzelne Nachrichten. Ein Newsletter-Tool macht etwas anderes. Es verwaltet große Empfängerlisten. Es sorgt für hohe Zustellraten. Und es liefert Statistiken zu Öffnungen und Klicks.

Der wichtigste Unterschied: E-Mail-Marketing-Software bietet Automatisierung. Sie können Willkommens-E-Mails automatisch versenden. Oder Erinnerungen an verlassene Warenkörbe. Das spart Zeit und steigert den Umsatz.

Wann brauchen Sie eine Newsletter-Software? Sobald Sie mehr als 50 Empfänger regelmäßig anschreiben wollen. Oder wenn Sie den Erfolg Ihrer E-Mails messen möchten. Dann ist professionelles E-Mail-Marketing die richtige Wahl.


Warum Newsletter-Marketing?

E-Mail-Marketing ist nicht tot. Im Gegenteil. Es bleibt einer der effektivsten Marketingkanäle überhaupt. Der Return on Investment ist beeindruckend. Studien zeigen: Für jeden investierten Dollar kommen 36 bis 42 Dollar zurück.

ROI und Vorteile

Warum funktioniert Newsletter-Marketing so gut? Sie erreichen Ihre Kunden direkt. Keine Algorithmen filtern Ihre Nachrichten. Anders als bei Social Media bestimmen Sie, wer Ihre Inhalte sieht.

Die Vorteile im Überblick:

E-Mail-Marketing ist messbar. Sie sehen genau, wer Ihre E-Mails öffnet. Sie wissen, welche Links geklickt werden. Das ermöglicht gezielte Optimierung.

Der Kanal gehört Ihnen. Facebook kann seinen Algorithmus ändern. Google kann Ihre Rankings verschlechtern. Aber Ihre E-Mail-Liste gehört Ihnen. Diese Unabhängigkeit ist unbezahlbar.

Die Kosten sind überschaubar. Für 500 Kontakte zahlen Sie oft nur 10 bis 20 Euro im Monat. Manche Newsletter-Tools bieten sogar kostenlose Tarife an.

Statistiken Deutschland 2025

Wie gut funktioniert E-Mail-Marketing in Deutschland? Die aktuellen Benchmarks geben Orientierung.

Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei 24,4 Prozent. Das bedeutet: Fast jeder vierte Empfänger öffnet Ihre E-Mail. Bei guten Betreffzeilen sind 30 Prozent und mehr möglich.

Die Klickrate beträgt im Schnitt 3,6 Prozent. Das klingt wenig. Aber verglichen mit anderen Kanälen ist das sehr gut. Zum Vergleich: Die Klickrate bei Facebook-Posts liegt oft unter 0,5 Prozent.

Willkommens-E-Mails performen besonders stark. Sie erreichen Öffnungsraten von über 50 Prozent. Die Klickrate liegt bei 14,4 Prozent. Das sind viermal bessere Werte als bei normalen Newslettern.


Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Was muss eine gute Newsletter-Software können? Die Funktionen unterscheiden sich je nach Anbieter. Aber einige Grundfunktionen sollte jedes Tool mitbringen.

Drag-and-Drop-Editor

Der Editor ist das Herzstück jeder Newsletter-Software. Hier gestalten Sie Ihre E-Mails. Moderne Newsletter-Tools setzen auf Drag-and-Drop. Sie ziehen Elemente einfach an die gewünschte Stelle. HTML-Kenntnisse brauchen Sie nicht.

Ein guter E-Mail-Editor bietet vorgefertigte Bausteine. Textblöcke, Bilder, Buttons, Trennlinien. Sie kombinieren diese Elemente nach Belieben. Das Ergebnis sieht professionell aus.

Achten Sie auf responsive Vorlagen. Über die Hälfte aller E-Mails wird auf dem Smartphone gelesen. Ihre Newsletter müssen auf allen Geräten gut aussehen. 80 Prozent der Empfänger löschen nicht-responsive E-Mails sofort.

Automation und Workflows

E-Mail-Automation spart Zeit. Einmal eingerichtet, laufen die Kampagnen von selbst. Die wichtigsten Automationen sind:

Willkommens-E-Mails gehen automatisch an neue Abonnenten. Sie erreichen viermal höhere Öffnungsraten. 74 Prozent der Menschen erwarten eine Willkommens-E-Mail nach der Anmeldung.

Warenkorbabbruch-E-Mails erinnern an vergessene Produkte. Im E-Commerce sind sie Gold wert. Sie holen verlorene Umsätze zurück.

Trigger-basierte Sequenzen reagieren auf Kundenverhalten. Jemand klickt auf einen bestimmten Link? Dann erhält er automatisch passende Folge-E-Mails.

Die Automation-Fähigkeiten unterscheiden sich stark zwischen den Anbietern. Mailchimp und GetResponse bieten hier am meisten. Einfachere Newsletter-Tools wie Rapidmail haben nur Basis-Funktionen.

Vorlagen und Design

Niemand startet gern bei null. Gute Newsletter-Software liefert Vorlagen mit. Diese Vorlagen sind professionell gestaltet. Sie müssen nur noch Ihre Inhalte einfügen.

Die Anzahl der Vorlagen variiert stark. Manche Anbieter bieten hunderte Vorlagen. Andere nur ein Dutzend. Wichtiger als die Menge ist die Qualität. Und ob Sie die Vorlagen an Ihr Design anpassen können.

Achten Sie auf branchenspezifische Vorlagen. Ein Newsletter für einen Handwerksbetrieb sieht anders aus als einer für ein Restaurant. Je passender die Vorlage, desto weniger Arbeit haben Sie.

Statistiken und Auswertungen

Was bringt Ihr Newsletter-Marketing? Das zeigen Ihnen die Statistiken. Jede professionelle E-Mail-Marketing-Software liefert Statistiken.

Die wichtigsten Kennzahlen sind:

Öffnungsrate zeigt, wie viele Empfänger die E-Mail geöffnet haben. Sie verrät, ob Ihre Betreffzeile funktioniert.

Klickrate misst, wie viele Empfänger auf Links geklickt haben. Sie zeigt, ob Ihr Inhalt überzeugt.

Abmelderate gibt an, wie viele sich abgemeldet haben. Ein Warnsignal bei hohen Werten.

A/B-Tests helfen bei der Optimierung. Sie versenden zwei Varianten und sehen, welche besser funktioniert. Die meisten Newsletter-Tools bieten diese Funktion.


Newsletter-Software im Vergleich

Der Markt für Newsletter-Software ist groß. Dutzende Anbieter buhlen um Ihre Gunst. Wir haben die wichtigsten für Sie verglichen.

Deutsche vs. US-Anbieter

Die erste große Entscheidung: Deutscher oder amerikanischer Anbieter? Beide haben Vor- und Nachteile.

Deutsche Anbieter wie Rapidmail und CleverReach speichern Ihre Daten in Deutschland. Das ist der sicherste Weg zur DSGVO-Konformität. Der Support spricht Deutsch. Die Verträge sind nach deutschem Recht.

US-Anbieter wie Mailchimp und ActiveCampaign sind oft funktionsreicher. Sie haben mehr Automation-Features. Aber es gibt ein Problem: Den Cloud Act.

Der Cloud Act erlaubt US-Behörden Zugriff auf Daten. Auch wenn die Server in der EU stehen. Das betrifft alle US-Unternehmen. Das Bayerische Landesamt für Datenschutz sieht Mailchimp daher kritisch.

Brevo ist ein Sonderfall. Das Unternehmen sitzt in Frankreich. Die Server stehen in Deutschland. Das kombiniert starke Funktionen mit DSGVO-Sicherheit.

Kostenmodelle erklärt

Newsletter-Software gibt es in verschiedenen Preismodellen. Das müssen Sie verstehen, um Kosten zu vergleichen.

Das kontaktbasierte Modell ist am häufigsten. Sie zahlen nach Anzahl der Kontakte in Ihrer Liste. Je mehr Kontakte, desto höher der Preis. Rapidmail, GetResponse und CleverReach nutzen dieses Modell.

Das versandbasierte Modell rechnet nach E-Mails pro Monat ab. Brevo und Mailjet arbeiten so. Das lohnt sich, wenn Sie große Listen haben. Aber selten versenden.

Hybrid-Modelle kombinieren beide Ansätze. Sie zahlen für Kontakte und Versandvolumen. HubSpot und einige Enterprise-Lösungen funktionieren so.

Vergleichstabelle

Anbieter Preis ab Kontakte Basis DSGVO Automation Support DE
Rapidmail 15€ 500 ✓✓ Basis ✓✓
Brevo 0€ unbegrenzt ✓✓ Gut
CleverReach 0€ 250 ✓✓ Gut ✓✓
Mailchimp 0€ 500 ⚠️ Sehr gut
GetResponse 0€ 500 Sehr gut
MailerLite 0€ 500 Gut
Mailjet 0€ unbegrenzt ✓✓ Basis
ActiveCampaign 145€ 500 ⚠️ Exzellent

Die Tabelle zeigt: Es gibt für jeden Bedarf das passende Newsletter-Tool. Einsteiger finden kostenlose Optionen. Wer DSGVO-Sicherheit braucht, wählt deutsche Anbieter. Automation-Profis greifen zu Mailchimp oder GetResponse.


Die besten Newsletter-Tools 2025

Jetzt wird es konkret. Wir stellen die wichtigsten Newsletter-Tools im Detail vor. Sie erfahren Stärken, Schwächen und für wen sich jeder Anbieter eignet.

Rapidmail – Der deutsche Klassiker

Rapidmail ist ein deutscher Anbieter aus Freiburg. Die Server stehen ausschließlich in Deutschland. Das macht Rapidmail zur ersten Wahl für DSGVO-sensible Unternehmen.

Die Preise starten bei 15 Euro pro Monat für 500 Kontakte. Das ist nicht der günstigste Einstieg. Dafür gibt es keine versteckten Kosten. Unbegrenzter E-Mail-Versand ist inklusive.

Die Zustellbarkeit ist mit 91,5 Prozent die beste unter den deutschen Anbietern. Ihre E-Mails landen dort, wo sie hinsollen: Im Posteingang.

Der Support ist ausgezeichnet. Echte Menschen antworten auf Deutsch. Bei Problemen gibt es schnelle Hilfe.

Die Automation-Funktionen sind allerdings begrenzt. Nur fünf automatisierte Workflows sind möglich. Für komplexe E-Mail-Strecken reicht das nicht.

Rapidmail eignet sich für: Unternehmen, die DSGVO-Sicherheit priorisieren. Handwerker, Dienstleister und alle, die deutschen Support schätzen.

Brevo – All-in-One aus Frankreich

Brevo hieß früher Sendinblue. Das französische Unternehmen betreibt Server in Deutschland. Eine seltene Kombination aus Funktionsumfang und DSGVO-Konformität.

Der kostenlose Tarif erlaubt 300 E-Mails pro Tag. Bei unbegrenzten Kontakten. Das ist großzügig für den Einstieg. Bezahlte Tarife starten bei 8,50 Euro für 5.000 E-Mails im Monat.

Brevo ist mehr als Newsletter-Software. Das Tool bietet SMS-Marketing, Chat und CRM. Wer eine All-in-One-Lösung sucht, wird hier fündig.

Die Automation ist solide. Workflows lassen sich visuell erstellen. Auch komplexere E-Mail-Strecken sind möglich.

Ein Nachteil: Im Starter-Tarif erscheint das Brevo-Logo in Ihren E-Mails. Die Entfernung kostet 12 Dollar extra pro Monat.

Brevo eignet sich für: Einsteiger mit kleinem Budget. E-Commerce-Unternehmen, die Transaktions-E-Mails brauchen. Alle, die SMS und E-Mail kombinieren wollen.

Mailchimp – Der Marktführer

Mailchimp ist das bekannteste Newsletter-Tool weltweit. Der amerikanische Anbieter bietet den größten Funktionsumfang auf dem Markt.

Der kostenlose Tarif umfasst 500 Kontakte und 1.000 E-Mails pro Monat. Das reicht für den Start. Bezahlte Pläne beginnen bei etwa 12 Euro.

Die Automation-Fähigkeiten sind herausragend. Mailchimp verdient hier fünf von fünf Sternen. Customer Journeys, Trigger-E-Mails, Segmentierung – alles ist möglich.

Die Integrationen sind unübertroffen. Mailchimp verbindet sich mit hunderten anderen Tools. Von Shop-Systemen bis zu CRM-Software.

Aber: Mailchimp ist ein US-Anbieter. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht sieht die DSGVO-Konformität kritisch. Zudem gibt es keinen deutschen Support.

Vorsicht bei den Kosten. Mailchimp berechnet Überschreitungsgebühren nachträglich. Wer mehr Kontakte hat als gebucht, zahlt drauf.

Mailchimp eignet sich für: Unternehmen, die maximale Automation brauchen. Internationale Teams. Alle, die DSGVO-Risiken in Kauf nehmen.

GetResponse – Automation-Spezialist

GetResponse kommt aus Polen. Das Tool hat sich auf Marketing-Automation spezialisiert. 42 fertige Automation-Vorlagen erleichtern den Einstieg.

Der Free-Plan bietet 500 Kontakte. Unbegrenzter E-Mail-Versand ist inklusive. Bezahlt startet es ab 11,20 Euro pro Monat.

Die Besonderheit: GetResponse bietet Webinar-Funktionen. Sie können Online-Seminare direkt aus dem Tool heraus veranstalten. Das gibt es sonst nur bei teureren Plattformen.

Auch Landing Pages sind integriert. Sie erstellen Anmeldeseiten ohne zusätzliche Tools. Das vereinfacht den Funnel-Aufbau.

Die Zustellbarkeit gehört zu den besten am Markt. GetResponse investiert stark in Zustellbarkeits-Optimierung.

GetResponse eignet sich für: Marketing-Profis, die komplexe Automation brauchen. Unternehmen, die Webinare veranstalten. Alle, die Landing Pages und E-Mail-Marketing kombinieren wollen.

MailerLite – Preis-Leistungs-Sieger

MailerLite ist der Geheimtipp für preisbewusste Anwender. Das litauische Unternehmen bietet viel Leistung für wenig Geld.

Der kostenlose Tarif umfasst 500 Kontakte und unbegrenzten Versand. Bezahlte Pläne starten bei nur 9 Euro pro Monat. Damit ist MailerLite einer der günstigsten Anbieter.

Die Bedienung ist einfach. Auch Einsteiger finden sich schnell zurecht. Der Drag-and-Drop-Editor funktioniert intuitiv.

Die Automation-Funktionen sind überraschend gut für den Preis. Workflows, Trigger-E-Mails und Segmentierung sind möglich. Für die meisten Anwendungsfälle reicht das aus.

Ein Nachteil: Bei Listenüberschreitung wird die Kreditkarte automatisch belastet. Das kann überraschende Kosten verursachen.

MailerLite eignet sich für: Einsteiger und kleine Unternehmen. Preisbewusste Anwender. Alle, die einfache Bedienung schätzen.

Mailjet – API-Spezialist

Mailjet gehört zum französischen Unternehmen Sinch. Die Server stehen in der EU. Das Tool richtet sich an technisch versierte Anwender.

Der kostenlose Tarif erlaubt 6.000 E-Mails pro Monat. Bei unbegrenzten Kontakten. Bezahlt geht es ab 14 Euro für 15.000 E-Mails.

Die Stärke von Mailjet liegt in der API. Entwickler schätzen die gute Dokumentation. Transaktions-E-Mails lassen sich nahtlos integrieren.

Für klassisches Newsletter-Marketing ist Mailjet weniger geeignet. Die Automation-Funktionen sind basisch. Der Drag-and-Drop-Editor ist funktional, aber nicht herausragend.

Mailjet eignet sich für: Entwickler und technische Teams. Unternehmen, die viele Transaktions-E-Mails versenden. Alle, die eine starke API brauchen.

CleverReach – Bewährter Deutscher

CleverReach ist ein deutscher Newsletter-Anbieter aus Rastede. Das Unternehmen besteht seit 2007. Die Server stehen in Deutschland.

Der kostenlose Tarif umfasst 250 Kontakte und 1.000 E-Mails. Für mehr Kontakte zahlen Sie ab 15 Euro pro Monat.

Der Funktionsumfang ist solide. Automation-Workflows, A/B-Tests und Segmentierung sind möglich. Enterprise-Funktionen gibt es in höheren Tarifen.

Der Support ist komplett auf Deutsch. CleverReach versteht die Bedürfnisse deutscher Unternehmen. Die DSGVO-Dokumentation ist vorbildlich.

CleverReach eignet sich für: Deutsche Unternehmen, die auf DSGVO achten. Mittelständler mit Enterprise-Anforderungen. Alle, die bewährte Lösungen bevorzugen.


Was kostet Newsletter-Software?

Die Kosten für Newsletter-Software variieren stark. Von kostenlos bis mehrere hundert Euro im Monat ist alles möglich. Die richtige Wahl hängt von Ihrer Listengröße ab.

Kostenlose Tarife im Überblick

Viele Newsletter-Tools bieten kostenlose Einstiegsangebote. Das sind die großzügigsten:

ConvertKit erlaubt 10.000 Kontakte kostenlos. Das ist mit Abstand der beste Free-Plan am Markt. Allerdings ist ConvertKit ein US-Anbieter.

Brevo ermöglicht 300 E-Mails pro Tag gratis. Bei unbegrenzten Kontakten. Das sind bis zu 9.000 E-Mails im Monat.

MailerLite und Mailchimp bieten jeweils 500 Kontakte kostenlos. Bei MailerLite ist der Versand unbegrenzt.

CleverReach gibt 250 Kontakte und 1.000 E-Mails frei.

Kostenlose Tarife haben Einschränkungen. Oft fehlen wichtige Funktionen. Oder das Anbieter-Logo erscheint in Ihren E-Mails. Für den professionellen Einsatz sollten Sie bezahlte Tarife einplanen.

Preise bei 1.000 Kontakten

Was kostet Newsletter-Software bei einer typischen Listengröße? Hier der Vergleich bei 1.000 Kontakten:

Anbieter Monatspreis E-Mail-Limit
MailerLite 9€ Unbegrenzt
GetResponse 11,20€ Unbegrenzt
Mailchimp 11,66€ 10.000
Mailjet 14€ 15.000
Rapidmail 18€ Unbegrenzt
Brevo 8,50€ 5.000
CleverReach 15€ 4.000

Die Tabelle zeigt: Die günstigsten Optionen sind MailerLite und Brevo. Rapidmail kostet mehr, bietet aber deutschen Support und höchste DSGVO-Sicherheit.

Versteckte Kosten beachten

Der Listenpreis ist nicht alles. Achten Sie auf versteckte Kosten:

Überschreitungsgebühren werden fällig, wenn Sie mehr Kontakte haben als gebucht. Mailchimp berechnet diese nachträglich. Das kann teuer werden.

Onboarding-Gebühren verlangen manche Enterprise-Anbieter. HubSpot berechnet satte 2.930 Euro für das Professional-Onboarding.

Branding-Entfernung kostet extra. Brevo verlangt 12 Dollar monatlich für E-Mails ohne Logo.

Auto-Upgrade bei Wachstum ist bei MailerLite üblich. Die Kreditkarte wird automatisch belastet, wenn die Liste wächst.

Planen Sie realistisch. Eine Liste wächst typischerweise. Was heute 500 Kontakte sind, können morgen 2.000 sein. Rechnen Sie die Kosten für die nächsten zwölf Monate durch.


DSGVO und Double-Opt-In

In Deutschland gelten strenge Regeln für E-Mail-Marketing. Die DSGVO und das UWG setzen klare Grenzen. Wer sie missachtet, riskiert hohe Bußgelder.

Rechtliche Anforderungen

Das Double-Opt-In-Verfahren ist in Deutschland Pflicht. Der Ablauf: Ein Interessent trägt sich ein. Er erhält eine Bestätigungs-E-Mail. Erst nach dem Klick auf den Link ist er angemeldet. Diese doppelte Bestätigung schützt vor Missbrauch.

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist zwingend erforderlich. Sie übermitteln Kundendaten an Ihren Newsletter-Anbieter. Das macht ihn zum Auftragsverarbeiter. Der AVV regelt, wie er mit den Daten umgehen muss.

Einwilligungen müssen dokumentiert werden. Speichern Sie Datum, Uhrzeit und IP-Adresse der Anmeldung. Diese Daten sollten Sie mindestens drei Jahre aufbewahren.

Die möglichen Bußgelder sind erheblich. Bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des Jahresumsatzes. Die Datenschutzbehörden werden bei Verstößen aktiv.

DSGVO-Checkliste

Nutzen Sie diese Checkliste für DSGVO-konformes E-Mail-Marketing:

Double-Opt-In aktivieren. Jede seriöse Newsletter-Software bietet diese Funktion. Schalten Sie sie ein.

AVV mit dem Anbieter abschließen. Die meisten Tools stellen den Vertrag digital bereit. Laden Sie ihn herunter und archivieren Sie ihn.

Abmeldelink in jeder E-Mail platzieren. Das ist Pflicht. Der Link muss gut sichtbar sein.

Datenschutzerklärung aktualisieren. Nennen Sie Ihren Newsletter-Anbieter. Erklären Sie, welche Daten Sie erheben.

Server-Standort prüfen. Deutsche oder EU-Server sind am sichersten. Bei US-Anbietern besteht Unsicherheit.

DSGVO-konforme Anbieter

Diese Newsletter-Tools sind aus DSGVO-Sicht unbedenklich:

Rapidmail speichert alle Daten in Deutschland. Das Unternehmen sitzt in Freiburg. Hier gibt es keine Unsicherheit.

CleverReach ist ebenfalls deutsch. Server und Unternehmen befinden sich in Deutschland.

Brevo betreibt Server in Deutschland. Als französisches Unternehmen unterliegt es EU-Recht.

Mailjet gehört zu Sinch und nutzt EU-Server.

Bei US-Anbietern wie Mailchimp, ActiveCampaign und ConvertKit besteht Unsicherheit. Der Cloud Act erlaubt US-Behörden Zugriff. Das Bayerische Landesamt sieht hier Probleme.


Newsletter-Software richtig testen

Bevor Sie sich festlegen, sollten Sie testen. Die meisten Newsletter-Tools bieten kostenlose Tarife oder Testphasen.

Kostenlose Tarife nutzen

Kostenlose Tarife sind ideal zum Ausprobieren. Sie können die Software im echten Einsatz testen. Ohne Risiko und ohne Kosten.

Testen Sie mindestens zwei bis drei Anbieter. Der Vergleich zeigt, welches Tool zu Ihnen passt. Achten Sie auf:

Bedienbarkeit des Editors. Kommen Sie mit dem Drag-and-Drop zurecht? Finden Sie sich schnell zurecht?

Qualität der Vorlagen. Passen die Vorlagen zu Ihrer Branche? Lassen sie sich anpassen?

Funktionsumfang im Free-Plan. Welche Funktionen sind gesperrt? Brauchen Sie diese?

Planen Sie zwei bis vier Wochen für den Test ein. In dieser Zeit lernen Sie die Stärken und Schwächen kennen.

Testkriterien

Worauf sollten Sie beim Testen achten? Diese Kriterien sind wichtig:

Bedienbarkeit steht an erster Stelle. Wenn Sie nicht zurechtkommen, ist das Tool falsch. Die Oberfläche muss intuitiv sein.

Zustellbarkeit lässt sich im Test schwer messen. Achten Sie auf Reputation des Anbieters. Rapidmail und GetResponse haben hier gute Werte.

Support-Qualität zeigt sich bei Problemen. Stellen Sie eine Testfrage. Wie schnell und hilfreich ist die Antwort?

Integrationen prüfen Sie gegen Ihre bestehende Software. Nutzen Sie ein bestimmtes Shop-System? Dann muss die Verbindung funktionieren.


Die richtige Wahl nach Unternehmensgröße

Nicht jedes Newsletter-Tool passt zu jedem Unternehmen. Ihre Größe bestimmt die Anforderungen.

Einsteiger und Solopreneure

Sie starten gerade mit Newsletter-Marketing? Dann brauchen Sie kein Profi-Tool. Einfachheit und günstiger Preis sind wichtiger.

Unsere Empfehlung: MailerLite oder Brevo. Beide bieten großzügige Free-Pläne. Die Bedienung ist einfach. Für den Start reicht das völlig.

Budget: 0 bis 30 Euro pro Monat. Mehr sollten Sie am Anfang nicht ausgeben.

Priorität: Einfache Bedienung. Komplexe Automation brauchen Sie noch nicht.

KMU mit 500 bis 10.000 Kontakten

Kleine und mittlere Unternehmen haben andere Anforderungen. Die Liste ist gewachsen. Automation wird wichtiger. DSGVO-Sicherheit ist ein Thema.

Unsere Empfehlung: Rapidmail oder GetResponse. Rapidmail für maximale DSGVO-Sicherheit. GetResponse für starke Automation.

Budget: 30 bis 100 Euro pro Monat. In diesem Bereich bekommen Sie professionelle Tools.

Priorität: Automation und DSGVO. Willkommens-Serien und rechtssicherer Versand sind jetzt wichtig.

Enterprise mit über 10.000 Kontakten

Große Unternehmen brauchen skalierbare Lösungen. Integration mit CRM und anderen Systemen ist Pflicht. Komplexe Workflows sind Standard.

Unsere Empfehlung: ActiveCampaign oder HubSpot. ActiveCampaign für beste Automation. HubSpot für eine All-in-One-Plattform.

Budget: 100 bis 500 Euro pro Monat. Enterprise-Tools haben ihren Preis.

Priorität: Skalierbarkeit und Integration. Das Tool muss mit Ihren Anforderungen mitwachsen.


Fazit

Newsletter-Software ist für erfolgreiches E-Mail-Marketing unverzichtbar. Die Auswahl ist groß. Aber mit den richtigen Kriterien finden Sie das passende Tool.

Für deutsche Unternehmen ist DSGVO-Konformität das wichtigste Kriterium. Rapidmail, CleverReach und Brevo sind hier die sichersten Optionen.

Einsteiger starten am besten mit MailerLite oder dem kostenlosen Brevo-Plan. Wer mehr Automation braucht, greift zu GetResponse oder Mailchimp.

Testen Sie mehrere Newsletter-Tools, bevor Sie sich entscheiden. Die kostenlosen Tarife machen das einfach. So finden Sie das Tool, das zu Ihrem Unternehmen passt.

Top-Anbieter im Detail

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KI-Integration:

Mailify ist die Profi-Newsletter-Software eines französischen Anbieters. Die browserbasierte Cloudsoftware besticht durch ihr modernes und hochwertiges Design. Diese Email-Markting-Software glänzt aber nicht nur durch ihr gutes Aussehen, sondern auch durch ihre zahlreichen Funktionen.

In dem integrierten Editor lassen sich Emails einfach und leicht erstellen. Darüber hinaus enthält die Software zahlreiche E-Mail-Vorlagen, so dass sich für jeden Geschmack und für jeden Anlass das richtige Designs finden lässt.

Neben dem klassischen E-Mail-Marketing kann sich der Nutzer von Mailify auch für eine SMS-Kampagne entscheiden. Wir haben exklusiv für Sie weitere Informationen und Eigenschaften folgen Sie einfach unserer Unterseite und können direkt den Preiskalkulator anfragen, der für Sie kostenfrei zur Verfügung steht.

KI-Integration:

Der Anbieter empaction stellt sein E-Mail-Modul online zur Verfügung, sodass der Zugriff auf die vielfältigen Funktionen über Ihren Internetbrowser erfolgt. Hierzu zählen zu Beginn eine Willkommens-Mail, Geburtstags-E-Mails, datumsbezogene E-Mails sowie Trigger-Mails zur verbesserten Kundenbindung.

Transaktions-E-Mails wie Bestell-und Registrierungs-Mails oder Versandbestätigungen dienen als Reaktion auf Kundenaktionen, die Ihnen zu mehr Seriosität verhelfen und das Vertrauen der Kunden stärken. Zu den Leistungen gehören beispielsweise verschiedene Selektions- und Anpassungsmöglichkeiten, die auf Reporting-Ergebnissen basieren. Reportings ermöglichen es Ihnen, die Kundenprofile auszubauen und somit individueller zu werben.

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Die cloudbasierte Email-Marketing- und Newsletter-Software Sendinblue (früher Newsletter2Go) dient dem einfachen Erstellen und Versenden professioneller Newsletter und automatisierter Kampagnen, mit deren Hilfe Sie einen positiven Eindruck beim Kunden hinterlassen und Ihren Verkauf steigern können.

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Die Software enthält 1.000 kostenfreie E-Mails im Monat und überzeugt mit professionellen E-Mailkampagnen, smarten Empfängerverwaltung und intelligenten Reports. Zu den Möglichkeiten des automatisierten Mailings zählt beispielsweise Lifecycle E-Mail Marketing.

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Benchmark Email ist ein US-amerikanischer Anbieter, der ein umfangreiches Spektrum an Funktionen bietet. Bei der Software handelt es sich um ein einfaches und leistungsfähiges E-Mail-Marketing-Tool. Anmeldeformulare verhelfen Ihnen zu einer größeren Reichweite und mithilfe von Autorespondern erreichen Sie Ihre Kunden zu jedem Zeitpunkt.

Sie können entweder die im Programm inbegriffenen kostenlosen Vorlagen benutzen oder selbst mit dem Drag&Drop-Editor designen. Außerdem können Sie auf Grundlage von Live-Berichten zum Beispiel eine Rückmeldung darüber erhalten, welcher Adressat Ihre E-Mail an welchem Ort geöffnet hat.

Zusätzlich dazu ist in der Software ein E-Mail-Editor enthalten, mit dem Sie von überall aus bequem Bilder bearbeiten können, sowie ein Code-Editor mit dualer Ansicht für HTML-Versierte zum Bearbeiten des Codes einer E-Mail. Wir haben alle Informationen und Eigenschaften für Sie unter unserer Unterseite

KI-Integration:

Clever Elements ist eine Cloud-basierte E-Mail-Marketing-Lösung, die seit dem Jahr 2003 stetig von einem der führenden Anbieter dieser Branche weiterentwickelt wird. Diese Lösung stärkt die Kundenbindung, sodass die Basis für ein effektives Marketing geschaffen wird.

Mit kreativen Inhalten können Sie Ihre Zielgruppen mit Hilfe neuster Technologien von sich überzeugen. Clever Elements eignet sich sowohl für sehr kleine als auch für große Unternehmen – mittlerweile nutzen mehr als 250.000 Firmen die Software.

Der Fokus liegt nicht auf aktuellen Trends, sondern auf bewährten Techniken des E-Mail Marketings: Infrastruktur, Design und Kundensupport werden schnell, sicher und verlässlich umgesetzt. Analysemöglichkeiten ermöglichen Ihnen, Ihre Kunden und deren Bedürfnisse kennenzulernen.

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KI-Integration:

Die Newsletter-Software CleverReach dient dem gezielten E-Mail-Marketing. Die Funktion Double-Opt-In ermöglicht Ihnen, datenschutzkonforme Newsletter zu versenden, die ohne Spamprüfung direkt im Postfach des Empfängers eingehen. Eine automatische Adressbereinigung filtert ungültige und fehlerhafte Adressen heraus.

Responsive Design führt dazu, dass Ihre Newsletter auf allen Endgeräten fehlerfrei dargestellt und problemlos gelesen werden können. Mit dem Drop-Editor können Sie Newsletter erstellen sowie Empfänger und Einstellungen auswählen. Sie können dabei Newslettervorlagen und auch dynamische Inhalte verwenden.

Ihre Empfänger können Sie ganz einfach verwalten: Daten hierzu können aus CSV-, Excel- und TXT-Dateien importiert werden. Auch An- und Abmeldeformulare können eingebunden werden und Blacklisting, Segmentierungen, das Anlegen von Gruppen und Bounce-Management werden Ihnen ebenfalls ermöglicht.

Wir haben alle Informationen und Eigenschaften für Sie unter unserer Unterseite bereitgestellt. Desweiteren hilf Ihnen der Preiskalkulator bei Ermittlung des richtigen Preises, schnell und einfach.

 

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Die weltweit angebotene cloudbasierte Newsletter-Software GetResponse ist eine all-in-one Marketing Software, die Ihnen das Marketing weitestgehend vereinfacht. Mit Hilfe des integrierten Editors können Sie selbst anspruchsvolle und einzigartige E-Mails erstellen, die unabhängig vom Endgerät des Adressaten optimal dargestellt werden.

Sie können außerdem auf Grundlage der Daten des Verhaltens Ihrer Kunden die gesamte Kundenerfahrung automatisieren. Desweiteren können Sie mit der Newsletter-Software GetResponse ermöglicht, qualitative und optisch ansprechende Landing Pages zu veröffentlichen und zu hosten.

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Klick-Tipp ist eine Software für E-Mail-Marketing, deren Fokus darauf liegt, Kunden online zu gewinnen und zu binden. Das Programm ist übersichtlich aufgebaut und einfach in der Bedienung.

Das Tagging sorgt dafür, dass unsaubere Versandlisten Ihnen keine Probleme mehr bereiten. Außerdem wird Ihnen eine visuelle Darstellung von E-Mail Serien geboten, die eigentlich eher im CRM-Bereich anzutreffen ist.

Der Anbieter hat umfassendes Material aufbereitet und das ganze auf verschiedene Beine gestellt. Guter Job, schauen Sie sich auf jeden Fall die Möglichkeiten an wenn Vertrieb ein wichtiger Aspekt Ihres Ziels ist.

KI-Integration:

MailChimp hilft Ihnen bei der Ausweitung Ihres Geschäfts, ohne dabei das Wesen Ihrer Unternehmen außer Acht zu lassen. Mit den richtigen Ressourcen können Sie Ihre Ziele erreichen: Sie können zielgerichtete Kampagnen schalten, automatisierte Flollow-Ups verwenden und Rückmeldungen verschicken, wenn Produkte wieder auf Lager sind.

Durch Auswertungen erfahren Sie, was Ihre Empfänger kaufen und lernen ihre Bedürfnisse kennen, damit Sie zugeschnittene E-Mails an sie verschicken können. Die Software besticht durch ein flexibles Design, effiziente Marketing Automatisierungen, ausgereifte Analysemöglichkeiten und weitere hilfreiche Funktionen.

Wir haben alle Informationen sowie Preise haben wir unter unserem Preiskalkulator für Sie zusammen gestellt.

KI-Integration:

Bei Sendblaster handelt es sich um eine windowsbasierte On-premise-Software zum erstellen von Newslettern und Email-Marketing-Kampagnen. Mit dieser Email-Marketing-Software können Sie Ihre Mailing-Listen verwalten und darauf aufbauend Ihre Kampagnen planen.

Aufgrund des intelligenten Designs können Sie in wenigen Schritten Ihre Marketing-Kampagnen planen und einrichten. Mit diesem Produkt können Sie Newsletter erstellen und Listen direkt auf Ihrem Desktop verwalten.

Um den Erfolg Ihrer Kampagnen nachvollziehen zu können, bietet Ihnen die Software einen cloudbasierten Tracking-Service zur Berichterstellung und Optimierung Ihrer Kampagnen an. Der Preiskalkulator kann Ihnen den Preis sofort wiedergeben.

KI-Integration:

Bei rapidmail handelt es sich um eine cloudbasierte Software für professionelles Email-Marketing und Newsletter. Mit dem intelligent designten Editor lassen sich einfach und schnell per Drag and Drop Emails und Newsletter gestalten. Die Software verfügt über Personalisierungsmöglichkeiten und Formeln.

Außerdem können Sie aus einer Auswahl von mehr als 80 responsiven Vorlagen wählen. Die mit rapidmail erstellten Newsletter sind mit den gängigen E-Mail-Clients kompatibel und an die Darstellung auf Endgeräten angepasst.

Sie können rapidmail auch mit Ihrem E-Commerce-System wie zum Beispiel Magento, OXID oder Individualsoftware verbinden, damit Ihnen umfassend dokumentierte Integrationen ermöglicht werden.

 

KI-Integration:

Auch für Mac-Computer gibt es verschiedene Newsletter-Software-Lösungen und E-Mail-Marketing-Tools. Im Apple eigenem AppStore beispielsweise können Sie für knapp 30 Euro den Mail Designer von equinux erstehen.