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Domain Hosting | Vergleich | kostenlos | Deutschland | günstig

Domain Hosting ab 0,50 € / Monat – Anbieter-Vergleich 2017

Sie suchen nach einem günstigen Anbieter in Deutschland für Domain-Hosting und möchten dazu einen aktuellen Preis-Vergleich? Wir von Systemhaus.com beraten Sie umfangreich und persönlich, wie Sie den besten Namen für Ihre Domain finden und potenzielle Kunden auf Sie aufmerksam werden. Dieser Ratgeber informiert Sie über alle notwendigen und wissenswerten Informationen, die bei dem Thema Domain Hosting relevant sind. Gerade bei der Spannbreite an IT-Themen kann man schnell den Überblick verlieren. Deshalb erläutern wir Ihnen in diesem Text alle Vorgänge und Ausdrücke. Wenn Sie unsere Tipps berücksichtigen und sich auch gern einer individuellen Beratung von uns unterziehen, steht Ihrem idealen Domain-Namen nichts mehr im Wege.

https://youtu.be/RHR1EoqgpPo

Wenn Sie vorhaben, eine Internetseite zu betreiben und dafür noch den passenden Namen suchen, kommen Sie an den verschiedenen Domain-Anbietern nicht vorbei. Egal, ob privat oder im Businessbereich – es kommt der Punkt, an dem Sie sich zwischen „.de“, „.eu“, „.org“ oder anderen Endungen entscheiden müssen. Während es sich beim Begriff Domain Hosting einzig und allein um den Namen der Website handelt, geht es beim Webhosting um die Bereitstellung von Speicherplatz auf dem Server, auch Webspace genannt. Ebenso ist die Aufgabe des Webhostings, die Unterbringung von Ihrer Webseite auf einem Webserver, also auf einem leistungsstarken Netzwerkrechner. Sollten Sie weitere Informationen zum Webhosting wünschen, erfahren Sie hier mehr dazu. Auf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte zum Domain Hosting, von der Registrierung, was es allgemein zu beachten gilt und wie Sie verfahren müssen, wenn Sie mit Ihrer Domain umziehen möchten. Darüber hinaus geben wir Ihnen einen umfangreicher Anbieter- und Preisvergleich.

Der Aufbau einer Domain

Eine Domain lässt sich in drei Teile untergliedern. Geht man von der Leserichtung links nach rechts aus, dann ist das erste, was man sieht, meist „www.“, was für world wide web steht. Diesen Teil nennt man Third-Level-Domain. Die Second-Level-Domain ist quasi der Name Ihrer Webseite. Hier können Sie alles verwenden, was Sie möchten, so lang dieser Name nicht schon vorhanden ist. Die Verfügbarkeit Ihres Wunschnamens kann bei den vielen Hosting-Providern überprüft sowie anschließend bestellt werden. Im nachfolgenden Abschnitt haben wir Ihnen alle hilfreichen Tipps aufgeführt, was Sie wissen müssen, um eine gute Second-Level-Domain zu finden. Abschließend kommt die Endung Ihrer Domain, auch Top-Level-Domain genannt. Auch dazu haben wir in einem Abschnitt für Sie alle wichtigen Informationen zusammengestellt.

Aufbau einer Domain

Die passende Second-Level-Domain finden

Um den richtigen Namen für Ihre Domain zu finden, gibt es einige Dinge zu beachten. Wenn Sie ein Unternehmen sind, das bereits eine Firmierung (Namen) hat, ist es zu empfehlen, diesen als Namen für Ihre Domain zu verwenden. Je nachdem, ob dieser eventuell zu allgemeingültig oder kryptisch klingt, kann es jedoch auch zu Problemen kommen. Wenn der Name sehr verbreitet ist, ist es wahrscheinlich, dass diese Domain schon vergeben ist. Bei einem sehr komplizierten oder langen Namen besteht die Gefahr, dass man sich den Namen dieser Website nicht merken kann. Wenn Sie sich selbstständig gemacht haben und z. B. als Berater oder Coach arbeiten, bietet es sich an, den eigenen Namen als Domain zu verwenden. Als Privatperson sind Ihnen bei der Namensfindung keinerlei Grenzen gesetzt. Im Hinterkopf sollten Sie jedoch behalten, dass der Name nicht allzu „absurd“ sein sollte, damit auch andere Internetnutzer auf Ihre Seite aufmerksam werden. Wie schon erwähnt, ist es von Vorteil, wenn Ihre zukünftige Domain recht kurz ist. Gerade für die Nutzer, die auf Ihrem mobilen Endgerät nach Ihrer Webseite suchen, ist es somit einfacher, Sie zu finden. Bei langen Namen besteht oft das Problem, dass sich schnell Fehler oder Buchstabendreher einschleichen. Dies kann wiederum zur Frustration und Ungeduld beim Nutzer führen und die Gefahr besteht, dass dieser den Vorgang abbricht.

Um eine gute Lesbarkeit und somit den Wiedererkennungswert zu garantieren, lohnt es sich, ab zwei Worten einen Bindestrich einzufügen. So lassen sich Missverständnisse und Verschreibungen vermeiden. Ein weiterer Tipp ist es, Umlaute und Zahlen in Ihrer Domain zu vermeiden, sodass Ihre Webseite bei Bedarf auch international gefunden werden kann. Gerade bei der mündlichen Weitergabe von Ihrer Domain kann es dabei zu Missverständnissen kommen. Ebenso sind in Emailadressen keine Umlaute möglich. Wie von selbst versteht sich natürlich, dass Ihre Domain auch die Erwartungen erfüllen sollte, die sie weckt. Ihr Domain-Name sollte also auch genau das Thema abdecken, was Ihre Website verkörpert. Die Suche nach dem perfekten Keyword ist ein weiterer Tipp, der hier nicht unerwähnt bleiben soll. Um bei Google unter den ersten Treffern zu landen und somit eine hohe Besucherzahl zu generieren, lohnt es sich nachzuvollziehen, wie das Ranking von Google aussieht und so die meistgesuchtesten Keywords für Ihre Domain zu benutzen. Bei Google AdWords können Sie nach die meistgesuchtesten Keywords recherchieren und dementsprechend Ihre Domain zu einer sogenannten Keyword-Domain machen. Wie kann das aussehen? Wir zeigen Ihnen hier ein Beispiel:

Keyword-Recherche für Systemhaus.com

Mit Hilfe des KeywordPlanners von Google können Sie in Erfahrung bringen, wie hoch der Wettbewerb Ihres gewünschten Keywords ist und wie viele Suchanfragen hierfür monatlich bei Google gestellt werden.

Zu guter Letzt gilt auch bei dem Domain Hosting das Copyright. Sie sollten Namen vermeiden, die fremde Marken oder Unternehmen beinhalten. Auch die Benennung von Prominenten sollte gemieden werden, da es in Deutschland einen namensrechtlichen Schutz gibt, der für private Vor- und Nachnamen gilt.

Nachdem Sie all diese Dinge berücksichtigt haben, gibt es noch einen sehr wichtigen Punkt, den Sie definitiv nicht außer Acht lassen sollten. Vor dem Onlinestellen Ihrer Seite sollten Sie sich versichern, dass Sie nicht aus Versehen eine eingetragen Marke benutzen. Gerade bei einer solchen Nutzung kann es zu teuren Folgekosten kommen. Es kann sogar passieren, dass Sie Ihren Domainnamen aufgeben müssen. Also gilt es vorher, unbedingt im Deutschen Patent- und Markenamt, bei den Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum und bei den international registrierten Marken zu erfragen, ob es eventuell schon Marken mit Ihrem Namen gibt.

Tipps für die perfekte Second-Level-Domain

Top-Level-Domains in Deutschland

Nachdem Sie sich für einen Namen Ihrer Domain entschieden haben, müssen Sie sich darüber Gedanken machen, was sozusagen „hinter dem Punkt“ stehen soll. In Fachkreisen spricht man dabei von Top-Level-Domains, kurz TLD. Dies bezeichnet den letzten Abschnitt einer Domain, die rechts nach dem Punkt steht. Wenn Sie sich beispielsweise unsere Domain ansehen: www.systemhaus.com, dann ist das „.com“ die Top-Level-Domain. Sie ist die höchste Ebene der Namensauflösung, was bedeutet, dass durch ein Verfahren der Name eines Netzwerkdienstes in eine für den Computer bearbeitbare Adresse übersetzt wird.

Bei diesen sogenannten TLDs unterscheidet man vor allem in zwei Gruppen. Zum einen gibt es die allgemeinen TLDs, die sich in sponsored TLDs und unsponsored TLDs aufteilen. Zum anderen spricht man von länderspezifischen TLDs. Gesponserte TLDs sind relativ selten und Sie müssen dafür bestimmte Auflagen erfüllen, die von den Sponsoren (Organisationen oder Unternehmen) bestimmt werden. Die Sponsoren sind dabei für die Verwaltung und Kontrolle der Richtlinien der TLD zuständig. Beispiele für gesponserte TLDs sind: „.gov“ für die US-amerikanischen Regierungsorgane oder „.jobs“ für Stellenangebote für Unternehmen.

Der Unterschied zu nicht-gesponserten TLDs besteht darin, dass diese zentral verwaltet und kontrolliert werden. Diese zentrale Verwaltung wird vor allem durch die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers), einer privaten Internet-Organisation, abgedeckt, die mit zahlreichen Partnern zusammenarbeitet. Früher gab es auch Bestrebungen, bei nicht-gesponserten TLDs bestimmte Auflagen zu schaffen. So sollten beispielsweise „.net“ ausschließlich für Internetdienstanbieter reserviert und „.com“ nur für Unternehmen benutzbar sein. Dieses Vorhaben wurde jedoch nach und nach aufgelöst, sodass heute fast jede nicht-gesponserte TLD für Unternehmen, wie Privatpersonen oder Andere benutzt werden kann.

Arten von Top-Level-Domains

Die zweite Gruppe, also die länderspezifischen Top-Level-Domains, sind die häufigsten im Domain-Name-System, dem Verzeichnisdienst im Internet. Sie werden auch ccTLD genannt, die Abkürzung für country code Top-Level-Domain. Sie werden vom jeweiligen Land verantwortet und es herrschen bestimmte Richtlinien. Für die deutsche Domain „.de“ gibt es jedoch relativ wenig Einschränkungen. Hier gibt es keine Regeln, wie zum Beispiel eine Minimal- oder Maximallänge beziehungsweise nur bestimmte Zeichen, die verwendet werden dürfen. Somit ist die deutsche ccTLD eine der meist genutzten im Internet. Generell bestehen die länderspezifischen TLDs aus einem Code, der aus zwei Buchstaben zusammengesetzt wird. Dieser wurde 1974 jedem Land zugeordnet. Jedoch wurden auch Codes eingeführt für Länder, die zwar zu einem bestimmten Land gehören, aber geografisch von ihm getrennt sind. Dies trifft beispielsweise auf die Weihnachtsinseln („.cx“) zu, die eigentlich zu Australien („.au“) gehören.

Neben diesen klassischen Domain-Endungen sind seit März 2013 neue TLDs möglich. Im Augenblick existieren ungefähr 250, welche jedoch auf über 1.400 erweitert werden sollen. Es ist nun möglich, TLDs zu besetzten, die Begriffe aus dem Handel, Tourismus oder Sport aufgreifen. „.berlin“, „.shop“ oder „.business“ gibt es beispielsweise bereits. Der Vorteil bei diesen nTLDs (neue Top-Level-Domains) ist, dass nun wieder kurze und prägnante Domain-Namen frei sind. Der Grund für diese neuen TLDs liegt schlichtweg bei dem sich stetig vergrößernden Internet. Es gibt immer mehr Websites und so werden auch vermehrt neue Domains benötigt. Nun ist es möglich, aus fast jedem Begriff eine TLD zu schaffen. Ein weiterer Vorteil bei den neuem Top-Level-Domains ist es, dass Sie einen Lokalbezug herstellen („.berlin“), die Ausrichtung der Seite beschreiben können („.shop“) und somit einen hohen Wiedererkennungswert haben. Ein paar Einschränkungen gibt es jedoch auch hier. So darf in Deutschland die Endung „.ag“ auch nur von Aktiengesellschaften verwendet werden. Das Markenrecht ist ebenfalls eine Komponente, die Einschränkungen mit sich bringt. So kann ein großes Unternehmen, wie zum Beispiel Google, künftig seine eigene TLD „.google“ exklusiv nutzen.

In der nachfolgenden Grafik können Sie sich einen kleinen Überblick verschaffen, wie die Preise bei einer „.de“ oder „.com“-TLD variieren. Weitere Anbieter und deren Angebote sind weiter unten gelistet.

Preisübersicht für .de und .com Endungen

Registrierung einer Domain

Nachdem Sie sich Gedanken darüber gemacht haben, wie Ihre Second-Level-Domain heißen soll und welche Top-Level-Domain Sie nutzen möchten, geht es nun an die Registrierung. Diese ist relativ einfach und lässt sich in wenigen Minuten abwickeln. Zuerst müssen Sie prüfen, ob Ihre Domain noch verfügbar ist. Generell finden Sie auf den Seiten der Domain-Anbieter eine Suchmaske, in die Sie Ihre Wunsch-Domain eingeben können und Sie sofort ein Ergebnis mitgeteilt bekommen. Viele dieser Suchmasken zeigen Ihnen auch Alternativen auf, falls die Domain, die Sie gesucht haben, schon vergeben ist. Dies kann sehr häufig gerade bei beliebten Top-Level-Domains wie „.de“ oder „.com“ der Fall sein. Wenn Ihre Registrierung in Auftrag gegeben ist, leitet der Registrator Ihren Antrag an das zuständige NIC (Network Information Center) weiter. Dieses Center verwaltet eine oder mehrere Top-Level-Domains und ist u. a. dafür zuständig, eine sogenannte WhoisDatenbank zu führen. Unter einer Whois-Datenbank versteht man ein Protokoll, bei dem man Informationen zu Internet-Domains und IP-Adressen sowie deren Eigentümer abgefragt werden kann. Wenn Sie sich nur für eine Domain registrieren, sind Sie noch nicht der Domain-Eigentümer. Sie sind so gesehen nur ein Mieter oder Pächter und müssen entweder monatlich oder jährlich einen gewissen Betrag für die technische Bereitstellung zahlen.

Im folgenden Video können Sie sehen, wie Sie eine eigene Domain erstellen können:

Eine Domain kaufen

Eine Domain zu kaufen, ist im technischen Sinne grundsätzlich nicht möglich. Dieser Begriff wird jedoch verwendet, wenn ein registrierter Inhaber einer Domain die Nutzerrechte einer anderen Person, die daran interessiert ist, überträgt. Jedoch wird dieser Interessent nicht zum Eigentümer der Domain, darf diese aber nutzen und muss die Nutzungsgebühren dafür zahlen. Um den Inhaber einer bereits vergebenen Domain ausfindig zu machen, können für „.de“-Domains beispielsweise die Whois-Dienste von denic genutzt werden. Mittlerweile gibt es Anbieter, die sich auf den Handel mit Domains spezialisiert haben. Meist stehen bei solchen Seiten bereits die Kontaktdaten auf der Startseite der zu erwerbenden Domain. Kommt es zu einer Verhandlung und anschließend zum Kauf, sollten Sie auf jeden Fall auf einen schriftlichen Vertrag bestehen. Darin sollte enthalten sein, dass Sie als neuer Inhaber in die Whois-Datenbank der NIC eingetragen werden. Dafür wird meist ein von beiden Seiten unterschriebener Inhaberwechselantrag benötigt. Dieser muss vom Domain-Verkäufer an die zuständige Verwaltungsstelle geschickt werden.

Der Domainumzug – Schritt für Schritt

Wenn Sie einen günstigeren Anbieter für das Domain Hosting finden, kommt schnell der Gedanke nach einem Wechsel. Dafür ist es nicht nötig, Ihre Webadressen aufzugeben. Folglich sind dabei 3 Schritte anzuwenden:

Ablauf eines Domainumzugs

Schritt 1: Bevor Sie sich für einen neuen Provider entscheiden, sollten Sie mit diesem besprechen, welche Bedingungen bei ihm einzuhalten sind. Dazu gehört auch, dass Sie sicherstellen, ob Ihr neuer Provider auch Ihre TLD anbietet. Machen Sie vorher ebenfalls unbedingt ein Back-Up, um Ihre Daten zu sichern. Dann kann es mit dem eigentlich „Umzug“ losgehen.

 Schritt 2: Als erstes müssen Sie Ihren aktuellen Internetprovider kontaktieren und diesem mitteilen, dass Sie mit Ihrer Domain umziehen möchten. Dazu müssen Sie Ihren Autorisierungscode, auch AuthInfo genannt, verlangen. Sie selbst haben als Domain-Besitzer einen Aktivierungscode, der als Nachweis gilt, dass Sie der rechtmäßige Inhaber der Domain sind.

 Schritt 3: Nachdem Sie den Domainumzug beantragt haben, werden Ihnen nach der Herausgabe des Autorisierungscodes maximal 30 Tage gegeben, um den Umzug voranzutreiben. Haben Sie die 30 Tage überschritten, verfällt der Code und Sie müssen einen neuen beantragen. Wenn Sie den Code erhalten haben, leiten Sie diesen zu Ihrem neuen Provider weiter, damit dieser die Domain-Übernahme einleiten kann.

Der große Preis-Vergleich 2016 – günstige Domains finden

Wenn Sie nach Domains suchen, kann die Auswahl schnell unübersichtlich werden, da es unzählige Anbieter gibt, die alle mit den günstigsten Angeboten locken. Wir haben Ihnen die Top 5 Domain-Anbieter herausgesucht und ausführlich miteinander verglichen.

Übersicht der Domain-Hosting-Anbieter

STRATO

Einer der größten Anbieter ist STRATO. Hier finden Sie die klassischen Domain-Endungen, wie „.de“, „.info“ oder auch „.com“. Zudem haben Sie auch ein breites Angebot an neuen Top-Level-Domains. Diese kosten -im Gegensatz zu den klassischen- ein wenig mehr, da hier die Auswahl noch größer ist, als bei den Standard-Domains. Die günstigste Domain im Standardpreis ist hier „.de“ und beginnt schon bei 0,50 € pro Monat. Neben diesen monatlichen Kosten müssen Sie für eine neue Top-Level-Domain zusätzlich Bearbeitungsgebühren von 2,50 € zahlen.

Unser Tipp: Schauen Sie vorher regelmäßig auf die STRATO-Website, denn ab und zu gibt es Aktionen, bei denen Domains zu noch günstigeren Preisen zu erwerben sind. So können Sie beispielsweise die Domain „.eu“ für nur 0,10 € im Monat erstehen. Diese Aktion würde für 12 Monate gelten.

1&1

Ein weiterer großer Anbieter, bei welchem Sie ebenfalls günstige Domains finden, ist 1&1. Hier kostet die beliebte „.de“-TLD im Standardpreis 0,99 €. Doch auch 1&1 lockt mit Aktionen und so können Sie, wenn Sie ein wenig Geduld beweisen, eine „.de“-Domain schon für nur 0,29 € pro Monat erhalten. Der Vorteil bei solchen Aktionen ist, dass die Bearbeitungsgebühren wegfallen – sogar bei den neuen TLDs. Diese Aktionen laufen, genau wie bei STRATO, ebenfalls 12 Monate. Nach Ablauf dieses Jahres müssen Sie den Standardpreis der Domain bezahlen. Ein weiterer Vorteil, den es bei 1&1 immer dazu gibt, ist die passende Emailadresse, bei der Sie 2 GB Postfachspeicher gratis erhalten.

checkdomain.de

Die Preise von checkdomain.de ähneln denen von STRATO und 1&1. Auch hier haben Sie eine große Auswahl an TDLs sowie den neuen Top-Level-Domains. Hier zahlen Sie für eine „.de“-Domain monatlich 0,98 €. Die Mindestlaufzeit beträgt ebenfalls 12 Monate. Die Domain „.com“ kostet 1,48 € im Monat. Im Gegenteil zu den schon vorgestellten Domain-Hoster fallen bei checkdomain.de keine Bearbeitungsgebühren an.

HostEurope

Neben vielen Anbietern, die bis zu 5 Euro im Jahr kosten, hat HostEurope noch günstigere Angebote. Für eine Top-Level-Domain wie zum Beispiel „.de“ bezahlen Sie monatlich 0,79 €. „.com“ kostet hingegen schon 1,20 € im Monat.

Domain Factory

Zu guter Letzt möchten wir Sie noch auf Domain Factory aufmerksam machen. Hier zahlen Sie für eine Mindestlaufpreis von 12 Monaten 0,49 € für eine „.de“-Domain und 1,39 € für eine „.com“.

In der folgenden Grafik finden Sie noch 18 weitere Domain-Hosting-Anbieter:

Die TOP 18 Domain-Hosting-Anbieter

Beachten Sie all unsere Tipps, werden Sie keine Probleme bei der Suche nach den für Sie passenden Domain Hosting haben. Falls Sie Fragen haben oder den Domain-Hosting-Service von uns in Anspruch nehmen möchten, beraten wir Sie gern! Rufen Sie uns hierfür einfach unter der 0361 / 391 110 40 an oder nutzen Sie oben unser Anfragenformular.