dentport ist eine cloudbasierte Praxisverwaltungssoftware für Zahnärzte, die seit 2015 vom gleichnamigen deutschen Anbieter entwickelt wird. Die Software richtet sich an moderne Zahnarztpraxen, die auf eine flexible, ortsunabhängige Lösung setzen möchten. Als reine Cloud-Lösung verzichtet dentport auf lokale Installationen und ermöglicht den Zugriff über jeden Webbrowser. Die Software deckt alle wesentlichen Bereiche der Praxisverwaltung ab – von der Patientenverwaltung über die Abrechnung bis zur digitalen Dokumentation.
dentport wurde von Anfang an als reine Cloud-Lösung konzipiert – nicht als nachträglich portierte Desktop-Software. Der Zugriff erfolgt ausschließlich über den Browser ohne Installation zusätzlicher Software. Das bedeutet: Mitarbeiter können von jedem Arbeitsplatz und Gerät auf die gleiche aktuelle Datenbank zugreifen. Updates werden zentral eingespielt und stehen sofort allen Nutzern zur Verfügung. Einschränkung: Bei Internetausfall ist kein Zugriff auf die Software möglich, was in Regionen mit instabiler Verbindung problematisch sein kann.
Der Anbieter kommuniziert seine Preise offen auf der Website und verzichtet auf individuelle Verhandlungen. Die monatliche Gebühr wird pro Behandler berechnet und umfasst alle Funktionen ohne versteckte Zusatzkosten. Es gibt keine langfristigen Vertragsbindungen – die Software kann monatlich gekündigt werden. Einschränkung: Für Großpraxen mit vielen Behandlern können sich die kumulierten monatlichen Kosten summieren, während lokale Lösungen oft mit Einmallizenzen arbeiten.
dentport wurde speziell für den deutschen Markt entwickelt und berücksichtigt die hiesigen Abrechnungsbesonderheiten nach GOZ und BEMA. Die Datenhaltung erfolgt ausschließlich in deutschen Rechenzentren nach DSGVO-Standard. Support und Dokumentation sind vollständig in deutscher Sprache verfügbar. Einschränkung: Wer Praxen im Ausland betreibt oder internationale Abrechnungssysteme benötigt, findet bei dentport keine Unterstützung.
Neugründer und junge Zahnärzte profitieren von den geringen Einstiegshürden. Es fallen keine hohen Anfangsinvestitionen für Server oder Lizenzen an. Die Software läuft auf vorhandener Hardware, sodass nur Standard-PCs mit Internetverbindung benötigt werden. Die intuitive Bedienung ermöglicht einen schnellen Start ohne wochenlange Schulungen.
Digital affine Einzelpraxen und kleine Praxisgemeinschaften schätzen die Flexibilität der Cloud-Lösung. Behandler können bei Bedarf von zu Hause auf Patientendaten zugreifen oder Rezepte ausstellen. Die automatischen Updates halten die Software ohne Zutun des Praxisteams auf dem neuesten Stand. Die übersichtliche Benutzeroberfläche reduziert Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter.
Praxen mit mehreren Standorten nutzen die zentrale Datenhaltung für eine standortübergreifende Patientenverwaltung. Patienten können flexibel an verschiedenen Standorten behandelt werden, ohne dass Daten übertragen werden müssen. Die einheitliche Plattform vereinfacht die übergreifende Terminplanung und Auslastungssteuerung.
Zahnärzte ohne eigene IT-Infrastruktur vermeiden den Aufwand für Serverwartung, Backups und Sicherheitsupdates. Der Anbieter übernimmt die technische Betreuung der Plattform. Das Praxisteam kann sich auf die zahnmedizinische Tätigkeit konzentrieren, während die IT im Hintergrund läuft.
Internetanbindung prüfen: Die Software ist nur mit stabiler Internetverbindung nutzbar. Praxen in Regionen mit schwacher DSL-Versorgung oder häufigen Ausfällen sollten ihre Bandbreite vor der Entscheidung testen.
Umfang der Laboranbindung klären: Falls die Praxis mit speziellen Dentallaboren zusammenarbeitet, sollte vorab geprüft werden, ob digitale Schnittstellen verfügbar sind oder ob Aufträge manuell erfasst werden müssen.
Migrationsaufwand einschätzen: Der Umstieg von einer etablierten Praxissoftware erfordert die Datenübernahme von Patientenstammdaten und gegebenenfalls Behandlungshistorien. Der zeitliche und finanzielle Aufwand sollte realistisch kalkuliert werden.
Abrechnungsdienstleister einbinden: Falls die Praxis mit einem externen Abrechnungspartner arbeitet, muss dieser dentport unterstützen oder bereit sein, mit der Software zu arbeiten.
dentport positioniert sich als moderne Alternative zu klassischen Client-Server-Lösungen wie Dampsoft, Evident oder Charly. Die Software wurde nicht aus einer Desktop-Version heraus entwickelt, sondern von Grund auf als webbasierte Anwendung konzipiert. Das zeigt sich in der Benutzeroberfläche, die eher
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