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Webhosting | Vergleich | Anbieter | Preisvergleich | Deutschland | Reseller | günstig

Webhosting im Preisvergleich ab 0,29 € | Günstige Anbieter für Reseller im Überblick

Wenn Sie auf der Suche nach einem günstigen Anbieter für Webhosting sind, das zudem ein SSL-Zertifikat mit anbietet, dann sind Sie hier genau richtig! Falls Sie ein Reseller sind oder einer werden möchten, sind Sie ebenfalls auf der richtigen Seite gelandet. Die Angebote von den unterschiedlichen Webseiten, die Webhosting anbieten, können schnell überwältigend sein. Wo beginnen, worauf achten, wo finden Sie die günstigsten Preise zu den besten Konditionen? Viele Fragen und noch mehr, auf die Sie bei Ihrer Suche stoßen können. Wir von Systemhaus.com haben Ihnen daher alle wichtigen Informationen zum Webhosting, Reseller sowie SSL-Zertifikate kompakt zusammengestellt. Hier behalten Sie den Überblick und werden zudem noch über alle wissenswerten und relevanten Fakten aufgeklärt. Mit unserem Preisvergleich für 2016 werden Sie die günstigsten und attraktivsten Angebote finden.

https://youtu.be/RHR1EoqgpPo

Was ist Webhosting?

Bevor wir klären, was Webhosting ist, möchten wir es vom Domain Hosting abgrenzen, da diese zwei Arten oft verwechselt werden. Der Unterschied zwischen Webhosting und Domain Hosting besteht darin, dass es beim Domain Hosting nur darum geht, dass ein Anbieter bestimmte Domains anbietet. Eine Domain ist nur die Adresse Ihrer neuen Webseite. Um etwas mit dieser Webseite anfangen zu können, brauchen Sie das Webhosting. Wenn Sie noch weitere Informationen zum Domain Hosting suchen, klicken Sie einfach hier.

Nun zum Webhosting an sich. Ein Provider, also ein Internetdienstanbieter, hat gewisse Ressourcen, die er seinen Kunden zur Verfügung stellt. Diese Ressourcen bestehen aus der Bereitstellung und dem Betrieb von einem Dienstrechner, auch Host genannt, der zu einem Rechennetz gehört, das in einem Rechensystem mit einem dazugehörigen Betriebssystem eingebunden ist. Des Weiteren stellt er einen Webserver bereit, also einen Computer, der Webseiten zur Ansicht mit Hilfe eines Browsers veranschaulicht. Es gibt ebenso die Möglichkeit, einen eigenen Server zu verwenden, doch davon raten wir Ihnen ab, da dies sehr aufwendig und mit hohen Kosten verbunden ist. Deswegen nutzen viele kleinere Unternehmen als auch Privatpersonen die Vorteile des Webhostings.

Wenn Sie also einen Webhosting-Service in Anspruch nehmen möchten, erhalten Sie Speicherplatz, der immer online zu erreichen ist. Mit diesem Speicherplatz, den man auch Webspace nennt, können Sie beispielsweise Ihren Internetauftritt oder einen Online-Shop bereitstellen. Durch Ihre Beiträge mieten Sie quasi Speicherplatz und die dafür notwendige Rechenkapazität. Diese Rechenkapazität ist dafür zuständig, auf die Anfragen und den Zugriff auf Ihre Webseite zu reagieren. Für einen Besucher Ihrer Webseite äußert sich dieser ganze Prozess lediglich in der Ladegeschwindigkeit der Seite.

Arten von Webhosting in Deutschland

Beim Webhosting gibt es verschiedene Angebote und demzufolge auch unterschiedliche Arten. Bevor Sie sich final für einen Provider entscheiden, sollten Sie sich bewusst sein, welche Art von Webhosting Sie für die richtige halten.

Shared Hosting

Eine Möglichkeit als Webhosting nennt sich Shared Hosting beziehungsweise Webspace. Diese Art passt sehr gut für einzelne Webseiten, die nicht die Ressourcen eines ganzen Servers benötigen. Sie nutzen somit mit vielen anderen Webseiten das Serversystem des Anbieters für Webhosting. Sie bekommen als Kunde einen Login über den Sie Ihre individuellen Einstellungen vollziehen können. Dieses Angebot ist vor allem für Einsteiger zu empfehlen, da Sie dafür keine speziellen Kenntnisse für die Verwaltung Ihrer Webseite benötigen. Es ist auch die günstigste der Arten des Webhostings, doch dazu im Folgenden mehr. Grundsätzlich heißt Shared Hosting nur, dass Sie sich die Service-Ressourcen mit anderen Webseitenbetreibern teilen. Das bedeutet, dass nur Sie als Anwender und Ihr Anbieter auf Ihre Daten zugreifen können. Ein Nachteil könnte sein, dass sich alle Webseiten eine IP-Adresse, also eine Identifikation, teilen. So könnten sich unseriöse Angebote von anderen Webseiten auch auf Ihre abfärben, was sich negativ auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken kann. Ebenso ist die Geschwindigkeit Ihrer Webseite abhängig davon, wie viel Aufrufe in dem Moment bei den anderen Webseiten sind. Es kann auch vorkommen, dass das System bei Updates unflexibel ist, da es gleich mehrere Seiten betrifft. Hier finden Sie noch ausführlichere Informationen zum Shared Hosting.

Cloud Hosting

Eine weitere Art des Webhostings ist das Cloud Hosting. Hier kann Webspace über eine Cloud gemietet werden, indem vom Dienstrechner Rechenkapazität bereitgestellt wird. Bei diesem Webhosting müssen Sie nur die wirklich nachgefragte Rechenleistung bezahlen. Vorteilhaft dabei ist, dass, wenn Schwankungen bei der Rechenkapazität vorkommen, diese flexibel vom Anbieter angepasst werden können. Somit erreichen Sie eine variable Verfügbarkeit und eine hohe Ausfallsicherheit. Trotz vieler Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, die beim Cloud Hosting eventuell aufkommen können, sind diese unbegründet, da der Datenschutz hier absolut gewährleistet wird.

https://youtu.be/eVvXsTlAttg

Colocation Webhosting

Colocation Webhosting ist eine andere Möglichkeit des Webhostings. Bei dieser besitzt der Kunde eine eigene Server-Hardware, die beim Webhoster untergebracht wird. Daraus folgt, dass Sie als Kunde keinen eigenen Serverraum benötigen. Somit können Sie die Sicherheit und den Betrieb der eigenen Serverarchitektur speziellen Fachleuten überlassen. Das heißt, dass der Anbieter des Webhostings lediglich die Dienstleistungen bereitstellt. Diese Art des Webhostings ist eher für größere Unternehmen geeignet, die für die sogenannten Serverräume ausreichend Platz haben.

Managed Server

Darüber hinaus gibt es noch einen Managed Server bei dem Sie sich einen kompletten Server des Webhosters mieten können und Ihnen somit in Hinsicht der Leistungsfähigkeit des Rechnersystems keine Grenzen gesetzt sind. Ihr Hoster ist dabei nur für die Wartung des Servers zuständig. Im Gegensatz zum Colocation Webhosting ist es also hier so, dass Sie den Server mieten, statt ihn sich selbst zu kaufen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie kein Fachwissen für den Betrieb und die Wartung des Servers benötigen und einen unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung haben. Weitere Erklärungen dazu finden Sie hier.

Root Server

Im Gegensatz zu einem Root Server haben Sie jedoch deutlich höhere Kosten. Bei diesem Angebot ist es auch hier der Fall, dass Sie einen Server mieten, jedoch alle Dienstleistungen selbst übernehmen. Das heißt, Sie sind selbst zuständig für die Datensicherung, Updates und die Konfigurierung des Servers, um nur einige notwendige Dinge zu nennen. Also ist diese Möglichkeit nur zu empfehlen, wenn Sie das erforderliche Fachwissen haben. Ist dies nicht der Fall, kann es schnell zu großen Schäden kommen. Die Vorteile liegen vor allem bei der Freiheit über die Konfiguration des Systems und dem Preis-/Leistungsverhältnis. Einen Test plus Preisvergleich für Root Server 2016 finden Sie hier.

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Arten von Webhosting

Reseller Hosting

Bei der Recherche nach Webhosting-Anbietern stößt man immer wieder das Wort Reseller, doch was bedeutet es und was steckt dahinter? Reseller sind vor allem Werbeagenturen, Entwickler und Designer. Diese Agenturen haben sich darauf spezialisiert, Homepages, Onlineshops oder Blogs zu designen und zu coden. Gleichzeitig bieten sie Ihnen als Kunden ein perfekt auf Sie zugeschnittenes Hosting-Paket an. Dadurch hat die Agentur die Möglichkeit, Ihnen die gewünschte Menge an E-Mail-Adressen, Webspace oder anderen Dingen zu stellen. Dafür machen die Agenturen auch ihre individuellen Preise. Doch auch Sie können Reseller werden, indem Sie für Projekte Ihrer Kunden den Webspace selbst anbieten. So können Sie diese langfristig an sich binden. Es spielt dabei keinerlei Rolle, ob es private Projekte oder Unternehmen sind, die sich an Sie als Reseller wenden.

Grundsätzlich liegen dem Prinzip des Webhosting-Resellers die Regeln des Managed Hosting zu Grunde. Das bedeutet schlichtweg, dass sich der Provider um die Einrichtung und Wartung des Servers kümmert und einer Agentur oder Ihnen direkt die Software zur Verwaltung der Hosting-Pakete zur Verfügung stellt. Jedoch wird der administrative Teil durch den Server übernommen und nicht von Ihnen oder einer Agentur.

Als Reseller müssen Sie also nicht allzu viel tun. Sie sind eher ein Anbieter von Hosting-Lösungen und erstellen Ihre eigenen Hosting-Pakete. Je nach Anbieter können Sie dafür verschiedene Programme nutzen. Für 1&1, STRATO oder HostEurope bietet sich Plesk an. Dort können Sie die unterschiedlichen Pakete zusammenstellen und beispielsweise bestimmen, wie viel Speicherplatz oder wie viele Domains Ihr Kunde einrichten kann.

In dieser Grafik sehen Sie, welche Seiten u. a. Reseller-Hosting anbieten. T3n hat bereits einen großen Reseller-Hosting-Test durchgeführt. Zu diesen Ergebnissen kommen Sie hier. Eine ausführliche Beschreibung zu den einzelnen Anbietern finden Sie weiter unten.

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Mögliche Anbieter für Reseller Hosting

Welche Rolle spielt die Verfügbarkeit beim Hosting?

Wenn Sie nach einem Anbieter für Webhosting suchen, dann stoßen Sie unweigerlich auf die Verfügbarkeit. Das bedeutet, dass Ihnen der Hoster im Idealfall Speicherplatz auf einem Server bietet, der zur jeder Zeit, also 24 Stunden am Tag, im Internet verfügbar ist. Leider kann es in der Realität zeitweise zu Ausfällen kommen. Bei häufigen Ausfällen kann es sogar dazu kommen, dass Google Ihre Webseite schlechter rankt. Es ist also sehr zu empfehlen, genau darauf zu achten, dass Ihr Hoster Ihnen eine hohe Verfügbarkeit garantiert. Doch sogar ein Angebot, dass 99 % Verfügbarkeit garantiert, ist eventuell nicht so gut, wie auf den ersten Blick gedacht. Rechnet man das nämlich auf das ganze Jahr, dann sind dies immer noch 3,65 Tage, in denen Ihre Webseite offline ist. Bei 99,9 % sind es lediglich 8,76 Stunden, in denen Ihre Webseite nicht erreicht werden kann. Diese sogenannte Downtime, also die Zeit in welcher Ihre Webseite offline ist, kann verschiedene Gründe haben. Beispielsweise können diese technischen Defekte bei den Servern durch Backup-Systeme, Stromausfall oder auch Brand entstehen.
Wenn Sie Ihre Verfügbarkeit messen wollen, dann ist es vor allem ratsam, entweder mit einer Seite wie Pingdom.com zu arbeiten, die eine Statistik über Ihre Verfügbarkeit führt oder Ihr Hoster gibt eine reale Verfügbarkeitsstatistik in den Account-Details an.

Den richtigen Hoster finden – Was sollte angeboten werden?

Wenn Sie sich das erste Mal nach einem Hoster umschauen, kann diese Suche einem schnell über den Kopf wachsen. Überall wird etwas anderes angeboten und es ist schwer, den Überblick zu behalten. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie das erste Mal einen Webhosting-Service in Anspruch nehmen? Nun, zu allererst sollten Sie sich eine Prioritätenliste überlegen, die Ihrer Art der Webseite, beispielsweise Blog oder Onlineshop, entspricht. Hier finden Sie eine Übersicht, woran Sie alles denken sollten.

Neben dem Preis, den wir weiter unten für Sie verglichen haben, ist es wichtig, auf die Leistungen zu achten, die Ihnen angeboten werden. Es kann nämlich sein, dass Sie für manche, die nicht monatlich im Preis inbegriffen sind, extra zahlen müssen. Doch welche Leistungen werden mit angeboten? Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie vorher überprüfen, wie viele Domains in diesem Angebot inklusive sind und wie viele man grundsätzlich in diesem Tarif buchen kann. Ebenso wichtig beim Thema Domains ist, welche Domain-Endungen, also TLDs, angeboten werden. Eine weitere Frage ist, welche Art von Datenbank angeboten wird und natürlich wie viele Datenbanken inklusive sind. Ein ebenso wichtiger Punkt ist die Programmiersprache. Hier geht es vor allem um Aktualität und dass auch regelmäßig neue Updates geboten werden. Speicherplatz ist unumstritten ein genauso großes Thema. Gerade wenn Ihre Datenbank mit der Zeit wächst und der Speicher durch Bilder und Videos immer voller wird, ist genügend Speicherplatz unumgänglich. Achten Sie auch auf den Speicherplatz bei den angebotenen E-Mails. Viele Anbieter locken mit „unbegrenztem Traffic“, doch meist steht im Kleingedruckten, dass es eine Traffic-Grenze pro Monat gibt. Es lohnt sich also, unbedingt einen Blick in die Bedingungen und Regeln zu werfen. Informieren Sie sich auch darüber, welche vorinstallierte Software Sie nutzen können und ob diese auf dem neusten Stand ist. Ein weiterer Punkt ist das SSL-Zertifikat.

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Worauf sollte man beim Webhosting achten?

SSL-Zertifikate – Was ist das?

Unter einem SSL-Zertifikat versteht man einen Code, der sich auf einem Webserver befindet. Es sichert Ihre Online-Kommunikation ab und stellt eine Verbindung zu Ihrer Webseite her. Ein SSL-Zertifikat enthält Identifizierungsinformationen und schafft somit Vertrauen. So ist es möglich, wenn Daten zwischen Computern ausgetauscht werden, diese so zu verschlüsseln, dass keine Dritten mitlesen können. Viele Webhosting-Anbieter bieten mittlerweile die SSL-Zertifikate mit in ihren Paketen an. Wie können Sie nun erkennen, ob eine Webseite gesichert ist? Bei vielen Browseranbietern kann man das an einem Schloss-Symbol erkennen. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, an der URL zu erkennen, ob eine Seite verschlüsselt ist. So steht bei gesicherten Seiten kein http:// sondern ein https:// geschrieben ist. In unserer Grafik können Sie dies noch einmal nachvollziehen:

Woran erkennt man ein SSL-Zertifikat?
Woran erkennt man ein SSL-Zertifikat?

Nachdem wir Ihnen nun gezeigt haben, was alles beim Webhosting zu beachten ist und woraus es überhaupt besteht, kommt hier nun unser Preisvergleich für Sie!

Der große Preisvergleich – die Top 10 der beliebtesten Webhosting-Anbieter Deutschlands

manitu

Dieser Webhosting-Anbieter kostet im kleinsten Angebot 2,99 € im Monat. Doch ist Ihnen von diesem Angebot abzuraten, da Sie lediglich 100 MB Speicherplatz für Ihren Web-Inhalt und Ihre E-Mails geboten bekommen. Es ist ratsam, das Paket M von manitu zu bestellen. Hier haben Sie für nur 2,50 € im Monat bereits 50 GB Speicherplatz und 100 Postfächer sowie unbegrenzte E-Mail-Adressen und Datentransfer. Sie erhalten bei der Bestellung eine kostenlose Domain, können jedoch gegen Aufpreis unbegrenzt viele dazu buchen. Dies gilt auch für Subdomains. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass bei der Bezahlung 6 Monate im Voraus abgebucht wird und dass ein Tarifwechsel in einen niedrigeren Tarif nur jeweils am Ende der Vertragslaufzeit vollzogen werden kann.

Alfahosting

Alfahosting bietet verschiedene Pakete an. Wenn Sie einen Starter-Tarif buchen wollen, haben Sie dort schon die Möglichkeit, für nur 0,99 € Ihren Webhosting-Service zu beanspruchen. Jedoch gelten diese Preise nur bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Bei diesem Starter-Tarif haben Sie einen Speicherplatz von 1 GB und eine „.de“-Domain inbegriffen. Jedoch können Sie nur fünf zusätzliche Domains gegen einen Aufpreis dazu buchen. Sie erhalten 50 Postfächer, jedoch ohne Spamfilter oder einen Virenscanner. Sie garantieren Ihnen eine Verfügbarkeit von 99,5 %. Neben diesen Tarifen bietet Alfahosting auch Tarife mit wesentlich mehr Speichplatz und anderen Angeboten. Hier müssen Sie beispielsweise für einen Multi-Tarif 2,99 € im Monat zahlen oder für einen Business-Tarif monatlich 8,99 €.

1blu

Bei 1blu bekommen Sie für nur 2,99 € monatlich ein Angebot, bei dem Sie 20 GB Webspace bekommen und einen zusätzlichen Onlinespeicher von 30 GB. Eine Domain mit der „.de“-TLD gibt es inklusive und Sie können drei weitere dazu kaufen. Subdomains sind ebenfalls im Preis inbegriffen. 1blu bietet Ihnen ebenfalls 3 SSD-Datenbanken und einen Antispamfilter. Im Gegensatz zu den vorherigen Anbietern müssen Sie eine Einrichtungsgebühr von 4,90 € zahlen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate und ist mit einem Monat Frist zum Vertragsende kündbar.

STRATO

STRATO lockt mit seinem Angebot, bei dem man die ersten Monate nur 2 € zahlen muss und danach 4 €. Hier beträgt ebenfalls die Mindestvertragslaufzeit 12 Monate und es lässt sich bequem per Lastschrifteneinzug bezahlen. Die Einrichtungsgebühren betragen bei diesem Anbieter 15 €. Ein großes Plus ist, dass das SSL-Zertifikat inklusive ist und Sie einen Web-FTP haben. Sie können also von jedem internetfähigen Rechner auf Ihre 30 GB große Webspace zugreifen. Eine Domain mit der möglichen Endung „.de“, „.eu“, „.com“, „.net“, „.org“, „.info“, „.biz“ oder „.com.de“ ist möglich. Sie haben einen flexiblen E-Mail-Speicher von bis zu 10 GB und können Ihre Webstatistiken einsehen.

one.com

One.com bietet Ihnen ein Starter-Pakt, dass bei der Registrierung eines neuen Webhosting-Paketes im ersten Jahr kostenlos ist und danach 1,79 € im Monat kostet. Dieses Angebot bietet sich vor allem für einfache Webseiten, Blogs und Email-Hosting an. Sie erhalten nach einer einmaligen Bereitstellungsgebühr von 14,28 € ein Paket, das u. a. eine Domain, ein SSL-Zertifikat und 15 GB Speicherplatz anbietet. Für 9,79 € pro Monat haben Sie die Möglichkeit, einen Webshop hinzuzufügen.

HostEurope

HostEurope bietet Ihnen in Ihrem Basic-Paket für 3,99 € monatlich eine Webspace von 25 GB und eine Traffic Flatrate. Zusätzlich gibt es einen E-Mail-Speicherplatz von 10 GB insgesamt, wobei der E-Mail-Speicher je Konto 2.000 MB beträgt. Sie können für 0,69 € im Monat pro Postfach einen Premium-Virenschutz dazu buchen. Eine Domain müssen Sie sich zusätzlich bei HostEurope bestellen, wobei im Webhosting-Paket 300 Subdomains enthalten sind. Interessant zu erwähnen ist, dass Sie bei einem Upgrade auf ein größeres Paket nicht bezahlen müssen, wohingegen bei einem Downgrade 10 € zu zahlen sind. Der Abrechnungszeitraum dieses Pakets sind 3 Monate im Voraus.

all-inkl.com

Der Einstiegstarif, der vor allem für Privatpersonen attraktiv ist, kostet bei all-inkl.com die ersten drei Monate für Neukunden nichts. Später müssen Sie bei einer 12-monatigen Vorauszahlung 4,46 € im Monat zahlen. Es gibt jedoch keine Mindestvertragslaufzeit. Die Einrichtungsgebühr verfällt dabei. Sie teilen sich die Leistung eines Servers mit 100 anderen Kunden. Für ein SSL-Zertifikat müssen Sie einen Aufpreis zahlen, der monatlich bei 0,95 € liegt. Sie können Ihre fünf zur Verfügung gestellten Datenbanken selbst einrichten und verwalten. Drei Domains sind in diesem Angebot enthalten und weitere Domains, bei denen sogar neue Top-Level-Domains enthalten sind, bekommen Sie zu einem Aufpreis, der je nach TLD unterschiedlich hoch sein kann.

1&1

Für eine überwiegend statische HTML-Seite bezahlen Sie bei 1&1 im ersten Jahr 0,99 € im Monat und danach 6,99 €. Dies gilt nur für Windows. Sie erhalten das 1&1 SSL-Zertifikat und eine unbegrenzt große Webspace inklusive. Zwei Domains bekommen Sie ebenfalls dazu, bei der Sie sich zwischen den TLDs „.de“, „.com“, „.net“, „.org“, „.biz“, „.info“, „.name“, „.eu“ oder „.at“ entscheiden können. Es ist zudem möglich, Umlaut-Domains dabei zu haben. Pro Postfach bekommen Sie einen E-Mail-Speicher mit 2 GB Platz. Es wird täglich ein Backup gemacht. 1&1 ist 24 Stunden, 7 Tage die Woche in einer kostenlosen Hotline für Sie da, um Sie zu beraten. Bei 1&1 ist es auch möglich, mit dem Betriebssystem Linux ein Webhosting-Paket zu kaufen.

DM Solutions

Bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten zahlen Sie 1,50 € im Monat. Sie teilen sich den Server mit 50 weiteren Kunden und haben eine Verfügbarkeit von 99 %. Eine SSD-Festplatte ist dabei inklusive. Dadurch erhöhen sich die Performance und Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite. Wie bei vielen Hosting-Anbietern haben Sie bei DM Solutions eine „.de“-Domain inklusive. Für 2 € im Monat pro Domain können Sie eine Web-Analyse dazu kaufen. Einen Homepage-Baukasten gibt es inklusive.

dogado

Die ersten drei Monate sind bei dogado kostenlos für Sie. Danach zahlen Sie 1,99 € im Monat. Es ist für einen Webauftritt zu empfehlen. Sie erhalten eine „.de“-Domain sowie 1,5 GB Speicherplatz und 200 E-Mail-Adressen. Auch eine Traffic-Flatrate ist in diesem Angebot mit inbegriffen.

Einen weiteren ausführlichen Test zu vielen Webhosting-Anbietern finden Sie hier. In der nachfolgenden Grafik haben wir Ihnen weitere zehn Webhosting-Anbieter zusammengestellt:

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