Für fortgeschrittene KI-Funktionen ist Anaplan der Marktführer. Die Intelligence Suite bietet automatisiertes Forecasting, Szenario-Analyse und rollenbasierte KI-Agenten. Jedox integriert ebenfalls KI mit natürlicher Sprachverarbeitung für Finanzdaten. Für SAP-Nutzer ist SAP Analytics Cloud mit eingebauter prädiktiver Analytik eine Option.
Projektmanagement und Unternehmensplanung sind verschiedene Bereiche. Für Projektmanagement eignen sich Werkzeuge wie Microsoft Project, Asana oder Monday. Für die Unternehmensplanung mit Fokus auf Finanzen sind spezialisierte Lösungen wie Jedox, LucaNet oder BPS-ONE besser geeignet.
Im deutschen Mittelstand sind BPS-ONE, CoPlanner und QVANTUM verbreitet. Größere Unternehmen nutzen Jedox, LucaNet oder Anaplan. Viele Firmen arbeiten noch mit Excel, steigen aber zunehmend auf professionelle Planungssoftware um.
Die strategische Planung mit einem Horizont von drei bis fünf Jahren legt grundlegende Ziele fest. Die taktische Planung umfasst das Jahresbudget und konkretisiert die Strategie. Die operative Planung arbeitet mit Monaten oder Quartalen und steuert das Tagesgeschäft.
Mittelständische Unternehmen zahlen typischerweise 500 bis 2.000 Euro monatlich, also 6.000 bis 24.000 Euro jährlich. Dazu kommen einmalige Implementierungskosten von 5.000 bis 50.000 Euro und Schulungskosten von etwa 1.000 bis 2.000 Euro pro Nutzer.
Für den Mittelstand sind sechs bis zwölf Monate realistisch. Das umfasst Bestandsaufnahme, Pilotierung, Schulung und schrittweise Einführung. Einfache Cloud-Lösungen können schneller eingeführt werden. QVANTUM-Kunden berichten von Planungen nach nur fünf Tagen.
Ja, alle gängigen Planungslösungen bieten Excel-Import. Die Datenübernahme ist ein wichtiger Teil der Migration. Achten Sie auf saubere Datenstrukturen in Excel, bevor Sie importieren. Eine Datenbereinigung im Vorfeld spart später Zeit.
Bei Top-Down gibt das Management Ziele vor, die nach unten heruntergebrochen werden. Bei Bottom-Up erstellen die Abteilungen ihre Pläne, die nach oben aggregiert werden. Das Gegenstromverfahren kombiniert beide Ansätze und wird von 61 Prozent der deutschen Unternehmen genutzt.
Wenn Sie einen deutschen Steuerberater nutzen, ist eine DATEV-Schnittstelle sehr hilfreich. Sie ermöglicht automatischen Datenaustausch und spart doppelte Erfassung. Prüfen Sie, ob Ihre gewünschte Software DATEVconnect oder DATEVconnect online unterstützt.
Für kleine Unternehmen eignen sich Cloud-Lösungen wie QVANTUM ab 90 Euro monatlich. UnternehmensCONTROLLER von Ecomplan ist eine schlanke Alternative. Exactplanner punktet mit einfacher Bedienung. Nutzen Sie die kostenlosen Testversionen der Anbieter.
Budgets erstellen, Liquidität planen, Szenarien durchspielen – und zwischendurch noch das Tagesgeschäft. Als Unternehmensplaner kennen Sie das: Excel-Tabellen stapeln sich, Zahlen stimmen nicht zusammen, und der Überblick geht verloren. Eine professionelle Unternehmensplanung Software kann das ändern.
Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, was moderne Planungslösungen können. Sie erfahren, welche Anbieter es gibt, was die Software kostet und wie der Umstieg von Excel gelingt. Außerdem klären wir, wann sich KI-gestützte Planung lohnt und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.
Eine Software zur Unternehmensplanung unterstützt Sie bei der Finanzplanung Ihres Unternehmens. Sie erstellt Planbilanzen, berechnet die Liquidität und führt alle Teilpläne zusammen. Das spart Zeit und verhindert Fehler.
Moderne Planungssoftware bietet vier zentrale Bereiche. Die Bilanzplanung zeigt, wie sich Ihr Vermögen entwickelt. Die GuV-Planung prognostiziert Einnahmen und Ausgaben. Die Liquiditätsplanung sorgt dafür, dass Sie jederzeit zahlungsfähig bleiben. Und das Forecasting passt Ihre Prognosen laufend an neue Daten an.
Dazu kommen Analyse-Funktionen und Reporting. Die meisten Lösungen bieten eine Übersicht mit wichtigen Kennzahlen. Für Konzerne gibt es außerdem Funktionen zur Konzernkonsolidierung, also dem Zusammenführen mehrerer Gesellschaften.
Der entscheidende Vorteil gegenüber Excel: Alle Pläne hängen zusammen. Ändern Sie eine Zahl in der Vertriebsplanung, passt sich automatisch die Liquidität an. Die Software rechnet die Auswirkungen auf Bilanz, GuV und Cashflow selbstständig durch.
Das nennt sich integrierte Unternehmensplanung. Sie müssen nicht mehr in verschiedenen Tabellen suchen und manuell anpassen. Die Planbilanzen stimmen immer. Fehlerquellen durch Copy-Paste fallen weg.
Die richtige Wahl hängt von Ihrer Unternehmensgröße ab. Kleine Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern kommen oft mit einfachen Cloud-Lösungen aus. Diese kosten wenig und sind schnell einsatzbereit.
Der Mittelstand braucht meist mehr Funktionen. Hier passen modulare Systeme wie BPS-ONE oder CoPlanner. Sie lassen sich an die eigenen Prozesse anpassen und wachsen mit dem Unternehmen.
Große Konzerne setzen auf Enterprise-Plattformen. Diese bieten Szenario-Simulationen, KI-gestütztes Forecasting und komplexe Konsolidierung. Anbieter wie Jedox, LucaNet oder Anaplan bedienen dieses Segment.
Unternehmensplanung funktioniert auf drei Ebenen. Jede hat einen anderen Zeithorizont und andere Ziele. Die Ebenen greifen ineinander und sollten aufeinander abgestimmt sein.
Die strategische Planung schaut drei bis fünf Jahre voraus. Hier legen Sie grundlegende Unternehmensziele fest. Wollen Sie expandieren? In neue Märkte einsteigen? Investitionen tätigen?
Diese Planung ist weniger detailliert, dafür richtungsweisend. Sie bildet den Rahmen für alle anderen Planungen. Änderungen auf dieser Ebene haben weitreichende Konsequenzen.
Die taktische Planung umfasst typischerweise ein Jahr. Hier wird das Jahresbudget erstellt. Ressourcen werden auf Abteilungen verteilt, konkrete Ziele formuliert.
Diese Ebene übersetzt die Strategie in handhabbare Pakete. Sie ist detaillierter als die strategische Planung, aber noch nicht operativ. Viele Unternehmen erstellen hier ihre Teilpläne für Vertrieb, Personal und Investitionen.
Die operative Planung arbeitet mit Monaten oder Quartalen. Hier geht es um konkrete Maßnahmen zur Unternehmenssteuerung. Welche Aufträge sind geplant? Welche Kosten fallen an?
Moderne Software ermöglicht hier Rolling Forecasts. Die Prognose wird laufend aktualisiert, nicht nur einmal im Jahr. So reagieren Sie schneller auf Veränderungen.
Bei der Planung gibt es verschiedene Herangehensweisen. Die Wahl der Methode beeinflusst, wie realistisch und akzeptiert Ihre Pläne sind. In deutschen Unternehmen hat sich eine Kombination durchgesetzt.
Bei der Top-Down-Planung gibt das Management die Ziele vor. Diese werden dann schrittweise auf die unteren Ebenen heruntergebrochen. Jede Abteilung muss ihren Teil zum Gesamtziel beitragen.
Der Vorteil: Die Planung geht schnell. Die Ziele sind einheitlich und aufeinander abgestimmt. Die Geschäftsführung behält die Kontrolle.
Der Nachteil: Die Vorgaben können unrealistisch sein. Die Mitarbeiter vor Ort kennen die Situation oft besser. Wenn sie nicht einbezogen werden, fehlt die Motivation.
Bei der Bottom-Up Planung läuft es umgekehrt. Die Abteilungen erstellen ihre Pläne selbst. Diese werden dann nach oben aggregiert zum Gesamtplan.
Der Vorteil: Die Pläne sind realistischer. Die Mitarbeiter stehen hinter den Zahlen. Das Wissen der Basis fließt ein.
Der Nachteil: Der Prozess dauert länger. Die Teilpläne müssen koordiniert werden. Manchmal passen sie nicht zusammen oder sind zu konservativ.
Das Gegenstromverfahren kombiniert beide Methoden. Es ist der Standard in deutschen Unternehmen: 61 Prozent nutzen diesen Ansatz.
Der Ablauf hat zwei Phasen. Zuerst gibt das Management einen Rahmen vor – das ist der Top-Down-Teil. Dann prüfen die Abteilungen, ob die Ziele erreichbar sind. Sie geben Rückmeldung und schlagen Anpassungen vor – das ist der Bottom-Up-Teil.
Dieses Vorgehen dauert zwar länger, liefert aber bessere Ergebnisse. Die Ziele sind ambitioniert und trotzdem machbar. Alle Beteiligten haben mitgewirkt und tragen die Planung mit.
Der Markt bietet zahlreiche Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. Wir stellen die wichtigsten Anbieter nach Zielgruppe vor. Welche Softwarelösungen passen zu Ihrem Unternehmen?
→ Für einen detaillierten Anbieter-Vergleich mit Preisen und Bewertungen siehe unsere Unternehmensplanung Software Übersicht.
BPS-ONE von Denzhorn richtet sich an mittelständische Unternehmen. Die Software ist modular aufgebaut und deckt Bilanz-, Ergebnis- und Liquiditätsplanung ab. Besondere Stärke: Die Integration aller Teilpläne und die deutschsprachige Oberfläche.
CoPlanner aus Österreich bietet drei Editionen. Die Smart Edition passt für den klassischen Mittelstand. Die Enterprise Edition ist für größere Betriebe gedacht. Die Framework Edition ermöglicht individuelle Anpassungen. Über 160 Unternehmen im DACH-Raum nutzen CoPlanner.
QVANTUM ist eine Cloud-native Plattform aus Deutschland. Die Stärke liegt in der schnellen Einführung. Ein Kunde berichtet, dass die Planung nach fünf Tagen lief. Die Software ersetzt Excel-Lösungen und verkürzt Planungsprozesse deutlich.
Jedox aus Freiburg ist einer der Marktführer. Die Oberfläche ähnelt Excel, was die Einarbeitung erleichtert. Die Plattform verbindet strategische mit operativer Planung. Jedox eignet sich für Unternehmen, die Connected Planning umsetzen wollen.
LucaNet aus Berlin punktet bei Konsolidierung und Finanzplanung. Im BARC Planning Survey erreicht der Anbieter regelmäßig Spitzenwerte. Die Lösung richtet sich an Unternehmen mit anspruchsvollen Controlling-Anforderungen.
Anaplan ist der globale Marktführer im Enterprise-Segment. Die Plattform bietet umfangreiche KI-Funktionen für Forecasting und Szenario-Analyse. Anaplan eignet sich für internationale Konzerne mit komplexen Planungsanforderungen.
Für kleinere Unternehmen gibt es günstigere Alternativen. UnternehmensCONTROLLER von Ecomplan ist eine schlanke Lösung für grundlegende Planungsfunktionen. Exactplanner richtet sich an Unternehmen, die eine leichte Bedienung bevorzugen.
Unser Tipp: Nutzen Sie die Testversionen der Anbieter. Die meisten bieten kostenlose Testphasen von zwei bis vier Wochen. So finden Sie heraus, welche Software zu Ihren Anforderungen passt.
Die Kosten variieren stark nach Anbieter und Unternehmensgröße. Leider veröffentlichen viele Hersteller keine Preise. Wir geben Ihnen dennoch eine Orientierung.
Die meisten Anbieter arbeiten mit Abo-Modellen. Sie zahlen monatlich oder jährlich. Die Kosten hängen oft von der Nutzerzahl ab. Bei Cloud-Lösungen sind Aktualisierungen und Wartung enthalten.
Einige Anbieter bieten auch Unternehmenslizenzen an. Hier zahlen Sie einen Pauschalbetrag unabhängig von der Nutzerzahl. Das lohnt sich bei vielen Anwendern.
On-Premise-Lösungen erfordern eigene Server. Die Software wird einmalig gekauft, dazu kommen jährliche Wartungskosten. Diese Variante wird aber seltener, Cloud ist der Trend.
Für kleine Unternehmen starten Cloud-Lösungen bei 90 bis 200 Euro monatlich. Das sind 1.000 bis 2.500 Euro im Jahr. Dafür bekommen Sie grundlegende Planungsfunktionen.
Der Mittelstand zahlt typischerweise 500 bis 2.000 Euro monatlich. Das entspricht 6.000 bis 24.000 Euro jährlich. Hier sind umfangreichere Funktionen und mehr Nutzer enthalten.
Enterprise-Lösungen beginnen bei etwa 30.000 Euro jährlich. Große Konzerne zahlen 100.000 Euro und mehr. Dazu kommen Implementierungskosten von 50.000 bis 250.000 Euro.
Vergessen Sie nicht die Schulungskosten. Pro Nutzer fallen 1.000 bis 2.000 Euro an. Bei größeren Projekten kann ein gesamtes Schulungsprogramm 10.000 bis 20.000 Euro kosten.
Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Planungssoftware. Mittlerweile nutzen 58 Prozent der Finanzabteilungen KI-Funktionen. Was bringt das konkret?
KI erkennt Muster in historischen Daten. Sie analysiert vergangene Verkäufe, saisonale Schwankungen und externe Faktoren. Daraus erstellt sie Prognosen für die Zukunft.
Der Vorteil: weniger manuelle Arbeit und bessere Vorhersagen. Studien zeigen, dass KI-gestütztes Forecasting die Prognosefehler um 30 bis 50 Prozent reduziert. Die Planung wird genauer und schneller.
Auch Szenario-Simulationen profitieren von KI. Sie können verschiedene Annahmen durchspielen und sofort die Auswirkungen sehen. Was passiert, wenn der Umsatz um 20 Prozent steigt? Oder die Materialkosten um 10 Prozent? KI berechnet das in Sekunden.
Anaplan ist der Vorreiter bei KI-Funktionen. Die Intelligence Suite umfasst vier Produkte: Coplanner für Echtzeit-Entscheidungen, Forecaster für automatische Prognosen, PlanIQ mit Machine Learning und Predictive Insights für Szenario-Analysen.
Jedox integriert KI für die Finanzanalyse. Die Software nutzt natürliche Sprachverarbeitung, um Finanzdaten zu interpretieren. Sie erstellt automatisch Zusammenfassungen und identifiziert Geschäftstreiber.
SAP Analytics Cloud bietet integrierte prädiktive Analytik. Für Unternehmen mit bestehender SAP-Landschaft ist das eine naheliegende Wahl. Die Planning Analytics Funktionen sind direkt eingebettet.
Welche KI für Ihre Unternehmensplanung am besten passt, hängt von Ihren Anforderungen ab. Für einfache Prognosen reichen die eingebauten Funktionen. Komplexe Szenarien erfordern spezialisierte Plattformen.
Eine Planungssoftware arbeitet nicht isoliert. Sie muss Daten aus anderen Systemen übernehmen und Ergebnisse zurückgeben können. Die Schnittstellen sind ein wichtiges Auswahlkriterium.
Für deutsche Unternehmen ist die DATEV-Anbindung oft unverzichtbar. Sie ermöglicht den Datenaustausch mit dem Steuerberater. Buchungsdaten fließen automatisch, keine doppelte Erfassung nötig.
DATEV bietet verschiedene Schnittstellen. DATEVconnect ist eine Echtzeit-API für direkten Datenaustausch. DATEVconnect online überträgt auch Belegbilder. Prüfen Sie, welche Variante Ihre Planungssoftware unterstützt.
Wichtig zu wissen: DATEV stellt die eigene Unternehmensplanung zum 31. Dezember 2025 ein. Wenn Sie diese nutzen, brauchen Sie eine Alternative. Die gute Nachricht: Die Schnittstellen bleiben bestehen.
Die Verbindung zum ERP-System ist ebenso wichtig. Aus dem ERP kommen Ist-Daten für Umsätze, Kosten und Lagerbestände. Die Planung braucht diese Informationen als Basis.
SAP-Nutzer sollten auf SAP-Kompatibilität achten. Viele Planungstools bieten fertige Schnittstellen zu SAP Business One oder S/4HANA. Microsoft Dynamics 365 wird ebenfalls oft unterstützt.
Die Integration ist laut Umfragen die größte Herausforderung bei der Einführung. 61 Prozent der Unternehmen nennen sie als Hauptproblem. Planen Sie daher genug Zeit für Schnittstellentests ein.
Viele Unternehmen planen noch mit Excel. Der Umstieg auf eine professionelle Lösung erscheint aufwändig. Dabei lohnt er sich meist schnell.
Excel hat seine Grenzen bei der Unternehmensplanung. Studien zeigen: 90 Prozent aller Spreadsheets enthalten Fehler. Die Ursachen sind vielfältig: Tippfehler, fehlerhafte Formeln, falsche Zellbezüge.
Dazu kommt das Versionschaos. Wer hat die aktuelle Datei? Welche Änderungen wurden gemacht? Bei mehreren Beteiligten verliert man schnell den Überblick.
Excel skaliert schlecht. Ab einer gewissen Datenmenge werden die Dateien langsam. Komplexe Modelle sind schwer wartbar. Und Audit-Trails fehlen komplett – ein Problem bei Prüfungen.
Die Umstellung braucht Zeit und Planung. Ein realistischer Zeitrahmen für den Mittelstand sind sechs bis zwölf Monate. Gehen Sie schrittweise vor.
Phase 1 ist die Bestandsaufnahme. Sammeln Sie alle Excel-Dateien, die für die Planung genutzt werden. Dokumentieren Sie die Zusammenhänge und Formeln. Das dauert etwa vier bis sechs Wochen.
Phase 2 ist die Pilotierung. Starten Sie mit einem Teilbereich, zum Beispiel der Liquiditätsplanung. Testen Sie die neue Software parallel zu Excel. Vergleichen Sie die Ergebnisse.
Phase 3 ist die Schulung. Bereiten Sie Ihr Team auf die neue Software vor. Rollenbasierte Trainings sind effektiver als Grundlagenkurse für alle.
Phase 4 ist die Einführung. Führen Sie weitere Bereiche schrittweise ein. Halten Sie den Parallelbetrieb aufrecht, bis alles stabil läuft.
Erstellen Sie unbedingt Datensicherungen vor der Migration. Haben Sie einen Plan zum Zurücksetzen. Und unterschätzen Sie den Schulungsaufwand nicht – hier entscheidet sich der Erfolg.
Die Auswahl der richtigen Software ist entscheidend. Nehmen Sie sich Zeit für die Evaluation. Diese Fragen helfen bei der Entscheidung.
Zur Unternehmensgröße: Passt die Lösung zu Ihrer aktuellen Größe? Kann sie mitwachsen? Ein Zehn-Personen-Betrieb braucht keine Enterprise-Plattform. Aber auch nicht zu klein starten, wenn Wachstum geplant ist.
Zu den Schnittstellen: Welche Systeme müssen angebunden werden? DATEV für den Steuerberater? SAP oder ein anderes ERP? Excel-Import für die Übergangszeit?
Zur Bereitstellung: Cloud oder On-Premise? Cloud ist einfacher und günstiger im Einstieg. On-Premise bietet mehr Kontrolle über die Daten.
Zu den Funktionen: Brauchen Sie Konzernkonsolidierung? Szenario-Analyse? KI-gestütztes Forecasting? Nicht jedes Unternehmen benötigt alle Funktionen.
Zum Budget: Was können Sie für Software, Implementierung und Schulung ausgeben? Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie.
Nutzen Sie Demos und Testversionen. Bereiten Sie konkrete Fragen vor: Wie lange dauert die typische Einführung? Welche Unterstützung bei der Migration gibt es? Wie funktioniert die Betreuung?
Der Exactplanner der OCEF Consult GmbH ermöglicht eine ganzheitliche Unternehmensplanung inklusive der Möglichkeit einen Finanz- und Liquiditätsplan zu erstellen. Die Oberfläche gibt Ihnen eine sehr gute Übersicht und ist leicht zu bedienen.
Mehr zu diesem Tool für Controlling und Unternehmenssteuerung gibt es unter "alle Eigenschaften".
BPS-ONE® ist eine Unternehmensplanung Software, die sich weitreichend vernetzen lässt. Der Anbieter DENZHORN setzt dabei den Fokus auf die Strukturierung, Planung, Verbesserung sowie Steuerung Ihrer betriebswirtschaftlichen Unternehmensprozesse.
Informationen zu den Preisen gibt es unter "Preise".
Die eGECKO Controlling-Software der HETKAMP GMBH ist ein professionelles Tool zur Unternehmensplanung. Sie können damit alle Kennzahlen im Unternehmen auswerten und eine Analyse durchführen.
Mehr Details finden Sie unter "alle Eigenschaften".
Mit der Business Intelligence und Performance Management Lösung Cubeware der gleichnamigen Cubeware GmbH können Sie das komplette Corporate Performance Management abdecken. Die Software basiert auf einer leistungsstarken Multidimensionalen OLAP-Datenbank (MOLAP-Datenbank) der als Motor für Ihre Planungen dient.
Unter "alle Eigenschaften" haben wir die Leistungen der Softwarelösung zusammengestellt.
APOLLO driven by IBM Planning Analytics ist ein Planungssystem zur Planung, Durchführung von Simulationen und Analyse der Virtivity GmbH. Durch ein jeweiliges Modul können bspw. die GuV sowie das Reporting und das Controlling von Investitionen, Finanzen, Kosten, Projektmanagement, etc. durchgeführt werden.
Mehr zu den Software- und Modul-Kosten gibt es unter "Preise".
Mit dem RS Controlling-System / RS Plan der reimus.NET GmbH können Sie einen Plan für Ihr Unternehmen erstellen, eine Analyse durchführen und Unternehmenssteuerung betreiben. Abweichungen können bereichsbezogen (GuV, Bilanz, Kapitalflussrechnung/Liquidität) ausgewertet und betrachtet werden.
Details zu dieser Planungssoftware erhalten Sie unter "alle Eigenschaften".
GoSmallBiz ist eine Software, die drei verschiedene Lösungen für die Unternehmensplanung anbietet. Je nach Version können Sie die Rechts-, Steuer-, Vertriebs- und Marketingberatung nutzen. Auch eine Bewertung anhand betriebswirtschaftlicher Zahlen ist möglich. GoSmallBiz® 3340 bietet darüber hinaus auch Dienstleistungen an, um auf Basis von Erfolgsfaktoren Unternehmen erfolgreicher zu machen.
Details zum Tool für die Unternehmensführung erfahren Sie unter "alle Eigenschaften".
IdeaBuddy der serbischen Deep Blue Sea Studio DOO ist eine innovative Unternehmensplanungs-Software für Unternehmen, Startups und Unternehmensbereiche. Sie können damit Ihr Geschäftsmodell und den Plan für Ihr Business erstellen und Finanz-Prognosen durchführen.
Mehr über die Fähigkeiten des Systems erfahren Sie unter "alle Eigenschaften".
LivePlan der Palo Alto Software, Inc. umfasst ca. 500 Beispiel-Businesspläne, die Sie für die Entwicklung von Ihrem Geschäft oder Unternehmen einsetzen können. Ihr Cashflow wird mit integrierten Formeln des Systems automatisch errechnet. Auch Finanzprognosen und die Budgetierung ist möglich.
Die Kosten dieser Software zur Unternehmensplanung finden Sie unter "Preise".
PlanGuru der PlanGuru, LLC ist ein Tool zur Budgetierung und Finanzanalyse für Unternehmen (Entscheider, Controller, etc.) gemeinnützige Organisationen und Berater. Sie können eine Prognose erstellen und die strategische Planung übernehmen.
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