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Bildbearbeitungsprogramm | Software | Test | kostenlos | deutsch | Vollversion

Top10- Bildbearbeitungsprogramm /-software im Test (kostenlos & ab 9,99 €)

Seit der Einführung der digitalen Fotografie und die damit einhergehenden Bearbeitungsprogramme sind die Möglichkeiten der Bildbearbeitung nahezu unendlich. Unzählige Programme, die sich in Aufbau und Funktionen unterscheiden, lassen das Herz eines jeden Fotografen – ob Profi oder Laie – höher schlagen. Dabei steht zu Beginn allerdings jeder vor der gleichen Frage: Welches Bildbearbeitungsprogramm ist das richtige? Nimmt man den Marktführer oder doch lieber ein einfacheres Programm, das den eigenen Anforderungen meist schon gerecht wird? Wir sagen Ihnen, auf was Sie bei einem guten Bildbearbeitungsprogramm achten sollten und welche die aktuell besten Vertreter auf dem Markt sind.

Ratgeber Das solltest du wissen, bevor du dich entscheidest!

 

Inhaltsverzeichnis Übersetzungssoftware

 

Was sollte ein Bildbearbeitungsprogramm können?

Je nachdem, für welche Zwecke und in welchem Maße man seine Fotos ästhetisch aufwerten will, benötigt man auch unterschiedliche Tools, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Möchte man seine Bilder für das Familienalbum oder den Social-Media-Account nur etwas aufpeppen oder ist eine professionelle, aufwendige Aufbereitung notwendig? Jeder sollte zunächst für sich selbst entscheiden, was er von einem Bildbearbeitungsprogramm erwartet bzw. welche Bedürfnisse er hat.

1. Bildbearbeitung für den privaten Gebrauch

Als Privatperson hat man natürlich geringere Ansprüche als beispielsweise ein Profifotograf oder Unternehmer – zumindest ist das meistens der Fall. Daher reichen für den „normalen“ privaten Zweck zumeist kostenlose Programme aus, um selbst durchschnittliche Bilder in einen echten Hingucker zu verwandeln. Diese kommen sogar oftmals sehr nahe an die Leistungen der teuren Profi-Bearbeitungsprogramme heran. Dabei sind Werkzeuge wie Zuschneiden, Anpassen von Helligkeit und Kontrast sowie die Einstellung der Schärfe und Größe eigentlich immer gegeben. Denn ohne diese Standard-Funktionen sieht es selbst bei einer simplen Bildbearbeitung schlecht aus. Weitere Features wie Filter, Farbveränderung und automatisierte Bearbeitungsoptionen sind natürlich sehr nützlich, vor allem, wenn man sich eher begrenzt mit der Einstellung der richtigen Farb- und Helligkeitswerte auskennt. Falls Sie in Erwägung ziehen, sich ein teures Bildbearbeitungsprogramm zuzulegen, selbst aber kaum Erfahrung mit der Bearbeitung von Fotos haben, sollten Sie die kostenlose Testversion ausprobieren. Gerade für Anfänger macht ein Abwägen zwischen einem kostenlosen Programm und der Testversion eines kostenpflichtigen Programms Sinn. Vor allem, da Sie das Tool, das Sie zur individuellen Bearbeitung benötigen, sicherlich auch in dem ein oder anderen kostenfreien Programm finden können.

Möchten Sie sich nicht extra ein Programm zur Bildbearbeitung herunterladen oder kaufen, können Sie beispielsweise über Leinwandbilder.com  Ihre Fotos und Bilder ganz einfach online bearbeiten und anschließend direkt auf eine hochwertige Leinwand drucken lassen. So haben Sie auch direkt ein schönes Erinnerungsstück, das Ihnen noch lange viel Freude bereiten wird.

Mann unter und über Wasser
Mann unter und über Wasser

 

2. Bildbearbeitung für Profis

In der Geschäftswelt sieht die Lage allerdings oft ein bisschen anders aus. Profi-Fotografen benötigen auch eine professionelle Software, die ihnen die Arbeit nicht unnötig schwer macht und alle nötigen Tools in einem Programm vereint. Viele greifen daher auf kostenpflichtige Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop zurück. Diese sind zwar meist etwas komplizierter gestrickt, hat man sich allerdings einmal hineingefunden, ist das Bearbeiten letzten Endes gar nicht mehr so schwer. Zudem bieten viele ein umfangreiches Angebot an Tutorials an, um alle Fragen und Probleme der Nutzer verständlich erklären zu können. Viele überzeugen mit Funktionen, wie die Bearbeitung von 3D-Bildern, das Erzeugen neuer Bildelemente, einer Ebenenfunktion oder sogar einer Videobearbeitungsfunktion. Manchen Programmen sind bei der Auswahl der Werkzeuge kaum Grenzen gesetzt. Photoshop und Co. ermöglichen alles. Wichtig ist aber auch, dass das Programm möglichst viele Dateiformate unterstützt und auch die Speicherung in unterschiedliche Formate erlaubt.

 

Top-5 kostenpflichtige Bildbearbeitungsprogramme im Test

Bevor Sie sich auf die Suche nach der richtigen Software machen, sollten Sie sich nicht nur über die gewünschten Features, sondern auch über den Preisbereich, in dem sich das Programm bewegen soll, im Klaren sein. Kostenpflichtige Softwares können natürlich sehr teuer sein. Aber gerade für gewerbliche Zwecke lohnt sich eine größere Investition meist. Daher finden Sie nachfolgend unsere Top-5 der aktuell erhältlichen Bildbearbeitungsprogramme, die mit gewissen Kosten verbunden sind.

top5-kostenpflichtigen-Bildbearbeitungsprogramme
Top5 der kostenpflichtigen Bildbearbeitungsprogramme

 

1. Photoshop

Adobe Photoshop  bietet von der Erstellung und Optimierung von Fotos, Illustrationen und 3D-Grafiken über das Entwerfen von Apps und Websites bis hin zum Bearbeiten von Videos alles, was das Herz begehrt. Kein Wunder also, dass es oft als weltbestes Programm für Bildbearbeitung und Grafik-Design bezeichnet wird. Dafür wird allerdings auch ein happiger Preis verlangt. Natürlich ist es auch für private Zwecke mehr als geeignet, meist arbeiten allerdings professionelle Fotografen und Unternehmer mit dieser beliebten Software.

Photoshop - Marktführer-unter-den-Bildbearbeitungsprogrammen
Photshop Auswahl der Adobe Cloud

Photoshop – Marktführer-unter-den-Bildbearbeitungsprogrammen

2. Lightroom

Das Bearbeitungsprogramm Lightroom  (ebenfalls von Adobe) zielt auf professionelle Amateure und Fortgeschrittene ab, die Ihre Bilder optisch verbessern wollen. Da es etwas kostengünstiger als Photoshop ist, bietet es dementsprechend auch eine limitiertere Nachbearbeitung an. Im Allgemeinen ist das Programm aber mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet. Zur Entwicklung, Nachbearbeitung sowie für eine feine fotografische Grundverwaltung reicht es allemal. Ebenso wie Photoshop bedarf Lightroom allerdings auch einer gewissen Einarbeitungsphase, da es relativ komplex ist.

3. Photodirector

Professionelle Ergebnisse ohne lange Einarbeitungszeit – damit bewirbt Cyberlink sein zweifellos attraktives Bildbearbeitungsprogramm PhotoDirector. Die Software hat einen großen Funktionsumfang inklusive vieler nützlicher Zusatzfeatures. Auch für Einsteiger ist PhotoDirector dank der leichten Bedienbarkeit und dem niedrigen Kostenpunkt durchaus geeignet. Als App umfasst PhotoDirector viele Möglichkeiten, die auch die vollwertige Bildbearbeitungssoftware bietet. Dadurch haben Sie überall und zu jeder Zeit die Möglichkeit, Ihre eben aufgenommenen Fotos zu bearbeiten und sofort zu teilen.

4. Adobe Photoshop Elements

Als kleiner Bruder von Photoshop ist Adobe Photoshop Elements  eine interessante Alternative und zur einfachen Grundbildbearbeitung vollkommen ausreichend. Besonders im Hobby-Bereich und unter Anfängern kann der schmaler ausgestattete Ableger des Profi-Programms überzeugen. Eine einfache Bedienung, viele Anleitungen und Video-Tutorials sowie automatisierte Bearbeitungsoptionen und eine übersichtliche Oberfläche helfen dabei, das Beste aus seinen Fotos herauszuholen.

5. Paintshop Pro

Dank vielen Möglichkeiten und einer intuitiven, übersichtlichen Oberfläche ist Paintshop Pro  von Corel ebenso für Anfänger wie auch für Profis geeignet. Zusätzlich erhältliche Plug-ins ermöglichen eine beliebige Erweiterung der Funktionen des Photoshop-Konkurrenten. Für Einsteiger gibt es zudem umfassende Hilfestellungen und Tutorials, was die Arbeit mit dem Programm unfassbar erleichtern kann. Bisher ist das Programm allerdings nur für Windows verfügbar.

 

Top-5 kostenlose Bildbearbeitungsprogramme im Test

Wer sich auch mit weniger Funktionen, aber dennoch für eine gute Bildbearbeitung mit mehr als ausreichenden Tools zufriedenstellen kann, ist ebenso auch mit teilweise hervorragenden, kostenfreien Programmen gut bedient. Besonders für Hobbyfotografen und Anfänger eignen sich diese Bearbeitungssoftwares. Sollten Sie mit der Zeit höhere Ansprüche an Ihr Bearbeitungsprogramm entwickeln, können Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt immer noch für eines entscheiden, das über mehr Funktionen verfügt, dafür aber auch kostenpflichtig ist. Für den Anfang haben wir Ihnen daher erstmal unsere Top-5 der kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme aufgelistet. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle.

top5-kostenfreie-Bildbearbeitungsprogramme
Top5 der kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme

1. GIMP

Obwohl kostenlose Programme in der Regel über einen geringeren Funktionsumfang verfügen, gibt es im Bereich der Bildbearbeitung eine Ausnahme: GIMP. Das Linux-Bildbearbeitungsprogramm, welches mittlerweile auch für Windows und macOS verfügbar ist, unterstützt mehr als 30 Dateiformate und bietet eine große Auswahl an Filtern, Pinseln sowie Ebenen- und Maskierungsfunktionen. Dank seines breiten Funktionsumfangs wird es auch gerne mit Photoshop verglichen. Allerdings bedarf auch GIMP etwas Geduld und Geschick, bis man sich in dem Programm gut zurechtgefunden hat.

2. Paint.NET

Paint.NET begeistert viele Foto-Amateure mit seinem übersichtlichen und leicht verständlichen Editor, zahlreichen Werkzeugen und Bildeffekten. Es überzeugt stets mit seiner hohen Arbeitsgeschwindigkeit und ermöglicht zudem die Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen. Wem das nicht ausreicht, kann das kostenfreie Bildbearbeitungsprogramm durch Plug-ins erweitern und sogar PSD-Dateien öffnen. Paint.NET wird per Online-Update immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Bisher ist es allerdings nur für Windows erhältlich.

3. Photoscape

Photoscape  ist ein Allround-Tool zur Bearbeitung und Verwaltung Ihrer Fotos. Standard-Funktionen wie Zuschneiden, Aufhellen, Schärfen oder Weichzeichnen sind selbstverständlich enthalten. Auch stellt das Programm eine große Auswahl an Filtern, Rahmen und Stempeln bereit. Somit können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihre Bilder ganz individuell gestalten. Die Stapelverarbeitung ermöglicht es Ihnen, eine große Anzahl an Bildern ohne großen Zeitaufwand gleichzeitig zu bearbeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen kostenfreien Bildbearbeitungssoftwares hält das Tool zusätzlich noch einen GIF-Animator bereit.

4. Picasa

Mit Picasa  bietet Google ein beliebtes Komplett-Werkzeug zum einfachen Bearbeiten und Verwalten Ihrer persönlichen Fotos. Beim ersten Starten sucht die Freeware auf dem gesamten Gerät nach Fotos und Videos und lädt diese in eine eigene, separate Bibliothek hoch. So sind all Ihre Bilder zentral gesammelt und lassen sich einfach und schnell bearbeiten. Auf Knopfdruck können Sie so auch Foto-Collagen und Diashows erstellen. Wer will, kann aus seinem Fotoalbum auch einen Film mit hinterlegter Musik machen. Da das Programm von Google allerdings eingestellt wurde, steht Picasa nur noch in der Version 3.9 zum Download zur Verfügung. In Zukunft wird es auch keine Updates mehr dafür geben. Dennoch überzeugt die Freeware noch heute mit seinen simplen und doch umfangreichen Bildbearbeitungstools.

5. Photoshop CS2

2005 noch für 1.000 Euro erhältlich, schlägt die mittlerweile kostenfreie CS2-Version von „Adobe Photoshop“ die meisten Freeware-Grafikprogramme immer noch um Längen. Der Funktionsumfang macht das Programm sowohl für professionelle Grafiker als auch für private Hobby-Fotografen ideal. Egal ob Sie Fotos bearbeiten, Fotomontagen oder Bildfehler retuschieren wollen – Photoshop CS2  bietet Ihnen alle passenden Werkzeuge. Die Werkzeugpaletten lassen sich individuell anpassen. Dank dem Feature „Nebeneinander“ können Sie sogar zwei Bilder gleichzeitig bearbeiten. Auch können Sie mithilfe der Ebenenfunktion – wie bei der aktuellen Photoshop-Version – mehrere Bildebenen unabhängig voneinander bearbeiten.

Listung der Download-Links!

https://www.gimp.org/downloads/

https://www.heise.de/download/product/paint.net-27767

https://www.chip.de/downloads/Photoscape_31968029.html

https://www.chip.de/downloads/Picasa_13013772.html

https://www.chip.de/downloads/Photoshop-CS2-kostenlos-Vollversion_59762951.html

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Zusammenfassung & Fazit

Ob nun kostenpflichtig oder nicht – Bildbearbeitungssoftwares sind im modernen Zeitalter kaum noch wegzudenken. Heutzutage bekommt man kaum ein Foto zu Gesicht, das nicht vorher, wenn auch nur ein bisschen, bearbeitet wurde. Das richtige Programm für seine eigenen Zwecke zu finden, ist allerdings nicht immer die leichteste Aufgabe. Für Amateure gilt es daher immer, sich zu Beginn mit verschiedenen, im Idealfall kostenfreien Bearbeitungssoftwares auszuprobieren. Auf diese Weise können Sie sich mit der Oberfläche eines Bearbeitungsprogramms vertraut machen und sich Stück für Stück an immer komplizierte Programme mit Zusatzfeatures heranwagen. Bearbeitungsprofis, die bereits das gewisse Know-how besitzen, können sich demnach auch direkt für ein professionelleres Tool mit unzähligen Zusatzfunktionen entscheiden, um das Beste aus den Fotos herauszuholen. Für welches Programm Sie sich auch immer entscheiden, am wichtigsten ist, dass Sie mit dem Endergebnis zufrieden sind und Ihre Familie oder Kunden beeindrucken konnten.