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Business Continuity Management

BCM – Top-Tipps und Anbieter 2021

 

Wir von Systemhaus.com helfen Ihnen bei der Suche nach einem passenden Systemhaus, Branchensoftware und Hardwareprodukten, aber auch bei Themen wie Business Continuity Management, IT-Datenschutz und IT-Sicherheit stehen unsere IT-Experten Ihnen zur Seite! BCM betrifft jedes Unternehmen, egal welche Größenordnung – denn Krisen und Katastrophen, wie jüngst die Corona-Pandemie können jeden treffen. Um finanzielle Schäden und langfristige Verluste, auch seitens des Personals zu vermeiden und für den Krisenfall gewappnet zu sein, sollte sich Ihr Unternehmen ausgiebig mit BCM auseinandersetzen. Gegen höhere Gewalt kann der Mensch zwar nicht komplett abgesichert sein, Datensicherung, Risikoanalyse und das Ermitteln von Schwachstellen sind jedoch erste sinnvolle Schritte. Was Sie noch tun können und wie Sie günstig BCM umsetzen, verraten wir in diesem Beitrag.

 

Unsere IT-Experten beraten Sie stets kostenfrei und unverbindlich. Dabei agieren wir anbieterunabhängig. Sie teilen uns Ihr Anliegen mit – wir ermitteln für Sie das passende Angebot zu BCM. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und sparen Sie so einen großen Rechercheaufwand und damit auch Zeit und Geld.

 

 

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BCM – Was ist das?

 

BCM steht für ,,Business Continuity Management‘‘, übersetzt lautet dies Betriebskontinuitätsmanagement. Ziel des BCM ist es, bei plötzlich auftretenden Störungen und Notfällen oder auch Katastrophen in einer Firma, den Geschäftsablauf bspw. durch alternative Abläufe zu erhalten, um Produkte und Dienstleistungen weiterhin in vorher festgelegten Mengen abzuliefern. Neben Risikomanagement, Security-Management und Notfall- und Krisenmanagement trägt BCM damit zur Resilienz eines Unternehmens bei. Notfälle und Störungen können zum Beispiel durch Erdbeben, Hackerattacken, Hochwasser, Pandemien, Tsunamis sowie Waldbrände hervorgerufen werden.

 

Es erfolgt dann eine Kategorisierung in verschiedene Krisenstufen von eher einfachen Störungen bis hin zu Katastrophen. Bei kleineren Störungen sind die Auswirkungen auf den Arbeitsablauf, Personal und Ressourcen im Unternehmen nicht sehr gewichtend, was sich im Vergleich zum Jahresergebnis in Summe nicht sonderlich niederschlägt. Es erfolgt eine interne Behebung der Störung und das Tagesgeschäft läuft schnell wieder. Das kann ein Serverausfall oder ein defekt der Telefonanlage sein, auch ein Stromausfall sorgt für solch eine Störung. Können diese Ereignisse nicht am selben oder am darauffolgenden Tag behoben werden, kann dies zu finanziellen Schäden führen. So ist eine besondere Notfallbewältigungsorganisation notwendig, eine Art alternativer Arbeitsprozess im Unternehmen, der die Prozesse sicherstellt, bis der Normalbetrieb wieder stattfinden kann. Die Mitarbeiter könnten im o. g. Beispiel ins Home Office geschickt werden oder auch mit Ihren Smartphones mit den Kunden telefonieren. Dabei sind jedoch auch wichtige gesetzliche Bestimmungen und Verordnungen hinsichtlich des Datenschutzes unbedingt einzuhalten.

 

Bei größeren Katastrophen ist neben der Existenz eines Unternehmens, auch die Gesundheit der Mitarbeiter gefährdet. Meist ist hierfür auch externe Hilfe notwendig. Es handelt sich dann um ein Großschadensereignis, wobei der Mensch keinen Einfluss auf zeitliche (die Dauer) und örtliche (Ausbreitung) hat. Das sind beispielsweise Überflutungen, Brände oder Pandemien. Ressourcen und Menschenleben sind dann enorm bedroht.

 

Es können zudem auch neben der Technik und dem Personal der eigenen Firma, Lieferanten und Partnerfirmen ausfallen, was dann ebenfalls zu einer Katastrophe hinsichtlich der Produktion in der Firma führen wird.

 

 

Zusammengefasst die möglichen Katastrophenfälle:

 

  • Pandemien
  • Systemausfälle
  • Naturkatastrophen
  • Lieferantenausfälle
  • Personalausfälle
  • Cyber-Angriffe

 

Was muss man hinsichtlich des Business Continuity Managements beachten?

BCM erfordert einen Notfallplan und Konzepte sowie Analysen. Dies beinhaltet den Business-Continuity-Plan (BCP). Er beschreibt alle Handlungsabläufe, die sofort nach Eintreten eines Notfalls vorzunehmen sind. Ein Krisenmanagementplan legt die primären Maßnahmen fest, welche durch den Krisenstab zwecks Krisenbehandlung zu treffen sind. Anhand des Business-Recovery-Plans (BRP) werden die Maßnahmen für den Wiederaufnahme der regulären Prozesse im Unternehmen nach dem Ausfall oder der Unterbrechung der Tagesgeschäfte beschrieben. Zunächst muss festgestellt werden, welche Prozesse genau aufrechterhalten werden müssen und welche Maßnahmen erforderlich sind. Was Priorität hat, wird festgelegt und die notwendigen Ressourcen müssen zugeteilt werden.

 

Disaster Recovery geht mit BCM einher, wobei der komplette Ablauf der Geschäftsfortführung mit weiteren Punkten beschäftigen muss. Die Business Impact Analyse (BIA) ist ausschlaggebend für den BCP. Denn sie sagt wahrscheinliche Auswirkungen voraus, die eine Unterbrechung der Firmenprozesse mit sich bringen kann. Außerdem sammelt sie notwendige Informationen zwecks Entwicklung von Recovery-Strategien. Eine Risikobewertung hilft Ihnen im Unternehmen, mögliche Katastrophen zu ermitteln und den etwaigen Schaden, der dadurch entstehen kann, abzuschätzen. Ein weiteres Tool ist die entsprechende Technologie. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die sowohl vor dem Eintritt der Krise, währenddessen und danach Anwendung findet. So sind dabei Datensicherung, Datenrecovery und Speicherung wichtiger Daten sowie Cybersecurity von Bedeutung.

 

Ein weiterer wichtiger Faktor eines funktionierenden BCM-Systems ist das Testen. Immer und immer wieder sollte geprüft und getestet werden, ob bestehende Konzepte dem Ernstfall Stand halten, so dass Reaktionszeiten minimal ausfallen und der Geschäftsablauf in maximaler Normalität weiterlaufen kann. Dabei spielen auch personelle Schulungen ein Schlüsselrolle, wobei das Know-how bezüglich BCM sich erweitert. So können Schwachstellen ermittelt und behoben werden.

 

Zusammenfassung der wesentlichen Elemente des BCM:

 

Die ISO 22301 – BCM-Zertifizierung

 

Bei der ISO 22301:2019 handelt es sich um eine internationale Norm für betriebliche Kontinuität. Sie legt gewisse Anforderungen für eine Krisenbewältigungs-Konzept fest, so dass Sie Ihr Unternehmen nachhaltig vor Bedrohungen schützen und die Wahrscheinlichkeit eines Störfalls verringern sowie einen Notfallplan zur Recovery Ihres Unternehmens erarbeiten. Diese Norm wird regelmäßig erneuert, da sich Geschäftsprozesse im Zuge der Digitalisierung sowie Gesetzmäßigkeiten stets weiterentwickeln. Wenn Ihr Unternehmen diese Norm erfüllt, steht dies nicht nur für ein zuverlässiges BCM-Management, sondern schafft auch Transparenz und Vertrauen für Ihre Kunden und Zielgruppen. Sie verschaffen sich schlussendlich auch einen Wettbewerbsvorteil. Wenn Ihr BCM den ISO 22301-Standards entspricht, erhalten Sie ein drei Jahre gültiges Zertifikat.

 

 

Wie kann ich in meinem Unternehmen BCM effizient umsetzen und gesichert arbeiten?

 

Sie haben viele Möglichkeiten, Ihre Unternehmensstruktur entsprechend der regulatorischen Anforderungen anzupassen und sich auf eine standardkonforme Zertifizierung vorzubereiten. Wir empfehlen Ihnen dafür Cyber Curriculum. Sie erhalten auf Ihre individuellen Bedürfnisse hin zugeschnittenes IT-Compliance Know-how par Excellence. Sie können aus verschiedenen Datenschutz-Paketen auswählen. Anhand von Muster-Referenzdokumenten, Templates, Checklisten und Richtlinien bezüglich der Betriebskontinuität können Sie günstig und unabhängig Ihr BCM verbessern UND sich auf eine Zertifizierung vorbereiten. Sie erweitern zudem Ihr IT-Know-how und sichern sich umfassend vor internen und externen Risiken ab.

 

Cyber Curriculum ist mit fachlichen und methodischen Experten in allen Bereichen der IT-Security, Informationssicherheit, Datenschutz und Betriebskontinuität-, Krisen- und Notfallmanagement (BCMS) aufgestellt. Sie haben die leichte Möglichkeit, BCM zu strukturieren und eine Zertifizierung zu erreichen. ,,IT-Compliance aus der Schublade‘‘, simpel und leicht realisierbar für KMU und Institutionen.

 

Wir von Systemhaus.com empfehlen Ihnen nicht nur den richtigen IT-Dienstleister oder Systemhaus, um Ihre IT zu verbessern, sondern auch behilflich sein, wenn es um die Zertifizierung in Bezug auf Datenschutz und Krisen- und Notfallmanagement geht. Wenn Sie selbst als IT-Dienstleister und Systemhaus tätig sind, helfen wir Ihnen, die Zertifizierung für Ihre Kunden zu ermöglichen. Ihre Kunden erhalten diese Zertifizierung dann von Ihnen, wenn Sie dafür qualifiziert sind. Wir bieten diese Zertifizierung kostengünstiger an als der restliche Markt und Sie erhalten nähere Information, wenn Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage stellen.

 

Sprechen Sie uns an, wenn Sie sich für die Datenschutz-Vorlagen von Cyber Curriculum interessieren oder Sie sich für eine bevorstehende Zertifizierung absichern möchten, wir sind für Sie da!

 

Fazit

 

Betriebliches Kontinuitätsmanagement betrifft jedes Unternehmen! Eine gute Vorsorge ist besser, als späte Einsicht, wenn der Ernstfall bereits unaufhaltbar im Unternehmen eingetroffen ist. Erkennen Sie Ihre Schwachstellen, indem Sie eine Risikoanalyse durchführen und passen Sie die Geschäftsprozesse krisensicher an. Testen Sie, so oft Sie können für den Katastrophenfall. Lassen Sie sich gern beraten, wenn Sie Fragen haben oder mit der Verbesserung Ihres BCM-Systems nicht richtig vorankommen. Für jedes Unternehmen gibt es die passende Lösung. Wir helfen Ihnen gern und unterstützen Sie nicht nur hinsichtlich des BCM, sondern auch bei der Re-/Zertifizierung. Sprechen Sie uns dafür einfach an, wir ermitteln die für Sie passenden Pakete.